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25.11.2019 20:07 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Historische Rote Karte für Jarstein

Erster Platzverweis für einen Hertha-Keeper in der Bundesliga

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Quelle: imago images
Das Foul von Jarstein an Cordova

Der Platzverweis für Rune Jarstein in der Partie gegen den FC Augsburg (0:4) war eine Premiere für Hertha BSC: Zum ersten Mal in der Bundesligahistorie hat ein Keeper der Berliner eine Rote Karte erhalten.

Jarstein musste bereits in der 28. Minute vom Platz, als er zunächst einen Rückpass verspringen ließ und anschließend den heranstürmenden Florian Niederlechner am Schienbein traf. Schiedsrichter Sascha Stegemann entschied auf Vorteil. Augsburgs Sergio Córdova schob daraufhin den Ball zum 2:0 ins Tor und wurde ebenfalls von Jarstein mit dem Fuß knapp unterhalb des Knies getroffen. Beide Aktionen hätten aufgrund der Härte einen Platzverweis gerechtfertigt. Deshalb entschied sich Stegemann nach Rücksprache mit seinem Videoassistenen für Rot.

Die Community von Wahre Tabelle war der gleichen Meinung wie der Schiedsrichter. User „timoe“ schrieb: „Das Foul gegen Niederlechner war für mich schon ganz hart an der Grenze, gegen Córdova dann ganz klar Rot. Offene Sohle fast auf Kniehöhe.“ Mit einem Mann weniger verloren die Berliner am Ende deutlich  mit 4:0. (yk)

Der Platzverweis für Rune Jarstein in der Partie gegen den FC Augsburg (0:4) war eine Premiere für Hertha BSC: Zum ersten Mal in der Bundesligahistorie hat ein Keeper der Berliner eine Rote Karte erhalten.

Jarstein musste bereits in der 28. Minute vom Platz, als er zunächst einen Rückpass verspringen ließ und anschließend den heranstürmenden Florian Niederlechner am Schienbein traf. Schiedsrichter Sascha Stegemann entschied auf Vorteil. Augsburgs Sergio Córdova schob daraufhin den Ball zum 2:0 ins Tor und wurde ebenfalls von Jarstein mit dem Fuß knapp unterhalb des Knies getroffen. Beide Aktionen hätten aufgrund der Härte einen Platzverweis gerechtfertigt. Deshalb entschied sich Stegemann nach Rücksprache mit seinem Videoassistenen für Rot.

Die Community von Wahre Tabelle war der gleichen Meinung wie der Schiedsrichter. User „timoe“ schrieb: „Das Foul gegen Niederlechner war für mich schon ganz hart an der Grenze, gegen Córdova dann ganz klar Rot. Offene Sohle fast auf Kniehöhe.“ Mit einem Mann weniger verloren die Berliner am Ende deutlich  mit 4:0. (yk)

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Sascha Stegemann Name : Sascha Stegemann
Geburtsdatum: 06.12.1984
Ort: Niederkassel

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07.12.2019 11:53 Uhr | Quelle: dpa Stindl regt Regeländerung beim Freistoß an

Pass an sich selbst, wie im Hockey

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Borussia Mönchengladbachs Kapitän Lars Stindl will im Fußball eine Regel vom Hockey übernehmen. Der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler spricht sich für den sogenannten Selfpass aus. Im Hockey können Spieler dabei den Ball nach einem Freistoßpfiff sofort weiterführen und müssen nicht einen Mitspieler anspielen oder warten, bis die Partie wieder freigegeben wird. „Der Selfpass hört sich interessant an, wenn es nach einem Freistoß direkt weitergehen kann. Das ist eine Regel, bei der es sich lohnen würde, im Fußball mal darüber zu diskutieren“, sagte der Nationalspieler der „Rheinischen Post“. Grundsätzlich sieht Stindl für den Fußball viele Möglichkeiten, si...

06.12.2019 12:15 Uhr | Quelle: WahreTabelle Fritz leitet Gipfeltreffen in Gladbach

Zum dritten Mal bei Bayern-Spiel im Einsatz

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Am 13. Spieltag trifft im Spitzenspiel der Bundesliga Tabellenführer Borussia Mönchengladbach auf den FC Bayern München. Leiten wird die Partie FIFA-Schiedsrichter Marco Fritz. Bei seinem sechsten Einsatz in dieser Saison pfeift er damit bereits zum dritten Mal ein Spiel mit Beteiligung der Münchner. In der Partie gegen Schalke 04 am 2. Spieltag (0:3) kam es aufgrund von mehreren Handspielen von Bayernspielern zu vier strittigen Szenen, wovon eine vom Kompetenzteam korrigiert wurde. Gegen Union Berlin am 9. Spieltag gab es ebenfalls einen Sieg für Bayern. (yk)   Die Schiedsrichteransetzungen des 13. Spieltags: Freitag 20:30 Uhr: Eintracht Frankfurt – Hertha BSC:

05.12.2019 16:18 Uhr | Quelle: WahreTabelle Neue Abseitsregel? „Wenn Du eine große Nase hast, bist Du im Abseits“

Schiedsrichterball: Davon sollte man die Finger lassen…

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UEFA-Präsident Aleksander Ceferin wurde am Rande der Exekutivkomitee-Sitzung der UEFA sehr deutlich und kritisierte Videoassistenten und Abseitsregel. Im Rahmen dessen wird er mit den Worten zitiert: „Wenn Du eine große Nase hast, bist Du heutzutage im Abseits“. Als Lösungsvorschlag forderte er eine Toleranzgrenze von „zehn bis 20 Zentimetern“. Die kalibrierte Abseitslinie bezeichnet er als „sehr dünn“ und „vom Videoassistenten gezeichnet“. Er fände es deshalb ein bisschen seltsam, dass sie „eine subjektive Linie für einen objektiven Fakt“ sei. Toleranzgrenze wäre willkürlich bestimmt Bei allem Verbesserungsbedarf im Zusammenhang mit den Videoassis...

04.12.2019 17:26 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga: Schalkes Sieg nach Schwalbe von Unions Andrich korrigiert

Kompetenzteam stimmt gegen Platzverweis für Tah

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Am 13. Spieltag der 1. Bundesliga musste das Kompetenzteam von Wahre Tabelle zwei Entscheidungen der Schiedsrichter korrigieren. Ein Ergebnis ändert sich aber lediglich in der Partie Schalke 04 gegen Union Berlin (2:1). Beim Stand von 1:0 für Schalke gab Schiedsrichter Daniel Schlager nach 36 Minuten Elfmeter für Union. Robert Andrich kam im Zweikampf mit Schalkes Matija Nastasic zu Fall. Was Schlager und seinem Team allerdings entging: Ein Kontakt lag in der Szene nicht vor, Andrich ließ sich fallen, noch bevor Nastasic ihn berühren konnte. Der Community von Wahre Tabelle fiel dieser Fehler sofort auf. User „Runner-King“ sagte: „Dass noch ein minimaler Kontakt stattfindet, ist ausschließlich dem gewollten Faller geschuldet....

03.12.2019 14:42 Uhr | Quelle: dpa „Schwer zu ertragen“: Schmadtke bereut Einführung des Videobeweises

„Die Emotionen gehen ein wenig verloren.“

 

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Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke vom VfL Wolfsburg würde der Einführung des Videobeweises in der Fußball-Bundesliga nach den Erfahrungen der vergangenen Monate nicht mehr zustimmen. „Wenn eine Entscheidung heute noch einmal anstünde, mit dem heutigen Wissen, wäre ich eher dagegen“, sagte der 55-Jährige gegenüber Wolfsburger Medien (Montag). „Es ist schwer zu ertragen, wenn du da oben sitzt und alles jubelt und du weißt eigentlich: Warten wir mal ab, wir wissen nicht, was noch passiert. Wir erzeugen damit keine Sicherheit. Die Emotionen gehen ein wenig verloren.“ Die Wolfsburger waren am Sonntag bei der 2:3-Niederlage gegen Werder Bremen gleich zweimal von Eingriffen des Videosch...