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30.11.2019 17:53 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Union trifft nach vermeintlicher Schwalbe

Unverständnis über den VAR in der Community

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Quelle: imago images
Das vermeintliche Foul von Nastasic an Andrich

Schalke 04 gewann das Freitagsspiel der Bundesliga gegen Union mit 2:1. Suat Serder erlöste die Gelsenkirchener in der 86. Minute, nachdem Benito Raman zunächst zur Schalker Führung getroffen hatte (23.). Marcus  Ingvartsen traf per Elfmeter zum zwischenzeitlichen Ausgleich (36.).

Der Strafstoß zum 1:1 war allerdings mehr als umstritten. Unions Robert Andrich kam im Zweikampf mit Matija Nastasic zu Fall und bekam dafür einen Elfmeter von Schiedsrichter Daniel Schlager. In der Zeitlupe war zu erkennen, dass Andrich schon vor dem Kontakt mit Nastasic zu Boden gegangen ist.

Videoassistent Deniz Aytekin griff allerdings nicht ein, auch wenn die Schalker heftig gegen die Entscheidung protestierten. Auch die Community von Wahre Tabelle war mit dem Strafstoß nicht einverstanden. User „lufdbomp“ schreibt: „Nach allem, was ich bisher von dieser Szene gesehen habe, war das recht klar kein Elfmeter. Der Union-Stürmer setzt bereits zum Fallen an, bevor es irgendeine Berührung gab.“ Auch „Dio“ ist dieser Meinung: „Die Schwalbe ist so offensichtlich, dass für mich völlig unverständlich ist, warum hier der VAR nicht eingegriffen hat.“ Bisher haben sich ungefähr 95 Prozent der Nutzer gegen den Strafstoß ausgesprochen. (yk)

+++ Die Diskussion um den Elfmeter für Union +++

Schalke 04 gewann das Freitagsspiel der Bundesliga gegen Union mit 2:1. Suat Serder erlöste die Gelsenkirchener in der 86. Minute, nachdem Benito Raman zunächst zur Schalker Führung getroffen hatte (23.). Marcus  Ingvartsen traf per Elfmeter zum zwischenzeitlichen Ausgleich (36.).

Der Strafstoß zum 1:1 war allerdings mehr als umstritten. Unions Robert Andrich kam im Zweikampf mit Matija Nastasic zu Fall und bekam dafür einen Elfmeter von Schiedsrichter Daniel Schlager. In der Zeitlupe war zu erkennen, dass Andrich schon vor dem Kontakt mit Nastasic zu Boden gegangen ist.

Videoassistent Deniz Aytekin griff allerdings nicht ein, auch wenn die Schalker heftig gegen die Entscheidung protestierten. Auch die Community von Wahre Tabelle war mit dem Strafstoß nicht einverstanden. User „lufdbomp“ schreibt: „Nach allem, was ich bisher von dieser Szene gesehen habe, war das recht klar kein Elfmeter. Der Union-Stürmer setzt bereits zum Fallen an, bevor es irgendeine Berührung gab.“ Auch „Dio“ ist dieser Meinung: „Die Schwalbe ist so offensichtlich, dass für mich völlig unverständlich ist, warum hier der VAR nicht eingegriffen hat.“ Bisher haben sich ungefähr 95 Prozent der Nutzer gegen den Strafstoß ausgesprochen. (yk)

+++ Die Diskussion um den Elfmeter für Union +++

Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Daniel Schlager Name : Daniel Schlager
Geburtsdatum: 08.12.1989
Ort: Niederbühl
Deniz Aytekin Name : Deniz Aytekin
Geburtsdatum: 21.07.1978
Ort: Oberasbach

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Daniel Schlager
Name : Daniel Schlager
Geburtsdatum: 08.12.1989
Ort: Niederbühl
Deniz Aytekin
Name : Deniz Aytekin
Geburtsdatum: 21.07.1978
Ort: Oberasbach

25.01.2020 18:20 Uhr | Quelle: dpa Regelhüter: Kommunikation bei Videobeweis transparenter machen

Öffentliche Kommunikation der Schiedsrichter wie im Rugby?

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Die Regelhüter des International Football Association Board (Ifab) prüfen mehr Transparenz für Zuschauer bei Entscheidungen durch den Videobeweis. «Vielleicht könnte einmal eine Option sein, dass die Entscheidungsfindung zwischen Videoschiedsrichtern und Schiris auf dem Platz öffentlich zugänglich wird», sagte Ifab-Geschäftsführer Lukas Brud in einem Interview des Magazins «11Freunde», das auch der «Tagesspiegel» (Freitag) veröffentlichte. Bei der nächsten Sitzung des Gremiums am 29. Februar in Belfast gehe es unter anderem um die Kommunikation beim Videobeweis. Weitere Themen sind der Umgang mit Kopfverletzungen und das Verhalten von Spielern gegenüber den Unparteiischen. ...

24.01.2020 16:33 Uhr | Quelle: dpa Schiri-Leiter Sippel: «Sehr zufrieden» mit erstem Rückrunden-Spieltag

Auch die Gelb-Rote Karte gegen Moisander verteidigt Sippel

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Ex-Referee Peter Sippel hat für den Deutschen Fußball-Bund ein positives Fazit für den ersten Spieltag der Bundesliga-Rückrunde gezogen. «Wir sind sehr zufrieden damit, wie entschieden unsere Elite-Schiedsrichter am vergangenen Bundesliga-Spieltag gegen Unsportlichkeiten vorgegangen sind. Sie haben so gehandelt, wie wir es im Trainingslager in Portugal gemeinsam beschlossen haben», sagte Sippel, der beim DFB Leiter für Training und Qualifizierung der Schiedsrichter ist. Die Referees sind angehalten, in der Rückrunde einige Vergehen der Spieler konsequent mit Gelben Karten zu ahnden. Dazu zählen unter anderem das Fordern von Gelben Karten, höhnische und respektlos...

23.01.2020 14:01 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Durchgegriffen

Warum das härtere Durchgreifen gegen Unsportlichkeiten sinnvoll ist

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Die Schiedsrichter haben sich für das Jahr 2020 einiges vorgenommen: Sie wollen Unsportlichkeiten stärker ahnden. Denn die Bundesliga steht im Rampenlicht der Medien und strahlt in ihrer Wirkkraft massiv auf die Amateurligen aus. Indem die Unsportlichkeiten im Profibereich streng geahndet werden und infolgedessen zurückgehen, sinken sie auch im Amateurbereich und der Respekt vor den Schiedsrichtern steigt dort – so ist zumindest der Plan. Ob man damit Gewaltexzesse ganz verhindern kann, lässt sich sicherlich gut bezweifeln, aber jeder verhinderte Ausbruch ist ein Gewinn. Schon vor diesem Hintergrund ist der Plan ein guter. Positiver Nebeneffekt: Je weniger Unsportlichkeiten es gibt, umso attraktiver wird das Spiel. Man kann getrost davon ausge...

22.01.2020 20:07 Uhr | Quelle: dpa Schiedsrichter-Chef Fröhlich will mehr Transparenz beim Videobeweis

Durchsagen des Schiedsrichters zwar schwierig, aber praktikabel

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Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich hat trotz der anhaltenden Kritik am Videobeweis eine positive Zwischenbilanz gezogen. So seien in dieser Saison in der Fußball-Bundesliga bisher 53 Fehlentscheidungen verhindert worden. Verbesserungswürdig sei die Dauer der Unterbrechung von durchschnittlich 79 Sekunden und die hohe Zahl der Interventionen vor allem in der 2. Liga (10), ohne dass die finale Entscheidung falsch war. «Natürlich wollen wir diese Zahlen drücken. Aber alle erwarten, dass gewissenhaft überprüft wird», sagte Fröhlich am Dienstag bei einem Termin im Dortmunder Fußball-Museum. Zudem sprach er sich für mehr Transparenz bei dem Thema aus. Vor allem die Stadionbesucher sollen seiner Meinung na...

21.01.2020 12:39 Uhr | Quelle: dpa Schiedsrichter Gräfe: Ansetzungen zu «wenig nach Leistung»

Außerdem fordert er mehr Transparenz beim Videobeweis

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Nach Meinung des deutschen Fußball- Spitzenschiedsrichters Manuel Gräfe wird bei den Ansetzungen «zu oft immer noch nach Politischem, Regionalem oder Persönlichem» entschieden. «Es geht immer noch zu wenig nach Leistung», kritisierte der 46 Jahre alte Berliner in einem Interview des Fachmagazins «Kicker». «Dieses Anreiz-Prinzip, dass sich Leistung positiv und negativ auch in der Anzahl der Ansetzungen bemerkbar macht, greift leider immer noch nicht», urteilte Gräfe. Allerdings habe sich die Situation seit 2016 durchaus verbessert, als Lutz Michael Fröhlich Sportlicher Leiter der Elite-Schiedsrichter wurde. «Es wird jetzt anders geführt als zu Zeiten von Hellmut Krug und Herbert Fandel&...