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21.07.2020 19:24 Uhr | Quelle: WahreTabelle

2. Bundesliga: HSV ohne VAR in der Relegation – Jahn Regensburg auf Platz 16

Beide Relegationsplätze wären durch Tordifferenz entschieden worden

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Quelle: imago images
Wie hier im direkten Duell hätten Regensburg und der HSV auch in der jeweiligen Relegation kämpfen müssen

Der Videobeweis feierte in der vergangenen Saison seine Premiere in der 2. Bundesliga. Ohne den VAR hätte der Hamburger SV es in die Relegation gegen Werder Bremen geschafft.

Um ein Haar hätte es sogar noch besser werden können für den HSV. In der Tabelle ohne VAR wären die Hamburger auf 59 Punkte gekommen, sieben mehr als der eigentliche Relegationsteilnehmer Heidenheim (52). Der VfB Stuttgart (59) wäre auch ohne VAR aufgestiegen, allerdings punktgleich mit dem HSV und nur aufgrund der besseren Tordifferenz (+24 gegen +16).

Noch knapper wäre es im Tabellenkeller zugegangen. Dort hätten der FC. St. Pauli und Jahn Regensburg um den Klassenerhalt gekämpft. Am Ende wären beide Teams mit 37 Punkten gleichauf gewesen und Regensburg hätte in die Relegation gemusst, da die Tordifferenz mit -12 ein Tor schlechter war als die der Hamburger (-11). An den Absteigern Dynamo Dresden und Wehen Wiesbaden hätte sich auch ohne VAR nichts geändert. (yk)

Der Videobeweis feierte in der vergangenen Saison seine Premiere in der 2. Bundesliga. Ohne den VAR hätte der Hamburger SV es in die Relegation gegen Werder Bremen geschafft.

Um ein Haar hätte es sogar noch besser werden können für den HSV. In der Tabelle ohne VAR wären die Hamburger auf 59 Punkte gekommen, sieben mehr als der eigentliche Relegationsteilnehmer Heidenheim (52). Der VfB Stuttgart (59) wäre auch ohne VAR aufgestiegen, allerdings punktgleich mit dem HSV und nur aufgrund der besseren Tordifferenz (+24 gegen +16).

Noch knapper wäre es im Tabellenkeller zugegangen. Dort hätten der FC. St. Pauli und Jahn Regensburg um den Klassenerhalt gekämpft. Am Ende wären beide Teams mit 37 Punkten gleichauf gewesen und Regensburg hätte in die Relegation gemusst, da die Tordifferenz mit -12 ein Tor schlechter war als die der Hamburger (-11). An den Absteigern Dynamo Dresden und Wehen Wiesbaden hätte sich auch ohne VAR nichts geändert. (yk)

07.08.2020 14:03 Uhr | Quelle: WahreTabelle Deutscher Freitag in der Champions League: Zwayer und Brych im Einsatz

Brych pfeift zum zehnten Mal ein Spiel von Real Madrid

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Zum Restart der UEFA Champions League kommt es am Freitag zu den Achtelfinalrückspielen Manchester City – Real Madrid (Hinspiel 2:1) und Juventus Turin – Olympique Lyon (Hinspiel 0:1). Beide Partien werden von deutschen Schiedsrichterteams geleitet. In Manchester wird Dr. Felix Brych auf dem Feld stehen. Für den Münchner ist es das zehnte Mal, dass er eine Partie von Real Madrid leitet. Dabei gab es für die „Königlichen“ bislang sechs Siege, zwei Remis und lediglich eine Niederlage im letztjährigen Achtelfinale gegen Ajax Amsterdam (1:4). Für Man City ist Brych dagegen kein so gutes Omen. In bislang vier Spielen gingen die Skyblues drei Mal als Verlierer vom Platz. Felix Zwayer ist der zweite Deutsche Schi...

05.08.2020 15:09 Uhr | Quelle: dpa UEFA modifiziert Gelb-Regel: Verwarnungen verfallen nach Achtelfinale

Mögliche Sperren im Endspiel sollen verhindert werden

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Das ist eine gute Nachricht für den FC Bayern und RB Leipzig: Die UEFA hat vor den Blitzturnieren in der Champions League und Europa League ihre Regel zu Gelb-Sperren geändert. Verwarnungen werden diesmal bereits nach dem Achtelfinale und nicht erst nach dem Viertelfinale gestrichen. Joshua Kimmich und Thiago, die bislang je zweimal verwarnt wurden, müssen somit in der Fußball-Königsklasse keine Sperre mehr fürchten, sollten sie im Achtelfinalrückspiel am Samstag gegen den FC Chelsea keine weitere Gelbe Karte sehen. Durch die Verletzung von Rechtsverteidiger Benjamin Pavard wäre eine Sperre für dessen Platzhalter Kimmich für die Münchner besonders ärgerlich. Thiago ersetzt den deutschen Nationalspieler daf&uu...

04.08.2020 13:23 Uhr | Quelle: dpa Rote Karte für absichtliches Husten? Ex-Schiri Kircher: «Nie erlebt»

Neue Regel zum Schutz vor dem Coronavirus

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Der frühere Top-Schiedsrichter Knut Kircher kann sich künftige Platzverweise wegen absichtlichen Hustens derzeit nur schwer vorstellen. «Ich habe so etwas nie erlebt», sagte der 51-Jährige am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Die Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) hatten zuvor beschlossen, die neue Richtlinie zum Schutz vor dem Coronavirus in das Regelwerk aufzunehmen. «Dieses Thema war damals aber auch nicht präsent, weil ich in einer Zeit ohne Corona gepfiffen habe.» Kircher hatte bis 2016 Spiele in der Fußball-Bundesliga geleitet und anschließend nach Erreichen der Altersgrenze die Laufbahn beendet. Ob Fußballer künftig wegen absichtlichen Hustens in Richtun...

03.08.2020 14:36 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga: Helmut Rahn flog als erster Spieler vom Platz

Der WM-Held musste das Feld wegen einer Tätlichkeit verlassen

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Das erste Tor ließ nicht lange auf sich warten: 58 Sekunden war die Bundesliga-Saison 1963/64 alt, bis Timo Konietzka von Borussia Dortmund gegen Werder Bremen der Premierentreffer im deutschen Oberhaus gelang. Da die Partie eine Minute zu früh angepfiffen wurde und die einzige TV-Kamera zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingeschaltet war, gibt es keine Bewegtbilder von Konietzkas Treffer. Es dauerte bis zum 4. Spieltag, bis sich ein anderer Profi einen weniger rühmlichen Eintrag in die Geschichtsbücher der Bundesliga verdiente. Am 14. September 1963 war es ausgerechnet Helmut Rahn vom Meidericher SV, der den ersten Platzverweis erhielt. In der Partie gegen Hertha BSC (1:3) verweigerte Rahn seinem Gegenspieler Harald Beyer den Handschlag und erwischte ihn ...

01.08.2020 14:14 Uhr | Quelle: Wahre Tabelle Bundesliga: 5 Korrekturen in 4 Jahren 2. Liga – Florian Badstübner ist der Neue in Liga 1

Der 29-jährige Student ist seit 2013 DFB-Schiedsrichter

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Florian Badstübner darf ab der kommenden Saison in der Bundesliga pfeifen. Der in Windsbach geborene Schiedsrichter pfeift bis heute für seinen Heimatverein TSV Windsbach in der Nähe von Nürnberg. Aber wer ist eigentlich der Neue im Oberhaus?  Bereits seit 2013 ist der 29-Jährige, der abseits des Platzes BWL studiert, DFB-Schiedsrichter und wird seit 2016 in der 2. Bundesliga eingesetzt. Dort kam Badstübner bislang 35-mal zum Einsatz. Dazukommen 53 Spiele in der 3. Liga, außerdem wurde er bereits in der Bundesliga als Videoschiedsrichter eingesetzt.  In der Wahren Tabelle wurden in vier Jahren 2. Bundesliga bislang fünf Situationen korrigiert. Drei davon nahmen aufgrund der Spielst&au...