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01.04.2019 14:41 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Last-Minute-Erfolg: War es gar kein Freistoß für den BVB?

Bundesliga bei WahreTabelle: Strittiges auch in Nürnberg

Alcacer_Paco_BVBWOB
Quelle: Imago Sportfoto
Die Erlösung: Paco Alcácer (m.) trifft zum 1:0 für Borussia Dortmund gegen den VfL Wolfsburg.

Borussia Dortmund hat mit einem späten 2:0 (0:0)-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg und dank des Patzers des FC Bayern München beim 1:1 beim SC Freiburg die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga zurückerobert.

Die Schwarzgelben profitierten am Samstag von einem Last-Minute-Freistoß, den Paco Alcácer (90. +1) zum 1:0 ins Netz jagte. Die Frage, die sich bei der Fußball-Community WahreTabelle seitdem stellt: War es überhaupt ein freistoßwürdiges Foul, das Schiedsrichter Markus Schmidt (Stuttgart) da ahndete? Für CM_Punk war das Foulspiel von John Anthony Brooks an Alcácer unstrittig: „Ich wüsste nicht, was es da zu diskutieren gibt.“ Edwurm, ebenfalls Fan von Borussia Dortmund, schrieb zu dieser Szene: „Paco spielt den Ball, hat dann keine Spannung auf dem Fuß und wird von Brooks mit mäßiger, aber sicher ausreichender Intensität auf dem Spann getroffen. Finde wirklich nicht, dass diese Szene besonders diskussionswürdig ist, aber in dem Thread hier geht's ja mittlerweile anscheinend sowieso nur noch um irgendwelche Nebenkriegsschauplätze.“

Das kann man von der Partie 1. FC Nürnberg gegen den FC Augsburg (3:0) nicht behaupten. Für die Franken ging es im Duell mit den bayerischen Schwaben darum, überhaupt noch eine Chance im Abstiegskampf zu wahren. Schiedsrichter Daniel Siebert (Berlin) hatte viel zu tun. Unter anderem hätte er nach einem Trikot-Zupfer von Tim Leibold an Augsburgs Michael Gregoritsch (86.) Elfmeter für die Gäste geben müssen. „Klarer Trikotzupfer und klarer Elfmeter“, gab es hier für den Aachen-Fan Kletti keine zwei Meinungen.

Drei Rot-Szenen hatte auch Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg) beim überraschend hohen 3:1-Erfolg von Fortuna Düsseldorf gegen Borussia Mönchengladbach zu bewerten. Dazu gehörte u. a. das Einsteigen von Gladbachs Mittelfeldspieler Florian Neuhaus gegen den Düsseldorfer Kevin Stöger nach 40 Minuten. „Dies hätte mit einem Platzverweis geahndet werden müssen“, hieß es dazu am Montag im Kicker-Sportmagazin. „Von hinten mit beiden Beinen fest in den Mann, keine Chance auf den Ball“, hätte FC-Fan Okudera hier ebenfalls Rot gezeigt. Für die Düsseldorfer, für die der Klassenerhalt nur noch Formsache ist, am Ende nicht mehr entscheidend. „Dieser Tag ist ein Höhepunkt“, freute sich der F95-Vorstandsvorsitzende Robert Schäfer nach dem Spiel. (cge).

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Drei Rot-Szenen hatte auch Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg) beim überraschend hohen 3:1-Erfolg von Fortuna Düsseldorf gegen Borussia Mönchengladbach zu bewerten. Dazu gehörte u. a. das Einsteigen von Gladbachs Mittelfeldspieler Florian Neuhaus gegen den Düsseldorfer Kevin Stöger nach 40 Minuten. „Dies hätte mit einem Platzverweis geahndet werden müssen“, hieß es dazu am Montag im Kicker-Sportmagazin. „Von hinten mit beiden Beinen fest in den Mann, keine Chance auf den Ball“, hätte FC-Fan Okudera hier ebenfalls Rot gezeigt. Für die Düsseldorfer, für die der Klassenerhalt nur noch Formsache ist, am Ende nicht mehr entscheidend. „Dieser Tag ist ein Höhepunkt“, freute sich der F95-Vorstandsvorsitzende Robert Schäfer nach dem Spiel. (cge).

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Markus Schmidt Name : Markus Schmidt
Geburtsdatum: 31.08.1973
Ort: Stuttgart
Tobias Stieler Name : Tobias Stieler
Geburtsdatum: 02.07.1981
Ort: Hamburg

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Markus Schmidt
Name : Markus Schmidt
Geburtsdatum: 31.08.1973
Ort: Stuttgart
Tobias Stieler
Name : Tobias Stieler
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22.01.2020 20:07 Uhr | Quelle: dpa Schiedsrichter-Chef Fröhlich will mehr Transparenz beim Videobeweis

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Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich hat trotz der anhaltenden Kritik am Videobeweis eine positive Zwischenbilanz gezogen. So seien in dieser Saison in der Fußball-Bundesliga bisher 53 Fehlentscheidungen verhindert worden. Verbesserungswürdig sei die Dauer der Unterbrechung von durchschnittlich 79 Sekunden und die hohe Zahl der Interventionen vor allem in der 2. Liga (10), ohne dass die finale Entscheidung falsch war. «Natürlich wollen wir diese Zahlen drücken. Aber alle erwarten, dass gewissenhaft überprüft wird», sagte Fröhlich am Dienstag bei einem Termin im Dortmunder Fußball-Museum. Zudem sprach er sich für mehr Transparenz bei dem Thema aus. Vor allem die Stadionbesucher sollen seiner Meinung na...

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17.01.2020 21:05 Uhr | Quelle: WahreTabelle 1. Bundesliga: Aytekin pfeift Eröffnungsspiel – Dankert zum Topspiel in Leipzig

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