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28.07.2022 10:36 Uhr | Quelle: dpa

Nach 100 Einsätzen: Aytekin beendet internationale Karriere – Mehr Zeit für Familie und Freude

Mit 44 Jahren

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Quelle: imago images
Deniz Aytekin.

Deutschlands „Schiedsrichter des Jahres“ Deniz Aytekin beendet nach 100 Einsätzen seine internationale Laufbahn. Dies teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Donnerstag mit. Der 44-Jährige stand seit 2011 auf der FIFA-Liste und leitete seither unter anderem 23 Länderspiele, 25 Partien in der Champions League und 29 Europa-League-Spiele. „Der wesentliche Grund ist, dass ich mehr Zeit mit meiner Familie und Freunden verbringen möchte“, sagte Aytekin in einem auf der DFB-Homepage veröffentlichten Interview.  

Nach Gesprächen mit seinem näheren Umfeld in den vergangenen Tagen fühle sich das Ergebnis richtig an, „dass ich meine Laufbahn als FIFA-Schiedsrichter beende“, betonte er. Bei der Entscheidung habe neben der hohen zeitlichen und körperlichen Belastung auch die sportliche Perspektive seiner deutschen Kollegen eine Rolle gespielt. „Wir haben beim DFB junge Schiedsrichter, die den nächsten Schritt auf der internationalen Bühne gehen können. Wir haben aber auch sehr gute erfahrene Schiedsrichter, die eine Chance verdient haben, ebenfalls internationale Spiele zu leiten“, erklärte Aytekin, dessen letzter Einsatz auf europäischer Bühne im April in der Conference League mit Slavia Prag und Feyenoord Rotterdam stattfand.

In der Bundesliga, wo er 2008 sein Debüt gab, will er dagegen nicht kürzertreten. „Mit diesem Schritt möchte ich meinen Fokus auf die Bundesliga beziehungsweise die nationalen Wettbewerbe setzen und die nächsten Jahre so erfolgreich wie möglich gestalten“, sagte er. Wenn er gesund bleibe, habe er „noch einige Jahre auf höchstem Niveau in Deutschland“. In der neuen Saison wurde er bereits einmal eingesetzt, als er am Samstag die Zweitliga-Partie zwischen dem 1. FC Heidenheim und Eintracht Braunschweig leitete.

Deutschlands „Schiedsrichter des Jahres“ Deniz Aytekin beendet nach 100 Einsätzen seine internationale Laufbahn. Dies teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Donnerstag mit. Der 44-Jährige stand seit 2011 auf der FIFA-Liste und leitete seither unter anderem 23 Länderspiele, 25 Partien in der Champions League und 29 Europa-League-Spiele. „Der wesentliche Grund ist, dass ich mehr Zeit mit meiner Familie und Freunden verbringen möchte“, sagte Aytekin in einem auf der DFB-Homepage veröffentlichten Interview.  

Nach Gesprächen mit seinem näheren Umfeld in den vergangenen Tagen fühle sich das Ergebnis richtig an, „dass ich meine Laufbahn als FIFA-Schiedsrichter beende“, betonte er. Bei der Entscheidung habe neben der hohen zeitlichen und körperlichen Belastung auch die sportliche Perspektive seiner deutschen Kollegen eine Rolle gespielt. „Wir haben beim DFB junge Schiedsrichter, die den nächsten Schritt auf der internationalen Bühne gehen können. Wir haben aber auch sehr gute erfahrene Schiedsrichter, die eine Chance verdient haben, ebenfalls internationale Spiele zu leiten“, erklärte Aytekin, dessen letzter Einsatz auf europäischer Bühne im April in der Conference League mit Slavia Prag und Feyenoord Rotterdam stattfand.

In der Bundesliga, wo er 2008 sein Debüt gab, will er dagegen nicht kürzertreten. „Mit diesem Schritt möchte ich meinen Fokus auf die Bundesliga beziehungsweise die nationalen Wettbewerbe setzen und die nächsten Jahre so erfolgreich wie möglich gestalten“, sagte er. Wenn er gesund bleibe, habe er „noch einige Jahre auf höchstem Niveau in Deutschland“. In der neuen Saison wurde er bereits einmal eingesetzt, als er am Samstag die Zweitliga-Partie zwischen dem 1. FC Heidenheim und Eintracht Braunschweig leitete.

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Deniz Aytekin Name : Deniz Aytekin
Geburtsdatum: 21.07.1978
Ort: Oberasbach

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Deniz Aytekin
Name : Deniz Aytekin
Geburtsdatum: 21.07.1978
Ort: Oberasbach

19.08.2022 12:38 Uhr | Quelle: dpa Drees macht sich für VAR-Bilder im Stadion stark – Kann Ärger „aus Fan-Sicht“ verstehen

Schalke-Trainer Kramer übt Kritik

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Der DFB-Projektleiter und ehemalige Bundesliga-Schiedsrichter Jochen Drees hat seinen Vorschlag bekräftigt, Zuschauern die Videobeweis-Szenen auf den Bildschirmen im Stadion zu zeigen. „Man muss die Fans im Stadion abholen mit den Entscheidungen. Die Menschen dort sind oft völlig unwissend, wenn der Schiedsrichter zur Review-Area geht“, sagte er der „dpa“. Der 52-Jährige zeigte dabei Verständnis für ungeduldige und empörte Zuschauer in deutschen Stadien: „Aus Fan-Sicht kann ich den Ärger teils verstehen.“ Der Fernsehzuschauer sei bei den verschiedenen Bildern auch dabei, beklagte Drees. Er sei persönlich im Alltag auch skeptisch bei Dingen, die er nicht verstehe. „Jeden Kritiker wird man damit...

18.08.2022 16:37 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: So richtig aktiv

Abseitsfrage in Freiburg im Fokus

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In der 88. Minute im Duell zwischen dem SC Freiburg und dem BVB erzielte Marius Wolf ein Tor. Der Jubel der Gäste war groß – schließlich war es das entscheidende 1:3. Ähnlich groß war aber auch der Ärger auf der Gegenseite. Denn zum Zeitpunkt des Schusses befand sich Youssoufa Moukoko im Abseits. Dabei lief er in die Schussbahn und ließ den Ball in unmittelbarer Nähe von Torhüter Mark Flekken hinter sich ins Tor passieren. Von bloßer Passivität kann hier keine Rede sein. Doch entgegen dem gängigen Sprachgebrauch des „aktiven Abseits“ ist nicht jedes Aktivwerden ein Abseitsvergehen. War das Verhalten von Moukoko also strafbar oder nicht?

16.08.2022 12:24 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Spieltag: Bittencourt-Foul an Endo ungeahndet – BVB-Sieg fällt zu hoch aus

Zwei Korrekturen im Fokus

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Am 2. Spieltag haben zwei Schiedsrichter-Entscheidungen zu Ergebnisänderungen geführt. Während dem BVB ein Tor aberkannt wurde, der Sieg in Freiburg aber weiterhin Bestand hatte, muss Werder Bremen ohne Punktgewinn gegen Stuttgart auskommen. Der Aufsteiger war in der 4. Minute dank Niclas Füllkrug in Führung gegangen, weil zuvor aber Leonardo Bittencourt seinen Gegenspieler Wataru Endo bei der Balleroberung auf Höhe der Mittellinie zu Fall brachte, wurde die Szene innerhalb der Community diskutiert. 2. Spieltag: Alle strittigen Szenen und Korrekturen im Überblick Während die Abstimmung innerhalb des Kompetenzteams mi...

12.08.2022 15:50 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Zentimeterarbeit

Hradecky-Handspiel in Dortmund im Fokus

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Es war bereits die Nachspielzeit im Dortmunder Westfalenstadion, als Felix Brych in die „Review Area“ ging und mit einem „Geschenk“ in Form der Roten Karte für Leverkusens Torhüter Lukas Hradecky zurückkam. Was war passiert? Der Finne in den Diensten der „Werkself“ beging ein Vergehen, das verkürzt gerne als „Handspiel außerhalb des Strafraums“ bezeichnet wird und bei dem man instinktiv auch schon an eine Rote Karte denkt. Dabei war die Entstehung allerdings äußerst kurios: Ein langer Schlag auf Marco Reus geriet zu weit und war eigentlich leichte Beute für Hradecky. Doch dieser verschätzte sich etwas und fing den Ball vor dem durchgelaufenen Reus – zwar mit den Füßen inner...

09.08.2022 13:30 Uhr | Quelle: WahreTabelle/dpa 1. Spieltag: Community bei Drexler-Rot in Köln gespalten – Hradecky sieht Fehler bei sich

Eine Korrektur im Fokus

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Die Bundesliga ist mit einer umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidung aus der Sommerpause zurückgekehrt. Am 1. Spieltag sorgte das letzte Duell zwischen dem 1. FC Köln und Schalke 04 für Gesprächsstoff, als Gäste-Profi Dominic Drexler in der ersten Halbzeit nach einem Foulspiel an Jonas Hector vom Platz gestellt wurde. Im Kampf um den Ball stieg Drexler seinem Gegenspieler auf die Wade, was Schiedsrichter Robert Schröder nach Ansicht der Bilder mit einer Roten Karte ahndete. Die Bewertung der Szene ging bei den Mitgliedern aus dem Kompetenzteam und der Community in verschiedene Richtungen. 1. Spieltag: Alle strittigen Szenen und Korrekturen im &Uu...