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07.08.2019 13:40 Uhr | Quelle: WahreTabelle

HSV übernimmt Tabellenführung

2.Liga: Vier Korrekturen am 2. Spieltag

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Quelle: imago images
Das Foul an Darmstadts Dursun wurde von Schiri Aarnink nicht geahndet

Die Auswertung des Spieltags der 2. Bundesliga ergibt ganze vier Korrekturen, allerdings ändert sich dadurch nichts an der Punkteverteilung. Bei den Spielen von Freitag werden gleich zwei Ergebnisse korrigiert.

Der VfL Osnabrück gewinnt nach einem nicht gegebenen Elfmeter in der 65. Minute mit 2:0 in Sandhausen. St. Pauli bekommt durch den nicht gegebenen Strafstoß nach einem Handspiel von Fürths Maximilian Wittek zwar einen Treffer gutgeschrieben, unterliegt im ersten Heimspiel der Saison aber dennoch mit 2:3 gegen Greuther Fürth. Auch die dritte Korrektur, im Spiel zwischen dem SV Darmstadt und Holstein Kiel, gab es wegen einer strittigen Elfemetersituation. Darmstadts Serdar Dursun kommt im Strafraum nach einem Kontakt am Knie zu Fall. Die Community ist sich einig und legt mit 100 Prozent einen Veto gegen die Entscheidung von Arne Aarnink ein. Damit besiegen die Darmstädter Kiel mit 3:0.

Im Montagsspiel besiegte der HSV den 1. FC Nürnberg, trotz eines abgezogenen Tores mit 3:0. Der Freistoß von Hamburgs Neuzugang Sonny Kittel zum zwischenzeitlichen 2:0 hätte nicht fallen dürfen. Für die Community war der Freistoßpfiff nach einem Foul an Tim Leibold nicht gerechtfertigt. „GladbacherFohlen“ sagt zu der Szene: „Leibold ist schon im Fallen, als es einen Kontakt gibt. Für mich ist das kein Freistoß.“ Der Hamburger rutscht vorher auf dem Ball aus, was am Ende für den Sturz verantwortlich ist. Ein Kontakt mit dem Verteidiger kommt erst später zustande. In der Abstimmung waren 92 Prozent der User dafür, den Treffer zurückzunehmen. Trotz der Korrektur übernimmt der HSV mit sechs Punkten die Tabellenführung in der Wahren Tabelle der 2. Liga. (yk)

+++ Überblick über den 2. Spieltag +++

Die Auswertung des Spieltags der 2. Bundesliga ergibt ganze vier Korrekturen, allerdings ändert sich dadurch nichts an der Punkteverteilung. Bei den Spielen von Freitag werden gleich zwei Ergebnisse korrigiert.

Der VfL Osnabrück gewinnt nach einem nicht gegebenen Elfmeter in der 65. Minute mit 2:0 in Sandhausen. St. Pauli bekommt durch den nicht gegebenen Strafstoß nach einem Handspiel von Fürths Maximilian Wittek zwar einen Treffer gutgeschrieben, unterliegt im ersten Heimspiel der Saison aber dennoch mit 2:3 gegen Greuther Fürth. Auch die dritte Korrektur, im Spiel zwischen dem SV Darmstadt und Holstein Kiel, gab es wegen einer strittigen Elfemetersituation. Darmstadts Serdar Dursun kommt im Strafraum nach einem Kontakt am Knie zu Fall. Die Community ist sich einig und legt mit 100 Prozent einen Veto gegen die Entscheidung von Arne Aarnink ein. Damit besiegen die Darmstädter Kiel mit 3:0.

Im Montagsspiel besiegte der HSV den 1. FC Nürnberg, trotz eines abgezogenen Tores mit 3:0. Der Freistoß von Hamburgs Neuzugang Sonny Kittel zum zwischenzeitlichen 2:0 hätte nicht fallen dürfen. Für die Community war der Freistoßpfiff nach einem Foul an Tim Leibold nicht gerechtfertigt. „GladbacherFohlen“ sagt zu der Szene: „Leibold ist schon im Fallen, als es einen Kontakt gibt. Für mich ist das kein Freistoß.“ Der Hamburger rutscht vorher auf dem Ball aus, was am Ende für den Sturz verantwortlich ist. Ein Kontakt mit dem Verteidiger kommt erst später zustande. In der Abstimmung waren 92 Prozent der User dafür, den Treffer zurückzunehmen. Trotz der Korrektur übernimmt der HSV mit sechs Punkten die Tabellenführung in der Wahren Tabelle der 2. Liga. (yk)

+++ Überblick über den 2. Spieltag +++

07.12.2019 11:53 Uhr | Quelle: dpa Stindl regt Regeländerung beim Freistoß an

Pass an sich selbst, wie im Hockey

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Borussia Mönchengladbachs Kapitän Lars Stindl will im Fußball eine Regel vom Hockey übernehmen. Der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler spricht sich für den sogenannten Selfpass aus. Im Hockey können Spieler dabei den Ball nach einem Freistoßpfiff sofort weiterführen und müssen nicht einen Mitspieler anspielen oder warten, bis die Partie wieder freigegeben wird. „Der Selfpass hört sich interessant an, wenn es nach einem Freistoß direkt weitergehen kann. Das ist eine Regel, bei der es sich lohnen würde, im Fußball mal darüber zu diskutieren“, sagte der Nationalspieler der „Rheinischen Post“. Grundsätzlich sieht Stindl für den Fußball viele Möglichkeiten, si...

06.12.2019 12:15 Uhr | Quelle: WahreTabelle Fritz leitet Gipfeltreffen in Gladbach

Zum dritten Mal bei Bayern-Spiel im Einsatz

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Am 13. Spieltag trifft im Spitzenspiel der Bundesliga Tabellenführer Borussia Mönchengladbach auf den FC Bayern München. Leiten wird die Partie FIFA-Schiedsrichter Marco Fritz. Bei seinem sechsten Einsatz in dieser Saison pfeift er damit bereits zum dritten Mal ein Spiel mit Beteiligung der Münchner. In der Partie gegen Schalke 04 am 2. Spieltag (0:3) kam es aufgrund von mehreren Handspielen von Bayernspielern zu vier strittigen Szenen, wovon eine vom Kompetenzteam korrigiert wurde. Gegen Union Berlin am 9. Spieltag gab es ebenfalls einen Sieg für Bayern. (yk)   Die Schiedsrichteransetzungen des 13. Spieltags: Freitag 20:30 Uhr: Eintracht Frankfurt – Hertha BSC:

05.12.2019 16:18 Uhr | Quelle: WahreTabelle Neue Abseitsregel? „Wenn Du eine große Nase hast, bist Du im Abseits“

Schiedsrichterball: Davon sollte man die Finger lassen…

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UEFA-Präsident Aleksander Ceferin wurde am Rande der Exekutivkomitee-Sitzung der UEFA sehr deutlich und kritisierte Videoassistenten und Abseitsregel. Im Rahmen dessen wird er mit den Worten zitiert: „Wenn Du eine große Nase hast, bist Du heutzutage im Abseits“. Als Lösungsvorschlag forderte er eine Toleranzgrenze von „zehn bis 20 Zentimetern“. Die kalibrierte Abseitslinie bezeichnet er als „sehr dünn“ und „vom Videoassistenten gezeichnet“. Er fände es deshalb ein bisschen seltsam, dass sie „eine subjektive Linie für einen objektiven Fakt“ sei. Toleranzgrenze wäre willkürlich bestimmt Bei allem Verbesserungsbedarf im Zusammenhang mit den Videoassis...

04.12.2019 17:26 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga: Schalkes Sieg nach Schwalbe von Unions Andrich korrigiert

Kompetenzteam stimmt gegen Platzverweis für Tah

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Am 13. Spieltag der 1. Bundesliga musste das Kompetenzteam von Wahre Tabelle zwei Entscheidungen der Schiedsrichter korrigieren. Ein Ergebnis ändert sich aber lediglich in der Partie Schalke 04 gegen Union Berlin (2:1). Beim Stand von 1:0 für Schalke gab Schiedsrichter Daniel Schlager nach 36 Minuten Elfmeter für Union. Robert Andrich kam im Zweikampf mit Schalkes Matija Nastasic zu Fall. Was Schlager und seinem Team allerdings entging: Ein Kontakt lag in der Szene nicht vor, Andrich ließ sich fallen, noch bevor Nastasic ihn berühren konnte. Der Community von Wahre Tabelle fiel dieser Fehler sofort auf. User „Runner-King“ sagte: „Dass noch ein minimaler Kontakt stattfindet, ist ausschließlich dem gewollten Faller geschuldet....

03.12.2019 14:42 Uhr | Quelle: dpa „Schwer zu ertragen“: Schmadtke bereut Einführung des Videobeweises

„Die Emotionen gehen ein wenig verloren.“

 

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Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke vom VfL Wolfsburg würde der Einführung des Videobeweises in der Fußball-Bundesliga nach den Erfahrungen der vergangenen Monate nicht mehr zustimmen. „Wenn eine Entscheidung heute noch einmal anstünde, mit dem heutigen Wissen, wäre ich eher dagegen“, sagte der 55-Jährige gegenüber Wolfsburger Medien (Montag). „Es ist schwer zu ertragen, wenn du da oben sitzt und alles jubelt und du weißt eigentlich: Warten wir mal ab, wir wissen nicht, was noch passiert. Wir erzeugen damit keine Sicherheit. Die Emotionen gehen ein wenig verloren.“ Die Wolfsburger waren am Sonntag bei der 2:3-Niederlage gegen Werder Bremen gleich zweimal von Eingriffen des Videosch...