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16.08.2016 23:55 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Kein Sieg für Fortuna, Dresden ohne Punkt

„Fokus 2. Liga“: Auswertung bringt Union-Sieg.

F95 / VfB
Quelle: Imago Sportfoto
Die strittige Szene in der 90. Minute von Düsseldorf: Alexander Madlung trifft Stuttgarts Simon Terodde im Strafraum elfmeterwürdig.

„Von wegen FC Bayern!“, titelte das Kicker-Sportmagazin in seiner Montagsausgabe nach dem 0:1 des VfB Stuttgart bei Fortuna Düsseldorf am zweiten Spieltag der 2. Bundesliga, „bisher sind die Schwaben den Beweis der Extraklasse schuldig geblieben.“ Die Mannschaft mit dem höchsten Gesamt-Kaderwert der 2. Bundesliga kassierte im zweiten Spiel die erste Niederlage.

Ein Spiel, das am Dienstagabend neben der Partie 1. FC Union Berlin – Dynamo Dresden (2:2) in der Auswertung von „Fokus 2. Liga“ von WahreTabelle stand. Nach WT-Modus wäre der VfB nicht ohhttp://www.transfermarkt.de/2-bundesliga/startseite/wettbewerb/L2ne Punkt aus der Esprit Arena abgereist. In der 90. Minute versäumte es Schiedsrichter Benjamin Cortus (Röthenbach) nach einem Foul an VfB-Neuzugang Simon Terodde einen Elfmeter für die Schwaben zu verhängen. Hatte Ex-Nationalspieler Alexander Madlung den Stürmer unfair von den Beinen geholt? „Ja“, votierte Kompetenzteam-Mitglied Wallmersbacher hier für ein „Veto“, „eindeutiges Foul, eine Grätsche von hinten, die voll auf den Mann geht. Da muss es Elfmeter geben.“ Die Folge: Sieben Mal „Veto“ und 1:1 in der Ergebniskorrektur.

Zweite Korrektur mit Tabellenrelevanz: Das Ost-Duell zwischen dem 1. FC Union Berlin und Dynamo Dresden. 2:2 am Ende in einem abwechslungsreichen Spiel in der Alten Försterei, aber fiel das 0:1 für die Gäste aus Sachsen durch Aias Aosman (8.) aus einer Abseitsposition heraus? JFB96 nahm hier das Schiedsrichtergespann um Routinier Wolfgang Stark (Ergolding) in Schutz: „Für mich liegt eine minimale Abseitsstellung vor. Aber extrem schwer zu sehen für den Linienrichter.“ Das Korrekturergebnis bei WahreTabelle von 2:1 für die Berliner dürfte allerdings nur ein schwacher Trost für den neuen Union-Trainer Jens Keller (45) sein. Der ehemalige Schalke-Coach blieb auch im zweiten Spiel auf der Bank der „Eisernen“ ohne Sieg. „Die Enttäuschung überwiegt natürlich“, sagte Keller nach der Partie bei Sky, „das ärgert mich, weil wir in der zweiten Halbzeit sehr viel investiert haben, aber wenn wir schon das zweite Tor machen, müssen wir das Ding auch nach Hause bringen.“ (cge).

Mehr zum Thema:

0:5 – Höheres Debakel für Lautern

Neu bei WahreTabelle: Das Kompetenzteam 2. Bundesliga

Aktuelle Umfrage: Stimmt ab!

In der neuen Saison testet die Bundesliga den so genannten Video-Assistenten für Schiedsrichter-Entscheidungen. Wird der Fußball dadurch weniger emotional? Jetzt abstimmen! 

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Ein Spiel, das am Dienstagabend neben der Partie 1. FC Union Berlin – Dynamo Dresden (2:2) in der Auswertung von „Fokus 2. Liga“ von WahreTabelle stand. Nach WT-Modus wäre der VfB nicht ohhttp://www.transfermarkt.de/2-bundesliga/startseite/wettbewerb/L2ne Punkt aus der Esprit Arena abgereist. In der 90. Minute versäumte es Schiedsrichter Benjamin Cortus (Röthenbach) nach einem Foul an VfB-Neuzugang Simon Terodde einen Elfmeter für die Schwaben zu verhängen. Hatte Ex-Nationalspieler Alexander Madlung den Stürmer unfair von den Beinen geholt? „Ja“, votierte Kompetenzteam-Mitglied Wallmersbacher hier für ein „Veto“, „eindeutiges Foul, eine Grätsche von hinten, die voll auf den Mann geht. Da muss es Elfmeter geben.“ Die Folge: Sieben Mal „Veto“ und 1:1 in der Ergebniskorrektur.

Zweite Korrektur mit Tabellenrelevanz: Das Ost-Duell zwischen dem 1. FC Union Berlin und Dynamo Dresden. 2:2 am Ende in einem abwechslungsreichen Spiel in der Alten Försterei, aber fiel das 0:1 für die Gäste aus Sachsen durch Aias Aosman (8.) aus einer Abseitsposition heraus? JFB96 nahm hier das Schiedsrichtergespann um Routinier Wolfgang Stark (Ergolding) in Schutz: „Für mich liegt eine minimale Abseitsstellung vor. Aber extrem schwer zu sehen für den Linienrichter.“ Das Korrekturergebnis bei WahreTabelle von 2:1 für die Berliner dürfte allerdings nur ein schwacher Trost für den neuen Union-Trainer Jens Keller (45) sein. Der ehemalige Schalke-Coach blieb auch im zweiten Spiel auf der Bank der „Eisernen“ ohne Sieg. „Die Enttäuschung überwiegt natürlich“, sagte Keller nach der Partie bei Sky, „das ärgert mich, weil wir in der zweiten Halbzeit sehr viel investiert haben, aber wenn wir schon das zweite Tor machen, müssen wir das Ding auch nach Hause bringen.“ (cge).

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23.09.2022 15:07 Uhr | Quelle: Wahre Tabelle Schiedsrichterball: Ein VAR-Vorschlag

Über mehr Transparenz und Challenges

Christian Dingert am VAR-Bildschirm

Es gibt Wochen, da tue ich mir als Kolumnist schwer, ein Thema zu finden, weil es am vergangenen Wochenende kaum schiedsrichterbezogene Themen und/oder die wenigen, die es gibt, entweder heißer gekocht werden als gegessen oder schon von vielen Seiten durchgekaut wurden (Schöne Grüße an dieser Stelle nach Mönchengladbach!). An sich ist das ja ein gutes Zeichen. Kaum schiedsrichterbezogene Themen bedeutet, dass es auch kaum Aufreger gab, die Schiedsrichter also nicht aufgefallen sind – und unauffällige Schiedsrichter sind bekanntlich die besten Schiedsrichter. Doch irgendwie muss ich die Kolumne ja füllen und das idealerweise, anders als in der Weird-Al-Parodie „(This song’s just...

21.09.2022 16:50 Uhr | Quelle: dpa/Sport Bild Schiedsrichterchef Fröhlich über Videoassistent: „Es besteht Verbesserungsbedarf“

DFB-Funktionär mit Zwischenfazit

Lutz-Michael-Froehlich_0041557096h_1663769670.jpg

DFB-Schiedsrichterchef Lutz Michael Fröhlich hat zu viele Fehler der Unparteiischen und inkonsequente Regelauslegung der Videoassistenten eingeräumt. „Es besteht Verbesserungsbedarf“, betonte der 64-Jährige in einem Gespräch mit der „Sport Bild“. Weiter sagte er: „Was die Arbeit mit den Schiedsrichtern direkt betrifft, muss weiter an einer einheitlichen Linie gearbeitet werden.“ Wichtig sei zudem, die Akzeptanz und die Kommunikation beim Thema Videoassistent zu verbessern, der noch immer ein schlechtes Image habe. Community: Hier im Forum u.a. über Schiedsrichter-Entscheidung mitdiskutieren In der Bundesliga seien nach sieben Spieltagen durch den Einsatz de...

20.09.2022 12:25 Uhr | Quelle: WahreTabelle 7. Spieltag: Platzverweise für Trio um Hahn bleiben aus – Ergebnisänderung Fehlanzeige

Drei Korrekturen im Fokus

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Erstmals in dieser Saison ist es an einem Spieltag nicht zu mindestens einer Ergebnisänderung gekommen. Stattdessen rückten in der siebten Runde drei Korrekturen bei Entscheidungen über mögliche Platzverweise in den Fokus. So bereits am Freitagabend im Duell zwischen Mainz und Hertha, in dem über eine Gelb-Rote Karte für den Berliner Márton Dárdai diskutiert wurde. Der bereits verwarnte Verteidiger setzte in der 74. Minute im Kampf um den Ball zur Grätsche gegen Danny da Costa an, den er am Fuß traf und zu Fall brachte. 7. Spieltag: Alle strittigen Szenen und Korrekturen im Überblick Schiedsrichter Frank ...

15.09.2022 19:59 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Schritt für Schritt

Notbremse in Hoffenheim im Fokus

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Manchmal muss man sich zwischen all den Abseits- und Handspielaufregern dieser Saison auch einmal Zeit zur Entschleunigung nehmen. Manchmal muss man sich auch einfach mal Gedanken über eine etwas leichtere und eindeutigere Problematik machen. Manchmal muss man sich nur mit einer Szene einer Notbremse beschäftigen. Dankenswerterweise hat sich Mainz‘ Alexander Hack erbarmt, für genau eine solche Szene zu sorgen. Im Spiel bei der TSG Hoffenheim hielt er seinen Gegenspieler Georginio Rutter über rund sechs Meter Distanz fest und brachte ihn damit als letzter Mann zu Fall. Schiedsrichter Daniel Schlager entschied auf Freistoß für Mainz und verwies Hack des Feldes, korrigierte sich dann aber nach einer Intervention von Videoassistent Tobias Welz. Die Fo...

15.09.2022 14:59 Uhr | Quelle: dpa Umstrittenene Handspiele: DFB räumt Schiedsrichter-Fehlentscheidungen ein

Ex-Referee Sippel bezieht Stellung

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Der DFB hat nach den umstrittenen Handspiel-Situationen der vergangenen beiden Bundesliga-Wochenenden gleich vier Fehlentscheidungen der Schiedsrichter-Teams eingeräumt. „Wir haben die Situationen analysiert und werden die Ergebnisse vor dem nächsten Spieltag auch noch mal mit den Schiedsrichtern besprechen“, wird Peter Sippel, beim Deutschen Fußball-Bund Sportlicher Leiter Bundesliga, in einer Mitteilung zitiert. Weiter sagte der 52-Jährige, dass es das Ziel bleiben müsse, „eine möglichst einheitliche Regelauslegung zu erreichen, um für Klubs, Fans und vor allem auch für Spieler berechenbar zu sein“. 6. S...