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03.12.2018 22:57 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Schwierige Saison-Premiere für Schiedsrichterin Steinhaus

Bundesliga: Montagsspiel in Nürnberg wird zur Regenschlacht

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Quelle: Imago Sportfoto
Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus in der Partie 1. FC Nürnberg gegen Bayer 04 Leverkusen.

Der 1. FC Nürnberg und Bayer 04 Leverkusen trennten sich im Montagsspiel der Fußball-Bundesliga mit 1:1 (0:1). Die Führung für die Rheinländer durch Nationalspieler Kai Havertz (29.) glich der Österreicher Georg Margreitter nach 56 Minuten zum 1:1-Endstand aus.

Bemerkenswert waren die Platz- und Wetterverhältnisse in Nürnberg. Diese erinnerten an die legendäre „Wasserschlacht“ im April 2008 mit den „Club“ und dem VfL Wolfsburg, die von Schiedsrichter Dr. Jochen Drees (Münster-Sarmsheim) abgebrochen werden musste. Am Montag war Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus aus Hannover für die Partie in Nürnberg nominiert. Die Unparteiische hätte sich für ihren ersten Saison-Auftritt nach Verletzungspause kaum eine kniffligere Begegnung aussuchen können. Eine Entzündung an der Fußsohle hatte Steinhaus seit Saisonbeginn zum Zuschauen verdammt.

Nun brachte sie das Spiel, bei dem die Platzverhältnisse mit zunehmender Dauer immer schlechter wurde, souverän über die Bühne. Steinhaus kam auf dem rutschigen Boden mit fünf Gelben Karten aus.

Hier mitdisktutieren: Hätte das Montagsspiel FCN gegen Leverkusen abgesagt werden müssen?

Bei der Fußball-Community WahreTabelle sorgten die widrigen Bedingungen im Max-Morlock-Stadion für Unmut. „Ernsthaft...wie kann man das Spiel anpfeifen? Wenn ich gerade sehe, wie der Ball bei einem Konter von Bellarabi einfach in einer Pfütze liegen bleibt...wenn der Platz derartigen Einfluss auf das Spiel nimmt, sollte man es nicht fortführen“, ärgerte sich Leverkusen-Fan Egil Skallagrimsson, „das ist doch kein Fußball mehr.“ Hardcoreclubfan: „Ich bin auch kein Fan davon, bei solchen Bedingungen zu spielen, da konnte man wirklich kein vernünftiges Fußballspiel aufziehen.“

Nürnberg sprang durch den Punktgewinn auf Rang 15. Bayer Leverkusen steht auf Platz elf. (cge) 

Mehr zum Thema:

Brychs besonderer Rekord – Dr. Drees und das „Regenspiel“

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Bemerkenswert waren die Platz- und Wetterverhältnisse in Nürnberg. Diese erinnerten an die legendäre „Wasserschlacht“ im April 2008 mit den „Club“ und dem VfL Wolfsburg, die von Schiedsrichter Dr. Jochen Drees (Münster-Sarmsheim) abgebrochen werden musste. Am Montag war Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus aus Hannover für die Partie in Nürnberg nominiert. Die Unparteiische hätte sich für ihren ersten Saison-Auftritt nach Verletzungspause kaum eine kniffligere Begegnung aussuchen können. Eine Entzündung an der Fußsohle hatte Steinhaus seit Saisonbeginn zum Zuschauen verdammt.

Nun brachte sie das Spiel, bei dem die Platzverhältnisse mit zunehmender Dauer immer schlechter wurde, souverän über die Bühne. Steinhaus kam auf dem rutschigen Boden mit fünf Gelben Karten aus.

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Bei der Fußball-Community WahreTabelle sorgten die widrigen Bedingungen im Max-Morlock-Stadion für Unmut. „Ernsthaft...wie kann man das Spiel anpfeifen? Wenn ich gerade sehe, wie der Ball bei einem Konter von Bellarabi einfach in einer Pfütze liegen bleibt...wenn der Platz derartigen Einfluss auf das Spiel nimmt, sollte man es nicht fortführen“, ärgerte sich Leverkusen-Fan Egil Skallagrimsson, „das ist doch kein Fußball mehr.“ Hardcoreclubfan: „Ich bin auch kein Fan davon, bei solchen Bedingungen zu spielen, da konnte man wirklich kein vernünftiges Fußballspiel aufziehen.“

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Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Bibiana Steinhaus Name : Bibiana Steinhaus
Geburtsdatum: 24.03.1979
Ort: Hannover

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Bibiana Steinhaus
Name : Bibiana Steinhaus
Geburtsdatum: 24.03.1979
Ort: Hannover

24.02.2020 23:38 Uhr | Quelle: dpa Videobeweis: DFB weist Dresden-Protest ab

«Die Entscheidung des Schiedsrichters ist als Tatsachenentscheidung nicht anfechtbar»

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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Einspruch von Zweitligist Dynamo Dresden gegen die Wertung des Spiels gegen Darmstadt 98 abgewiesen. Das teilte der DFB am Montag mit. Dresden hatte das Spiel am 7. Februar 2:3 verloren, argumentierte aber, der Videoschiedsrichter habe beim nicht gegebenen 3:3 unberechtigterweise eingegriffen. «Die Entscheidung des Schiedsrichters ist als Tatsachenentscheidung nicht anfechtbar. Es lässt sich auch kein Regelverstoß des Unparteiischen oder ein Fehler des Videoassistenten erkennen», begründete Hans E. Lorenz, der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, die Entscheidung. Dynamos Stürmer Patrick Schmidt hatte in der 72. Spielminute den vermeintlichen Ausgleich...

23.02.2020 15:11 Uhr | Quelle: dpa «Mecker-Gelb»: Amateur-Referees befürworten konsequentes Handeln

76 Prozent sind in einer Abstimmung für härteres Durchgreifen

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Das konsequente Vorgehen der Unparteiischen in der Bundesliga gegen Unsportlichkeiten wird von den Schiedsrichter der Amateurligen unterstützt. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Fußball-Bundes auf dem Amateurportal «fussball.de». Laut einer Mitteilung des DFB am Freitag befürworteten 76 Prozent der Schiedsrichter, die an der Umfrage teilnahmen, das Durchgreifen im Rahmen bestehender Regeln. «Die Schiedsrichter in den Kreis- und Bezirksligen unterstützen mehrheitlich den neuen Kurs, nämlich dass Unsportlichkeiten gegenüber dem Spiel, dem Gegner und dem Schiedsrichter, wie zum Beispiel heftiges Meckern und gestenreiches Reklamieren, konsequent sanktioniert werden», sagte DFB-Vizepräsident Ronny Z...

21.02.2020 12:02 Uhr | Quelle: dpa Ifab-Geschäftsführer Brud: «Im Zweifel für den Angreifer!»

Keine Veränderungen bei der Abseitsregel geplant

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Der Fußball-Weltverband FIFA wird an der aktuell gültigen Abseitsregel festhalten. An der Bewertung der Wiederholungen durch den Video-Assistenten soll aber gearbeitet werden. «Auch wenn es nur um einen Zentimeter Abseits geht, dann ist es eben Abseits», sagte Lukas Brud, Geschäftsführer des regelgebenden International Football Association Boards, dem «11Freunde»-Magazin. «Daran wird sich auch entgegen mancher Berichte nichts ändern.» Wenn der Schiedsrichter aber «nach weiteren Bildern suchen muss, wenn Zeit dafür geopfert wird, die Linie noch mal anders anzulegen, dann liegt wohl keine klare Fehlentscheidung vor», sagte Brud mit Blick auf den Ablauf beim Videobeweis. «Wenn i...

20.02.2020 11:30 Uhr | Quelle: dpa Ex-Trainer Wenger mit Vorschlag für Änderung der Abseitsregel

Denkanstöße für «potenzielle Verbesserungen der Abseitsregel»

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Ex-Trainer Arsene Wenger hat in seiner neuen Funktion beim Fußball-Weltverband FIFA eine Änderung der Abseitsregel angeregt. Demzufolge solle sich ein Spieler nicht im Abseits befinden, solange sich noch ein Körperteil, mit dem ein Tor erzielt werden kann, auf gleicher Höhe mit dem vorletzten gegnerischen Spieler befindet. Bislang steht ein Spieler im Abseits, wenn nur eines dieser Körperteile näher am Tor ist als der vorletzte Gegner. «Das würde es klären und man hätte nicht länger Millimeter-Entscheidungen, wenn nur ein Bruchteil eines Angreifers vor der Verteidigungslinie ist», sagte Wenger der englischen Zeitung «The Sun». Am Mittwochabend stellte der 70 Jahre alte Franzose in einer F...

19.02.2020 18:52 Uhr | Quelle: dpa 2. Liga: Nürnberg siegt bei Wahre Tabelle – Unentschieden für Kiel

„Eine Freistoßsituation, wie man sie 20-mal pro Wochenende sieht“

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Am 22. Spieltag der 2. Bundesliga hätte der 1. FC Nürnbergeigentlich einen Sieg gegen den 1. FC Heidenheim gefeiert (2:2). Holstein Kiel muss bei Wahre Tabelle dagegen mit einem Unentschieden bei Erzgebirge Aue leben (1:2).  Nürnbergs Michael Frey erzielte in der 71. Minute das vermeintliche 3:1 für den Club. Schiedsrichter Timo Gerachnahm den Treffer mit Hilfe des Videoassistenten wieder zurück. Wahre Tabelle-Nutzer „xxandl“ schrieb: „Eine Freistoßsituation, wie man sie 20-mal pro Wochenende sieht. Warum ausgerechnet hier das Tor zurückgenommen wird, lässt sich für mich nicht beantworten.“ Die Community stimmte mit 100 Prozent für ein ...