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23.04.2018 23:15 Uhr | Quelle: WahreTabelle

FC wäre nach 2:3 gegen Schalke fast sicher abgestiegen!

Bundesliga in der Auswertung: Frankfurt verliert trotz Korrektur klar.

Fritz_Marco_Köln
Quelle: Imago Sportfoto
Ein Bild mit Symbolcharakter: Nach dem Abpfiff von Schiedsrichter Marco Fritz (m.) ist der 1. FC Köln nach 2:2 gegen Schalke am Boden zerstört.

„Zu 99 Prozent abgestiegen – Köln weint um die Bundesliga“ – so titelte Fußball BILD am Montag nach dem 2:2 (1:2) des 1. FC Köln gegen den FC Schalke 04. Am 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga bleibt dem Europa-League-Teilnehmer aus der Vorsaison allenfalls noch eine theoretische Rest-Hoffnung. Die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck (46) holte gegen den FC Schalke 04 zwar einen 0:2-Zwischenstand noch auf, aber das war zu wenig, um die Konstellation in den letzten drei Spielen noch einmal scharf zu stellen.

Die Auswertung des Spieltags bei der Fußball-Community WahreTabelle zeigt gar, dass Köln am Sonntag wohl definitiv abgestiegen wäre. 2:3 lautete das einzige Korrekturergebnis mit Tabellenrelevanz. Damit bliebe Köln bei 21 Zählern und der mit minus 30 schlechtesten Tordifferenz aller fünf Abstiegskandidaten und hätte bei neun Punkten Rückstand in drei Spielen keine Chance mehr. „Die Mannschaft identifiziert sich zu 100 Prozent mit dem Verein, das ist eine Mannschaft, die den FC lebt und liebt“, sang Ruthenbeck bei Sky anschließend ein Loblied auf sein Team, bei dem Nationalspieler Jonas Hector am Montag sein Bleiben im Abstiegsfall bekanntgegeben hat.

Ausschlaggebend für die Ergebnisänderung in Köln war eine Szene aus der 16. Minute. Dominique Heintz zog Schalkes Breel Embolo auf regennassem Rasen die Beine weg, Schiedsrichter Marco Fritz (Korb) gab aber keinen Elfmeter und verzichtete auch auf die Konsultation des Video-Assistenten Wolfgang Stark in der Kölner DFL-Zentrale. „Für mich ist das ein Foulspiel von Heintz an Embolo. Er fällt ihn von hinten auf den Fuß und hindert Embolo somit an dem normalen Bewegungsablauf und bringt ihn zu Fall“, so Kompetenzteam-Mitglied JFB96 in der Auswertung am Montagabend.

Alle weiteren Korrekturen – Meister FC Bayern München hätte u. a. bei Hannover 96 nur mit 2:0 gewonnen, Stuttgart hätte Werder Bremen mit 3:0 bezwungen – wirkten sich nicht auf das Tableau aus. Eine Entscheidung aus der Partie Eintracht Frankfurt – Hertha BSC (0:3) sorgte allerdings für neuerliche Diskussionen um den Video-Beweis. Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) hatte nach 56 Minuten und beim Stand von 0:0 einen fragwürdigen Elfmeter – Flug-Einlage von Davie Selke gegen Makoto Hasebe – zugunsten der Berliner verhängt. Der Referee hatte sogar den Blick in die Review Area genutzt, blieb jedoch bei seiner Entscheidung. BILD Frankfurt am Montag dazu: „Würde in der Bundesliga das Unwort des Jahres gekürt, wäre die Wahl einfach: Videobeweis.“ Weltmeister und Eintracht-Legende Thomas Berthold (53) zum Witz-Elfmeter von Frankfurt: „Es ist alles noch in der Testphase, da werden Fehler gemacht, alle müssen sich daran gewöhnen. Die Frage ist, will man sich daran gewöhnen? Meine Meinung: Wenn es läuft, wie jetzt, dann weg damit!“ Die zweite strittige Szene, ein vermeintliches Abseits von Torschütze Mathew Leckie vor dem 0:2 (77.) konnte nicht widerlegt werden und blieb auch bei WahreTabelle stehen, unter dem Strich machte das bei Sommerfußball und einer komplett uninspirierten Darbietung des Pokal-Finalisten aus Frankfurt ein 0:2. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der Fußball-Bundesliga nach 31 Spieltagen.

Mehr zum Thema:

Frankfurt in der Auswertung nur mit 2:4 in Leverkusen

Bundesliga in der Auswertung: FC schlägt Mainz 05!

Bundesliga-Auswertung: Gladbach siegt in Mainz!

„Zu 99 Prozent abgestiegen – Köln weint um die Bundesliga“ – so titelte Fußball BILD am Montag nach dem 2:2 (1:2) des 1. FC Köln gegen den FC Schalke 04. Am 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga bleibt dem Europa-League-Teilnehmer aus der Vorsaison allenfalls noch eine theoretische Rest-Hoffnung. Die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck (46) holte gegen den FC Schalke 04 zwar einen 0:2-Zwischenstand noch auf, aber das war zu wenig, um die Konstellation in den letzten drei Spielen noch einmal scharf zu stellen.

Die Auswertung des Spieltags bei der Fußball-Community WahreTabelle zeigt gar, dass Köln am Sonntag wohl definitiv abgestiegen wäre. 2:3 lautete das einzige Korrekturergebnis mit Tabellenrelevanz. Damit bliebe Köln bei 21 Zählern und der mit minus 30 schlechtesten Tordifferenz aller fünf Abstiegskandidaten und hätte bei neun Punkten Rückstand in drei Spielen keine Chance mehr. „Die Mannschaft identifiziert sich zu 100 Prozent mit dem Verein, das ist eine Mannschaft, die den FC lebt und liebt“, sang Ruthenbeck bei Sky anschließend ein Loblied auf sein Team, bei dem Nationalspieler Jonas Hector am Montag sein Bleiben im Abstiegsfall bekanntgegeben hat.

Ausschlaggebend für die Ergebnisänderung in Köln war eine Szene aus der 16. Minute. Dominique Heintz zog Schalkes Breel Embolo auf regennassem Rasen die Beine weg, Schiedsrichter Marco Fritz (Korb) gab aber keinen Elfmeter und verzichtete auch auf die Konsultation des Video-Assistenten Wolfgang Stark in der Kölner DFL-Zentrale. „Für mich ist das ein Foulspiel von Heintz an Embolo. Er fällt ihn von hinten auf den Fuß und hindert Embolo somit an dem normalen Bewegungsablauf und bringt ihn zu Fall“, so Kompetenzteam-Mitglied JFB96 in der Auswertung am Montagabend.

Alle weiteren Korrekturen – Meister FC Bayern München hätte u. a. bei Hannover 96 nur mit 2:0 gewonnen, Stuttgart hätte Werder Bremen mit 3:0 bezwungen – wirkten sich nicht auf das Tableau aus. Eine Entscheidung aus der Partie Eintracht Frankfurt – Hertha BSC (0:3) sorgte allerdings für neuerliche Diskussionen um den Video-Beweis. Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) hatte nach 56 Minuten und beim Stand von 0:0 einen fragwürdigen Elfmeter – Flug-Einlage von Davie Selke gegen Makoto Hasebe – zugunsten der Berliner verhängt. Der Referee hatte sogar den Blick in die Review Area genutzt, blieb jedoch bei seiner Entscheidung. BILD Frankfurt am Montag dazu: „Würde in der Bundesliga das Unwort des Jahres gekürt, wäre die Wahl einfach: Videobeweis.“ Weltmeister und Eintracht-Legende Thomas Berthold (53) zum Witz-Elfmeter von Frankfurt: „Es ist alles noch in der Testphase, da werden Fehler gemacht, alle müssen sich daran gewöhnen. Die Frage ist, will man sich daran gewöhnen? Meine Meinung: Wenn es läuft, wie jetzt, dann weg damit!“ Die zweite strittige Szene, ein vermeintliches Abseits von Torschütze Mathew Leckie vor dem 0:2 (77.) konnte nicht widerlegt werden und blieb auch bei WahreTabelle stehen, unter dem Strich machte das bei Sommerfußball und einer komplett uninspirierten Darbietung des Pokal-Finalisten aus Frankfurt ein 0:2. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der Fußball-Bundesliga nach 31 Spieltagen.

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Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Marco Fritz Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb
Sascha Stegemann Name : Sascha Stegemann
Geburtsdatum: 06.12.1984
Ort: Niederkassel

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Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb
Sascha Stegemann
Name : Sascha Stegemann
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Am 15. Spieltag der Bundesliga haben die Schiedsrichter einen guten Job gemacht. Keine einzige Entscheidung der Unparteiischen wurde im Nachhinein in der Wahren Tabelle korrigiert. Zwar wurden insgesamt sieben Entscheidungen als „strittig“ gekennzeichnet, letztlich aber immer zugunsten der DFB-Verantwortlichen entschieden. 15. Spieltag: Alle strittigen Szenen im Überblick Während sechs Szenen relativ deutlich bewertet wurden, sorgte das Sonntagsspiel zwischen dem SC Freiburg und Union Berlin für Diskussionen. Nach drei Minuten entschied Deniz Aytekin auf Elfmeter für das Heimteam. Christopher Trimmel soll den Ball bei einer Flanke von Christian Gü...

15.11.2022 17:11 Uhr | Quelle: dpa Schiedsrichter-Chef Fröhlich kündigt Veränderungen beim VAR an: Feste Gespanne Thema

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Lutz-Michael-Froehlich_0041557096h_1668528661.jpg

Nach zuletzt gehäufter Kritik an den Videoschiedsrichtern plant der Deutsche Fußball-Bund (DFB) spätestens zur kommenden Saison Veränderungen im Zusammenspiel zwischen dem Schiedsrichter auf dem Platz und dem Video Assistent Referee (VAR). Wie der „Kicker“ am Dienstag berichtete, plane Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich, künftig feste Gespanne aus Hauptschiedsrichtern und Video-Assistenten einzusetzen. „Wir sind eigentlich schon länger auf dem Weg, aber es ist noch nicht so voll ausgereift. Wir wollen das vielleicht schon zur Rückrunde deutlich ausweiten und in der nächsten Saison dann als Standard setzen“, sagte Fröhlich im Podcast „kicker meets DAZN“. Der Schiedsrichter-Chef erho...

14.11.2022 16:46 Uhr | Quelle: dpa Einspruch zu spät: Gelbe Karte für Bremens Buchanan bleibt bestehen

Verwarnung für falschen Spieler

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Der Einspruch von Werder Bremen gegen eine irrtümlich gegebene Gelbe Karte für Lee Buchanan ist zu spät erfolgt. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat ihn deshalb verworfen. Dies teilte der Verband am Montag mit. Community: Hier im Forum über Schiedsrichterthemen mitdiskutieren Buchanan hatte am 22. Oktober im Spiel beim SC Freiburg von Schiedsrichter Bastian Dankert eine Verwarnung gesehen, obwohl sein Mitspieler Felix Agu das Foul begangen hatte. Im Spielbericht vermerkte der Referee die Verwechslung. Werder hätte nach der DFB-Rechts- und Verfahrensordnung binnen eines Werktages Einspruch gegen die Verwarnung beim DFB-Sportgericht einlegen können. Die...

11.11.2022 10:02 Uhr | Quelle: WahreTabelle 14. Spieltag: BVB in Wolfsburg doppelt benachteiligt – Umstrittenes Abseits bei Gladbach

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Otavio-Paulo-Wolfsburg-1018443377h_1668439756.jpg

Am 14. Spieltag hat es sechs Korrekturen an Schiedsrichter-Entscheidungen gegeben, die sich auf die Punkteverteilung in vier Partien auswirkten. Gleich zweimal benachteiligt wurde Borussia Dortmund beim Auswärtsspiel in Wolfsburg, das 0:2 verloren ging. Nach Ansicht der KT-Mitglieder und der WT-Community hätte der BVB zwei Elfmeter bekommen müssen. 14. Spieltag: Alle strittigen Szenen im Überblick In der 18. Minute war die Frage aufgekommen, ob Wolfsburgs Paulo Otávio bei einem Abwehrversuch einer Flanke den Ball strafwürdig mit der Hand gespielt hatte. Vier von sieben KT-Mitglieder und 74,1 Prozent der WT-User hätten ...

09.11.2022 12:55 Uhr | Quelle: dpa DFB und Schiedsrichter Schlager verteidigen umstrittene Abseitsentscheidung in Bochum

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Schiedsrichter Daniel Schlager hat seine umstrittene Abseitsentscheidung beim 2:1 des VfL Bochum gegen Borussia Mönchengladbach verteidigt. „Aufgrund der neuen Regelauslegung handelt es sich nicht um ein kontrolliertes Spielen, da er sich im Zweikampf befindet. Daher war für uns die Entscheidung Abseits die Konsequenz“, sagte der 32-Jährige dem TV-Sender „Sky“. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bewertete die Entscheidung als korrekt. 14. Spieltag: Alle strittigen Szenen im Überblick Gladbachs Ramy Bensebaini hatte am Dienstagabend in der 82. Minute das vermeintliche 2:2 erzielt. Schlager nahm den Treffer nach A...