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22.05.2017 22:56 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Trotz 2:2 in der Auswertung: HSV bleibt drin!

Saison-Auswertung: FCA in der Relegation, Schalke Fünfter.

Papadopoulos_Kyriakos_HSV
Quelle: Imago Sportfoto
Sekunden nach der Elfmeterszene: Die überglücklichen Hamburger Christian Mathenia und Kyriakos Papadopoulos feiern die Rettung. Wolfsburgs nigerianischer Stürmer Victor Osimhen verbirgt seine Enttäuschung im Trikot.

Der „Rettungs-Meister HSV“ (Fußball BILD, Montagsausgabe) machte seinem Ruf, sich in letzter Sekunde vor dem Sturz in die Zweitklassigkeit zu retten, mit einem bereits jetzt als legendär geltenden 2:1 (1:1)-Erfolg über den VfL Wolfsburg am 34. Spieltag der Fußball-Bundesliga wieder einmal alle Ehre. Die Hamburger feierten nach der Last-Minute-Rettung eine wilde Party mit ihren Fans, der VfL Wolfsburg muss ab kommenden Donnerstag im 35-Kilometer-Duell gegen den niedersächsischen Rivalen Eintracht Braunschweig in der Relegation spielen. Der 1. FC Köln feierte nach dem 2:0 gegen den 1. FSV Mainz 05, der sich am Montag trotz der vorzeitigen Rettung von Trainer Martin Schmidt (50) trennte, eine nicht minder rauschende Fete. Die Kölner spielen erstmals seit 1992 wieder in einem europäischen Wettbewerb. „Für mich ist das ein kleines Wunder“, sagte FC-Trainer Peter Stöger (51) nach der Partie gegen die Mainzer. In der Europa League steht auch Hertha BSC, das gegen Bayer 04 Leverkusen eine 2:6-Klatsche hinnehmen musste. Borussia Dortmund qualifizierte sich mit einem 4:3 (2:1)-Erfolg gegen Werder Bremen als Tabellendritter direkt für die Champions League und spielt am kommenden Samstag gegen Eintracht Frankfurt im Finale von Berlin um den DFB-Pokal. 1899 Hoffenheim geht nach 0:0 gegen den FC Augsburg und der besten Saison seiner Vereinsgeschichte in die Champions-League-Qualifikation. Der SV Darmstadt 98 und der FC Ingolstadt standen schon vor dem letzten Spieltag als Absteiger fest. Ebenso hatten sich der FC Bayern München (5. Titel in Folge) die Deutsche Meisterschaft und Neuling RB Leipzig die Vizemeisterschaft bereits vorm Saisonfinale gesichert.

Soweit die Entscheidungen in der DFL-Tabelle. Die auf der Grundlage von „Veto“-Entscheidungen des Kompetenzteams der Fußball-Community WahreTabelle erstellte Auswertung zeigt auf den ersten vier Plätzen keine Veränderungen. Sehr wohl aber auf Platz fünf. Dort würde nicht der 1. FC Köln rangieren, sondern der FC Schalke 04, der im kommenden Jahr im Europapokal nur Zuschauer ist. Die „Knappen“ holten im WahreTabelle-Modus neun Punkte mehr. Köln hätte sich mit 50 statt 49 Zählern im DFL-Tableau dennoch für Europa qualifiziert. Auf einen Pokalsieg des BVB müsste Hertha BSC hoffen. Die Berliner, die in der Auswertung am letzten Spieltag (Montagabend) beide Treffer gegen Bayer Leverkusen (0:6 statt 2:6) aberkannt bekamen, wären nur Siebter.

Holt Dortmund den Pokal, rückt der SC Freiburg als Tabellensiebter in die EL-Qualifikation nach. Die Breisgauer, die ebenso wie Mitaufsteiger Leipzig eine tolle Saison spielten, stehen allerdings nur auf Rang 10 – mit sieben Zählern weniger als im DFL-Klassement.

Mainz-Coach Martin Schmidt wäre vermutlich im Amt geblieben. Die „Null-Fünfer“, die er 2016 in die Europa League geführt hatte, rangieren bei WahreTabelle auf Platz 13 – mit zwei Zählern mehr. Gerettet wäre auch der VfL Wolfsburg, der mit 39 statt 37 Punkten hinter den Mainzern auf Rang 14 folgt. Nachsitzen müsste stattdessen der FC Augsburg, der mit 35 statt 38 Zählern den ungeliebten 16. Platz belegen würde. In der DFL-Tabelle stehen die bayerischen Schwaben auf Rang 13.

Der HSV wäre – trotz eines 2:2 nach WahreTabelle-Auswertung am letzten Spieltag – in der Gesamt-Auswertung über dem Strich geblieben. Platz 15 für die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol (47). „Wir hatten nach zehn Spielen zwei Punkte, waren tot. Ich bin erledigt, damit muss Schluss sein, noch so ein Jahr schaffe ich nicht“, erklärte der Schwabe nach dem Spiel gegen Wolfsburg bei Sky. Das Nervenkostüm des Hoffenheim und Hamburg-Retters Gisdol und der gesamten HSV-Gemeinde wäre wahrscheinlich bis zum nächsten Montag strapaziert worden. Ein nicht gegebener Elfmeter für die Wolfsburger für Maximilian Arnold, der von HSV-Abwehrspieler Kyriakos Papadopoulos in der 90. Minute nach einem Schussversuch noch getroffen wurde, hätte die Hamburger per Strafstoß im DFL-Modus doch noch in die Relegation geschickt und die ohnehin bis zum Zerreißen angespannte Stimmung im Volksparkstadion gekippt. „Für mich stellt das Einsteigen von Papa ein Foul dar. Die Aktion wird nicht von der Lex Krug abgedeckt, da sie für mich viel hart ist (Treffer mit offener Sohle seitlich an der Wade). Ich hätte auf den Punkt gezeigt“, widersprach Gimlin hier Schiedsrichter Manuel Gräfe aus Berlin.

In der Begegnung Eintracht Frankfurt – RB Leipzig (2:2) war sportlich längst alles geklärt. Die Eintracht legte vor 51.000 Zuschauer – die WahreTabelle-Redaktion besuchte dieses Spiel für Euch im Waldstadion – eine durchaus gelungene Generalprobe für das Pokalfinale gegen Borussia Dortmund hin. Die „Adlerträger“ kamen in den letzten sieben Minuten nach 0:2 noch zu einem Unentschieden und wären sogar mit 2:1 als Sieger vom Platz gegangen. Das 0:2 von Yussuf Poulsen (56.) musste Schiedsrichter Dr. Felix Brych (München) nach einem Offensivfoul des Dänen gegen Frankfurts Kapitän David Abraham zurückpfeifen.

Ein Strafstoß wurde in der Partie Borussia Dortmund – Werder Bremen zurückgenommen. Der zugunsten des BVB in der 89. Minute verhängte Strafstoß nach einem Schubser gegen Christian Pulisic war des Guten zu viel. „Das war nun wirklich für mich kein Strafstoß“, so Schwarzangler, „das Fallen begann schon vor dem Kontakt mit dem Ball.“ Trotz des Korrekturergebnisses von 3:3 hätte es für die Borussia zur direkten CL-Qualifikation gereicht, wenn auch nur mit einem Pünktchen mehr statt zweier Zähler Vorsprung auf 1899 Hoffenheim in der DFL-Wertung. Aber: Danach dürfte in Dortmund am Ende dieser turbulenten Saison wohl kaum jemand fragen. (cge).

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Soweit die Entscheidungen in der DFL-Tabelle. Die auf der Grundlage von „Veto“-Entscheidungen des Kompetenzteams der Fußball-Community WahreTabelle erstellte Auswertung zeigt auf den ersten vier Plätzen keine Veränderungen. Sehr wohl aber auf Platz fünf. Dort würde nicht der 1. FC Köln rangieren, sondern der FC Schalke 04, der im kommenden Jahr im Europapokal nur Zuschauer ist. Die „Knappen“ holten im WahreTabelle-Modus neun Punkte mehr. Köln hätte sich mit 50 statt 49 Zählern im DFL-Tableau dennoch für Europa qualifiziert. Auf einen Pokalsieg des BVB müsste Hertha BSC hoffen. Die Berliner, die in der Auswertung am letzten Spieltag (Montagabend) beide Treffer gegen Bayer Leverkusen (0:6 statt 2:6) aberkannt bekamen, wären nur Siebter.

Holt Dortmund den Pokal, rückt der SC Freiburg als Tabellensiebter in die EL-Qualifikation nach. Die Breisgauer, die ebenso wie Mitaufsteiger Leipzig eine tolle Saison spielten, stehen allerdings nur auf Rang 10 – mit sieben Zählern weniger als im DFL-Klassement.

Mainz-Coach Martin Schmidt wäre vermutlich im Amt geblieben. Die „Null-Fünfer“, die er 2016 in die Europa League geführt hatte, rangieren bei WahreTabelle auf Platz 13 – mit zwei Zählern mehr. Gerettet wäre auch der VfL Wolfsburg, der mit 39 statt 37 Punkten hinter den Mainzern auf Rang 14 folgt. Nachsitzen müsste stattdessen der FC Augsburg, der mit 35 statt 38 Zählern den ungeliebten 16. Platz belegen würde. In der DFL-Tabelle stehen die bayerischen Schwaben auf Rang 13.

Der HSV wäre – trotz eines 2:2 nach WahreTabelle-Auswertung am letzten Spieltag – in der Gesamt-Auswertung über dem Strich geblieben. Platz 15 für die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol (47). „Wir hatten nach zehn Spielen zwei Punkte, waren tot. Ich bin erledigt, damit muss Schluss sein, noch so ein Jahr schaffe ich nicht“, erklärte der Schwabe nach dem Spiel gegen Wolfsburg bei Sky. Das Nervenkostüm des Hoffenheim und Hamburg-Retters Gisdol und der gesamten HSV-Gemeinde wäre wahrscheinlich bis zum nächsten Montag strapaziert worden. Ein nicht gegebener Elfmeter für die Wolfsburger für Maximilian Arnold, der von HSV-Abwehrspieler Kyriakos Papadopoulos in der 90. Minute nach einem Schussversuch noch getroffen wurde, hätte die Hamburger per Strafstoß im DFL-Modus doch noch in die Relegation geschickt und die ohnehin bis zum Zerreißen angespannte Stimmung im Volksparkstadion gekippt. „Für mich stellt das Einsteigen von Papa ein Foul dar. Die Aktion wird nicht von der Lex Krug abgedeckt, da sie für mich viel hart ist (Treffer mit offener Sohle seitlich an der Wade). Ich hätte auf den Punkt gezeigt“, widersprach Gimlin hier Schiedsrichter Manuel Gräfe aus Berlin.

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Ein Strafstoß wurde in der Partie Borussia Dortmund – Werder Bremen zurückgenommen. Der zugunsten des BVB in der 89. Minute verhängte Strafstoß nach einem Schubser gegen Christian Pulisic war des Guten zu viel. „Das war nun wirklich für mich kein Strafstoß“, so Schwarzangler, „das Fallen begann schon vor dem Kontakt mit dem Ball.“ Trotz des Korrekturergebnisses von 3:3 hätte es für die Borussia zur direkten CL-Qualifikation gereicht, wenn auch nur mit einem Pünktchen mehr statt zweier Zähler Vorsprung auf 1899 Hoffenheim in der DFL-Wertung. Aber: Danach dürfte in Dortmund am Ende dieser turbulenten Saison wohl kaum jemand fragen. (cge).

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Deniz Aytekin Name : Deniz Aytekin
Geburtsdatum: 21.07.1978
Ort: Oberasbach
Dr. Felix Brych Name : Dr. Felix Brych
Geburtsdatum: 03.08.1975
Ort: München
Manuel Gräfe Name : Manuel Gräfe
Geburtsdatum: 21.09.1973
Ort: Berlin
Günter Perl Name : Günter Perl
Geburtsdatum: 23.12.1969
Ort: Pullach

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