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06.08.2019 17:25 Uhr | Quelle: dpa

Für vernünftigen Umgang: DFL plant Sperre für Bundesliga-Trainer nach 4 Gelben Karten

Änderung soll trotz Kritik kommen

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Quelle: imago images
Emotionale Trainer, wie Julian Nagelsmann, müssen sich in Zukunft etwas zurückhalten

Die Deutsche Fußball Liga plant künftig eine Sperre für Bundesliga-Trainer nach der vierten Gelben Karte. Das DFL-Präsidium werde einen entsprechenden Antrag der Generalversammlung der 36 Profivereine am 21. August in Berlin vorlegen, kündigte Ansgar Schwenken, DFL-Direktor für Fußball-Angelegenheiten und Fans, am Montag bei einem Medienworkshop in Köln an.

Bislang war über eine Sperre bereits nach drei Gelben Karten spekuliert worden. Mehrere Bundesliga-Trainer hatten die Einführung der neuen Regel heftig kritisiert und Sorgen geäußert, durch diese in ihrer Arbeit behindert zu werden. Schwenken betonte nun, es gehe nicht um Disziplinierung, sondern den vernünftigen Umgang miteinander. Eine Verwarnung solle künftig erst nach vorhergehenden Ermahnungen durch den Vierten Offiziellen und den Schiedsrichter ausgesprochen werden.

Die Deutsche Fußball Liga plant künftig eine Sperre für Bundesliga-Trainer nach der vierten Gelben Karte. Das DFL-Präsidium werde einen entsprechenden Antrag der Generalversammlung der 36 Profivereine am 21. August in Berlin vorlegen, kündigte Ansgar Schwenken, DFL-Direktor für Fußball-Angelegenheiten und Fans, am Montag bei einem Medienworkshop in Köln an.

Bislang war über eine Sperre bereits nach drei Gelben Karten spekuliert worden. Mehrere Bundesliga-Trainer hatten die Einführung der neuen Regel heftig kritisiert und Sorgen geäußert, durch diese in ihrer Arbeit behindert zu werden. Schwenken betonte nun, es gehe nicht um Disziplinierung, sondern den vernünftigen Umgang miteinander. Eine Verwarnung solle künftig erst nach vorhergehenden Ermahnungen durch den Vierten Offiziellen und den Schiedsrichter ausgesprochen werden.

07.12.2019 11:53 Uhr | Quelle: dpa Stindl regt Regeländerung beim Freistoß an

Pass an sich selbst, wie im Hockey

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Borussia Mönchengladbachs Kapitän Lars Stindl will im Fußball eine Regel vom Hockey übernehmen. Der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler spricht sich für den sogenannten Selfpass aus. Im Hockey können Spieler dabei den Ball nach einem Freistoßpfiff sofort weiterführen und müssen nicht einen Mitspieler anspielen oder warten, bis die Partie wieder freigegeben wird. „Der Selfpass hört sich interessant an, wenn es nach einem Freistoß direkt weitergehen kann. Das ist eine Regel, bei der es sich lohnen würde, im Fußball mal darüber zu diskutieren“, sagte der Nationalspieler der „Rheinischen Post“. Grundsätzlich sieht Stindl für den Fußball viele Möglichkeiten, si...

06.12.2019 12:15 Uhr | Quelle: WahreTabelle Fritz leitet Gipfeltreffen in Gladbach

Zum dritten Mal bei Bayern-Spiel im Einsatz

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Am 13. Spieltag trifft im Spitzenspiel der Bundesliga Tabellenführer Borussia Mönchengladbach auf den FC Bayern München. Leiten wird die Partie FIFA-Schiedsrichter Marco Fritz. Bei seinem sechsten Einsatz in dieser Saison pfeift er damit bereits zum dritten Mal ein Spiel mit Beteiligung der Münchner. In der Partie gegen Schalke 04 am 2. Spieltag (0:3) kam es aufgrund von mehreren Handspielen von Bayernspielern zu vier strittigen Szenen, wovon eine vom Kompetenzteam korrigiert wurde. Gegen Union Berlin am 9. Spieltag gab es ebenfalls einen Sieg für Bayern. (yk)   Die Schiedsrichteransetzungen des 13. Spieltags: Freitag 20:30 Uhr: Eintracht Frankfurt – Hertha BSC:

05.12.2019 16:18 Uhr | Quelle: WahreTabelle Neue Abseitsregel? „Wenn Du eine große Nase hast, bist Du im Abseits“

Schiedsrichterball: Davon sollte man die Finger lassen…

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UEFA-Präsident Aleksander Ceferin wurde am Rande der Exekutivkomitee-Sitzung der UEFA sehr deutlich und kritisierte Videoassistenten und Abseitsregel. Im Rahmen dessen wird er mit den Worten zitiert: „Wenn Du eine große Nase hast, bist Du heutzutage im Abseits“. Als Lösungsvorschlag forderte er eine Toleranzgrenze von „zehn bis 20 Zentimetern“. Die kalibrierte Abseitslinie bezeichnet er als „sehr dünn“ und „vom Videoassistenten gezeichnet“. Er fände es deshalb ein bisschen seltsam, dass sie „eine subjektive Linie für einen objektiven Fakt“ sei. Toleranzgrenze wäre willkürlich bestimmt Bei allem Verbesserungsbedarf im Zusammenhang mit den Videoassis...

04.12.2019 17:26 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga: Schalkes Sieg nach Schwalbe von Unions Andrich korrigiert

Kompetenzteam stimmt gegen Platzverweis für Tah

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Am 13. Spieltag der 1. Bundesliga musste das Kompetenzteam von Wahre Tabelle zwei Entscheidungen der Schiedsrichter korrigieren. Ein Ergebnis ändert sich aber lediglich in der Partie Schalke 04 gegen Union Berlin (2:1). Beim Stand von 1:0 für Schalke gab Schiedsrichter Daniel Schlager nach 36 Minuten Elfmeter für Union. Robert Andrich kam im Zweikampf mit Schalkes Matija Nastasic zu Fall. Was Schlager und seinem Team allerdings entging: Ein Kontakt lag in der Szene nicht vor, Andrich ließ sich fallen, noch bevor Nastasic ihn berühren konnte. Der Community von Wahre Tabelle fiel dieser Fehler sofort auf. User „Runner-King“ sagte: „Dass noch ein minimaler Kontakt stattfindet, ist ausschließlich dem gewollten Faller geschuldet....

03.12.2019 14:42 Uhr | Quelle: dpa „Schwer zu ertragen“: Schmadtke bereut Einführung des Videobeweises

„Die Emotionen gehen ein wenig verloren.“

 

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Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke vom VfL Wolfsburg würde der Einführung des Videobeweises in der Fußball-Bundesliga nach den Erfahrungen der vergangenen Monate nicht mehr zustimmen. „Wenn eine Entscheidung heute noch einmal anstünde, mit dem heutigen Wissen, wäre ich eher dagegen“, sagte der 55-Jährige gegenüber Wolfsburger Medien (Montag). „Es ist schwer zu ertragen, wenn du da oben sitzt und alles jubelt und du weißt eigentlich: Warten wir mal ab, wir wissen nicht, was noch passiert. Wir erzeugen damit keine Sicherheit. Die Emotionen gehen ein wenig verloren.“ Die Wolfsburger waren am Sonntag bei der 2:3-Niederlage gegen Werder Bremen gleich zweimal von Eingriffen des Videosch...