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28.12.2019 15:36 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Wahre Tabelle: Keine Siege für Fortuna Düsseldorf und SC Paderborn

Sechs Korrekturen zur Winterpause

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Quelle: imago images
Der Zweikampf zwischen Fink und Hübner

Zum Abschluss der Hinrunde kam noch einmal Bewegung in die Wahre Tabelle der 1. Bundesliga.Fortuna Düsseldorf und der SC Paderborn holten ein Unentschieden anstelle eines Sieges.

Der 2:1-Erfolg der Düsseldorfer gegen Union Berlin wird in der Wahren Tabelle zu einem 1:1. Der Führungstreffer von Rouwen Hennings in der 38. Minute hätte nicht zählen dürfen, da Oliver Fink Unions Florian Hübner vorher im Kopfballduell foulte. Wahre Tabelle-Nutzer „TobiF14“ sagte: „Fink räumt erst mit dem Arm Hübners Kopf aus dem Weg und gewinnt genau an der Stelle, wo Hübners Kopf vorher war, den Ball.“ Das Kompetenzteam schloss sich mit 11 zu 3 Stimmen der Community an und stimmte pro Foul.

+++ Diskussion um das Foul von Fink +++

Gleich drei Korrekturen gab es in der Partie SC Paderborn - Eintracht Frankfurt (2:1). Nur eine davon betraf allerdings das Endergebnis: In der 42. Minute spielte Paderborns Sebastian Schonlau den Ball nach der Annahme im Strafraum mit der Hand. User „fl04“ schrieb: „Sieht nach einer sehr bewussten Bewegung des Paderborners aus. Für mich ein klarer Elfmeter.“Knapp 73 Prozent der Community und neun Mitglieder des Kompetenzteams stimmten am Ende pro Strafstoß. Die Eintracht holt damit in der Wahren Tabelle ein 2:2 gegen den Aufsteiger. Zusätzlich gab es zwei Platzverweise für Paderborn. Streli Mamba hätte für seine Mittelfingergeste nach dem 2:0 in Richtung der Eintracht-Fans eine Rote Karte sehen müssen und auch Sven Michel hätte nach 88 Minuten mit Rot vom Platz fliegen müssen. Der Stürmer beging ein grobes Foulspiel an Djibril Sow und bekam von Schiedsrichter Markus Schmidt nur Gelb.

Durch das Unentschieden von Fortuna Düsseldorf darf Werder Bremen in der Wahren Tabelle zumindest auf dem Relegationsplatz überwintern. Werders 0:1-Niederlage gegen den 1. FC Köln hätte allerdings höher ausfallen können, da die „Geißböcke“ in der 44. Minute einen Elfmeter nicht bekamen. Bremens PhilippBargfrede brachte Birger Verstraete im Strafraum zu Fall. Die letzte Korrektur des Spieltags gab es in der Partie Mainz 05 - Bayer Leverkusen (0:1). Die Gelb-Rote Karte für Leverkusens Wendell in der 72. Minute wird vom Kompetenzteam zurückgenommen, da die Mehrheit in der Aktion kein Foulspiel erkennen konnte. (yk)

+++ Die Wahre Tabelle nach dem 17. Spieltag +++

Zum Abschluss der Hinrunde kam noch einmal Bewegung in die Wahre Tabelle der 1. Bundesliga.Fortuna Düsseldorf und der SC Paderborn holten ein Unentschieden anstelle eines Sieges.

Der 2:1-Erfolg der Düsseldorfer gegen Union Berlin wird in der Wahren Tabelle zu einem 1:1. Der Führungstreffer von Rouwen Hennings in der 38. Minute hätte nicht zählen dürfen, da Oliver Fink Unions Florian Hübner vorher im Kopfballduell foulte. Wahre Tabelle-Nutzer „TobiF14“ sagte: „Fink räumt erst mit dem Arm Hübners Kopf aus dem Weg und gewinnt genau an der Stelle, wo Hübners Kopf vorher war, den Ball.“ Das Kompetenzteam schloss sich mit 11 zu 3 Stimmen der Community an und stimmte pro Foul.

+++ Diskussion um das Foul von Fink +++

Gleich drei Korrekturen gab es in der Partie SC Paderborn - Eintracht Frankfurt (2:1). Nur eine davon betraf allerdings das Endergebnis: In der 42. Minute spielte Paderborns Sebastian Schonlau den Ball nach der Annahme im Strafraum mit der Hand. User „fl04“ schrieb: „Sieht nach einer sehr bewussten Bewegung des Paderborners aus. Für mich ein klarer Elfmeter.“Knapp 73 Prozent der Community und neun Mitglieder des Kompetenzteams stimmten am Ende pro Strafstoß. Die Eintracht holt damit in der Wahren Tabelle ein 2:2 gegen den Aufsteiger. Zusätzlich gab es zwei Platzverweise für Paderborn. Streli Mamba hätte für seine Mittelfingergeste nach dem 2:0 in Richtung der Eintracht-Fans eine Rote Karte sehen müssen und auch Sven Michel hätte nach 88 Minuten mit Rot vom Platz fliegen müssen. Der Stürmer beging ein grobes Foulspiel an Djibril Sow und bekam von Schiedsrichter Markus Schmidt nur Gelb.

Durch das Unentschieden von Fortuna Düsseldorf darf Werder Bremen in der Wahren Tabelle zumindest auf dem Relegationsplatz überwintern. Werders 0:1-Niederlage gegen den 1. FC Köln hätte allerdings höher ausfallen können, da die „Geißböcke“ in der 44. Minute einen Elfmeter nicht bekamen. Bremens PhilippBargfrede brachte Birger Verstraete im Strafraum zu Fall. Die letzte Korrektur des Spieltags gab es in der Partie Mainz 05 - Bayer Leverkusen (0:1). Die Gelb-Rote Karte für Leverkusens Wendell in der 72. Minute wird vom Kompetenzteam zurückgenommen, da die Mehrheit in der Aktion kein Foulspiel erkennen konnte. (yk)

+++ Die Wahre Tabelle nach dem 17. Spieltag +++

04.04.2020 15:50 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelmythen: In der Bundesliga ist fast jeder Einwurf falsch ausgeführt

Im Amateurfußball geahndet, in der Bundesliga ignoriert

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Jeder Spieler in den unteren Ligen Deutschlands kennt das Gefühl, wenn der Schiedsrichter zum wiederholten Mal einen falschen Einwurf pfeift. Der Gegner bekommt den Ball und die Aufregung ist groß. Nach der Partie wird sich dann mit den Mannschaftskollegen über die Profis in der Bundesliga aufgeregt, die angeblich jeden Einwurf falsch ausführen und nie zurückgepfiffen werden. Aber stimmt das? Laut Regel 15 des DFB-Regelwerks müssen bei einem richtigen Einwurf drei Kriterien erfüllt werden: 1.   Der Spieler muss stehen und das Gesicht in Richtung des Spielfeldes richten 2.   Beide Füße müssen zumindest teilweise den Boden außerhalb des Spielfeldes oder auf der Seitenlinie berühren

02.04.2020 19:23 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelhistorie: Das seltsamste Fußballspiel aller Zeiten

Bei der Qualifikation zur Karibikmeisterschaft schoss Barbados ein absichtliches Eigentor

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Im Jahr 1994 kam der FIFA eine Idee, um Gruppenspiele bei Turnieren wie zum Beispiel Weltmeisterschaften spannender zu gestalten: Bei Unentschieden sollte es zweimal 15 Minuten Verlängerung inklusive eines möglichen Golden Goals geben. Das erste Tor in der Verlängerung sollte also zum Sieg führen und noch dazu doppelt zählen. Hätte es nach 30 Minuten immer noch keinen Sieger gegeben, wäre ein Elfmeterschießen entscheidend gewesen. Diese neue Regel sollte bei der Qualifikation zur Karibikmeisterschaft 1994 getestet werden. In einer Gruppe mit Barbados, Grenada und Puerto Rico sollten alle drei Teams je einmal aufeinandertreffen und der Sieger sich für das Turnier in Trinidad und Tobago qualifizieren. Barbados verlor das erste Spi...

31.03.2020 15:01 Uhr | Quelle: WahreTabelle Rekordschiedsrichter: Keiner war bisher jünger als Kempter

Auch Miterfinder der Karten Kreitlein hält einen Rekord in der Bundesliga

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Schiedsrichter Michael Kempter stellte am 26. August 2006 in der Partie VfL Bochum gegen Energie Cottbus einen Rekord in der Bundesliga auf. Mit 23 Jahren, 6 Monaten und 29 Tagen ist er bis heute der jüngste Schiedsrichter im deutschen Oberhaus. Im September 2004 stieg er mit 21 Jahren, 7 Monaten, und 25 Tagen bereits zum jüngsten der 2. Bundesliga auf, dieser Rekord wurde 2008 aber gebrochen. Mit 20 Jahren, 5 Monaten, und 17 Tagen war ausgerechnet Kempters Bruder Robert rund ein Jahr jünger bei seinem Debüt. Während diese Rekorde in Zukunft noch von jüngeren Schiedsrichtern gebrochen werden könnten, ist der des ehemaligen Schiedsrichters Rudolf Kreitlein bis auf weiteres in Stein gemeißelt. Als angeblicher Miterfinder der ...

30.03.2020 17:37 Uhr | Quelle: WahreTabelle Phantomtore in der Bundesliga

Økland erhielt für seine Ehrlichkeit sogar eine Fair-Play-Plakette

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In der Bundesligahistorie gab es bis heute vier Phantomtore – also Tore, die vom Schiedsrichter fälschlicherweise anerkannt wurden, obwohl der Ball nicht im Tor war. Das erste Phantomtor „erzielte“ der Dortmunder Reinhold Wosab am 27. März 1965. Im Spiel von Borussia Dortmund gegen den Karlsruher SC gelang der Ball durch das Außennetz ins Tor zum 4:1 für Dortmund. Am Ende gewann der BVB mit 5:1 und das Tor blieb bestehen, auch eine Wiederholung des Spiels gab es nicht. Ebenfalls ohne Folgen blieb das Phantomtor von Leverkusens Stefan Kießling in der Partie am 18. Oktober 2013 gegen 1899 Hoffenheim. Dabei flog ein Kopfball des Stürmers durch ein Loch in der Seite des Netzes und landete zum 2:0 im Tor. Schiedsrichter Dr. Felix...

29.03.2020 16:18 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelmythen: Der Torwart darf den Ball nur sechs Sekunden festhalten

Ursprünglich kommt die Bestimmung aus den 1980er-Jahren

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Im Regelwerk des International Football Association Board (IFAB) steht geschrieben, dass es einen indirekten Freistoß gibt, wenn der Torhüter den Ball „mehr als sechs Sekunden lang mit der Hand/dem Arm kontrolliert, bevor er ihn freigibt“: Aber warum hält sich kaum ein Torwart an diese Regel? Das liegt am Ursprung der Regelung. Während der Weltmeisterschaft 1982 durften die Torhüter den Ball zum Teil sehr lang in der Hand behalten und sogar ablegen, nur um ihn danach erneut in die Hand zu nehmen. Das IFAB beschloss in den Jahren darauf, das Spiel zu beschleunigen und legte dafür die Sechs-Sekunden-Regel fest. Ohne feste Zeit, hätte sich vermutlich nichts an der Spielweise geändert. Heute wird den Schiedsrichtern beig...