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12.06.2024 11:50 Uhr | Quelle: dpa

Franzose Turpin pfeift DFB-Elf im EM-Eröffnungsspiel gegen Schottland

Zeigte Müller einst Rot

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Quelle: IMAGO
Clément Turpin.

Er ist der Mann, der Thomas Müller einst die Rote Karte zeigte. Clément Turpin ist zum Schiedsrichter des EM-Eröffnungsspiels zwischen Gastgeber Deutschland und Schottland ernannt worden. Wie die UEFA im Spielbericht auf ihrer Internetseite veröffentlichte, wird der 42-Jährige am Freitag (21 Uhr/ZDF/MagentaTV) die Partie in der ausverkauften Münchner EM-Arena leiten.

Community: Im Forum über Schiedsrichter-Themen mitdiskutieren

Bei der Bayern-Fraktion in der Nationalmannschaft weckt der Franzose einige unangenehme Erinnerungen. Routinier Müller sah von Turpin im Champions-League-Spiel bei Ajax Amsterdam im Dezember 2018 die Rote Karte. Diese war nach einem unbeabsichtigten Kung-Fu-Tritt des Münchners gegen seinen Gegenspieler allerdings berechtigt.

Für heftige Münchner Emotionen sorgte Turpin nach dem Champions-League-Halbfinale 2023 gegen Manchester City. Der damalige Trainer Thomas Tuchel bescheinigte dem Referee nach dem 1:1 im Rückspiel in der Allianz Arena, das nach dem 0:3 in Manchester nicht zum Weiterkommen ausreichte, eine katastrophale Leistung. „Note 6“, sagte Tuchel, der kurz vor Ende wegen heftiger Beschwerden am Spielfeldrand vom Franzosen sogar auf die Tribüne verwiesen worden war. Eine gute Leistung zeigte Turpin kürzlich beim erneuten Halbfinal-Einsatz in der Königsklasse in München. Beim 2:2 der Bayern gegen Real Madrid gab es keine Kritik.

Turpin pfeift schon seit vielen Jahren auf internationalem Top-Niveau. Die Wege mit der deutschen Nationalmannschaft kreuzten sich bereits bei der EM 2016, als er das letzte Gruppenspiel der DFB-Elf gegen Nordirland (1:0) im Pariser Prinzenpark leitete. Der Franzose gilt als penibler Referee, der schnell Gelbe Karten zückt. Die Nationalspieler sind also vorgewarnt. Turpin wird auch die neue UEFA-Regel konsequent anwenden, laut der nur die Kapitäne beim Schiedsrichter auf dem Spielfeld intervenieren dürfen.

Er ist der Mann, der Thomas Müller einst die Rote Karte zeigte. Clément Turpin ist zum Schiedsrichter des EM-Eröffnungsspiels zwischen Gastgeber Deutschland und Schottland ernannt worden. Wie die UEFA im Spielbericht auf ihrer Internetseite veröffentlichte, wird der 42-Jährige am Freitag (21 Uhr/ZDF/MagentaTV) die Partie in der ausverkauften Münchner EM-Arena leiten.

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Bei der Bayern-Fraktion in der Nationalmannschaft weckt der Franzose einige unangenehme Erinnerungen. Routinier Müller sah von Turpin im Champions-League-Spiel bei Ajax Amsterdam im Dezember 2018 die Rote Karte. Diese war nach einem unbeabsichtigten Kung-Fu-Tritt des Münchners gegen seinen Gegenspieler allerdings berechtigt.

Für heftige Münchner Emotionen sorgte Turpin nach dem Champions-League-Halbfinale 2023 gegen Manchester City. Der damalige Trainer Thomas Tuchel bescheinigte dem Referee nach dem 1:1 im Rückspiel in der Allianz Arena, das nach dem 0:3 in Manchester nicht zum Weiterkommen ausreichte, eine katastrophale Leistung. „Note 6“, sagte Tuchel, der kurz vor Ende wegen heftiger Beschwerden am Spielfeldrand vom Franzosen sogar auf die Tribüne verwiesen worden war. Eine gute Leistung zeigte Turpin kürzlich beim erneuten Halbfinal-Einsatz in der Königsklasse in München. Beim 2:2 der Bayern gegen Real Madrid gab es keine Kritik.

Turpin pfeift schon seit vielen Jahren auf internationalem Top-Niveau. Die Wege mit der deutschen Nationalmannschaft kreuzten sich bereits bei der EM 2016, als er das letzte Gruppenspiel der DFB-Elf gegen Nordirland (1:0) im Pariser Prinzenpark leitete. Der Franzose gilt als penibler Referee, der schnell Gelbe Karten zückt. Die Nationalspieler sind also vorgewarnt. Turpin wird auch die neue UEFA-Regel konsequent anwenden, laut der nur die Kapitäne beim Schiedsrichter auf dem Spielfeld intervenieren dürfen.

16.07.2024 11:22 Uhr | Quelle: dpa DFB bestätigt: Mecker-Regel künftig auch im deutschen Fußball

Gilt ab sofort

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Die Mecker-Regel wird auch im deutschen Fußball eingeführt und gilt ab sofort. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mitteilte, wird die bei der zurückliegenden EM erprobte sogenannte Kapitänsregelung einheitlich in allen Spielklassen angewendet werden. Sie gilt auch in Freundschaftsspielen. Diese Entscheidung haben die DFB Schiri GmbH, der DFB und die Deutsche Fußball Liga (DFL) getroffen. Community: Im Forum über Schiedsrichter-Themen mitdiskutieren Die Vorgabe besagt, dass sich nur noch die Spielführer beider Mannschaften bei den Unparteiischen über deren Entscheidungen beschweren dürfen. Bei Kommentaren oder Reaktionen anderer Spieler drohen schnell Gelbe K...

12.07.2024 09:23 Uhr | Quelle: dpa „Sport Bild“: Mecker-Regel kommt auch in der Bundesliga – Nur Kapitäne dürfen diskutieren

Nach UEFA-Vorbild

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Auch auf den Plätzen der Bundesliga dürfen einem Bericht zufolge künftig nur noch die Kapitäne mit den Schiedsrichtern diskutieren. Dies berichtet die „Sport Bild“ unter Berufung auf eine Sitzung desDeutschen Fußball-Bundes (DFB) vom Donnerstag. An dem Treffen soll neben DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann auch der neue Schiedsrichter-Chef Knut Kircher teilgenommen haben. Community: Im Forum über Schiedsrichter-Themen mitdiskutieren Der Verband war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen, hatte aber einen solchen Schritt schon während der EM-Vorrunde angedeutet. „Die Frage, ob und inwieweit die UEFA-Anweisung künftig a...

11.07.2024 12:37 Uhr | Quelle: dpa Franzose Letexier leitet EM-Finale zwischen Spanien und England

Vierter Einsatz

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Schiedsrichter François Letexier aus Frankreich leitet das EM-Finale zwischen England und Spanien am Sonntag (21 Uhr/ARD und MagentaTV) im Berliner Olympiastadion. Das gab die Europäische Fußball-Union UEFA am Donnerstag bekannt. Der 35-Jährige pfiff bislang drei Turnierspiele, darunter das Achtelfinale der Spanier gegen Georgien (4:1). Community: Im Forum über Schiedsrichter-Themen mitdiskutieren Letexier, der seit 2017 Spiele auf internationaler Bühne leitet, wirkt im zweiten großen Endspiel in dieser Saison mit – beim Champions-League-Finale zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund (2:0) war er Vierter Offizieller. In Berlin assistieren ihm nun seine beiden Land...

08.07.2024 11:36 Uhr | Quelle: dpa Zwayer pfeift Halbfinale zwischen Niederlande und England – Wiedersehen mit Bellingham

Vierter EM-Einsatz

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Der deutsche Schiedsrichter Felix Zwayer leitet das EM-Halbfinale an diesem Mittwoch (21 Uhr/ARD und MagentaTV) in Dortmund zwischen den Niederlanden und England. Das gaben die Europäische Fußball-Union und der Deutsche Fußball-Bund am Montag bekannt. Ein Einsatz im Finale am kommenden Sonntag ist für Zwayer damit höchst unwahrscheinlich. Community: Im Forum über Schiedsrichter-Themen mitdiskutieren Für den 43-jährigen Zwayer ist es bereits der vierte Einsatz bei der Heim-Europameisterschaft. Zuvor hatte der Berliner auch das Achtelfinale der Niederländer gegen Rumänien (3:0) sowie die Gruppenspiele Italien gegen Albanien (2:1) und Türkei gegen Portugal (...

26.06.2024 10:31 Uhr | Quelle: dpa Mecker-Regel bald in der Bundesliga? „Verfolgen die EM-Auftritte der Schiedsrichter sehr genau“

DFB prüft

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Auch in der Bundesliga dürfen künftig möglicherweise nur noch die Kapitäne mit den Schiedsrichtern diskutieren. Die Leitung der Spitzenreferees beim Deutschen Fußball-Bund bewertet während der Europameisterschaft diese neue Anweisung der UEFA und will sich nach dem Turnier dazu äußern. Community: Im Forum über Schiedsrichter-Themen mitdiskutieren „Die Frage, ob und inwieweit die UEFA-Anweisung künftig auch im deutschen Profifußball zum Tragen kommen soll und wird, besprechen wir intensiv auch gemeinsam mit der DFL und den Zuständigen im DFB für den Spielbetrieb in der 3. Liga und dem DFB-Pokal“, hieß es vonseiten des DFB auf e...