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12.07.2018 20:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Schiedsrichter Pitana aus Argentinien leitet WM-Finale

Spiel um Platz drei geht an den iranischen Referee Alireza Faghani.

Pitana_Nestor_FRAURU
Quelle: Imago Sportfoto / Archivbild
Am Ziel: Schiedsrichter Nestor Pitana (m.) wird am Sonntag das WM-Finale Frankreich gegen Kroatien leiten.

Große Ehre für Nestor Pitana! Der 43-jährige Schiedsrichter aus Argentinien wird am Sonntag (17 Uhr) das Finale der Fußball-WM in Moskau zwischen Frankreich und Kroatien leiten. Das gab der Fußball-Weltverband FIFA am Donnerstagabend bekannt.

Pitana hatte am 14. Juni in der russischen Hauptstadt auch das Eröffnungsspiel mit der „Sbornaja“ und Saudi-Arabien (5:0) gepfiffen. Auf dem Weg ins Finale hatte Pitana bei beiden Finalisten jeweils ein Mal die Spielleitung inne. Kroatien pfiff er im Achtelfinale gegen Dänemark (4:3 n. E.), Frankreich im Viertelfinale gegen Uruguay (2:0). Das Endspiel am Sonntag wird für den Gymnasiallehrer aus Corpus im argentinischen Bundesstaat die fünfte Partie bei dieser Weltmeisterschaft sein und das neunte WM-Spie insgesamt. 2014 verhinderte Argentiniens Final-Teilnahme eine Nominierung Pitanas in der Schlussphase des Turniers in Brasilien. Letzter Einsatz Pitanas 2014 war das Viertelfinale Deutschland gegen Frankreich (1:0) in Rio de Janeiro. Nestor Pitana ist erst der zweite argentinische Schiedsrichter, der seit 1930 ein WM-Finale leitet. Zuletzt war Horacio Elizondo 2006 in der Final-Begegnung Italien gegen Frankreich (5:3 n. E.) nominiert. Vierter Offizieller für Pitana wird der Niederländer Björn Kuipers sein.

Das Spiel um Platz drei mit Belgien gegen England am Samstag in St. Petersburg geht an Referee Alireza Faghani (40) aus dem Iran. „Rein leistungsmäßig verdient hätten es meines Erachtens Faghani, Pitana und Kuipers, die alle drei mehr oder weniger tadellos gepfiffen haben, wobei ich Pitana und Kuipers aufgrund der Körpersprache und Autorität doch noch knapp vor Faghani sehe, der für mich aber die positive Überraschung des Turniers ist und daher das Finale auch verdient hätte“, lag WahreTabelle-Kolumnist Johannes Gründel am Donnerstagmittag mit seiner Einschätzung zur FIFA-Nominierung richtig. (cge)

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Schiedsrichterball Spezial: „Pitana hätte das Finale verdient“

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Pitana hatte am 14. Juni in der russischen Hauptstadt auch das Eröffnungsspiel mit der „Sbornaja“ und Saudi-Arabien (5:0) gepfiffen. Auf dem Weg ins Finale hatte Pitana bei beiden Finalisten jeweils ein Mal die Spielleitung inne. Kroatien pfiff er im Achtelfinale gegen Dänemark (4:3 n. E.), Frankreich im Viertelfinale gegen Uruguay (2:0). Das Endspiel am Sonntag wird für den Gymnasiallehrer aus Corpus im argentinischen Bundesstaat die fünfte Partie bei dieser Weltmeisterschaft sein und das neunte WM-Spie insgesamt. 2014 verhinderte Argentiniens Final-Teilnahme eine Nominierung Pitanas in der Schlussphase des Turniers in Brasilien. Letzter Einsatz Pitanas 2014 war das Viertelfinale Deutschland gegen Frankreich (1:0) in Rio de Janeiro. Nestor Pitana ist erst der zweite argentinische Schiedsrichter, der seit 1930 ein WM-Finale leitet. Zuletzt war Horacio Elizondo 2006 in der Final-Begegnung Italien gegen Frankreich (5:3 n. E.) nominiert. Vierter Offizieller für Pitana wird der Niederländer Björn Kuipers sein.

Das Spiel um Platz drei mit Belgien gegen England am Samstag in St. Petersburg geht an Referee Alireza Faghani (40) aus dem Iran. „Rein leistungsmäßig verdient hätten es meines Erachtens Faghani, Pitana und Kuipers, die alle drei mehr oder weniger tadellos gepfiffen haben, wobei ich Pitana und Kuipers aufgrund der Körpersprache und Autorität doch noch knapp vor Faghani sehe, der für mich aber die positive Überraschung des Turniers ist und daher das Finale auch verdient hätte“, lag WahreTabelle-Kolumnist Johannes Gründel am Donnerstagmittag mit seiner Einschätzung zur FIFA-Nominierung richtig. (cge)

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

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Geburtsdatum: 17.06.1975
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