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18.05.2020 13:37 Uhr | Quelle: dpa

Schiedsrichter Fritz über Stimmung im Videokeller: «Angespannt»

«Die Routine fehlte, weil die Situation für uns alle Neuland war»

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Quelle: imago images
Auch im Kölner Videokeller ist die Situation neu

Der deutsche Top-Schiedsrichter Marco Fritz hat die Stimmung im Kölner Videokeller bei der Wiederaufnahme des Bundesliga-Spielbetriebs als «angespannt» beschrieben. «Das war zu vergleichen mit einem 1. Spieltag. Die Routine fehlte, weil die Situation für uns alle Neuland war», sagte der 42-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. «Auch die Akustik war am Anfang ungewöhnlich. Normalerweise kriegst du über die Kopfhörer die Stadionatmosphäre mit, diesmal konnten wir die Trainer und Spieler viel deutlicher hören.» Fritz hatte am Samstag als Video-Referee die Partie des FC Augsburg gegen den VfL Wolfsburg (1:2) beobachtet.

Im Zuge der Corona-Krise hatte der Deutsche Fußball-Bund die Personenanzahl im Videokeller reduziert. Die je zwei Video-Schiedsrichter pro Partie werden nur noch von einem und nicht wie sonst von zwei Videotechnikern unterstützt. «Es war vom Ablauf her neu. Normalerweise treffen wir uns zweieinhalb Stunden vor Spielbeginn in Köln. Diesmal kamen wir erst kurz vor dem Anpfiff an unsere Arbeitsstationen», erzählte Fritz. «Wir durften das Gebäude nur mit Maske betreten und mussten uns desinfizieren, bevor es an den Arbeitsplatz ging.» An der Arbeitsstation durfte Fritz die Maske ablegen, da ihn dort Plexiglasscheiben von seinen Kollegen trennten.

Die Änderung der Abläufe hatte sogar einen kleinen positiven Effekt für Fritz. Da er den Videokeller direkt nach Spielende verlassen musste, war er schneller zurück in seinem Wohnort in der Nähe von Stuttgart. Trotzdem wünscht er sich, «dass der Fußball irgendwann wieder mit Zuschauern ausgetragen werden kann.»

Der deutsche Top-Schiedsrichter Marco Fritz hat die Stimmung im Kölner Videokeller bei der Wiederaufnahme des Bundesliga-Spielbetriebs als «angespannt» beschrieben. «Das war zu vergleichen mit einem 1. Spieltag. Die Routine fehlte, weil die Situation für uns alle Neuland war», sagte der 42-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. «Auch die Akustik war am Anfang ungewöhnlich. Normalerweise kriegst du über die Kopfhörer die Stadionatmosphäre mit, diesmal konnten wir die Trainer und Spieler viel deutlicher hören.» Fritz hatte am Samstag als Video-Referee die Partie des FC Augsburg gegen den VfL Wolfsburg (1:2) beobachtet.

Im Zuge der Corona-Krise hatte der Deutsche Fußball-Bund die Personenanzahl im Videokeller reduziert. Die je zwei Video-Schiedsrichter pro Partie werden nur noch von einem und nicht wie sonst von zwei Videotechnikern unterstützt. «Es war vom Ablauf her neu. Normalerweise treffen wir uns zweieinhalb Stunden vor Spielbeginn in Köln. Diesmal kamen wir erst kurz vor dem Anpfiff an unsere Arbeitsstationen», erzählte Fritz. «Wir durften das Gebäude nur mit Maske betreten und mussten uns desinfizieren, bevor es an den Arbeitsplatz ging.» An der Arbeitsstation durfte Fritz die Maske ablegen, da ihn dort Plexiglasscheiben von seinen Kollegen trennten.

Die Änderung der Abläufe hatte sogar einen kleinen positiven Effekt für Fritz. Da er den Videokeller direkt nach Spielende verlassen musste, war er schneller zurück in seinem Wohnort in der Nähe von Stuttgart. Trotzdem wünscht er sich, «dass der Fußball irgendwann wieder mit Zuschauern ausgetragen werden kann.»

30.05.2020 13:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Bundesliga: Zwei falsche Elfmeter im Aufstiegsrennen

Stuttgart siegt auch in der Wahren Tabelle gegen den HSV

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Die einzigen Korrekturen am 28. Spieltag der 2. Bundesliga gab es im Topspiel zwischen dem VfB Stuttgart und dem Hamburger SV (3:2). Zweimal zeigte Schiedsrichter Christian Dingert auf den Elfmeterpunkt – je einmal auf jeder Seite. In beiden Fällen wurde der Strafstoß von der Wahre Tabelle-Community zurückgenommen. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit pfiff Dingert Hand gegen Stuttgarts Pascal Stenzel. Das Handspiel selbst ist zwar unstrittig, allerdings wurde Stenzel im Luftzweikampf von Timo Letschert gefoult. WT-Nutzer „AndyB“ sagte: „Die rechte Hand stößt, die linke zieht am Trikot. Für mich ein Stürmerfoul.“ Die Community stimmte mit 85 Prozent deutlich gegen den Handelfmeter für den HSV. ...

29.05.2020 19:36 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga: Dortmund holt Unentschieden in der Wahren Tabelle – Sieg für Bremen

Handspiel in Leverkusen zurückgenommen

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Der 28. Spieltag der Bundesliga wurde vom Topspiel zwischen Borussia Dortmund und Bayern München (0:1) bestimmt. Gleich zwei strittige Elfmeterszenen sorgten im Forum von Wahre Tabelle für Diskussionen. Einen nachträglichen Strafstoß gab es aber nur für eine Szene. Das Handspiel von Bayerns Jérôme Boateng wurde sowohl von der Community mit 81,5 Prozent als auch von zehn Mitgliedern des Kompetenzteams als strafbar angesehen. Die 11 zu 5 Stimmen bedeuten, dass der BVB in der Wahren Tabelle ein 1:1 geholt hätte, da die zweite Elfmeterszene, das vermeintliche Foul von Manuel Akanji an Robe...

27.05.2020 15:58 Uhr | Quelle: WahreTabelle Strafbares Handspiel oder nicht: Topspiel zwischen Dortmund und Bayern im Fokus

Hätte der FCB in der Nachspielzeit einen Strafstoß bekommen müssen?

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Bayern München konnte Borussia Dortmund im Topspiel des 28. Spieltags mit 1:0 besiegen. Damit haben die Münchner sechs Spieltage vor Saisonende sieben Punkte Vorsprung auf die Verfolger und sind auf dem Weg zur achten Meisterschaft in Folge. Für Diskussion sorgte allerdings ein vermeintliches Handspiel von Jérôme Boateng, der einen Schuss von Dortmunds Erling Haaland an den Arm bekam. Wahre Tabelle-Nutzer „Lyxl“ sagte: „Meines Erachtens stützt sich Boateng erst mit dem Arm ab, reißt ihn dann aber zur Seite und spielt den Ball mit der Hand. Ohne den Arm wäre der Ball (sehr wahrscheinlich) aufs Tor gegangen.“ Dieser Meinung sind aktuell rund 80 Prozent der User. Zu den anderen 20 Prozent gehört „Ni...

26.05.2020 15:29 Uhr | Quelle: wa Bundesliga: Kein Elfmeter für Leverkusen in der Wahren Tabelle

Nur eine Korrektur am 27. Spieltag – 2. Liga bleibt makellos

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Die einzige Korrektur des 27. Spieltags gibt es in der Bundesliga bei der Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer 04 Leverkusen (1:3). Das Elfmetertor von Kai Havertz hätte nicht fallen dürfen, da Leverkusens Offensivmann Karim Bellarabi zuvor nicht strafstoßwürdig gefoult wurde. In der 56. Minute wurde Bellarabi nach einem Torschuss von Nico Elvedi umgegrätscht. Hätte der Leverkusener den Ball noch am Fuß gehabt, wäre ein Elfmeterpfiff von Sören Storks berechtigt gewesen. Da Bellarabi aber schon abgeschlossen hatte und der Ball bereits unerreichbar für alle am Tor vorbei ging, war das Foul von Elvedi nicht mehr zwangsweise einen Elfmeter. Wahre Tabelle-Nutzer „John Doe“ schrieb: &bdqu...

24.05.2020 12:01 Uhr | Quelle: dpa Schiedsrichter Aytekin: Niedrige Pulswerte bei BVB-Schalke

«Gefühlt war es weniger Gestik, weniger Theatralik»

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Bundesliga-Schiedsrichter Deniz Aytekin fehlt bei den jetzigen Geisterspielen die spezielle Fußball-Atmosphäre. Der Unparteiische hatte zuletzt das Derby zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 geleitet und bereits im März vor der corona-bedingten Unterbrechung das erste Geisterspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln gepfiffen. Ihm fehle total das Gefühl, gepusht zu werden, sagte Aytekin im «Aktuellen Sportstudio» des ZDF am Samstagabend. Es gebe Zuschauer mit Dauerkarten, die man teilweise seit Jahren kenne und sogar grüße. Das fehle, weil «auch wir letztendlich diese Leidenschaft leben», sagte Aytekin. «Ich muss zugeben, dass ich beim letzten Derby am Samstag Pu...