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11.02.2020 15:58 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Kein Sieg für SC Freiburg gegen Hoffenheim: „Das ist nie und nimmer ein Elfmeter“

Korrektur im Breisgau

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Quelle: imago images
Posch kurz vor seiner Grätsche gegen Freiburgs Günter

Die einzige Korrektur in der Wahren Tabelle am 21. Bundesliga-Spieltag gab es in der Partie SC Freiburg – 1899 Hoffenheim (1:0). Das Kompetenzteam nahm den Elfmeter für die Freiburger zurück.

+++ Zur Diskussion um den Elfmeter für Freiburg +++

Schiedsrichter Sven Jablonski entschied nach einer Grätsche von Hoffenheims Stefan Posch gegen Christian Günter in der 40. Minute auf Elfmeter für Freiburg. Für die Community von Wahre Tabelle lag allerdings kein Foul vor. WT-Nutzer „4KNADO“ schrieb: „Wird durch seine Schwalbe überhaupt erst getroffen. Das ist nie und nimmer ein Elfmeter.“

+++ Die Wahre Tabelle nach dem 21. Spieltag +++

Auch „MKsge92“ sieht das ähnlich: „Posch zieht beim ersten Grätschversuch gut zurück und Günter in Erwartung des Kontaktes hebt schon ab. Danach gibt es vermutlich noch einen leichten Kontakt, der aber dann nicht mehr ursächlich für das Fallen ist.“ Dem schlossen sich rund 72 Prozent der abstimmenden User an und auch das Kompetenzteam stimmte mit zehn zu eins gegen einen Elfmeter. (yk)

Die einzige Korrektur in der Wahren Tabelle am 21. Bundesliga-Spieltag gab es in der Partie SC Freiburg – 1899 Hoffenheim (1:0). Das Kompetenzteam nahm den Elfmeter für die Freiburger zurück.

+++ Zur Diskussion um den Elfmeter für Freiburg +++

Schiedsrichter Sven Jablonski entschied nach einer Grätsche von Hoffenheims Stefan Posch gegen Christian Günter in der 40. Minute auf Elfmeter für Freiburg. Für die Community von Wahre Tabelle lag allerdings kein Foul vor. WT-Nutzer „4KNADO“ schrieb: „Wird durch seine Schwalbe überhaupt erst getroffen. Das ist nie und nimmer ein Elfmeter.“

+++ Die Wahre Tabelle nach dem 21. Spieltag +++

Auch „MKsge92“ sieht das ähnlich: „Posch zieht beim ersten Grätschversuch gut zurück und Günter in Erwartung des Kontaktes hebt schon ab. Danach gibt es vermutlich noch einen leichten Kontakt, der aber dann nicht mehr ursächlich für das Fallen ist.“ Dem schlossen sich rund 72 Prozent der abstimmenden User an und auch das Kompetenzteam stimmte mit zehn zu eins gegen einen Elfmeter. (yk)

Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Sven Jablonski Name : Sven Jablonski
Geburtsdatum: 13.04.1990
Ort: Bremen

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Sven Jablonski
Name : Sven Jablonski
Geburtsdatum: 13.04.1990
Ort: Bremen

31.03.2020 15:01 Uhr | Quelle: WahreTabelle Rekordschiedsrichter: Keiner war bisher jünger als Kempter

Auch Miterfinder der Karten Kreitlein hält einen Rekord in der Bundesliga

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Schiedsrichter Michael Kempter stellte am 26. August 2006 in der Partie VfL Bochum gegen Energie Cottbus einen Rekord in der Bundesliga auf. Mit 23 Jahren, 6 Monaten und 29 Tagen ist er bis heute der jüngste Schiedsrichter im deutschen Oberhaus. Im September 2004 stieg er mit 21 Jahren, 7 Monaten, und 25 Tagen bereits zum jüngsten der 2. Bundesliga auf, dieser Rekord wurde 2008 aber gebrochen. Mit 20 Jahren, 5 Monaten, und 17 Tagen war ausgerechnet Kempters Bruder Robert rund ein Jahr jünger bei seinem Debüt. Während diese Rekorde in Zukunft noch von jüngeren Schiedsrichtern gebrochen werden könnten, ist der des ehemaligen Schiedsrichters Rudolf Kreitlein bis auf weiteres in Stein gemeißelt. Als angeblicher Miterfinder der ...

30.03.2020 17:37 Uhr | Quelle: WahreTabelle Phantomtore in der Bundesliga

Økland erhielt für seine Ehrlichkeit sogar eine Fair-Play-Plakette

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In der Bundesligahistorie gab es bis heute vier Phantomtore – also Tore, die vom Schiedsrichter fälschlicherweise anerkannt wurden, obwohl der Ball nicht im Tor war. Das erste Phantomtor „erzielte“ der Dortmunder Reinhold Wosab am 27. März 1965. Im Spiel von Borussia Dortmund gegen den Karlsruher SC gelang der Ball durch das Außennetz ins Tor zum 4:1 für Dortmund. Am Ende gewann der BVB mit 5:1 und das Tor blieb bestehen, auch eine Wiederholung des Spiels gab es nicht. Ebenfalls ohne Folgen blieb das Phantomtor von Leverkusens Stefan Kießling in der Partie am 18. Oktober 2013 gegen 1899 Hoffenheim. Dabei flog ein Kopfball des Stürmers durch ein Loch in der Seite des Netzes und landete zum 2:0 im Tor. Schiedsrichter Dr. Felix...

29.03.2020 16:18 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelmythen: Der Torwart darf den Ball nur sechs Sekunden festhalten

Ursprünglich kommt die Bestimmung aus den 1980er-Jahren

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Im Regelwerk des International Football Association Board (IFAB) steht geschrieben, dass es einen indirekten Freistoß gibt, wenn der Torhüter den Ball „mehr als sechs Sekunden lang mit der Hand/dem Arm kontrolliert, bevor er ihn freigibt“: Aber warum hält sich kaum ein Torwart an diese Regel? Das liegt am Ursprung der Regelung. Während der Weltmeisterschaft 1982 durften die Torhüter den Ball zum Teil sehr lang in der Hand behalten und sogar ablegen, nur um ihn danach erneut in die Hand zu nehmen. Das IFAB beschloss in den Jahren darauf, das Spiel zu beschleunigen und legte dafür die Sechs-Sekunden-Regel fest. Ohne feste Zeit, hätte sich vermutlich nichts an der Spielweise geändert. Heute wird den Schiedsrichtern beig...

28.03.2020 17:09 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelhistorie: Gelbe und Rote Karten im Fußball

Ihren Ursprung haben die Karten bei einem WM-Spiel 1966

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Der ehemalige deutsche Schiedsrichter Rudolf Kreitlein gilt gemeinsam mit dem Engländer Ken Aston als Erfinder der Gelben und Roten Karten. Kreitlein leitete bei der Weltmeisterschaft 1966 das Viertelfinale zwischen Gastgeber England und Argentinien. Während der aggressiv geführten Partie stellte Kreitlein in der 35. Minute Argentiniens Kapitän Antonio Rattin vom Platz, dieser war ihm hinterhergelaufen und schrie ihn auf Spanisch an, was Kreitlein als Beleidigung auffasste. Tatsächlich wollte Rattin, der weder Deutsch noch Englisch sprechen konnte, lediglich einen Dolmetscher anfordern, um sich mit Kreitlein zu unterhalten. Er weigerte sich deshalb den Platz zu verlassen und sorgte damit für eine fast zehnminütige Unterbrechung. Die retten...

27.03.2020 12:47 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelmythen: Im Fünfmeterraum ist der Torwart geschützt

Bereits seit 2012 existiert die Regel nicht mehr

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In der Bundesliga haben die Torhüter im Fünfmeterraum lange einen Sonderstatus genossen. Rempler von Gegenspielern gegen den Torwart wurden konsequent abgepfiffen. In der Saison 2012/ 2013 wurde diese Regel allerdings geändert. Seitdem sollen Schiedsrichter Zweikämpfe zwischen Feldspielern und Torhütern im Fünfmeterraum genauso bewerten wie einen normalen Zweikampf im Mittelkreis. Das führte dazu, dass nicht mehr jeder Körperkontakt abgepfiffen wurde. Der Mythos des unantastbaren Torhüters im eigenen Fünfer hält sich bei einigen Fans und Spielern aber bis heute. Übrigens: Die Regel war ohnehin eine deutsche Sonderregel, die der DFB 2012 eigenmächtig abgeschafft hat. Im offiziellen Fußballregelw...