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19.03.2019 22:37 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle

Video-Beweis: Was macht die 2. Liga?

„Fokus 2. Liga“: Abstimmung am Donnerstag – Wie ist die Tendenz?

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Quelle: Imago Sportfoto / Archivfoto
Kommt der Video-Beweis - hier in Wolfsburg - künftig auch in den Stadien der 2. Liga zum Einsatz?

Der 26. Spieltag der 2. Liga blieb bei der Fußball-Community WahreTabelle ohne Korrekturen – unter anderem hatte Schiedsrichter Daniel Siebert (Berlin) im Ost-Derby Dynamo Dresden gegen 1. FC Magdeburg (1:1) richtig gesehen, dass vor dem vermeintlichen 0:2 (50.) ein Handspiel von Marius Bülter vorlag.

Möglicherweise wird die Zahl der Fehlentscheidungen auch künftig niedrig bleiben. Das deutsche „Fußball-Unterhaus“ stimmt am Donnerstag in Frankfurt am Main über die Einführung des Video-Assistenten in der 2. Liga ab. Die erste Bundesliga hat den Video-Beweis in der Saison 2017/2018 eingeführt. Nach anfänglichen technischen Problemen und fehlerhaften Interpretationen hat sich das technische Hilfsmittel mittlerweile eingespielt.

Auch die UEFA Champions League setzt seit dem Viertelfinale in dieser Saison auf den Video-Beweis, die Europa League zieht mit dem Finale am 29. Mai 2019 in Baku nach.

Was aber will die 2. Liga? Die Einführung der Torlinien-Technik wurde – anders als in Liga 1 – vom „Unterhaus“ abgelehnt. Die Vertreter der 18 Zweitliga-Klubs haben am Donnerstag die Entscheidung in der Hand. 18.000 Euro an Mehrkosten kämen dabei auf die Vereine dazu. Wie Kicker.de am Montag berichtete, geht die Tendenz hin zu einem „Ja“ für den Video-Beweis. „Wir haben eine eindeutige Position im Verein und sind klar dafür, dass der Videobeweis eingeführt wird“, sagt etwa Andreas Rettig, kaufmännischer Geschäftsführer beim FC St. Pauli, der am Dienstag seinen Rückzug ankündigte.

Sechs bis acht Kameras sollen dann die TV-Bilder aus den Zweitliga-Stadien in den „Kölner Keller“, die DFL-Zentrale in der rheinischen Metropole, übermitteln. Größtes Problem wird dabei das Fehlen von Glasfaserkabel sein. In den wenigsten Arenen der 2. Liga sind Glasfaserkabel vorhanden, die für eine reibungslose Übertragung der Bilder nach Köln ohne zeitliche Verzögerung sorgen können. Aber: Daran ließe sich sicherlich arbeiten. (cge / Mit Material von dpa).

Mehr zum Thema:

Entscheidet die 2. Liga nächste Woche pro Video-Beweis?

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Möglicherweise wird die Zahl der Fehlentscheidungen auch künftig niedrig bleiben. Das deutsche „Fußball-Unterhaus“ stimmt am Donnerstag in Frankfurt am Main über die Einführung des Video-Assistenten in der 2. Liga ab. Die erste Bundesliga hat den Video-Beweis in der Saison 2017/2018 eingeführt. Nach anfänglichen technischen Problemen und fehlerhaften Interpretationen hat sich das technische Hilfsmittel mittlerweile eingespielt.

Auch die UEFA Champions League setzt seit dem Viertelfinale in dieser Saison auf den Video-Beweis, die Europa League zieht mit dem Finale am 29. Mai 2019 in Baku nach.

Was aber will die 2. Liga? Die Einführung der Torlinien-Technik wurde – anders als in Liga 1 – vom „Unterhaus“ abgelehnt. Die Vertreter der 18 Zweitliga-Klubs haben am Donnerstag die Entscheidung in der Hand. 18.000 Euro an Mehrkosten kämen dabei auf die Vereine dazu. Wie Kicker.de am Montag berichtete, geht die Tendenz hin zu einem „Ja“ für den Video-Beweis. „Wir haben eine eindeutige Position im Verein und sind klar dafür, dass der Videobeweis eingeführt wird“, sagt etwa Andreas Rettig, kaufmännischer Geschäftsführer beim FC St. Pauli, der am Dienstag seinen Rückzug ankündigte.

Sechs bis acht Kameras sollen dann die TV-Bilder aus den Zweitliga-Stadien in den „Kölner Keller“, die DFL-Zentrale in der rheinischen Metropole, übermitteln. Größtes Problem wird dabei das Fehlen von Glasfaserkabel sein. In den wenigsten Arenen der 2. Liga sind Glasfaserkabel vorhanden, die für eine reibungslose Übertragung der Bilder nach Köln ohne zeitliche Verzögerung sorgen können. Aber: Daran ließe sich sicherlich arbeiten. (cge / Mit Material von dpa).

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Daniel Siebert Name : Daniel Siebert
Geburtsdatum: 04.05.1984
Ort: Berlin

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Schiedsrichter Deniz Aytekin ist offen für mehr Transparenz beim Videobeweis. „Je mehr Transparenz vorhanden ist, desto mehr wird eine Entscheidung akzeptiert. Das ist doch überall so – auch, wenn ich zuhause mit meinen Kindern rede“, sagte der 43-Jährige der „Deutschen Presse-Agentur“. „Wenn im Fußball irgendwann entschieden wird, dass die Kommunikation zwischen dem Schiedsrichter und seinen Assistenten offengelegt werden soll, bin ich der Letzte, der sich dagegen wehrt.“ Deniz Aytekin: Noten in der Saison 2021/22 im Überblick Auch die aktuelle Altersgrenze für deutsche Profi-Schiedsrichter hält Aytekin f&uu...

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Mats Hummels von Borussia Dortmund hat mit großem Unverständnis auf seinen Platzverweis beim 1:3 gegen Ajax Amsterdam in der Champions League reagiert. „Ich habe keine Ahnung, wie man Rot geben kann. Wie man als Schiedsrichter auf Champions-League-Niveau auf die Idee kommen kann, Rot zu geben“, sagte der Verteidiger gegenüber „DAZN“. „Ich bin direkt auf dem Platz geblieben. Als er bei der Roten Karte geblieben ist, war ich ungläubig. Das war eine absurde Fehlentscheidung“, ergänzte er. Forum: Hier über den Platzverweis für BVB-Verteidiger Mats Hummels diskutieren Der Abwehrspieler war nac...