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01.04.2019 22:26 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Kein Freistoß! BVB nur 1:0 gegen VfL Wolfsburg

Bundesliga-Auswertung: Werder 3:2 gegen Mainz 05.

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Quelle: Imago Sportfoto
Nur dieses Tor von Paco Alcácer für Borussia Dortmund gegen den VfL Wolfsburg und Koen Casteels fiel auf regulärem Weg...

Borussia Dortmund wäre am 27. Spieltag der Fußball-Bundesliga zwar wieder an die Tabellenspitze gesprungen, dies aber nur mit einem hauchdünnen 1:0-Erfolg im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg.

Das erste Dortmunder Tor von Paco Alcácer (90. + 1) per Freistoß hätte nicht zählen dürfen – das ist das zentrale Ergebnis der Spieltag-Auswertung durch die Fußball-Community WahreTabelle am Montagabend. Es lag kein Foulspiel von John Anthony Brooks gegen Alcácer vor. „Ich hätte den Freistoß nicht gegeben, da der Kontakt meiner Meinung nach nicht ursächlich für das Zurückziehen des Beins und das Fallen von Alcacer sein kann“, sah Kompetenzteam-Mitglied Wallmersbacher hier einen Täuschungsversuch von Paco Alcácer (25). „Leichter Kontakt am Fuß, für mich aber kein Foul erkennbar“, votierte auch Junior hier pro „Veto“ und damit Ergebniskorrektur. Alcácer traf mit einem Doppelschlag (90. + 4) wenig später noch zum 2:0, sodass der Erfolg tendenziell stehen bleibt.

Werder Bremen ist auf Rang sechs weiter auf Europapokal-Kurs. Die Hanseaten hätten den 1. FSV Mainz 05 jedoch mit 3:2 statt 3:1 bezwungen. In der 12. Minute musste es bereits Elfmeter für die Mainzer geben, als Niklas Moisander ein Foul gegen Robin Quaison beging, das Schiedsrichter Marco Fritz (Korb) jedoch nicht ahndete. (cge)

Mehr zum Thema:

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Bayern gewinnt bei WahreTabelle „nur“ 3:1 in Gladbach

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Das erste Dortmunder Tor von Paco Alcácer (90. + 1) per Freistoß hätte nicht zählen dürfen – das ist das zentrale Ergebnis der Spieltag-Auswertung durch die Fußball-Community WahreTabelle am Montagabend. Es lag kein Foulspiel von John Anthony Brooks gegen Alcácer vor. „Ich hätte den Freistoß nicht gegeben, da der Kontakt meiner Meinung nach nicht ursächlich für das Zurückziehen des Beins und das Fallen von Alcacer sein kann“, sah Kompetenzteam-Mitglied Wallmersbacher hier einen Täuschungsversuch von Paco Alcácer (25). „Leichter Kontakt am Fuß, für mich aber kein Foul erkennbar“, votierte auch Junior hier pro „Veto“ und damit Ergebniskorrektur. Alcácer traf mit einem Doppelschlag (90. + 4) wenig später noch zum 2:0, sodass der Erfolg tendenziell stehen bleibt.

Werder Bremen ist auf Rang sechs weiter auf Europapokal-Kurs. Die Hanseaten hätten den 1. FSV Mainz 05 jedoch mit 3:2 statt 3:1 bezwungen. In der 12. Minute musste es bereits Elfmeter für die Mainzer geben, als Niklas Moisander ein Foul gegen Robin Quaison beging, das Schiedsrichter Marco Fritz (Korb) jedoch nicht ahndete. (cge)

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Markus Schmidt Name : Markus Schmidt
Geburtsdatum: 31.08.1973
Ort: Stuttgart
Marco Fritz Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb

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Markus Schmidt
Name : Markus Schmidt
Geburtsdatum: 31.08.1973
Ort: Stuttgart
Marco Fritz
Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb

27.03.2020 12:47 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelmythen: Im Fünfmeterraum ist der Torwart geschützt

Bereits seit 2012 existiert die Regel nicht mehr

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In der Bundesliga haben die Torhüter im Fünfmeterraum lange einen Sonderstatus genossen. Rempler von Gegenspielern gegen den Torwart wurden konsequent abgepfiffen. In der Saison 2012/ 2013 wurde diese Regel allerdings geändert. Seitdem sollen Schiedsrichter Zweikämpfe zwischen Feldspielern und Torhütern im Fünfmeterraum genauso bewerten wie einen normalen Zweikampf im Mittelkreis. Das führte dazu, dass nicht mehr jeder Körperkontakt abgepfiffen wurde. Der Mythos des unantastbaren Torhüters im eigenen Fünfer hält sich bei einigen Fans und Spielern aber bis heute. Übrigens: Die Regel war ohnehin eine deutsche Sonderregel, die der DFB 2012 eigenmächtig abgeschafft hat. Im offiziellen Fußballregelw...

26.03.2020 15:26 Uhr | Quelle: WahreTabelle Historische Schiedsrichtermomente: Das Wembley-Tor

Zwei irreguläre Treffer sorgten für Englands einzigen WM-Titel

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Am 30. Juli 1966 standen sich Gastgeber England und Deutschland im Finale der Weltmeisterschaft gegenüber. Das 4:2 nach Verlängerung sollte in die Fußballgeschichte eingehen. Nachdem Englands Geoff Hurst (18. Minute) und Martin Peters (78.) die frühe Führung der Deutschen durch Helmut Haller (12.) drehen konnten und schon wie der Sieger aussah, erzielte Wolfgang Weber in der Nachspielzeit noch das 2:2 und rettete Deutschland in die Verlängerung. Was dann passierte, sollte bis heute Stoff für viele Diskussionen bringen: Ein Schuss von Hurst flog am deutschen Torwart Hans Tilkowski vorbei, knallte an die Unterkante der Latte, sprang vom Boden aufs Feld zurück, wo er von Weber ins Toraus geköpft wurde. Nachdem das Schiedsrichterges...

24.03.2020 16:00 Uhr | Quelle: WahreTabelle Das sind die Jobs der Bundesligaschiedsrichter

Von Polizist bis Unternehmer

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Während die Bundesliga wegen des Coronavirus weiterhin in der Zwangspause ist, haben die Schiedsrichter wieder mehr Zeit für ihre gelernten Berufe. Aber was machen Deniz Aytekin und seine Kollegen abseits des Fußballplatzes?  Aytekin arbeitet hauptberuflich als Unternehmer und ist Geschäftsführer der Online-Marktplätze fitnessmarkt.de und ems-training.de. Ebenfalls in der Sportbranche tätig ist Manuel Gräfe. Der Berliner ist Sportwissenschaftler und außerdem im Immobiliengeschäft tätig. Auch seine Kollegen Martin Petersen und Felix Zwayer arbeiten als Immobilienkaufleute.  Patrick Ittrich und Bibiana Steinhaus machen dagegen etwas ganz Anderes. Beide sor...

22.03.2020 13:19 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesligapause: So viel Geld entgeht den Bundesliga-Schiedsrichtern

Müssen Schiris um ihre Existenz bangen?

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Die Bundesliga macht noch bis mindestens 2. April Pause. Während dieser Zeit können auch die Schiedsrichter im deutschen Profifußball kein Geld verdienen. Aber auf wie viel müssen Deniz Aytekin und Co. verzichten? Jeder Bundesliga-Schiedsrichter bekommt vor der Saison ein Grundgehalt von 60.000 Euro, ab dem fünften Jahr sogar 70.000 Euro und als FIFA-Schiedsrichter 80.000 Euro. Zusätzlich zum Grundgehalt erhalten die Unparteiischen 5.000 Euro pro Spiel. Bei durchschnittlich 13 Spielen pro Saison sind das etwa 65.000 Euro. In der laufenden Saison sind noch neun Spieltage zu absolvieren und ob das Jahr beendet wird ist noch völlig offen. Maximal können die Schiris also noch vier bis fünf Spiele pfeifen – fallen diese aus, en...

19.03.2020 16:52 Uhr | Quelle: WahreTabelle/ Alemannia Aachen Geisterspiel am Aachener Tivoli

Die Partie Aachen – Nürnberg war Deutschlands erstes Spiel ohne Zuschauer

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Der 26. Januar 2004 ist ein geschichtsträchtiger Tag im deutschen Fußball. An diesem Montagabend fand in Aachen das erste Geisterspiel in Deutschland statt. Eigentlich wurde die Partie gegen Nürnberg bereits rund zwei Monate zuvor am 24. November regulär vor den Fans ausgetragen. Aachen gewann das Spitzenspiel mit 1:0 und festigte seine Position in der Spitzengruppe. Nürnberg legte im Nachhinein allerdings erfolgreich Protest gegen die Spielwertung ein, da Trainer Wolfgang Wolf 19 Minuten vor dem Ende von einem Wurfgeschoss am Kopf getroffen wurde und seine Mannschaft nicht bis um Ende coachen konnte. Das Spiel wurde dann im Januar ohne Zuschauer wiederholt, erneut ging es um die Tabellenführung. Mehr noch: Der Sieger der Partie konnte sich al...