Newsansicht

WahreTabelle 1.Bundesliga >> WahreTabelle 2.Bundesliga >>
03.02.2019 20:37 Uhr | Quelle: WahreTabelle

FC Bayern und Mainz 05 wechseln die Sportart

Bundesliga bei WahreTabelle: Drei Handelfmeter-Szenen

Hummels_Mats_LEVFCBayern
Quelle: Imago Sportfoto
Der Ball prallt an die Hand von Mats Hummels. Hätte es in dieser Szene Elfmeter für Bayer Leverkusen und Kevin Volland (r.) geben müssen?

Der FC Bayern München hat am 20. Spieltag der Fußball-Bundesliga erneut Boden auf den Spitzenreiter Borussia Dortmund verloren. Die Münchner unterlagen mit 1:3 (1:0) bei Bayer 04 Leverkusen und liegen nach Dortmunds 1:1 im Parallelspiel bei Eintracht Frankfurt nun sieben Punkte hinter dem BVB. Eine Szene aus der Partie des FC Bayern in Leverkusen, aber auch Spielsituationen aus anderen Partien beschäftigten am Ende des Tages die Fußball-Community WahreTabelle.

In der BayArena konnten die Leverkusener bereits nach zwei Minuten einen Hand-Elfmeter für sich reklamieren. Mats Hummels (30) leistete sich ein Handspiel, welches von Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg) jedoch nicht strafwürdig wertet. Es gibt Eckball für die Bayer-Elf. Korrekt? „In meinen Augen Elfmeter, Hummels Arm geht weit raus, auch wenn die Distanz kurz war, war der Schuss zu erwarten. Für mich überwiegt hier die Vergrößerung der Körperfläche“, schreibt RB Leipzig-Fan harrisking. „Sehr strittige Szene, für mich aufgrund der Armhaltung Stand jetzt ein strafbares Handspiel und damit Elfmeter“, so SCF-Dani. Leverkusen, das in den letzten drei Pflichtspielen gegen die Bayern 12 Gegentore kassiert hatte, drehte die Partie in der zweiten Halbzeit durch Tore von Leon Bailey (53.), Kevin Volland (67.) und Lucas Alario (87.) noch um. Der Treffer des Argentiniers zum 3:1 zählt erst nach Konsultation des Video-Assistenten in Köln, Tobias Welz. Auf Münchner Seite wird umgekehrt ein abseitsverdächtiger Treffer von Robert Lewandowski (45. + 2) ebenfalls per Video-Beweis zurückgenommen. Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge (63) dazu in BILD am SONNTAG: „Aus meiner Sicht hat der Video-Schiedsrichter heute alles richtig bewertet.“

Noch mehr im Verdacht des Sportartenwechsels als Mats Hummels stehen am Sonntagnachmittag zwei Spieler des 1. FSV Mainz 05, Daniel Brosinski (30) und Moussa Niakhaté (22). Im Schneetreiben von Augsburg verlieren beide offensichtlich die Übersicht, leisten sich folgenschwere Handspiele. Zwei Mal zeigt Schiedsrichter Sören Storks (Velen) auf den Elfmeterpunkt. FCA-Torjäger Alfred Finnbogason (8. / 34.) lässt sich diese Chance nicht entgehen – und stellt für die seit 10 Spielen sieglosen bayerischen Schwaben auf 2:0. „Da der Video-Assistent im Vergleich zum ersten Elfmeter aktiv wurde, wird es schon korrekt sein“, kommentierte Mainz-Fan terminamtor die zweite Elfer-Entscheidung gegen sein Team. „„Ich hätte ihn nicht gegeben, weil er erst gegen den Bauch geht und dann gegen die Hand. Ich kann die Hand ja nicht wegschneiden“, sagte Brosinski nach dem Spiel bei Sky zum ersten Elfmeter. (cge)

Mehr zum Thema

Drei strittige Szenen bei Bremen – Frankfurt

Ein viertes Tor für Eintracht Frankfurt?

Der FC Bayern München hat am 20. Spieltag der Fußball-Bundesliga erneut Boden auf den Spitzenreiter Borussia Dortmund verloren. Die Münchner unterlagen mit 1:3 (1:0) bei Bayer 04 Leverkusen und liegen nach Dortmunds 1:1 im Parallelspiel bei Eintracht Frankfurt nun sieben Punkte hinter dem BVB. Eine Szene aus der Partie des FC Bayern in Leverkusen, aber auch Spielsituationen aus anderen Partien beschäftigten am Ende des Tages die Fußball-Community WahreTabelle.

In der BayArena konnten die Leverkusener bereits nach zwei Minuten einen Hand-Elfmeter für sich reklamieren. Mats Hummels (30) leistete sich ein Handspiel, welches von Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg) jedoch nicht strafwürdig wertet. Es gibt Eckball für die Bayer-Elf. Korrekt? „In meinen Augen Elfmeter, Hummels Arm geht weit raus, auch wenn die Distanz kurz war, war der Schuss zu erwarten. Für mich überwiegt hier die Vergrößerung der Körperfläche“, schreibt RB Leipzig-Fan harrisking. „Sehr strittige Szene, für mich aufgrund der Armhaltung Stand jetzt ein strafbares Handspiel und damit Elfmeter“, so SCF-Dani. Leverkusen, das in den letzten drei Pflichtspielen gegen die Bayern 12 Gegentore kassiert hatte, drehte die Partie in der zweiten Halbzeit durch Tore von Leon Bailey (53.), Kevin Volland (67.) und Lucas Alario (87.) noch um. Der Treffer des Argentiniers zum 3:1 zählt erst nach Konsultation des Video-Assistenten in Köln, Tobias Welz. Auf Münchner Seite wird umgekehrt ein abseitsverdächtiger Treffer von Robert Lewandowski (45. + 2) ebenfalls per Video-Beweis zurückgenommen. Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge (63) dazu in BILD am SONNTAG: „Aus meiner Sicht hat der Video-Schiedsrichter heute alles richtig bewertet.“

Noch mehr im Verdacht des Sportartenwechsels als Mats Hummels stehen am Sonntagnachmittag zwei Spieler des 1. FSV Mainz 05, Daniel Brosinski (30) und Moussa Niakhaté (22). Im Schneetreiben von Augsburg verlieren beide offensichtlich die Übersicht, leisten sich folgenschwere Handspiele. Zwei Mal zeigt Schiedsrichter Sören Storks (Velen) auf den Elfmeterpunkt. FCA-Torjäger Alfred Finnbogason (8. / 34.) lässt sich diese Chance nicht entgehen – und stellt für die seit 10 Spielen sieglosen bayerischen Schwaben auf 2:0. „Da der Video-Assistent im Vergleich zum ersten Elfmeter aktiv wurde, wird es schon korrekt sein“, kommentierte Mainz-Fan terminamtor die zweite Elfer-Entscheidung gegen sein Team. „„Ich hätte ihn nicht gegeben, weil er erst gegen den Bauch geht und dann gegen die Hand. Ich kann die Hand ja nicht wegschneiden“, sagte Brosinski nach dem Spiel bei Sky zum ersten Elfmeter. (cge)

Mehr zum Thema

Drei strittige Szenen bei Bremen – Frankfurt

Ein viertes Tor für Eintracht Frankfurt?

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Tobias Stieler Name : Tobias Stieler
Geburtsdatum: 02.07.1981
Ort: Hamburg
Sören Storks Name : Sören Storks
Geburtsdatum: 09.11.1988
Ort: Velen

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Tobias Stieler
Name : Tobias Stieler
Geburtsdatum: 02.07.1981
Ort: Hamburg
Sören Storks
Name : Sören Storks
Geburtsdatum: 09.11.1988
Ort: Velen

20.09.2019 16:47 Uhr | Quelle: WahreTabelle Griechenland statt Bundesliga: Stegemann pfeift Derby in Athen

Schiri-Ansetzungen im deutschen Oberhaus

Stegemann.jpg_1568991217.jpg

Für Sascha Stegemann steht in dieser Woche ein Ausflug raus aus dem Bundesligaalltag an. Der 34-Jährige leitet am Sonntagabend die Partie zwischen Panathinaikos Athen und Olympiakos Piräus. Meistens sind die Begegnungen der Rivalen sehr hitzig und es kommt nicht selten zu Ausschreitungen. Erst im März durfte Marco Fritz das Spiel der beiden Klubs leiten und musste es nach 70 Minuten abbrechen. Außerhalb des Stadions hatte die Polizei Tränengas gegen Hooligans eingesetzt, welches dann durch den Wind ins Stadion getragen wurde. Nach einer einstündigen Unterbrechung beendete Fritz die Partie. Bereits in der ersten Halbzeit stürmten Fans auf das Spielfeld und attackierten Teammitglieder auf der Bank von Piräus. In Griechen...

19.09.2019 15:56 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Die trügerische Selbstbestätigung

Warum Welz auf den VAR hätte hören sollen

Welz.jpg_1568901534.jpg

Es war ein Samstagnachmittag, den Tobias Welz wohl nicht so schnell vergessen wird. Der 42-jährige Polizist war mit der Leitung des Spiels zwischen Union Berlin und Werder Bremen betraut und verhängte in dieser Partie drei Strafstöße und zwei Platzverweise. Bereits nach 70 Sekunden zeigte er das erste Mal auf den Punkt. Zwei Minuten später lief er dann in die Review Area und blieb – zur Überraschung der TV-Zuschauer – bei seiner Strafstoßentscheidung, die der DFB im Nachgang auch als regeltechnisch „falsch“ bezeichnete. Was war passiert? Der Bremer Davy Klaassen kam im Strafraum zu Fall, nachdem er von Unions Torhüter Rafal Gikiewicz leicht berührt worden war. Im Sturz wurde er zudem noch vom Verteidiger...

18.09.2019 16:22 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Liga: HSV-Ausgleich hätte zählen müssen

Drei Korrekturen – Keine Änderung der Punkteverteilung

Harnik.jpg_1568816856.jpg

Am 6. Spieltag der 2. Bundesliga wurden drei Ergebnisse von der WT-Community korrigiert. Besonders diskutiert wurde dabei der zurückgepfiffene Ausgleichstreffer vom HSV im Derby gegen den FC St. Pauli. Nach einer Flanke von Bakery Jatta traf Lukas Hinterseer zum vermeintlichen 1:1 für den HSV. Allerdings hob der Linienrichter die Fahne und Schiedsrichter Sven Jablonski entschied auf Abstoß für St. Pauli. Die TV-Bilder gaben keinen Aufschluss darüber, ob der Ball tatsächlich zu 100 Prozent im Aus war. WT-User „1860forever“ meint: „Der Ball muss mit vollem Umfang die volle Linie überschreiten, das war hier ziemlich sicher nicht der Fall. Somit regulärer Treffer.“ 79 Prozent der Nutzer stimmen am Ende dafür,...

17.09.2019 17:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bremen zweimal betroffen - in Mainz fliegt der Siegtorschütze

Vier Korrekturen am vierten Spieltag

Klaassen_1568733428.jpg

Am 4. Spieltag der Bundesliga hat das Kompetenzteam vier Entscheidungen der Schiedsrichter korrigiert. In der Partie Union Berlin – Werder Bremen (1:2) gab es gleich 6 strittige Szenen und zwei Änderungen, die allerdings das Endergebnis nicht betreffen. +++Diskussion zum Elfmeter für Klaassen +++ In der 5. Spielminute kommt Werders Davy Klaassen im Zweikampf gegen Rafal Gikiewicz zu Fall und Tobias Welz zeigt auf den Punkt. Nach einem Hinweis vom VAR sieht er sich die Szene an und bleibt am Ende bei seiner Entscheidung. WT-User „foebis04“ sagt: „Gikiewicz berührt Klaassen nicht, dieser hebt für mich ab und ...

16.09.2019 14:51 Uhr | Quelle: dpa 5000-Euro-Geldstrafe für VfB-Trainer Tim Walter

„Ich dachte, meine Frau pfeift heute.“

Walter.jpg_1568638724.jpg

Trainer Tim Walter vom VfB Stuttgart ist für seine öffentliche Schiedsrichter-Kritik nach dem 0:0 bei Erzgebirge Aue mit einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro belegt worden. Der Grund sei unsportliches Verhalten, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit. Im Anschluss an die Partie am 23. August hatte Walter in Richtung Schiedsrichter Felix Zwayer gesagt: „Ich dachte, meine Frau pfeift heute. Die pfeift auch immer für die mit den schönsten Trikots.“ Auch den Video-Assistenten hatte der 43-Jährige kritisiert. Walter und der VfB stimmten dem Urteil zu, es ist damit rechtskräftig.