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01.03.2022 17:08 Uhr | Quelle: Wahre Tabelle

24. Spieltag: Wolfsburg und Köln um Siege gebracht – Herthas Niederlage zu hoch

Drei Korrekturen im Fokus

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Quelle: imago images
Wolfsburgs Max Kruse wird von Gladbachs Kouadio Koné gefoult.

Am 24. Bundesliga-Spieltag haben die Schiedsrichter im Vergleich zur Vorwoche, als mit acht Korrekturen ein neuer Höchstwert in dieser Saison aufgestellt wurde, ein besseres Bild abgegeben. Frei von Fehlern waren die Unparteiischen aber erneut nicht: Insgesamt drei Entscheidungen wurden vom WahreTabelle-Team korrigiert, sowohl der VfL Wolfsburg als auch der 1. FC Köln hätten als Sieger vom Platz gehen müssen.

24. Spieltag: Alle strittigen Szenen und Korrekturen im Überblick

Bei den Niedersachsen ereignete sich die strittige Szene beim 2:2 gegen Borussia Mönchengladbach in der 66. Minute beim Stand von 2:1 für die „Wölfe“. Max Kruse wurde im gegnerischen Sechszehner von Kouadio Koné am Fuß getroffen, ging aber nicht sofort zu Boden. Erst nach ein paar Schritten ließ er sich fallen, die Pfeife von Tobias Reichel blieb stumm. Sowohl für das Kompetenzteam als auch die Community reichte der Kontakt dennoch für einen Strafstoß. „Auch wenn Kruse erst verzögert fällt: Der Treffer mit offener Sohle am Knöchel ist mir deutlich zu viel um das durchzuwinken. Ich hätte gepfiffen“, schrieb etwa „Gimlin“.

Anstelle von drei musste sich der VfL daher mit nur einem Zähler begnügen, in der DFL-Tabelle bleibt es daher bei Rang zwölf statt elf. Ebenfalls zwei Punkte zu wenig auf dem Konto hat der „Effzeh“, der im Duell mit Schlusslicht Greuther Fürth nicht über ein 1:1 hinaus kam. Dabei hätten die Kölner kurz vor der Pause einen Elfmeter zugesprochen bekommen müssen, als Mark Uth von Nick Viergever gefoult wurde – zumindest sahen das acht von zehn Mitgliedern des Kompetenzteams und 68 Prozent der Community so. Darüber hinaus hätte das „Kleeblatt“ schon nach 27 Minuten in Unterzahl geraten müssen, nachdem der bereits verwarnte Malik Tillmann Kölns Benno Schmitz gefoult hatte.

Von 2,5 bis 5,4: Die Noten der Bundesliga-Schiedsrichter am 24. Spieltag

Übereinstimmend für eine Fehlentscheidung votierte das Kompetenzteam außerdem beim Spiel zwischen dem SC Freiburg und Hertha BSC. Nach zwölf Minuten ging der Sport-Club beim 3:0-Erfolg durch einen Elfmeter in Führung, den es eigentlich gar nicht hätte geben dürfen. Der Einsatz von Hertha-Verteidiger Linus Gechter gegen Roland Sallai, den Sven Jablonski als regelwidrig ansah, sei nicht ansatzweise genug gewesen, so der Grundtenor im Forum. „In den Zeitlupen auf Sky aus mehreren Perspektiven konnte ich keinen Kontakt erkennen. Warum guckt der VAR nicht nach?“, hinterfragte etwa „blajeans“.

Am 24. Bundesliga-Spieltag haben die Schiedsrichter im Vergleich zur Vorwoche, als mit acht Korrekturen ein neuer Höchstwert in dieser Saison aufgestellt wurde, ein besseres Bild abgegeben. Frei von Fehlern waren die Unparteiischen aber erneut nicht: Insgesamt drei Entscheidungen wurden vom WahreTabelle-Team korrigiert, sowohl der VfL Wolfsburg als auch der 1. FC Köln hätten als Sieger vom Platz gehen müssen.

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Bei den Niedersachsen ereignete sich die strittige Szene beim 2:2 gegen Borussia Mönchengladbach in der 66. Minute beim Stand von 2:1 für die „Wölfe“. Max Kruse wurde im gegnerischen Sechszehner von Kouadio Koné am Fuß getroffen, ging aber nicht sofort zu Boden. Erst nach ein paar Schritten ließ er sich fallen, die Pfeife von Tobias Reichel blieb stumm. Sowohl für das Kompetenzteam als auch die Community reichte der Kontakt dennoch für einen Strafstoß. „Auch wenn Kruse erst verzögert fällt: Der Treffer mit offener Sohle am Knöchel ist mir deutlich zu viel um das durchzuwinken. Ich hätte gepfiffen“, schrieb etwa „Gimlin“.

Anstelle von drei musste sich der VfL daher mit nur einem Zähler begnügen, in der DFL-Tabelle bleibt es daher bei Rang zwölf statt elf. Ebenfalls zwei Punkte zu wenig auf dem Konto hat der „Effzeh“, der im Duell mit Schlusslicht Greuther Fürth nicht über ein 1:1 hinaus kam. Dabei hätten die Kölner kurz vor der Pause einen Elfmeter zugesprochen bekommen müssen, als Mark Uth von Nick Viergever gefoult wurde – zumindest sahen das acht von zehn Mitgliedern des Kompetenzteams und 68 Prozent der Community so. Darüber hinaus hätte das „Kleeblatt“ schon nach 27 Minuten in Unterzahl geraten müssen, nachdem der bereits verwarnte Malik Tillmann Kölns Benno Schmitz gefoult hatte.

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Übereinstimmend für eine Fehlentscheidung votierte das Kompetenzteam außerdem beim Spiel zwischen dem SC Freiburg und Hertha BSC. Nach zwölf Minuten ging der Sport-Club beim 3:0-Erfolg durch einen Elfmeter in Führung, den es eigentlich gar nicht hätte geben dürfen. Der Einsatz von Hertha-Verteidiger Linus Gechter gegen Roland Sallai, den Sven Jablonski als regelwidrig ansah, sei nicht ansatzweise genug gewesen, so der Grundtenor im Forum. „In den Zeitlupen auf Sky aus mehreren Perspektiven konnte ich keinen Kontakt erkennen. Warum guckt der VAR nicht nach?“, hinterfragte etwa „blajeans“.

Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Tobias Reichel Name : Tobias Reichel
Geburtsdatum: 18.08.1985
Ort: Stuttgart

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