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05.12.2018 19:59 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle

Schiedsrichterin Steinhaus rechtfertigt „Regenspiel“

Bundesliga: „Keine Gesundheitsgefährdung“ in Nürnberg.

Steinhaus_Bibiana_FCNLEV
Quelle: Imago Sportfoto / Archivfoto
Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus hat ihre Entscheidung, das Regenspiel 1. FC Nürnberg gegen Bayer 04 Leverkusen austragen zu lassen, verteidigt.

Die Wasserschlacht im Montagsspiel 1. FC Nürnberg gegen Bayer 04 Leverkusen (1:1) sorgte auch am Dienstag für Diskussionsstoff. Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus (Hannover) hat ihre Entscheidung, das Bundesliga-Spiel zwischen dem „Club“ und der „Werks-Elf“ trotz Dauerregens und Pfützen auf dem Platz anzupfeifen, verteidigt.

„Auch wenn das Wetter sicher nicht zu besten Bedingungen beigetragen hat, war der Platz nach den Fußballregeln bespielbar. Es lag zu keiner Zeit eine Gesundheitsgefährdung für die Spieler vor“, sagte die Schiedsrichterin der BILD-Zeitung (Mittwochsausgabe).

Leverkusens Geschäftsführer Rudi Völler hatte am Montagabend gesagt, dass er die Abschlusspartie des 13. Spieltages in der Fußball-Bundesliga nicht angepfiffen hätte. Trainer Heiko Herrlich sprach anschließend von „teilweise irregulären Bedingungen“ – und auch bei der Fußball-Community WahreTabelle wurden die Platzverhältnisse im Max-Morlock-Stadion thematisiert.

Den Regularien des Deutschen Fußball-Bundes zufolge muss eine Partie „ordnungsgemäß“ durchgeführt werden können. Ein Referee solle „alle zumutbaren Mittel“ zur Spielfortsetzung ausschöpfen. Ein Sprecher der Deutschen Fußball Liga (DFL) sagte der BILD am Mittwoch: „Von unserer Seite ist die Durchführung des Spiels am Montagabend nicht zu beanstanden.“ (cge / Mit Material von dpa)

Mehr zum Thema: 

Auswertung: Schalke und Leverkusen siegen!

Schwierige Saison-Premiere für Schiedsrichterin Steinhaus

 

Die Wasserschlacht im Montagsspiel 1. FC Nürnberg gegen Bayer 04 Leverkusen (1:1) sorgte auch am Dienstag für Diskussionsstoff. Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus (Hannover) hat ihre Entscheidung, das Bundesliga-Spiel zwischen dem „Club“ und der „Werks-Elf“ trotz Dauerregens und Pfützen auf dem Platz anzupfeifen, verteidigt.

„Auch wenn das Wetter sicher nicht zu besten Bedingungen beigetragen hat, war der Platz nach den Fußballregeln bespielbar. Es lag zu keiner Zeit eine Gesundheitsgefährdung für die Spieler vor“, sagte die Schiedsrichterin der BILD-Zeitung (Mittwochsausgabe).

Leverkusens Geschäftsführer Rudi Völler hatte am Montagabend gesagt, dass er die Abschlusspartie des 13. Spieltages in der Fußball-Bundesliga nicht angepfiffen hätte. Trainer Heiko Herrlich sprach anschließend von „teilweise irregulären Bedingungen“ – und auch bei der Fußball-Community WahreTabelle wurden die Platzverhältnisse im Max-Morlock-Stadion thematisiert.

Den Regularien des Deutschen Fußball-Bundes zufolge muss eine Partie „ordnungsgemäß“ durchgeführt werden können. Ein Referee solle „alle zumutbaren Mittel“ zur Spielfortsetzung ausschöpfen. Ein Sprecher der Deutschen Fußball Liga (DFL) sagte der BILD am Mittwoch: „Von unserer Seite ist die Durchführung des Spiels am Montagabend nicht zu beanstanden.“ (cge / Mit Material von dpa)

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Manuel Bergmann Name : Manuel Bergmann
Geburtsdatum: 13.03.1990
Ort: Erbach

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07.12.2018 18:53


antarex
antarex

Bor. M'Gladbach-FanBor. M'Gladbach-Fan


Mitglied seit: 01.09.2009

Aktivität:
Beiträge: 2997

Ich habe das Spiel nicht gesehen oder Ausschnitte.
In unserer höchsten Klasse spielen aber schon eher 'Künstler'.
Und für die ist es nicht mehr so einfach ihr Potential abzurufen.
Und auch als Fan ist mir ein Spiel lieber als eine Matschschlacht.

Die Zeiten von Fritz Walter-Wetter sind doch vorbei.

Allerdings geht mir das Gejammer bei liegengelassenen Punkten auf den Senkel.
Das sollte man dann nehmen wie ein Mann


Hello Hooray Let the lights grow dim I've been ready


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07.12.2018 18:19


Xanoskar


Hertha BSC-FanHertha BSC-Fan


Mitglied seit: 02.02.2014

Aktivität:
Beiträge: 336

Es wird doch immer spektakel verlangt, das Spieler sich nicht immer wie Barbies haben sollen, nun werden se mal ein wenig an eine Outdoor Sportart herangeführt und es ist auch falsch. Sorry, allle im nächsten Regen aufn Rotascheplatz und spaß haben wie Millionen Kinder jeden Tag.


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