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06.12.2019 12:15 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Fritz leitet Gipfeltreffen in Gladbach

Zum dritten Mal bei Bayern-Spiel im Einsatz

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Quelle: imago images
Fritz leitet am Samstag das Spiel zwischen Gladbach und Bayern

Am 13. Spieltag trifft im Spitzenspiel der Bundesliga Tabellenführer Borussia Mönchengladbach auf den FC Bayern München. Leiten wird die Partie FIFA-Schiedsrichter Marco Fritz. Bei seinem sechsten Einsatz in dieser Saison pfeift er damit bereits zum dritten Mal ein Spiel mit Beteiligung der Münchner.

In der Partie gegen Schalke 04 am 2. Spieltag (0:3) kam es aufgrund von mehreren Handspielen von Bayernspielern zu vier strittigen Szenen, wovon eine vom Kompetenzteam korrigiert wurde. Gegen Union Berlin am 9. Spieltag gab es ebenfalls einen Sieg für Bayern. (yk)

 

Die Schiedsrichteransetzungen des 13. Spieltags:

Freitag 20:30 Uhr:

Eintracht Frankfurt – Hertha BSC: Christian Dingert

 

Samstag 15:30 Uhr:

Borussia Dortmund – Fortuna Düsseldorf: Daniel Siebert

RB Leipzig – TSG Hoffenheim: Deniz Aytekin

Borussia Mönchengladbach – Bayern München: Marco Fritz

SC Freiburg – VfL Wolfsburg: Bastian Dankert

FC Augsburg – FSV Mainz 05: Markus Schmidt

 

Samstag 18:30 Uhr:

Bayer Leverkusen – Schalke 04: Harm Osmers

 

Sonntag 15:30 Uhr:

Union Berlin – 1.FC Köln: Patrick Ittrich

 

Sonntag 18:00 Uhr:

Werder Bremen – SC Paderborn: Sascha Stegemann

Am 13. Spieltag trifft im Spitzenspiel der Bundesliga Tabellenführer Borussia Mönchengladbach auf den FC Bayern München. Leiten wird die Partie FIFA-Schiedsrichter Marco Fritz. Bei seinem sechsten Einsatz in dieser Saison pfeift er damit bereits zum dritten Mal ein Spiel mit Beteiligung der Münchner.

In der Partie gegen Schalke 04 am 2. Spieltag (0:3) kam es aufgrund von mehreren Handspielen von Bayernspielern zu vier strittigen Szenen, wovon eine vom Kompetenzteam korrigiert wurde. Gegen Union Berlin am 9. Spieltag gab es ebenfalls einen Sieg für Bayern. (yk)

 

Die Schiedsrichteransetzungen des 13. Spieltags:

Freitag 20:30 Uhr:

Eintracht Frankfurt – Hertha BSC: Christian Dingert

 

Samstag 15:30 Uhr:

Borussia Dortmund – Fortuna Düsseldorf: Daniel Siebert

RB Leipzig – TSG Hoffenheim: Deniz Aytekin

Borussia Mönchengladbach – Bayern München: Marco Fritz

SC Freiburg – VfL Wolfsburg: Bastian Dankert

FC Augsburg – FSV Mainz 05: Markus Schmidt

 

Samstag 18:30 Uhr:

Bayer Leverkusen – Schalke 04: Harm Osmers

 

Sonntag 15:30 Uhr:

Union Berlin – 1.FC Köln: Patrick Ittrich

 

Sonntag 18:00 Uhr:

Werder Bremen – SC Paderborn: Sascha Stegemann

Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Marco Fritz Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb

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Marco Fritz
Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb

04.04.2020 15:50 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelmythen: In der Bundesliga ist fast jeder Einwurf falsch ausgeführt

Im Amateurfußball geahndet, in der Bundesliga ignoriert

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Jeder Spieler in den unteren Ligen Deutschlands kennt das Gefühl, wenn der Schiedsrichter zum wiederholten Mal einen falschen Einwurf pfeift. Der Gegner bekommt den Ball und die Aufregung ist groß. Nach der Partie wird sich dann mit den Mannschaftskollegen über die Profis in der Bundesliga aufgeregt, die angeblich jeden Einwurf falsch ausführen und nie zurückgepfiffen werden. Aber stimmt das? Laut Regel 15 des DFB-Regelwerks müssen bei einem richtigen Einwurf drei Kriterien erfüllt werden: 1.   Der Spieler muss stehen und das Gesicht in Richtung des Spielfeldes richten 2.   Beide Füße müssen zumindest teilweise den Boden außerhalb des Spielfeldes oder auf der Seitenlinie berühren

02.04.2020 19:23 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelhistorie: Das seltsamste Fußballspiel aller Zeiten

Bei der Qualifikation zur Karibikmeisterschaft schoss Barbados ein absichtliches Eigentor

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Im Jahr 1994 kam der FIFA eine Idee, um Gruppenspiele bei Turnieren wie zum Beispiel Weltmeisterschaften spannender zu gestalten: Bei Unentschieden sollte es zweimal 15 Minuten Verlängerung inklusive eines möglichen Golden Goals geben. Das erste Tor in der Verlängerung sollte also zum Sieg führen und noch dazu doppelt zählen. Hätte es nach 30 Minuten immer noch keinen Sieger gegeben, wäre ein Elfmeterschießen entscheidend gewesen. Diese neue Regel sollte bei der Qualifikation zur Karibikmeisterschaft 1994 getestet werden. In einer Gruppe mit Barbados, Grenada und Puerto Rico sollten alle drei Teams je einmal aufeinandertreffen und der Sieger sich für das Turnier in Trinidad und Tobago qualifizieren. Barbados verlor das erste Spi...

31.03.2020 15:01 Uhr | Quelle: WahreTabelle Rekordschiedsrichter: Keiner war bisher jünger als Kempter

Auch Miterfinder der Karten Kreitlein hält einen Rekord in der Bundesliga

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Schiedsrichter Michael Kempter stellte am 26. August 2006 in der Partie VfL Bochum gegen Energie Cottbus einen Rekord in der Bundesliga auf. Mit 23 Jahren, 6 Monaten und 29 Tagen ist er bis heute der jüngste Schiedsrichter im deutschen Oberhaus. Im September 2004 stieg er mit 21 Jahren, 7 Monaten, und 25 Tagen bereits zum jüngsten der 2. Bundesliga auf, dieser Rekord wurde 2008 aber gebrochen. Mit 20 Jahren, 5 Monaten, und 17 Tagen war ausgerechnet Kempters Bruder Robert rund ein Jahr jünger bei seinem Debüt. Während diese Rekorde in Zukunft noch von jüngeren Schiedsrichtern gebrochen werden könnten, ist der des ehemaligen Schiedsrichters Rudolf Kreitlein bis auf weiteres in Stein gemeißelt. Als angeblicher Miterfinder der ...

30.03.2020 17:37 Uhr | Quelle: WahreTabelle Phantomtore in der Bundesliga

Økland erhielt für seine Ehrlichkeit sogar eine Fair-Play-Plakette

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In der Bundesligahistorie gab es bis heute vier Phantomtore – also Tore, die vom Schiedsrichter fälschlicherweise anerkannt wurden, obwohl der Ball nicht im Tor war. Das erste Phantomtor „erzielte“ der Dortmunder Reinhold Wosab am 27. März 1965. Im Spiel von Borussia Dortmund gegen den Karlsruher SC gelang der Ball durch das Außennetz ins Tor zum 4:1 für Dortmund. Am Ende gewann der BVB mit 5:1 und das Tor blieb bestehen, auch eine Wiederholung des Spiels gab es nicht. Ebenfalls ohne Folgen blieb das Phantomtor von Leverkusens Stefan Kießling in der Partie am 18. Oktober 2013 gegen 1899 Hoffenheim. Dabei flog ein Kopfball des Stürmers durch ein Loch in der Seite des Netzes und landete zum 2:0 im Tor. Schiedsrichter Dr. Felix...

29.03.2020 16:18 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelmythen: Der Torwart darf den Ball nur sechs Sekunden festhalten

Ursprünglich kommt die Bestimmung aus den 1980er-Jahren

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Im Regelwerk des International Football Association Board (IFAB) steht geschrieben, dass es einen indirekten Freistoß gibt, wenn der Torhüter den Ball „mehr als sechs Sekunden lang mit der Hand/dem Arm kontrolliert, bevor er ihn freigibt“: Aber warum hält sich kaum ein Torwart an diese Regel? Das liegt am Ursprung der Regelung. Während der Weltmeisterschaft 1982 durften die Torhüter den Ball zum Teil sehr lang in der Hand behalten und sogar ablegen, nur um ihn danach erneut in die Hand zu nehmen. Das IFAB beschloss in den Jahren darauf, das Spiel zu beschleunigen und legte dafür die Sechs-Sekunden-Regel fest. Ohne feste Zeit, hätte sich vermutlich nichts an der Spielweise geändert. Heute wird den Schiedsrichtern beig...