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27.01.2020 18:08 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Paderborns Baumgart droht erste Gelbsperre für einen Trainer

Gjasula stellt Rekord für Gelbe Karten ein

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Quelle: imago images
Steffen Baumgart bekommt von Schiedsrichter Christian Dingert die Gelbe Karte

Paderborns Trainer Steffen Baumgart droht am kommenden Spieltag gegen den VfL Wolfsburg die erste Gelbsperre für einen Bundesliga-Trainer. Beim 2:0-Sieg gegen den SC Freiburg erhielt Baumgart für einen Flaschenwurf an der Seitenlinie bereits seine dritte Gelbe Karte. Seit den Regeländerungen zu Beginn der Saison können Trainer und Offizielle ebenfalls verwarnt werden und erhalten nach vier Gelben Karten eine Sperre für die darauffolgende Partie. 

Einen Schritt weiter ist Baumgarts Kapitän Klaus Gjasula.Gegen den VfL erhielt der Paderborner bereits die zehnte Verwarnung und fehlt damit gegen den SC Freiburg bereits zum zweiten Mal in dieser Saison mit einer Gelbsperre. Damit stellte Gjasula gleichzeitig den Rekord des ehemaligen Uerdingers Helmut Rahner ein. Rahner war in der Saison 1992/93 der letzte Spieler in der Bundesliga, der am 18. Spieltag bereits zehn Gelbe Karten auf dem Konto hatte. Am Ende der Saison sammelte er insgesamt 22 Verwarnungen – bis heute Rekord in der Bundesliga. (yk)

Paderborns Trainer Steffen Baumgart droht am kommenden Spieltag gegen den VfL Wolfsburg die erste Gelbsperre für einen Bundesliga-Trainer. Beim 2:0-Sieg gegen den SC Freiburg erhielt Baumgart für einen Flaschenwurf an der Seitenlinie bereits seine dritte Gelbe Karte. Seit den Regeländerungen zu Beginn der Saison können Trainer und Offizielle ebenfalls verwarnt werden und erhalten nach vier Gelben Karten eine Sperre für die darauffolgende Partie. 

Einen Schritt weiter ist Baumgarts Kapitän Klaus Gjasula.Gegen den VfL erhielt der Paderborner bereits die zehnte Verwarnung und fehlt damit gegen den SC Freiburg bereits zum zweiten Mal in dieser Saison mit einer Gelbsperre. Damit stellte Gjasula gleichzeitig den Rekord des ehemaligen Uerdingers Helmut Rahner ein. Rahner war in der Saison 1992/93 der letzte Spieler in der Bundesliga, der am 18. Spieltag bereits zehn Gelbe Karten auf dem Konto hatte. Am Ende der Saison sammelte er insgesamt 22 Verwarnungen – bis heute Rekord in der Bundesliga. (yk)

Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Christian Dingert Name : Christian Dingert
Geburtsdatum: 14.07.1980
Ort: Lebecksmühle

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Christian Dingert
Name : Christian Dingert
Geburtsdatum: 14.07.1980
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09.04.2020 12:36 Uhr | Quelle: dpa Ex-Schiri Kircher: Corona-Krise trifft auch Top-Referees hart

«Die wenigsten von ihnen haben eine flexible Vereinbarung mit ihrem Arbeitgeber»

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Die finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise treffen auch die Schiedsrichter aus dem Fußball-Spitzenbereich zum Teil hart. «Ein Bundesliga-Schiedsrichter kann in der Regel maximal noch ein bis zwei Tage die Woche arbeiten. Und die Leute aus dem Spitzenbereich, die auch international pfeifen, die können teils gar keinem anderen Beruf mehr nachgehen», sagte der frühere Bundesliga-Referee Knut Kircher der Deutschen Presse-Agentur. «Die wenigsten von ihnen haben eine flexible Vereinbarung mit ihrem Arbeitgeber, dass sie jetzt mehr arbeiten können, wo sie mehr Zeit haben. Da hängen dann teils Familien und Finanzierungen dahinter.» Für ein Spiel in der Bundesliga bekommt ein Schiedsrichter eine Aufwandsentschädigu...

08.04.2020 15:38 Uhr | Quelle: WahreTabelle Die Geschichte der Abseitsregel

Bereits im ersten Regelwerk von 1863 war das Abseits strafbar

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Im modernen Fußball sorgt wahrscheinlich nur die Handspielregel für mehr Diskussionen als die Frage nach Abseits oder gleicher Höhe. Im Gegensatz zum Handspiel findet sich die Abseitsregel allerdings schon im ersten Fußballregelwerk aus dem Jahr 1863. Damals stand ein Spieler im Abseits, wenn er näher zum Tor stand als der Ball. Aufgrund dieser Regel traten Mannschaften damals mit bis zu acht Stürmern an, da der Ball nur durch Dribblings und Zweikämpfe nach vorne gebracht werden konnte. Das Passspiel entwickelte sich erst durch eine Veränderung der Abseitsregel 1866. Ein Spieler befand sich fortan nur noch dann im Abseits, wenn weniger als drei Gegenspieler näher zum Tor standen. Die Reform funktionierte und so gab es in den fo...

06.04.2020 14:07 Uhr | Quelle: WahreTabelle Auswechslungen im Fußball: Erst seit 1995 sind drei Ersatzspieler erlaubt

Bis 1967 durften verletzte Spieler nicht ersetzt werden

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Die Möglichkeit, Spieler während einer Partie auszuwechseln, gibt es im Fußball noch gar nicht so lange wie man denken könnte. Bis 1967 mussten Mannschaften in Unterzahl weiterspielen, wenn ein Spieler aufgrund einer Verletzung nicht mehr mitmachen konnte. Lediglich in England durfte bereits seit 1965 ein verletzter Akteur pro Partie aus dem Spiel genommen werden. Ab der Saison 1967/ 68 galt diese Regel für alle Verbände und wurde bereits in der darauffolgenden Saison auf zwei Auswechslungen pro Team erhöht. Diese Regel galt bis 1994. Zur Weltmeisterschaft in den USA durfte zusätzlich zu den zwei Spielern ein Torwart ausgewechselt werden. Die heutige Regelung gibt es seit der Saison 1995/ 96. Seitdem dürfen Trainer bis...

04.04.2020 15:50 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelmythen: In der Bundesliga ist fast jeder Einwurf falsch ausgeführt

Im Amateurfußball geahndet, in der Bundesliga ignoriert

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Jeder Spieler in den unteren Ligen Deutschlands kennt das Gefühl, wenn der Schiedsrichter zum wiederholten Mal einen falschen Einwurf pfeift. Der Gegner bekommt den Ball und die Aufregung ist groß. Nach der Partie wird sich dann mit den Mannschaftskollegen über die Profis in der Bundesliga aufgeregt, die angeblich jeden Einwurf falsch ausführen und nie zurückgepfiffen werden. Aber stimmt das? Laut Regel 15 des DFB-Regelwerks müssen bei einem richtigen Einwurf drei Kriterien erfüllt werden: 1.   Der Spieler muss stehen und das Gesicht in Richtung des Spielfeldes richten 2.   Beide Füße müssen zumindest teilweise den Boden außerhalb des Spielfeldes oder auf der Seitenlinie berühren

02.04.2020 19:23 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelhistorie: Das seltsamste Fußballspiel aller Zeiten

Bei der Qualifikation zur Karibikmeisterschaft schoss Barbados ein absichtliches Eigentor

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Im Jahr 1994 kam der FIFA eine Idee, um Gruppenspiele bei Turnieren wie zum Beispiel Weltmeisterschaften spannender zu gestalten: Bei Unentschieden sollte es zweimal 15 Minuten Verlängerung inklusive eines möglichen Golden Goals geben. Das erste Tor in der Verlängerung sollte also zum Sieg führen und noch dazu doppelt zählen. Hätte es nach 30 Minuten immer noch keinen Sieger gegeben, wäre ein Elfmeterschießen entscheidend gewesen. Diese neue Regel sollte bei der Qualifikation zur Karibikmeisterschaft 1994 getestet werden. In einer Gruppe mit Barbados, Grenada und Puerto Rico sollten alle drei Teams je einmal aufeinandertreffen und der Sieger sich für das Turnier in Trinidad und Tobago qualifizieren. Barbados verlor das erste Spi...