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01.04.2018 22:21 Uhr | Quelle: WahreTabelle / dpa

Rohe Ostern in der Bundesliga: 96 kontra Video-Beweis!

28. Spieltag: Freiburg-Coach Streich auf Schalke im Fokus.

Fuellkrug_Niclas_H96RBL
Quelle: Imago Sportfoto
Der Ball zischt ins Tor von RB Leipzig und Peter Gulacsi, aber Schiedsrichter Guido Winkmann (nicht im Bild) erkannte den möglichen Ausgleichstreffer zum 3:3 für Hannover 96 im Nachgang nicht an...

Hannover 96 bleibt in der Fußball-Bundesliga auch im fünften Spiel in Folge ohne Punkt. „Die Roten“ verloren am Ostersamstag gegen Vizemeister RB Leipzig mit 2:3 (0:1). Die 96-Verantwortlichen sorgten nach der Partie und einem per Video-Beweis von Schiedsrichter Guido Winkmann aus Kerken zurückgenommenen Treffer von Niclas Füllkrug (85.) zum vermeintlichen 3:3-Ausgleich für Wirbel.

Hannover 96 beschwerte sich beim DFB und bei der DFL schriftlich über die aktuelle Praxis beim Video-Beweis beschwert. „Der Videobeweis ist bisweilen ein gutes Hilfsmittel, aber so ist er für uns nicht mehr akzeptabel“, sagte Hannovers Manager Horst Heldt am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa.

Referee Winkmann hatte den Ausgleichstreffer nach einer strittigen Video-Entscheidung nicht gegeben. RB Leipzig rettete den knappen 3:2-Sieg anschließend über die Zeit. Hannovers Coach André Breitenreiter (43) beschwerte sich bereits während der Partie („Das ist unglaublich“) und kurz nach dem Spiel vehement über die wahrscheinlich entscheidende Situation: „Es war kein Abseits, ich habe die Bilder gesehen.“ Nach Ansicht von Manager Heldt hätte sich der Video-Assistent in Köln bei der fraglichen Entscheidung gar nicht zu Wort melden dürfen. „Der Video-Assistent hat eingegriffen, obwohl keiner von RB reklamiert hat“, sagte Heldt. Die Situation sei keine klare und eindeutige Fehlentscheidung Wink Manns gewesen – doch nur dann darf sich aus Hannoveraner Sicht der Video-Assistent melden. „Der Video-Assistent greift nur dann ein, wenn der Schiedsrichter auf dem Spielfeld eine klare Fehlentscheidung getroffen oder eine entscheidende Szene übersehen hat", heißt es dazu auf der Homepage des DFB.

Bei der Fußball-Community Wahre Tabelle wurde die Szene unter der Headline „Subjektives Abseits“ diskutiert. Die Zeitung BILD am SONNTAG sah ein „Zentimeter-Urteil“. JFB96, Kompetenzteam-Mitglied von WahreTabelle und Fan von Hannover 96: „Auch glaube schon, dass Füllkrug hier im Abseits steht, so bitter es sich im Stadion angefühlt hat aber die Entscheidung war halt richtig.“ Nichtdennis, ebenfalls Anhänger des DFB-Pokalsiegers von 1992, sah es anders: „Ohne kalibrierte Abseitslinie hier von einer klaren Fehlentscheidung zu sprechen ist einfach nur schwachsinnig! Sonst hätte der Video-Assistent gar nicht eingreifen dürfen. Da ohnehin im Zweifel für den Stürmer ausgelegt werden soll und es ohne Linie niemals klar zu sehen ist, einfach brutal dumm mal wieder. Der Video-Assistent muss weg!“

Eine Menge Zündstoff gab es auch in der Partie FC Schalke 04 gegen SC Freiburg (2:0). Die Schalker festigten mit dem Heimerfolg den zweiten Tabellenplatz, liegen nun vier Zähler vor dem Erzrivalen Borussia Dortmund, das im Samstagabendspiel mit 0:6 (0:5) beim FC Bayern München einging. Der Elfmeter, den Daniel Caligiuri (62.) zum 1:0 für S04 verwandelte, und der die „Knappen“ auf die Erfolgsspur brachte, war allerdings diskutabel. Lag wirklich ein Foulspiel von Manuel Gulde an Breel Embolo vor? „Nein, nein, nein“, wetterte MSV-Fan 4KNADO, „Ball ist ewig weg, Kontakt wird noch gesucht!“ Okudera, Anhänger des 1. FC Köln, schrieb: „Der Schalker läuft in den Freiburger rein, der sich nicht in Luft auflösen kann. Der Schiri war offensichtlich von der Atmosphäre überfordert, schaute sich nicht mal die Wiederholung an. So werden die kleinen Freiburger wieder verschaukelt!“

Freiburg verlor in diesen turbulenten Minuten der Partie in der Veltins Arena das Spiel und Torjäger Nils Petersen (29 / 13 Saisontreffer). Der SC-Kapitän sah binnen von drei Minuten zwei Mal die Gelbe Karte von Schiedsrichter Tobias Stieler aus Hamburg. Der Platzverweis brachte SC-Trainer Christian Streich (52) derart in Rage, dass er von vier Freiburger Mitarbeitern zurückgehalten werden musste. Stieler verbannte den impulsiven Coach anschließend auf die Tribüne. „Ich habe nicht gewusst, dass ich Gelb habe“, beteuerte Petersen hinterher. Streich forderte deshalb nach der Partie eine Annullierung der Gelben Karte für den Stürmer. „Alles andere als eine Rücknahme wäre ja absurd. Das geht ja nicht“, sagte Streich, „wenn ein Schiedsrichter eine Gelbe Karte gibt und der Spieler kann sie nicht sehen und nicht wahrnehmen, dann hat er ja keine Gelbe Karte gekriegt. Wie soll er dann denken, er hätte eine. Die zweite war also die erste.“ Streich ist sicher, dass Petersen die Erteilung der Gelben Karte nicht mitbekommen hat: „Selbstverständlich nicht. Er hat ja hinten keine Augen. Das kann jeder im Fernsehen sehen. Das ist unglaublich!“ Ex-Bundesliga-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer (Herne) stellte sich in seiner BILD am SONNTAG-Kolumne hinter Referee Stieler: „Von außen war nicht erkennbar, warum der Freiburger Stürmer Gelb-Rot bekommen hat. Dennoch ist dieses Verhalten von Christian Streich natürlich überhaupt nicht tolerierbar. Streich (…) muss seine Emotionen in solchen Momenten im Griff haben, um weiter als Vorbild zu agieren – so schwer das auch ist.“

Beim Hamburger SV ärgerte man sich nach dem 1:1 (1:1) beim VfB Stuttgart über eine abfällige Jubel-Geste des gegnerischen Torschützen Daniel Ginczek. Der VfB-Stürmer imitierte nach Ansicht der Hamburger den Eckfahnen-Jubler von HSV-Spieler Nicolai Müller, der sich bei einer ähnlichen Aktion im ersten Saisonspiel gegen den FC Augsburg (1:0) einen Kreuzbandriss zugezogen hatte und seitdem nicht mehr im Einsatz war. „Ich habe ihm gesagt, dass er unseren Nicolai Müller lächerlich gemacht hat“, sagte HSV-Innenverteidiger Gideon Jung (23) nach dem Spiel bei BILD am SONNTAG. Ginczek selbst erklärte den Jubler mit einer Situation aus einem PlayStation-Spiel und verbat sich jegliche Verdächtigungen. Ärgerlicher dürfte für den Tabellenletzten aus Hamburg eine Szene aus der 63. Minute gewesen sein. Hier hätte der ansonsten starke deutsche WM-Referee Dr. Felix Brych (München) im Anschluss an ein grenzwertiges Kopfballduell einen Elfmeter für den HSV geben können. (cge / Mit Material von dpa)

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Hannover 96 beschwerte sich beim DFB und bei der DFL schriftlich über die aktuelle Praxis beim Video-Beweis beschwert. „Der Videobeweis ist bisweilen ein gutes Hilfsmittel, aber so ist er für uns nicht mehr akzeptabel“, sagte Hannovers Manager Horst Heldt am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa.

Referee Winkmann hatte den Ausgleichstreffer nach einer strittigen Video-Entscheidung nicht gegeben. RB Leipzig rettete den knappen 3:2-Sieg anschließend über die Zeit. Hannovers Coach André Breitenreiter (43) beschwerte sich bereits während der Partie („Das ist unglaublich“) und kurz nach dem Spiel vehement über die wahrscheinlich entscheidende Situation: „Es war kein Abseits, ich habe die Bilder gesehen.“ Nach Ansicht von Manager Heldt hätte sich der Video-Assistent in Köln bei der fraglichen Entscheidung gar nicht zu Wort melden dürfen. „Der Video-Assistent hat eingegriffen, obwohl keiner von RB reklamiert hat“, sagte Heldt. Die Situation sei keine klare und eindeutige Fehlentscheidung Wink Manns gewesen – doch nur dann darf sich aus Hannoveraner Sicht der Video-Assistent melden. „Der Video-Assistent greift nur dann ein, wenn der Schiedsrichter auf dem Spielfeld eine klare Fehlentscheidung getroffen oder eine entscheidende Szene übersehen hat", heißt es dazu auf der Homepage des DFB.

Bei der Fußball-Community Wahre Tabelle wurde die Szene unter der Headline „Subjektives Abseits“ diskutiert. Die Zeitung BILD am SONNTAG sah ein „Zentimeter-Urteil“. JFB96, Kompetenzteam-Mitglied von WahreTabelle und Fan von Hannover 96: „Auch glaube schon, dass Füllkrug hier im Abseits steht, so bitter es sich im Stadion angefühlt hat aber die Entscheidung war halt richtig.“ Nichtdennis, ebenfalls Anhänger des DFB-Pokalsiegers von 1992, sah es anders: „Ohne kalibrierte Abseitslinie hier von einer klaren Fehlentscheidung zu sprechen ist einfach nur schwachsinnig! Sonst hätte der Video-Assistent gar nicht eingreifen dürfen. Da ohnehin im Zweifel für den Stürmer ausgelegt werden soll und es ohne Linie niemals klar zu sehen ist, einfach brutal dumm mal wieder. Der Video-Assistent muss weg!“

Eine Menge Zündstoff gab es auch in der Partie FC Schalke 04 gegen SC Freiburg (2:0). Die Schalker festigten mit dem Heimerfolg den zweiten Tabellenplatz, liegen nun vier Zähler vor dem Erzrivalen Borussia Dortmund, das im Samstagabendspiel mit 0:6 (0:5) beim FC Bayern München einging. Der Elfmeter, den Daniel Caligiuri (62.) zum 1:0 für S04 verwandelte, und der die „Knappen“ auf die Erfolgsspur brachte, war allerdings diskutabel. Lag wirklich ein Foulspiel von Manuel Gulde an Breel Embolo vor? „Nein, nein, nein“, wetterte MSV-Fan 4KNADO, „Ball ist ewig weg, Kontakt wird noch gesucht!“ Okudera, Anhänger des 1. FC Köln, schrieb: „Der Schalker läuft in den Freiburger rein, der sich nicht in Luft auflösen kann. Der Schiri war offensichtlich von der Atmosphäre überfordert, schaute sich nicht mal die Wiederholung an. So werden die kleinen Freiburger wieder verschaukelt!“

Freiburg verlor in diesen turbulenten Minuten der Partie in der Veltins Arena das Spiel und Torjäger Nils Petersen (29 / 13 Saisontreffer). Der SC-Kapitän sah binnen von drei Minuten zwei Mal die Gelbe Karte von Schiedsrichter Tobias Stieler aus Hamburg. Der Platzverweis brachte SC-Trainer Christian Streich (52) derart in Rage, dass er von vier Freiburger Mitarbeitern zurückgehalten werden musste. Stieler verbannte den impulsiven Coach anschließend auf die Tribüne. „Ich habe nicht gewusst, dass ich Gelb habe“, beteuerte Petersen hinterher. Streich forderte deshalb nach der Partie eine Annullierung der Gelben Karte für den Stürmer. „Alles andere als eine Rücknahme wäre ja absurd. Das geht ja nicht“, sagte Streich, „wenn ein Schiedsrichter eine Gelbe Karte gibt und der Spieler kann sie nicht sehen und nicht wahrnehmen, dann hat er ja keine Gelbe Karte gekriegt. Wie soll er dann denken, er hätte eine. Die zweite war also die erste.“ Streich ist sicher, dass Petersen die Erteilung der Gelben Karte nicht mitbekommen hat: „Selbstverständlich nicht. Er hat ja hinten keine Augen. Das kann jeder im Fernsehen sehen. Das ist unglaublich!“ Ex-Bundesliga-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer (Herne) stellte sich in seiner BILD am SONNTAG-Kolumne hinter Referee Stieler: „Von außen war nicht erkennbar, warum der Freiburger Stürmer Gelb-Rot bekommen hat. Dennoch ist dieses Verhalten von Christian Streich natürlich überhaupt nicht tolerierbar. Streich (…) muss seine Emotionen in solchen Momenten im Griff haben, um weiter als Vorbild zu agieren – so schwer das auch ist.“

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Geburtsdatum: 27.11.1973
Ort: Kerken
Tobias Stieler Name : Tobias Stieler
Geburtsdatum: 02.07.1981
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