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02.12.2018 22:12 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Videobeweis statt Elfer: „Schalke hat etwas verbrochen“

Bundesliga bei WahreTabelle: Ein Elfer für den FC Bayern?

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Quelle: Imago Sportfoto
Schalke tobt! Video-Beweis statt Elfmeter in Sinsheim...

Die TSG 1899 Hoffenheim und der FC Schalke 04 trennten sich am 13. Spieltag der Fußball-Bundesliga im direkten Duell zweier Champions-League-Teilnehmer am Samstagabend 1:1. In der Rhein-Neckar-Arena stand Schiedsrichter Dr. Robert Kampka (Mainz) gleich zwei Mal im Mittelpunkt.

Der Unparteiische musste dabei mehrere knifflige Elfmeterszenen lösen. Nachdem Kampka bereits in der 32. Minute einen bereits verhängten Elfmeter für Schalke nach einem Handspiel von Steven Zuber nach Rücksprache mit dem Video-Assistenten Tobias Stieler zurücknahm, pfiff er nach 57 Minuten Elfmeter für die Hoffenheimer. Ishak Belfodil hatte Bastian Oczipka angeschossen, Kampka gab den Elfer. „Lächerlich, sowas zu pfeifen“, ärgerte sich Schalke-Fan The Fumaku bei WahreTabelle wohl zu Recht, „wenn ich den einen nicht gebe, muss ich den anderen geben? Manchmal denke ich, Schalke hat in dieser Saison etwas verbrochen.“ Vize-Weltmeister Andrej Kramaric (59.) verwandelte gegen S04-Torhüter Ralf Fährmann sicher zum 1:0. Auch der Schalker Ausgleich entwickelte sich aus einer Elfmeterszene heraus. Hoffenheims Ermin Bicakcic traf Daniel Caligiuri zwar nur leicht, diese Berührung an den Hacken reichte dem Referee jedoch für einen Elfmeterpfiff aus (73.). „Im ersten Moment Schwalbe, aber es war wohl ein leichter Kontakt vorhanden, der bei so einem Tempo natürlich ausschlaggebend ist“, votierte Hertha Fan lexhg98 hier pro „richtig entschieden“, „wegen des Kontaktes am Fuß wohl die richtige Entscheidung.“ Nabil Bentaleb (74.) ließ sich auch diese Chance vom Elfmeterpunkt nicht entgehen – 1:1, der Endstand in Sinsheim. „Ich kann es nicht mehr hören, mit dem Vergrößern der Körperfläche. Das ist in der Anatomie so, dass die Arme links und rechts hängen“, echauffierte sich Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann (31) anschließend bei Sky. Sein Kollege Domenico Tedesco (33) verstand ebenfalls die Fußballwelt nicht mehr: „Beide Handspiele sind unabsichtlich, was ist bei der zweiten Szene der Unterschied zur ersten?“

Der FC Bayern München hat sich am Ende einer turbulenten Woche wieder auf Rang vier gehievt. Die Münchner gewannen am Samstagnachmittag mit 2:1 bei Werder Bremen. Überragender Mann beim Rekordmeister war Serge Gnabry (23). Der Nationalspieler erzielte im Weserstadion beide Treffer für den FC Bayern. Es hätte allerdings schon nach 19 Minuten und kurz vor dem Führungstor von Gnabry einen Strafstoß für die Gäste geben können. Schiedsrichter Christian Dingert (Lebecksmühle) übersah möglicherweise ein ahndungswürdiges Foul an Franck Ribéry. „Zur Zeit hat Bayern auch Pech mit den Schiedsrichter-Entscheidungen“, befand Kompetenzteam-Mitglied Stormfalco. (cge).

Die TSG 1899 Hoffenheim und der FC Schalke 04 trennten sich am 13. Spieltag der Fußball-Bundesliga im direkten Duell zweier Champions-League-Teilnehmer am Samstagabend 1:1. In der Rhein-Neckar-Arena stand Schiedsrichter Dr. Robert Kampka (Mainz) gleich zwei Mal im Mittelpunkt.

Der Unparteiische musste dabei mehrere knifflige Elfmeterszenen lösen. Nachdem Kampka bereits in der 32. Minute einen bereits verhängten Elfmeter für Schalke nach einem Handspiel von Steven Zuber nach Rücksprache mit dem Video-Assistenten Tobias Stieler zurücknahm, pfiff er nach 57 Minuten Elfmeter für die Hoffenheimer. Ishak Belfodil hatte Bastian Oczipka angeschossen, Kampka gab den Elfer. „Lächerlich, sowas zu pfeifen“, ärgerte sich Schalke-Fan The Fumaku bei WahreTabelle wohl zu Recht, „wenn ich den einen nicht gebe, muss ich den anderen geben? Manchmal denke ich, Schalke hat in dieser Saison etwas verbrochen.“ Vize-Weltmeister Andrej Kramaric (59.) verwandelte gegen S04-Torhüter Ralf Fährmann sicher zum 1:0. Auch der Schalker Ausgleich entwickelte sich aus einer Elfmeterszene heraus. Hoffenheims Ermin Bicakcic traf Daniel Caligiuri zwar nur leicht, diese Berührung an den Hacken reichte dem Referee jedoch für einen Elfmeterpfiff aus (73.). „Im ersten Moment Schwalbe, aber es war wohl ein leichter Kontakt vorhanden, der bei so einem Tempo natürlich ausschlaggebend ist“, votierte Hertha Fan lexhg98 hier pro „richtig entschieden“, „wegen des Kontaktes am Fuß wohl die richtige Entscheidung.“ Nabil Bentaleb (74.) ließ sich auch diese Chance vom Elfmeterpunkt nicht entgehen – 1:1, der Endstand in Sinsheim. „Ich kann es nicht mehr hören, mit dem Vergrößern der Körperfläche. Das ist in der Anatomie so, dass die Arme links und rechts hängen“, echauffierte sich Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann (31) anschließend bei Sky. Sein Kollege Domenico Tedesco (33) verstand ebenfalls die Fußballwelt nicht mehr: „Beide Handspiele sind unabsichtlich, was ist bei der zweiten Szene der Unterschied zur ersten?“

Der FC Bayern München hat sich am Ende einer turbulenten Woche wieder auf Rang vier gehievt. Die Münchner gewannen am Samstagnachmittag mit 2:1 bei Werder Bremen. Überragender Mann beim Rekordmeister war Serge Gnabry (23). Der Nationalspieler erzielte im Weserstadion beide Treffer für den FC Bayern. Es hätte allerdings schon nach 19 Minuten und kurz vor dem Führungstor von Gnabry einen Strafstoß für die Gäste geben können. Schiedsrichter Christian Dingert (Lebecksmühle) übersah möglicherweise ein ahndungswürdiges Foul an Franck Ribéry. „Zur Zeit hat Bayern auch Pech mit den Schiedsrichter-Entscheidungen“, befand Kompetenzteam-Mitglied Stormfalco. (cge).

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Christian Dingert Name : Christian Dingert
Geburtsdatum: 14.07.1980
Ort: Lebecksmühle
Dr. Robert Kampka Name : Dr. Robert Kampka
Geburtsdatum: 21.02.1982
Ort: Mainz

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Christian Dingert
Name : Christian Dingert
Geburtsdatum: 14.07.1980
Ort: Lebecksmühle
Dr. Robert Kampka
Name : Dr. Robert Kampka
Geburtsdatum: 21.02.1982
Ort: Mainz

16.01.2020 20:22 Uhr | Quelle: dpa Videobeweis-Chef Drees: Am Überprüfungstempo arbeiten

Der VAR «ist nicht dafür da, die bessere Entscheidung zu treffen»

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Projektleiter Jochen Drees sieht die Arbeit der Videoassistenten in der Bundesliga-Hinrunde «positiver als in den Medien und der Öffentlichkeit oftmals dargestellt». Dies sagte der ehemalige Fifa-Schiedsrichter vor dem Auftakt der Rückrunde am Wochenende der Deutschen Presse-Agentur. Der Verantwortliche für den Videobeweis beim Deutschen Fußball-Bund betonte aber auch, dass es in zwei Bereichen Verbesserungsbedarf gebe. «Allerdings müssen wir in der Identifizierung und Festlegung der vorhandenen und grundsätzlich hohen Eingriffsschwellen der Video-Assistenten besser werden», sagte Drees. «Zudem müssen wir an der Optimierung der Überprüfungsgeschwindigkeit arbeiten, ohne die notwendige Sorgfalts...

15.01.2020 17:43 Uhr | Quelle: dpa DFB-Richter Lorenz zu Pyrotechnik: Strafen lösen nicht das Problem

«Wir reagieren ja immer nur»

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Für den vorsitzenden Richter des DFB-Sportgerichts, Hans E. Lorenz, haben Geldstrafen für Pyro-Vergehen nur eine begrenzte Wirkung. «Der Umstand, dass so etwas sanktioniert wird, führt nicht zur Lösung des Problems», sagte Lorenz der Deutschen Presse-Agentur. «Wir reagieren ja immer nur.» Beim DFB-Sportgericht wird am Freitag der massive Pyro-Einsatz beim Hamburger Zweitliga-Derby verhandelt. Im deutschen Fußball sei das Thema ein «Evergreen», sagte Lorenz und zog den Vergleich zum Straßenverkehr: Trotz Bestrafung würden Autofahrer betrunken oder bei Rot über die Ampel fahren. «Vermeiden kann man das nur, indem man Ampeln oder gleich Autos abschafft.» Viel wichtiger als Strafen se...

14.01.2020 19:29 Uhr | Quelle: dpa DFB-Schiedsrichter-Chef Fröhlich: «Klaren Weg» bei Unsportlichkeit

Top-Ligen färben auf den Amateurfußball ab

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Die Referees des Deutschen Fußball-Bundes sollen in der Rückrunde ein besonderes Augenmerk auf Respekt und Unsportlichkeit auf dem Platz sowie Gewaltprävention haben. «Die Eilte-Schiedsrichter sollen hier einen klaren Weg gehen, durch konsequentes Vorgehen gegen Unsportlichkeiten und übermäßig aggressives Verhalten», sagte Lutz Michael Fröhlich, Sportlicher Leiter der Elite-Schiedsrichter, am Sonntag nach einem einwöchigen Trainingslager in Lagos/Portugal in einem Beitrag auf der DFB-Homepage.  Fußball lebe von positiven Emotionen und von der Attraktivität des Spiels. «Unsportlichkeiten, dazu gehören das Vortäuschen von Fouls, das Stören des Spiels durch Zeitverzögerungen, w...

13.01.2020 18:03 Uhr | Quelle: dpa DFB: Pyrotechnik-Vorfälle in Stadien «besorgniserregend»

Präventionsmaßnahmen sollen intensiviert werden

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zeigt sich angesichts von zahlreichen Vorfällen mit Pyrotechnik besorgt. «Die aktuelle Lage ist angesichts der Zunahme des Pyrotechnik-Einsatzes in dieser und der vorangegangenen Spielzeit nicht zufriedenstellend», teilte der DFB mit. «Besorgniserregend» sei die Lage mit Blick auf einige Vorfälle, bei denen Zuschauer mit Feuerwerkskörpern beschossen worden seien. Der Verband sehe weiterhin Handlungsbedarf. «In erster Linie durch weitere Intensivierung von Präventionsmaßnahmen», hieß es. Vereine müssten aber auch ihre Maßnahmen zur Durchsetzung der entsprechenden Vorschriften in den Stadionordnungen verstärken. Der DFB verhängt immer wieder Geld...

10.01.2020 14:46 Uhr | Quelle: dpa Ehemaliger Schiedsrichter Meier kritisiert Videobeweis

«Quatsch, nicht Fußball»

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Der frühere Spitzenschiedsrichter Urs Meier hat die Umsetzung des Videobeweises kritisiert und fordert eine Rückkehr zur alten Handspiel-Regel. «Die Weichen wurden in die falsche Richtung gestellt. Es wurde verkompliziert. Das ist Quatsch, nicht Fußball», sagte der 60-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Das International Football Association Board (IFAB) sieht der Schweizer als Regelhüter nun in der Pflicht, bei seiner nächsten Sitzung am 29. Februar in Belfast wieder für Klarheit zu sorgen.  Geht es nach Meier, sollte Handspiel nur geahndet werden, wenn die Hand zum Ball geht und eine Absicht erkennbar sei. Durch die Ansicht der Zeitlupen würde durch den Video-Assistenten viel zu oft auf Handspiel e...