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17.11.2021 12:23 Uhr | Quelle: dpa

Schiedsrichter Aytekin offen für mehr Transparenz beim Videobeweis

Akzeptanz für Entscheidungen

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Quelle: imago images
Schiedsrichter Deniz Aytekin.

Schiedsrichter Deniz Aytekin ist offen für mehr Transparenz beim Videobeweis. „Je mehr Transparenz vorhanden ist, desto mehr wird eine Entscheidung akzeptiert. Das ist doch überall so – auch, wenn ich zuhause mit meinen Kindern rede“, sagte der 43-Jährige der „Deutschen Presse-Agentur“. „Wenn im Fußball irgendwann entschieden wird, dass die Kommunikation zwischen dem Schiedsrichter und seinen Assistenten offengelegt werden soll, bin ich der Letzte, der sich dagegen wehrt.“

Deniz Aytekin: Noten in der Saison 2021/22 im Überblick

Auch die aktuelle Altersgrenze für deutsche Profi-Schiedsrichter hält Aytekin für diskutabel. „Man kann über das Karriereende auf dem Platz mit 47 Jahren sicher diskutieren. Wenn jemand mit 47 Jahren noch fit ist und die entsprechende Leistung bringt, warum sollte er nicht weiterpfeifen? Ich glaube, dass dies irgendwann auch kommen wird“, sagte er. „Aber persönlich mache ich mir keine Gedanken darüber. Ich weiß, dass es dieses Vorgehen gibt und ich Stand jetzt im Sommer 2025 aufhören werde. Für mich ist das okay. Ich bin selbst in die Bundesliga aufgestiegen, weil damals ein Kollege Platz machte.“

Er selbst „wollte nur nicht, dass es durch meine Verletzung zu Ende geht“, sagte der gebürtige Nürnberger, der im August 2020 eine schwere Achillessehnenverletzung erlitt. „Seitdem genieße ich jedes Spiel noch bewusster.“

Schiedsrichter Deniz Aytekin ist offen für mehr Transparenz beim Videobeweis. „Je mehr Transparenz vorhanden ist, desto mehr wird eine Entscheidung akzeptiert. Das ist doch überall so – auch, wenn ich zuhause mit meinen Kindern rede“, sagte der 43-Jährige der „Deutschen Presse-Agentur“. „Wenn im Fußball irgendwann entschieden wird, dass die Kommunikation zwischen dem Schiedsrichter und seinen Assistenten offengelegt werden soll, bin ich der Letzte, der sich dagegen wehrt.“

Deniz Aytekin: Noten in der Saison 2021/22 im Überblick

Auch die aktuelle Altersgrenze für deutsche Profi-Schiedsrichter hält Aytekin für diskutabel. „Man kann über das Karriereende auf dem Platz mit 47 Jahren sicher diskutieren. Wenn jemand mit 47 Jahren noch fit ist und die entsprechende Leistung bringt, warum sollte er nicht weiterpfeifen? Ich glaube, dass dies irgendwann auch kommen wird“, sagte er. „Aber persönlich mache ich mir keine Gedanken darüber. Ich weiß, dass es dieses Vorgehen gibt und ich Stand jetzt im Sommer 2025 aufhören werde. Für mich ist das okay. Ich bin selbst in die Bundesliga aufgestiegen, weil damals ein Kollege Platz machte.“

Er selbst „wollte nur nicht, dass es durch meine Verletzung zu Ende geht“, sagte der gebürtige Nürnberger, der im August 2020 eine schwere Achillessehnenverletzung erlitt. „Seitdem genieße ich jedes Spiel noch bewusster.“

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Deniz Aytekin Name : Deniz Aytekin
Geburtsdatum: 21.07.1978
Ort: Oberasbach

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Deniz Aytekin
Name : Deniz Aytekin
Geburtsdatum: 21.07.1978
Ort: Oberasbach

16.11.2022 11:53 Uhr | Quelle: Wahre Tabelle 15. Spieltag: Schiedsrichter kommen ohne Korrektur davon – Uneinigkeit bei Freiburgs Elfmeter

Widerspruch zwischen Usern und Kompetenzteam

Günter flankt und trifft Trimmel an der Hand.

Am 15. Spieltag der Bundesliga haben die Schiedsrichter einen guten Job gemacht. Keine einzige Entscheidung der Unparteiischen wurde im Nachhinein in der Wahren Tabelle korrigiert. Zwar wurden insgesamt sieben Entscheidungen als „strittig“ gekennzeichnet, letztlich aber immer zugunsten der DFB-Verantwortlichen entschieden. 15. Spieltag: Alle strittigen Szenen im Überblick Während sechs Szenen relativ deutlich bewertet wurden, sorgte das Sonntagsspiel zwischen dem SC Freiburg und Union Berlin für Diskussionen. Nach drei Minuten entschied Deniz Aytekin auf Elfmeter für das Heimteam. Christopher Trimmel soll den Ball bei einer Flanke von Christian Gü...

15.11.2022 17:11 Uhr | Quelle: dpa Schiedsrichter-Chef Fröhlich kündigt Veränderungen beim VAR an: Feste Gespanne Thema

„Schon länger auf dem Weg“

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Nach zuletzt gehäufter Kritik an den Videoschiedsrichtern plant der Deutsche Fußball-Bund (DFB) spätestens zur kommenden Saison Veränderungen im Zusammenspiel zwischen dem Schiedsrichter auf dem Platz und dem Video Assistent Referee (VAR). Wie der „Kicker“ am Dienstag berichtete, plane Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich, künftig feste Gespanne aus Hauptschiedsrichtern und Video-Assistenten einzusetzen. „Wir sind eigentlich schon länger auf dem Weg, aber es ist noch nicht so voll ausgereift. Wir wollen das vielleicht schon zur Rückrunde deutlich ausweiten und in der nächsten Saison dann als Standard setzen“, sagte Fröhlich im Podcast „kicker meets DAZN“. Der Schiedsrichter-Chef erho...

14.11.2022 16:46 Uhr | Quelle: dpa Einspruch zu spät: Gelbe Karte für Bremens Buchanan bleibt bestehen

Verwarnung für falschen Spieler

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Der Einspruch von Werder Bremen gegen eine irrtümlich gegebene Gelbe Karte für Lee Buchanan ist zu spät erfolgt. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat ihn deshalb verworfen. Dies teilte der Verband am Montag mit. Community: Hier im Forum über Schiedsrichterthemen mitdiskutieren Buchanan hatte am 22. Oktober im Spiel beim SC Freiburg von Schiedsrichter Bastian Dankert eine Verwarnung gesehen, obwohl sein Mitspieler Felix Agu das Foul begangen hatte. Im Spielbericht vermerkte der Referee die Verwechslung. Werder hätte nach der DFB-Rechts- und Verfahrensordnung binnen eines Werktages Einspruch gegen die Verwarnung beim DFB-Sportgericht einlegen können. Die...

11.11.2022 10:02 Uhr | Quelle: WahreTabelle 14. Spieltag: BVB in Wolfsburg doppelt benachteiligt – Umstrittenes Abseits bei Gladbach

Sechs Korrekturen im Fokus

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Am 14. Spieltag hat es sechs Korrekturen an Schiedsrichter-Entscheidungen gegeben, die sich auf die Punkteverteilung in vier Partien auswirkten. Gleich zweimal benachteiligt wurde Borussia Dortmund beim Auswärtsspiel in Wolfsburg, das 0:2 verloren ging. Nach Ansicht der KT-Mitglieder und der WT-Community hätte der BVB zwei Elfmeter bekommen müssen. 14. Spieltag: Alle strittigen Szenen im Überblick In der 18. Minute war die Frage aufgekommen, ob Wolfsburgs Paulo Otávio bei einem Abwehrversuch einer Flanke den Ball strafwürdig mit der Hand gespielt hatte. Vier von sieben KT-Mitglieder und 74,1 Prozent der WT-User hätten ...

09.11.2022 12:55 Uhr | Quelle: dpa DFB und Schiedsrichter Schlager verteidigen umstrittene Abseitsentscheidung in Bochum

Frage nach kontrolliertem Spielen

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Schiedsrichter Daniel Schlager hat seine umstrittene Abseitsentscheidung beim 2:1 des VfL Bochum gegen Borussia Mönchengladbach verteidigt. „Aufgrund der neuen Regelauslegung handelt es sich nicht um ein kontrolliertes Spielen, da er sich im Zweikampf befindet. Daher war für uns die Entscheidung Abseits die Konsequenz“, sagte der 32-Jährige dem TV-Sender „Sky“. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bewertete die Entscheidung als korrekt. 14. Spieltag: Alle strittigen Szenen im Überblick Gladbachs Ramy Bensebaini hatte am Dienstagabend in der 82. Minute das vermeintliche 2:2 erzielt. Schlager nahm den Treffer nach A...