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24.05.2020 12:01 Uhr | Quelle: dpa

Schiedsrichter Aytekin: Niedrige Pulswerte bei BVB-Schalke

«Gefühlt war es weniger Gestik, weniger Theatralik»

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Quelle: imago images

Bundesliga-Schiedsrichter Deniz Aytekin fehlt bei den jetzigen Geisterspielen die spezielle Fußball-Atmosphäre. Der Unparteiische hatte zuletzt das Derby zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 geleitet und bereits im März vor der corona-bedingten Unterbrechung das erste Geisterspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln gepfiffen.

Ihm fehle total das Gefühl, gepusht zu werden, sagte Aytekin im «Aktuellen Sportstudio» des ZDF am Samstagabend. Es gebe Zuschauer mit Dauerkarten, die man teilweise seit Jahren kenne und sogar grüße.
Das fehle, weil «auch wir letztendlich diese Leidenschaft leben», sagte Aytekin. «Ich muss zugeben, dass ich beim letzten Derby am Samstag ...

Bundesliga-Schiedsrichter Deniz Aytekin fehlt bei den jetzigen Geisterspielen die spezielle Fußball-Atmosphäre. Der Unparteiische hatte zuletzt das Derby zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 geleitet und bereits im März vor der corona-bedingten Unterbrechung das erste Geisterspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln gepfiffen.

Ihm fehle total das Gefühl, gepusht zu werden, sagte Aytekin im «Aktuellen Sportstudio» des ZDF am Samstagabend. Es gebe Zuschauer mit Dauerkarten, die man teilweise seit Jahren kenne und sogar grüße.
Das fehle, weil «auch wir letztendlich diese Leidenschaft leben», sagte Aytekin. «Ich muss zugeben, dass ich beim letzten Derby am Samstag ...

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23.05.2020 14:26 Uhr | Quelle: dpa

DFB-Schiedsrichterchef: «Sichtbar mehr Respekt voreinander»

Für ein Fazit braucht «es noch ein paar Spieltage mehr»

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DFB-Schiedsrichterchef Lutz Michael Fröhlich hat nach den ersten Geisterspielen der Fußball-Bundesliga seine Referees gelobt. «Die Schiedsrichter sind am ersten Spieltag des Wiedereinstiegs in den Spielbetrieb sehr angemessen mit den Vorgaben umgegangen und haben auch die atmosphärischen Besonderheiten gut in ihren Spielleitungen berücksichtigt», sagte er in einem am Dienstag veröffentlichten Interview auf dfb.de.

«In den Spielen haben wir viele Zweikämpfe gesehen, gefühlt fast schon auf einem normalen Niveau, aber auch eine große Akzeptanz, wenn die Schiedsrichter ihre Entscheidungen getroffen hatten», sagte der Sportliche Leiter der Elite-Schiedsrichter beim DFB. Die Referees hätten die Spiele gut ...

DFB-Schiedsrichterchef Lutz Michael Fröhlich hat nach den ersten Geisterspielen der Fußball-Bundesliga seine Referees gelobt. «Die Schiedsrichter sind am ersten Spieltag des Wiedereinstiegs in den Spielbetrieb sehr angemessen mit den Vorgaben umgegangen und haben auch die atmosphärischen Besonderheiten gut in ihren Spielleitungen berücksichtigt», sagte er in einem am Dienstag veröffentlichten Interview auf dfb.de.

«In den Spielen haben wir viele Zweikämpfe gesehen, gefühlt fast schon auf einem normalen Niveau, aber auch eine große Akzeptanz, wenn die Schiedsrichter ihre Entscheidungen getroffen hatten», sagte der Sportliche Leiter der Elite-Schiedsrichter beim DFB. Die Referees hätten die Spiele gut ...

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22.05.2020 12:57 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Schiedsrichterball: Geisterhaft – aber souverän

Der Bundesligarestart aus Schiedsrichtersicht

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Es ist tatsächlich passiert: der erste Geisterspieltag der Bundesligen wurde beinahe vollständig durchgeführt. Es war allerorts ein denk- und merkwürdiger Spieltag, zum einen wegen der überall zu erkennenden Auswirkungen der Covid-19-Pandemie (Mund-Nasen-Schutz abseits des Feldes, Abstände, Spieler müssen Ersatzbälle selbst holen etc.), zum anderen und vor allem aber aufgrund der leeren Stadien. Darüber, wie der Fußball am ersten Spieltag nach der Corona-Pause aussehen würde, wurde im Vorfeld viel spekuliert. Große Überraschungen blieben im Oberhaus aber aus, einzig der SC Freiburg war nur wenige Zentimeter Abseits von der Sensation bei RB Leipzig entfernt, im ausgeglicheneren Unterhaus dagegen kam es zu einigen ...

Es ist tatsächlich passiert: der erste Geisterspieltag der Bundesligen wurde beinahe vollständig durchgeführt. Es war allerorts ein denk- und merkwürdiger Spieltag, zum einen wegen der überall zu erkennenden Auswirkungen der Covid-19-Pandemie (Mund-Nasen-Schutz abseits des Feldes, Abstände, Spieler müssen Ersatzbälle selbst holen etc.), zum anderen und vor allem aber aufgrund der leeren Stadien. Darüber, wie der Fußball am ersten Spieltag nach der Corona-Pause aussehen würde, wurde im Vorfeld viel spekuliert. Große Überraschungen blieben im Oberhaus aber aus, einzig der SC Freiburg war nur wenige Zentimeter Abseits von der Sensation bei RB Leipzig entfernt, im ausgeglicheneren Unterhaus dagegen kam es zu einigen ...

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21.05.2020 13:26 Uhr | Quelle: dpa

Bundesliga-Schiedsrichter Brych: Umgang mit Spielern «angenehmer»

Der Restart der Bundesliga ist ein «Privileg für alle Beteiligten»

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Quelle: imago images

Für Bundesliga-Schiedsrichter Felix Brych war der Umgang mit Spielern und Schiedsrichtern «angenehmer als vor der Pause». Der 44-Jährige hatte am ersten Geisterspieltag der Fußball-Bundesliga die Begegnung zwischen dem FC Augsburg und dem VfL Wolfsburg geleitet. «Ich möchte die Situation noch nicht verallgemeinern, weil wir erst ein paar Wochen abwarten müssen, um uns ein gefestigtes Bild zu machen», sagte Brych der «Sport Bild».

«Aber ich habe in kurzen Smalltalks beim Warmmachen schon gemerkt, dass sich alle Beteiligten auf das Spiel gefreut haben - wohl wissend, dass es ein Privileg ist, so schnell wieder Fußballspielen zu dürfen», sagte Brych. Diese positive Grundstimmung habe ...

Für Bundesliga-Schiedsrichter Felix Brych war der Umgang mit Spielern und Schiedsrichtern «angenehmer als vor der Pause». Der 44-Jährige hatte am ersten Geisterspieltag der Fußball-Bundesliga die Begegnung zwischen dem FC Augsburg und dem VfL Wolfsburg geleitet. «Ich möchte die Situation noch nicht verallgemeinern, weil wir erst ein paar Wochen abwarten müssen, um uns ein gefestigtes Bild zu machen», sagte Brych der «Sport Bild».

«Aber ich habe in kurzen Smalltalks beim Warmmachen schon gemerkt, dass sich alle Beteiligten auf das Spiel gefreut haben - wohl wissend, dass es ein Privileg ist, so schnell wieder Fußballspielen zu dürfen», sagte Brych. Diese positive Grundstimmung habe ...

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20.05.2020 18:31 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Bundesliga: Drei Korrekturen ohne Einfluss auf die Wahre Tabelle

Gleich zwei nachträgliche Platzverweise am 26. Spieltag

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Zum Restart der Bundesliga gab es in der Wahren Tabelle keine Veränderungen der Punkteverteilung. Trotzdem gab es drei Korrekturen: Gladbach wird ein Tor aberkannt und Bremens Kevin Vogt sowie Kölns Ellyse Skhiri bekommen nachträglich eine Rote Karte.

Beim 3:1-Sieg von Borussia Mönchengladbach gegen Eintracht Frankfurt erhielt Gladbach zu Unrecht einen Elfmeter von Schiedsrichter Felix Zwayer. Das Kompetenzteam entschied mit 11 zu 6 Stimmen, dass Frankfurts Evan N’Dicka kein Foul an Breel Embolo begangen hatte. Gladbach gewinnt in der Wahren Tabelle trotzdem mit 2:1.

+++ Artikel zur Szene in Frankfurt ...

Zum Restart der Bundesliga gab es in der Wahren Tabelle keine Veränderungen der Punkteverteilung. Trotzdem gab es drei Korrekturen: Gladbach wird ein Tor aberkannt und Bremens Kevin Vogt sowie Kölns Ellyse Skhiri bekommen nachträglich eine Rote Karte.

Beim 3:1-Sieg von Borussia Mönchengladbach gegen Eintracht Frankfurt erhielt Gladbach zu Unrecht einen Elfmeter von Schiedsrichter Felix Zwayer. Das Kompetenzteam entschied mit 11 zu 6 Stimmen, dass Frankfurts Evan N’Dicka kein Foul an Breel Embolo begangen hatte. Gladbach gewinnt in der Wahren Tabelle trotzdem mit 2:1.

+++ Artikel zur Szene in Frankfurt ...

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19.05.2020 13:30 Uhr | Quelle: WahreTabelle

2. Bundesliga: Kiel siegt in der Wahren Tabelle – Keine Korrektur beim VfB

DFB kritisiert Eingriff des VAR in Stuttgart

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Am 26. Spieltag der 2. Bundesliga gab es in der Wahren Tabelle lediglich eine Korrektur. Jahn Regensburg bekam im Spiel gegen Holstein Kiel (2:2) in der Nachspielzeit einen unberechtigten Strafstoß.

Regensburgs Marc Lais wurde im Strafraum von Verteidiger Phil Neumann bei einem Klärungsversuch am Fuß getroffen. Lais war dabei einen Moment schneller am Ball als der Kieler und Schiedsrichter Martin Petersen entschied auf Strafstoß. Für Wahre-Tabelle-User „yannick811“ der falsche Entschluss: „Nach Ansicht der Bilder sehe ich eher ein gefährliches Spiel vom Regensburger.“ 60 Prozent der Nutzer schlossen sich dieser Meinung an und entschieden sich gegen einen Elfmeter. Für die Kieler bedeutet die Korrektur drei Punkte ...

Am 26. Spieltag der 2. Bundesliga gab es in der Wahren Tabelle lediglich eine Korrektur. Jahn Regensburg bekam im Spiel gegen Holstein Kiel (2:2) in der Nachspielzeit einen unberechtigten Strafstoß.

Regensburgs Marc Lais wurde im Strafraum von Verteidiger Phil Neumann bei einem Klärungsversuch am Fuß getroffen. Lais war dabei einen Moment schneller am Ball als der Kieler und Schiedsrichter Martin Petersen entschied auf Strafstoß. Für Wahre-Tabelle-User „yannick811“ der falsche Entschluss: „Nach Ansicht der Bilder sehe ich eher ein gefährliches Spiel vom Regensburger.“ 60 Prozent der Nutzer schlossen sich dieser Meinung an und entschieden sich gegen einen Elfmeter. Für die Kieler bedeutet die Korrektur drei Punkte ...

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18.05.2020 13:37 Uhr | Quelle: dpa

Schiedsrichter Fritz über Stimmung im Videokeller: «Angespannt»

«Die Routine fehlte, weil die Situation für uns alle Neuland war»

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Quelle: imago images

Der deutsche Top-Schiedsrichter Marco Fritz hat die Stimmung im Kölner Videokeller bei der Wiederaufnahme des Bundesliga-Spielbetriebs als «angespannt» beschrieben. «Das war zu vergleichen mit einem 1. Spieltag. Die Routine fehlte, weil die Situation für uns alle Neuland war», sagte der 42-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. «Auch die Akustik war am Anfang ungewöhnlich. Normalerweise kriegst du über die Kopfhörer die Stadionatmosphäre mit, diesmal konnten wir die Trainer und Spieler viel deutlicher hören.» Fritz hatte am Samstag als Video-Referee die Partie des FC Augsburg gegen den VfL Wolfsburg (1:2) beobachtet.

Im Zuge der Corona-Krise hatte der Deutsche Fußball-Bund die ...

Der deutsche Top-Schiedsrichter Marco Fritz hat die Stimmung im Kölner Videokeller bei der Wiederaufnahme des Bundesliga-Spielbetriebs als «angespannt» beschrieben. «Das war zu vergleichen mit einem 1. Spieltag. Die Routine fehlte, weil die Situation für uns alle Neuland war», sagte der 42-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. «Auch die Akustik war am Anfang ungewöhnlich. Normalerweise kriegst du über die Kopfhörer die Stadionatmosphäre mit, diesmal konnten wir die Trainer und Spieler viel deutlicher hören.» Fritz hatte am Samstag als Video-Referee die Partie des FC Augsburg gegen den VfL Wolfsburg (1:2) beobachtet.

Im Zuge der Corona-Krise hatte der Deutsche Fußball-Bund die ...

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