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15.08.2018 21:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Friedhelm Funkel „absolut für den Videobeweis“

Bundesliga: Trainer-Veteran zum Video-Assistenten.

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Quelle: Imago Sportfoto / Archivbild
Fortuna Düsseldorf hatte in der letzten Zweitliga-Saison häufig Diskussionsbedarf mit den Schiedsrichtern...

Bundesliga-Countdown bei WahreTabelle! Als Meister der 2. Liga hatte Fortuna Düsseldorf in der vergangenen Saison einige Spielsituationen gegen sich, u. a. beim denkwürdigen 3:4 bei Jahn Regensburg.

Nun freut sich die Fortuna auf die Bundesliga-Rückkehr gegen den FC Augsburg und den ersten Einsatz des Video-Assistenten für eine Partie in der Esprit Arena. Auch Düsseldorfs Trainer-Veteran Friedhelm Funkel (64) machte unter der Woche klar, dass er ein Befürworter des in der Bundesliga in der letzten Spielzeit mit vielen Diskussionen eingesetzten Videobeweises ist.

„Ich bin absolut für den Videobeweis“, sagte Funkel der Zeitung Fußball BILD (Dienstagsausgabe), „auch wenn es in der vergangenen Saison noch nicht so rund lief.“ Funkel sieht jedoch auch: „Der Videobeweis hat sich in den letzten Wochen der vorherigen Saison immer positiver entwickelt. In der Hinrunde ist er viel zu oft bei Situationen angewandt worden, die nicht spielentscheidend waren. Das hat viel Kritik auf die Schiedsrichter einprasseln lassen – teilweise zu Recht.“

Friedhelm Funkel fordert vor der neuen Saison daher: „Viele Situationen wurden richtiggestellt, aber nicht alle. Deshalb müssen wir uns in diesem Bereich verbessern. Dazu sind alle Beteiligten aufgefordert.“ Fortunas Abwehrspieler Niko Gießelmann (26) sieht dem Videobeweis mit gemischten Gefühlen entgegen: „Für die Gerechtigkeit finde ich den Videobeweis gut, für den Spielfluss und die Zuschauer nicht, es ist nicht mehr das Spiel, das es einmal war.“ (cge)

Mehr zum Thema:

Supercup: „Neuer“ Videobeweis bleibt stumm

Das ist neu in der Bundesliga: Abseitslinien und Fan-Infos

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„Ich bin absolut für den Videobeweis“, sagte Funkel der Zeitung Fußball BILD (Dienstagsausgabe), „auch wenn es in der vergangenen Saison noch nicht so rund lief.“ Funkel sieht jedoch auch: „Der Videobeweis hat sich in den letzten Wochen der vorherigen Saison immer positiver entwickelt. In der Hinrunde ist er viel zu oft bei Situationen angewandt worden, die nicht spielentscheidend waren. Das hat viel Kritik auf die Schiedsrichter einprasseln lassen – teilweise zu Recht.“

Friedhelm Funkel fordert vor der neuen Saison daher: „Viele Situationen wurden richtiggestellt, aber nicht alle. Deshalb müssen wir uns in diesem Bereich verbessern. Dazu sind alle Beteiligten aufgefordert.“ Fortunas Abwehrspieler Niko Gießelmann (26) sieht dem Videobeweis mit gemischten Gefühlen entgegen: „Für die Gerechtigkeit finde ich den Videobeweis gut, für den Spielfluss und die Zuschauer nicht, es ist nicht mehr das Spiel, das es einmal war.“ (cge)

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Schalkes Weston McKennie, Kölns Anthony Modeste, Gladbachs Marcus Thuram sowie die beiden Dortmunder Jadon Sancho und Achraf Hakimi: Fünf Bundesliga-Profis wurden Kern einer Debatte, da sie sich mit Kleidung oder Gesten solidarisch gegenüber dem in den USA mutmaßlich getöteten George Floyd zeigten. McKennie trug einen Trauerflor mit der Aufschrift „Justice for George“, Sancho und Hakimi zeigten Unterziehshirts mit derselben Botschaft, Thuram kniete beim Torjubel in Anlehnung an US-Quarterback Colin Kaepernick nieder und Modeste zeigte beim Montagsspiel ebenfalls seine Solidarität. Debatte um Ermittlungen Die Debatte entzündete sich, als Montagmittags durchsickerte, dass der DFB gegen McKennie, Thuram...

03.06.2020 16:06 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga: Wolfsburg punktet in der Wahren Tabelle gegen die SGE

9 Korrekturen am 29. Spieltag sind Saisonrekord

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In der Wahren Tabelle gab es am 29. Spieltag der Bundesliga in sieben von neun Spielen Korrekturen. Der hohen Anzahl zum Trotz hat letztlich nur eine davon Einfluss auf die Punkteverteilung. In der Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt (1:2) gab es in der 27. Minute Elfmeter für die SGE. André Silva ging im Laufduell gemeinsam mit Wolfsburgs Marin Pongračić zu Boden. Schiedsrichter Guido Winkmann entschied auf Elfmeter, wurde von der Wahre Tabelle-Community und dem Kompetenzteam allerdings mit 13 zu 4 überstimmt. Wahre Tabelle-Nutzer „LoXXe“ schrieb: „Für mich halten beide und der Frankfurter stellt dann das Laufen ein und reißt den Wolfsburger zu Boden.“ Durch den aberkannten Elfmeter holten die Wolfsb...

02.06.2020 13:42 Uhr | Quelle: dpa Kleinere Änderungen bei Fußballregeln für kommende Saison

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Die Regelhüter des International Football Association Board (Ifab) haben für die Saison 2020/21 einige Änderungen bei den Fußballregeln vorgenommen. Speziell beim Dauer-Streitthema Handspiel gab es Anpassungen, wenngleich sie nicht sonderlich gravierend ausfallen. So zieht das IFAB beim Handspiel eine Grenze zwischen Schulter (nicht strafbar) und Arm (potenziell strafbar) auf Höhe der Achselhöhle bei angelegtem Arm. Auch in der Entstehung eines Tores oder einer Torchance wird ein unabsichtliches Handspiel der angreifenden Mannschaft nicht mehr zwingend geahndet. Nur wenn der Ball umgehend ins Tor geht oder daraus eine Torchance resultiert, ist das Handspiel strafbar. Wird dagegen nach dem unabsichtlichen Handspiel per Pass oder Dribb...

30.05.2020 13:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Bundesliga: Zwei falsche Elfmeter im Aufstiegsrennen

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Die einzigen Korrekturen am 28. Spieltag der 2. Bundesliga gab es im Topspiel zwischen dem VfB Stuttgart und dem Hamburger SV (3:2). Zweimal zeigte Schiedsrichter Christian Dingert auf den Elfmeterpunkt – je einmal auf jeder Seite. In beiden Fällen wurde der Strafstoß von der Wahre Tabelle-Community zurückgenommen. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit pfiff Dingert Hand gegen Stuttgarts Pascal Stenzel. Das Handspiel selbst ist zwar unstrittig, allerdings wurde Stenzel im Luftzweikampf von Timo Letschert gefoult. WT-Nutzer „AndyB“ sagte: „Die rechte Hand stößt, die linke zieht am Trikot. Für mich ein Stürmerfoul.“ Die Community stimmte mit 85 Prozent deutlich gegen den Handelfmeter für den HSV. ...

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Der 28. Spieltag der Bundesliga wurde vom Topspiel zwischen Borussia Dortmund und Bayern München (0:1) bestimmt. Gleich zwei strittige Elfmeterszenen sorgten im Forum von Wahre Tabelle für Diskussionen. Einen nachträglichen Strafstoß gab es aber nur für eine Szene. Das Handspiel von Bayerns Jérôme Boateng wurde sowohl von der Community mit 81,5 Prozent als auch von zehn Mitgliedern des Kompetenzteams als strafbar angesehen. Die 11 zu 5 Stimmen bedeuten, dass der BVB in der Wahren Tabelle ein 1:1 geholt hätte, da die zweite Elfmeterszene, das vermeintliche Foul von Manuel Akanji an Robe...