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28.01.2019 22:56 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Gladbach „nur“ 1:0 gegen kriselnden FC Augsburg

Bundesliga-Auswertung: 2:2 in Bremen bleibt stehen.

Wendt_Oscar_MGBFCA
Quelle: Imago Sportfoto
Bei diesem Treffer von Oscar Wendt zum 1:0 für Borussia Mönchengladbach gegen den FC Augsburg lag eine Abseitsposition von Lars Stindl (m.) vor.

Schiedsrichter Harm Osmers (Hannover) hat beim Bundesliga-Spiel Borussia Mönchengladbach gegen den FC Augsburg (2:0) viel Kritik einstecken müssen. Die FCA-Verantwortlichen Manuel Baum und Manager Stefan Reuter machten nach dem 10. Spiel in Folge ohne Sieg aus ihrem Ärger über die Entscheidung des Unparteiischen, in der 78. Minute einen Treffer von Oscar Wendt (33) nach mutmaßlicher Abseitsposition von Gladbachs Kapitän Lars Stindl nicht überprüfen lassen, keinen Hehl. „Der Schiedsrichter war zu faul, um sich die Szene auf Video anzusehen“, giftete Manuel Baum anschließend. Stefan Reuter warf dem Referee gar mangelhafte Regelkenntnisse vor: „Ich hatte den Eindruck, dass er bei den Regeln nicht sattelfest war.“

Die Auswertung des 19. Spieltags der Bundesliga durch die Fußball-Community WahreTabelle vom Montagabend deckt diese Sichtweise der Augsburger. Wendts Treffer hätte nicht zählen dürfen. Inklusive der zur Rückrunde eingeführten Community-Stimme brachte das Ergebnis mit 12:4 Stimmen ein klares „Veto“ – und damit nur einen 1:0-Erfolg für Borussia Mönchengladbach. „Für mich steht Stindl im Abseits und behindert auch den Augsburger auf der Linie durch seine kurze Bewegung Richtung Ball“, schrieb JFB96.

Drei strittige Szenen, aber keine einzige Korrektur gab es im Spiel Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt (2:2). Die drei Elfmeterszenen aus der 10., 68. und 90. Minute brachten in der Auswertung keine Ergebnisänderungen mit sich. Frankfurts Makoto Hasebe (10.) leistete sich nach Meinung des Kompetenzteam ebenso wenig ein strafwürdiges Handspiel wie Niklas Moisander in der Nachspielzeit auf Bremer Seite. Dafür war es von Schiedsrichter Markus Schmidt (Stuttgart) nach 68 Minuten absolut berechtigt, nach Ludwig Augustinssons Handspiel auf den Elfmeterpunkt zu zeigen. In der Szene mit Hasebes Handspiel trug auch die Community-Stimme zur „Richtig-entschieden“-Wertung bei (8:6). Weitaus klarer war die Entscheidung in der Elfmeterszene mit dem Finnen Moisander: 12-mal „richtig entschieden“ und damit auch die Frankfurter Trainerlegende Dragoslav Stepanovic (70 / „Video-Beweis und der Schiri haben der Eintracht den Sieg geklaut“) widerlegt. (cge)

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Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Markus Schmidt Name : Markus Schmidt
Geburtsdatum: 31.08.1973
Ort: Stuttgart
Harm Osmers Name : Harm Osmers
Geburtsdatum: 28.01.1985
Ort: Hannover

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Geburtsdatum: 31.08.1973
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Die Bundesliga-Saison 2020/21 hat nach dem Rückspiel in der Relegation zwischen Holstein Kiel und dem 1. FC Köln ihr Ende gefunden. Dank eines 5:1-Auswärtssieges drehte der „Effzeh“ das 0:1 aus der ersten Partie und feierte den Klassenerhalt – ein Blick auf die Wahre Tabelle zeigt jedoch, dass die Kölner nach Bewertung der Schiedsrichterentscheidungen über die gesamte Spielzeit auf Platz 17 direkt abgestiegen wären. Demnach hätte der SV Werder Bremen den Gang in die Relegation antreten müssen und wäre dort nicht auf Kiel, sondern Fortuna Düsseldorf getroffen (Wahre Tabelle 2. Bundesliga).

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Korrektur in Gräfes Abschiedsspiel

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Der letzte Bundesliga-Spieltag ist vorbei und die Saison für die meisten Schiedsrichter beendet, einzig die Relegationsspiele stehen noch aus. In der abschließenden Runde wurde ausgerechnet im Abschiedsspiel von Manuel Gräfe eine Korrektur vorgenommen, der Sieg des BVB gegen Bayer 04 Leverkusen fiel zu hoch aus. Marco Reus verwandelte in der 51. Minute einen Freistoß, aus Sicht des Kompetenzteams und der Community hat jedoch zuvor kein Foulspiel vorgelegen. „Der Treffer ist da, aber für mich ist das nur ein leichter Kontakt und kein Foul“, schrieb „Taru“. Fünf zu drei Stimmen votierten für eine Fehlentscheidung, 58,3 Prozent der User waren derselben Meinung.

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Elfmeter-Diskussionen im Vordergrund

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Der vorletzte Bundesliga-Spieltag hat nicht nur für Spannung im Abstiegskampf sowie im Europapokal-Rennen gesorgt, sondern auch mehrere strittige Szenen hervorgebracht. Im Topspiel zwischen RB Leipzig und VfL Wolfsburg kam es in der Schlussphase zu einem diskussionswürdigen Zweikampf, der zu einer Ergebniskorrektur führte. Demnach hätten die „Wölfe“ mit 2:1 gewinnen müssen. In der 78. Minute entschied Schiedsrichter Felix Zwayer nach Ansicht der Bilder auf einen Strafstoß für die Hausherren. Das Kompetenzteam sowie die Community waren geteilter Meinung, denn sieben zu sechs KT-Mitglieder votierten für eine Fehlentscheidung und 53,3 Prozent der User waren auf Seiten Zwayers. „Der Leipziger spielt den Ball und wird danach ...