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29.04.2017 17:49 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Leipzig „nullt“ in Überzahl, auch BVB nur 0:0!

BL-Samstagsspiele: Elfer für Hertha, aber auch regulärer Treffer für Gladbach?

Siebert_Daniel_Berlin
Quelle: Imago Sportfoto
Das war es für Alfredo Morales (m.). Der Ingolstädter sieht von Schiedsrichter Daniel Siebert (l.) die Gelb-Rote Karte. Rechts: Leipzigs Yussuf Poulsen.

RB Leipzig hat am Samstagnachmittag bereits vor dem Auftritt von Tabellenführer FC Bayern München beim VfL Wolfsburg (18.30 Uhr) am 31. Spieltag fast schon alle theoretischen Titelchancen verspielt. Die „Roten Bullen“ kamen vor heimischer Kulisse gegen den FC Ingolstadt nicht über ein 0:0 hinaus und konnten in der Schlussphase einer insgesamt langweiligen Partie auch ein Überzahlspiel nach der Gelb-Roten Karte von Referee Daniel Siebert (Berlin) für Alfredo Morales (87., Foul an Marcel Sabitzer) nicht nutzen. Damit genügt dem FC Bayern bei bereits sieben Zählern Vorsprung plus besserer Tordifferenz in Wolfsburg schon ein Remis zum fünften Meistertitel in Folge. Für Leipzig war es das erste 0:0 in seiner noch jungen BL-Historie.

Mit Borussia Dortmund blieb auch der zweite Champions-League-Anwärter tor- und sieglos. Der BVB mühte sich beim 0:0 gegen den 1. FC Köln, hatte aber in der zweiten Spielhälfte nur eine Doppelchance durch Raphael Guerreiro und Ousmane Dembéle´(90. + 2), die an FC-Keeper Timo Horn und dem Ex-Dortmunder Neven Subotic scheiterten. In der ersten Halbzeit wurden die Dortmunder Fans wurden gleich zweimal beim Torjubel gestört, zwei Mal entschied das Schiedsrichtergespann von Tobias Stieler (Hamburg) auf Abseits. Nach 15 Minuten sahen die Unparteiischen Shinji Kagawa beim Zuspiel auf Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang (27 Saisontore) im Abseits. „Seeehr knapp, aber korrekt“, gab es für FCN-Fan Est1975 bei WahreTabelle keine Zweifel an dieser Entscheidung.

Nach 34 Minuten der nächste Dortmunder Abseitstreffer: Marco Reus hielt bei einem Dortmunder Torabschluss noch den Fuß hin – und erneut wurde der BVB zurückgepfiffen. „Wenn Reus in der Mitte nicht noch den Ball berührt hätte, wäre alles in Ordnung. Ziemlich unnötig..“, ärgerte sich BVB-Anhänger d01g1am. „Wir hätten bereits einige Tore sehen können, so sahen wir nur viele Chancen der Dortmunder“, urteilte Ex-Bundesligatrainer Peter Neururer bei Sky in Dortmund.

Fragwürdig auch eine Szene aus der 42. Minute. Zog Dortmunds Sokratis gegen FC-Stürmer Artjoms Rudnevs die Textil-Bremse? „Ja“, gab es für FC-Fan Dartitis keine zwei Meinungen, „für mich ein klarer Elfmeter, Sokratis zieht Rudnevs runter, sodass dieser nicht mehr weiterspielen kann.“

Eine weitere diskutable Szene gab es in der Opel Arena, beim Spiel 1. FSV Mainz 05 – Borussia Mönchengladbach (1:2) Nach dem 0:1 von Lars Stindl (31. / Elfter Saisontreffer) hätten die Gladbacher in Person von Mahmoud Dahoud (43.) wohl nachgelegt, doch sein Tor wurde nach einem angeblichen Offensivfoul von André Hahn von Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) nicht anerkannt. „Kam der Pfiff nicht erst, als Dahoud schon geschossen hat?“, wunderte sich der Dortmunder Summi09, „ich kann da kein Foul erkennen.“ Sekunden nach dem Wiederanpfiff waren sämtliche Fragezeichen hinter dieser Szene Makulatur: Nico Schulz (46.) erhöhte für Borussia Mönchengladbach auf 2:0. Der 1:2-Anschlusstreffer von Pablo de Blasis (89.) aus leicht abseitsverdächtiger Position kam für die behäbig spielenden Mainzer zu spät.

Werder Bremen landete gegen Hertha BSC beim 2:0 (2:0) den fünften Heim-Erfolg in Serie und darf weiter vom internationalen Geschäft träumen. Die Bremer hatten die Partie im Weserstadion jederzeit im Griff, mussten allerdings in der 81. Minute durchatmen, als Vedad Ibisevic im Werder-Strafraum von Lamine Sané am Fuß getroffen wurde. . Schiedsrichter Patrick Ittrich aus Hamburg, der mit nur zwei Gelben Karten auskam, pfiff jedoch nicht. Aspengler, Fan von Eintracht Frankfurt, hatte dafür nur wenig Verständnis: „Der Schiri hatte beste Sicht, völlig unklar, warum das nicht gepfiffen wird.“ (cge).

Aktuelle Umfrage: Stimmt ab!

Schiedsrichter Wolfgang Stark aus Ergolding wird mit seinem nächsten Einsatz neuer Rekord-Referee in der Fußball-Bundesliga. Wie schätzt Ihr die Leistung des Unparteiischen aus Bayern ein?

RB Leipzig hat am Samstagnachmittag bereits vor dem Auftritt von Tabellenführer FC Bayern München beim VfL Wolfsburg (18.30 Uhr) am 31. Spieltag fast schon alle theoretischen Titelchancen verspielt. Die „Roten Bullen“ kamen vor heimischer Kulisse gegen den FC Ingolstadt nicht über ein 0:0 hinaus und konnten in der Schlussphase einer insgesamt langweiligen Partie auch ein Überzahlspiel nach der Gelb-Roten Karte von Referee Daniel Siebert (Berlin) für Alfredo Morales (87., Foul an Marcel Sabitzer) nicht nutzen. Damit genügt dem FC Bayern bei bereits sieben Zählern Vorsprung plus besserer Tordifferenz in Wolfsburg schon ein Remis zum fünften Meistertitel in Folge. Für Leipzig war es das erste 0:0 in seiner noch jungen BL-Historie.

Mit Borussia Dortmund blieb auch der zweite Champions-League-Anwärter tor- und sieglos. Der BVB mühte sich beim 0:0 gegen den 1. FC Köln, hatte aber in der zweiten Spielhälfte nur eine Doppelchance durch Raphael Guerreiro und Ousmane Dembéle´(90. + 2), die an FC-Keeper Timo Horn und dem Ex-Dortmunder Neven Subotic scheiterten. In der ersten Halbzeit wurden die Dortmunder Fans wurden gleich zweimal beim Torjubel gestört, zwei Mal entschied das Schiedsrichtergespann von Tobias Stieler (Hamburg) auf Abseits. Nach 15 Minuten sahen die Unparteiischen Shinji Kagawa beim Zuspiel auf Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang (27 Saisontore) im Abseits. „Seeehr knapp, aber korrekt“, gab es für FCN-Fan Est1975 bei WahreTabelle keine Zweifel an dieser Entscheidung.

Nach 34 Minuten der nächste Dortmunder Abseitstreffer: Marco Reus hielt bei einem Dortmunder Torabschluss noch den Fuß hin – und erneut wurde der BVB zurückgepfiffen. „Wenn Reus in der Mitte nicht noch den Ball berührt hätte, wäre alles in Ordnung. Ziemlich unnötig..“, ärgerte sich BVB-Anhänger d01g1am. „Wir hätten bereits einige Tore sehen können, so sahen wir nur viele Chancen der Dortmunder“, urteilte Ex-Bundesligatrainer Peter Neururer bei Sky in Dortmund.

Fragwürdig auch eine Szene aus der 42. Minute. Zog Dortmunds Sokratis gegen FC-Stürmer Artjoms Rudnevs die Textil-Bremse? „Ja“, gab es für FC-Fan Dartitis keine zwei Meinungen, „für mich ein klarer Elfmeter, Sokratis zieht Rudnevs runter, sodass dieser nicht mehr weiterspielen kann.“

Eine weitere diskutable Szene gab es in der Opel Arena, beim Spiel 1. FSV Mainz 05 – Borussia Mönchengladbach (1:2) Nach dem 0:1 von Lars Stindl (31. / Elfter Saisontreffer) hätten die Gladbacher in Person von Mahmoud Dahoud (43.) wohl nachgelegt, doch sein Tor wurde nach einem angeblichen Offensivfoul von André Hahn von Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) nicht anerkannt. „Kam der Pfiff nicht erst, als Dahoud schon geschossen hat?“, wunderte sich der Dortmunder Summi09, „ich kann da kein Foul erkennen.“ Sekunden nach dem Wiederanpfiff waren sämtliche Fragezeichen hinter dieser Szene Makulatur: Nico Schulz (46.) erhöhte für Borussia Mönchengladbach auf 2:0. Der 1:2-Anschlusstreffer von Pablo de Blasis (89.) aus leicht abseitsverdächtiger Position kam für die behäbig spielenden Mainzer zu spät.

Werder Bremen landete gegen Hertha BSC beim 2:0 (2:0) den fünften Heim-Erfolg in Serie und darf weiter vom internationalen Geschäft träumen. Die Bremer hatten die Partie im Weserstadion jederzeit im Griff, mussten allerdings in der 81. Minute durchatmen, als Vedad Ibisevic im Werder-Strafraum von Lamine Sané am Fuß getroffen wurde. . Schiedsrichter Patrick Ittrich aus Hamburg, der mit nur zwei Gelben Karten auskam, pfiff jedoch nicht. Aspengler, Fan von Eintracht Frankfurt, hatte dafür nur wenig Verständnis: „Der Schiri hatte beste Sicht, völlig unklar, warum das nicht gepfiffen wird.“ (cge).

Aktuelle Umfrage: Stimmt ab!

Schiedsrichter Wolfgang Stark aus Ergolding wird mit seinem nächsten Einsatz neuer Rekord-Referee in der Fußball-Bundesliga. Wie schätzt Ihr die Leistung des Unparteiischen aus Bayern ein?

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Daniel Siebert Name : Daniel Siebert
Geburtsdatum: 04.05.1984
Ort: Berlin
Tobias Stieler Name : Tobias Stieler
Geburtsdatum: 02.07.1981
Ort: Hamburg
Sascha Stegemann Name : Sascha Stegemann
Geburtsdatum: 06.12.1984
Ort: Niederkassel
Patrick Ittrich Name : Patrick Ittrich
Geburtsdatum: 03.01.1979
Ort: Hamburg

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Daniel Siebert
Name : Daniel Siebert
Geburtsdatum: 04.05.1984
Ort: Berlin
Tobias Stieler
Name : Tobias Stieler
Geburtsdatum: 02.07.1981
Ort: Hamburg
Sascha Stegemann
Name : Sascha Stegemann
Geburtsdatum: 06.12.1984
Ort: Niederkassel
Patrick Ittrich
Name : Patrick Ittrich
Geburtsdatum: 03.01.1979
Ort: Hamburg

20.09.2019 16:47 Uhr | Quelle: WahreTabelle Griechenland statt Bundesliga: Stegemann pfeift Derby in Athen

Schiri-Ansetzungen im deutschen Oberhaus

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Für Sascha Stegemann steht in dieser Woche ein Ausflug raus aus dem Bundesligaalltag an. Der 34-Jährige leitet am Sonntagabend die Partie zwischen Panathinaikos Athen und Olympiakos Piräus. Meistens sind die Begegnungen der Rivalen sehr hitzig und es kommt nicht selten zu Ausschreitungen. Erst im März durfte Marco Fritz das Spiel der beiden Klubs leiten und musste es nach 70 Minuten abbrechen. Außerhalb des Stadions hatte die Polizei Tränengas gegen Hooligans eingesetzt, welches dann durch den Wind ins Stadion getragen wurde. Nach einer einstündigen Unterbrechung beendete Fritz die Partie. Bereits in der ersten Halbzeit stürmten Fans auf das Spielfeld und attackierten Teammitglieder auf der Bank von Piräus. In Griechen...

19.09.2019 15:56 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Die trügerische Selbstbestätigung

Warum Welz auf den VAR hätte hören sollen

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Es war ein Samstagnachmittag, den Tobias Welz wohl nicht so schnell vergessen wird. Der 42-jährige Polizist war mit der Leitung des Spiels zwischen Union Berlin und Werder Bremen betraut und verhängte in dieser Partie drei Strafstöße und zwei Platzverweise. Bereits nach 70 Sekunden zeigte er das erste Mal auf den Punkt. Zwei Minuten später lief er dann in die Review Area und blieb – zur Überraschung der TV-Zuschauer – bei seiner Strafstoßentscheidung, die der DFB im Nachgang auch als regeltechnisch „falsch“ bezeichnete. Was war passiert? Der Bremer Davy Klaassen kam im Strafraum zu Fall, nachdem er von Unions Torhüter Rafal Gikiewicz leicht berührt worden war. Im Sturz wurde er zudem noch vom Verteidiger...

18.09.2019 16:22 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Liga: HSV-Ausgleich hätte zählen müssen

Drei Korrekturen – Keine Änderung der Punkteverteilung

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Am 6. Spieltag der 2. Bundesliga wurden drei Ergebnisse von der WT-Community korrigiert. Besonders diskutiert wurde dabei der zurückgepfiffene Ausgleichstreffer vom HSV im Derby gegen den FC St. Pauli. Nach einer Flanke von Bakery Jatta traf Lukas Hinterseer zum vermeintlichen 1:1 für den HSV. Allerdings hob der Linienrichter die Fahne und Schiedsrichter Sven Jablonski entschied auf Abstoß für St. Pauli. Die TV-Bilder gaben keinen Aufschluss darüber, ob der Ball tatsächlich zu 100 Prozent im Aus war. WT-User „1860forever“ meint: „Der Ball muss mit vollem Umfang die volle Linie überschreiten, das war hier ziemlich sicher nicht der Fall. Somit regulärer Treffer.“ 79 Prozent der Nutzer stimmen am Ende dafür,...

17.09.2019 17:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bremen zweimal betroffen - in Mainz fliegt der Siegtorschütze

Vier Korrekturen am vierten Spieltag

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Am 4. Spieltag der Bundesliga hat das Kompetenzteam vier Entscheidungen der Schiedsrichter korrigiert. In der Partie Union Berlin – Werder Bremen (1:2) gab es gleich 6 strittige Szenen und zwei Änderungen, die allerdings das Endergebnis nicht betreffen. +++Diskussion zum Elfmeter für Klaassen +++ In der 5. Spielminute kommt Werders Davy Klaassen im Zweikampf gegen Rafal Gikiewicz zu Fall und Tobias Welz zeigt auf den Punkt. Nach einem Hinweis vom VAR sieht er sich die Szene an und bleibt am Ende bei seiner Entscheidung. WT-User „foebis04“ sagt: „Gikiewicz berührt Klaassen nicht, dieser hebt für mich ab und ...

16.09.2019 14:51 Uhr | Quelle: dpa 5000-Euro-Geldstrafe für VfB-Trainer Tim Walter

„Ich dachte, meine Frau pfeift heute.“

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Trainer Tim Walter vom VfB Stuttgart ist für seine öffentliche Schiedsrichter-Kritik nach dem 0:0 bei Erzgebirge Aue mit einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro belegt worden. Der Grund sei unsportliches Verhalten, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit. Im Anschluss an die Partie am 23. August hatte Walter in Richtung Schiedsrichter Felix Zwayer gesagt: „Ich dachte, meine Frau pfeift heute. Die pfeift auch immer für die mit den schönsten Trikots.“ Auch den Video-Assistenten hatte der 43-Jährige kritisiert. Walter und der VfB stimmten dem Urteil zu, es ist damit rechtskräftig.