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02.04.2024 11:19 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Auswertung 27. Spieltag: Leipzig und Augsburg um Sieg gebracht – Rot für Ryerson

Vier Fehlentscheidungen im Fokus

Julian Ryerson im Zweikampf mit Jamal Musiala
Quelle: imago images

Am 27. Bundesliga-Spieltag gab es einige strittige Szenen, die zu insgesamt vier Korrekturen in vier Partien geführt haben. In zwei Begegnungen sorgte dies für einem anderen Ausgang. Sowohl RB Leipzig als auch der FC Augsburg hätten in ihren Heimspielen anstelle eines Unentschiedens einen Sieg eingefahren. Glück hatte zudem Borussia Dortmund im Topspiel gegen den FC Bayern.

27. Spieltag: Alle Korrekturen und strittigen Szenen im Überblick

Leipzig mühte sich am Samstagnachmittag zu einem 0:0 gegen Mainz 05, dabei hätte es nach Ansicht der WahreTabelle-Community in der 61. Minute einen Elfmeter für die Sachsen geben müssen. Größtenteils Einigkeit herrschte bei der Tatsache, dass Sepp van den Berg im Strafraum Xavi Simons regelwidrig von den Beinen holte. Dass der VAR nicht eingriff, wurde von einigen Usern damit begründet, dass zuvor ein Foulspiel von Leipzigs Xaver Schlager an Leandro Barreiro vorlag. Dennoch entschied sich die Mehrheit für eine Fehlentscheidung, die RB letztlich um zwei Punkte brachte.

Gleiches gilt für Augsburg im Duell gegen den 1. FC Köln, das nach Ansicht der WT-Community mit 2:1 statt 1:1 hätte enden müssen. In der 67. Minute erzielte Felix Uduokhai die vermeintliche Führung, wurde allerdings aufgrund eines Schubsers gegen Max Finkgräfe zurückgepfiffen. „Uduokhais Gegenspieler ist einfach in einer anderen Gewichtsklasse und lässt sich sehr leicht mit einem fairen Zweikampf im Duell schlagen“, begründet „Dieter2000“ die Fehlentscheidung, die die restlichen User größtenteils mittragen.

In zwei anderen Partien waren Platzverweise das große Thema. Julian Ryerson durfte beim 2:0-Erfolg des BVB in München bis zur 90. Minute auf dem Platz stehen und in der 83. Minute zum Endstand treffen, obwohl er in der 30. Minute schon hätte duschen gehen müssen. So entschied die WT-Community bei der Szene, in der der Norweger Jamal Musiala mit offener Sohle auf den Knöchel stieg. Zwar sei die Intensität nicht die größte gewesen, in dieser Saison hätte es „aber auch schon für weniger“ Rot gegeben, betonte etwa „Realgeschwindigkeit“.

So etwa an diesem Spieltag in Stuttgart. Heidenheims Nikola Dovedan wurde in der Nachspielzeit des Platzes verwiesen, nachdem er Maximilian Mittelstädt mit einer Grätsche von hinten an der Wade getroffen hatte. Da in dieser Szene aber weder eine hohe Geschwindigkeit noch eine offene Sohle vorlag, entschied sich die Community für eine Fehlentscheidung.

Am 27. Bundesliga-Spieltag gab es einige strittige Szenen, die zu insgesamt vier Korrekturen in vier Partien geführt haben. In zwei Begegnungen sorgte dies für einem anderen Ausgang. Sowohl RB Leipzig als auch der FC Augsburg hätten in ihren Heimspielen anstelle eines Unentschiedens einen Sieg eingefahren. Glück hatte zudem Borussia Dortmund im Topspiel gegen den FC Bayern.

27. Spieltag: Alle Korrekturen und strittigen Szenen im Überblick

Leipzig mühte sich am Samstagnachmittag zu einem 0:0 gegen Mainz 05, dabei hätte es nach Ansicht der WahreTabelle-Community in der 61. Minute einen Elfmeter für die Sachsen geben müssen. Größtenteils Einigkeit herrschte bei der Tatsache, dass Sepp van den Berg im Strafraum Xavi Simons regelwidrig von den Beinen holte. Dass der VAR nicht eingriff, wurde von einigen Usern damit begründet, dass zuvor ein Foulspiel von Leipzigs Xaver Schlager an Leandro Barreiro vorlag. Dennoch entschied sich die Mehrheit für eine Fehlentscheidung, die RB letztlich um zwei Punkte brachte.

Gleiches gilt für Augsburg im Duell gegen den 1. FC Köln, das nach Ansicht der WT-Community mit 2:1 statt 1:1 hätte enden müssen. In der 67. Minute erzielte Felix Uduokhai die vermeintliche Führung, wurde allerdings aufgrund eines Schubsers gegen Max Finkgräfe zurückgepfiffen. „Uduokhais Gegenspieler ist einfach in einer anderen Gewichtsklasse und lässt sich sehr leicht mit einem fairen Zweikampf im Duell schlagen“, begründet „Dieter2000“ die Fehlentscheidung, die die restlichen User größtenteils mittragen.

In zwei anderen Partien waren Platzverweise das große Thema. Julian Ryerson durfte beim 2:0-Erfolg des BVB in München bis zur 90. Minute auf dem Platz stehen und in der 83. Minute zum Endstand treffen, obwohl er in der 30. Minute schon hätte duschen gehen müssen. So entschied die WT-Community bei der Szene, in der der Norweger Jamal Musiala mit offener Sohle auf den Knöchel stieg. Zwar sei die Intensität nicht die größte gewesen, in dieser Saison hätte es „aber auch schon für weniger“ Rot gegeben, betonte etwa „Realgeschwindigkeit“.

So etwa an diesem Spieltag in Stuttgart. Heidenheims Nikola Dovedan wurde in der Nachspielzeit des Platzes verwiesen, nachdem er Maximilian Mittelstädt mit einer Grätsche von hinten an der Wade getroffen hatte. Da in dieser Szene aber weder eine hohe Geschwindigkeit noch eine offene Sohle vorlag, entschied sich die Community für eine Fehlentscheidung.

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Sören Storks Name : Sören Storks
Geburtsdatum: 09.11.1988
Ort: Velen

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Sören Storks
Name : Sören Storks
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02.04.2024 16:46


TR


Bayern München-FanBayern München-Fan


Mitglied seit: 21.10.2023

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@Stern des Südens

Zitat von Stern des Südens
Zitat von TR
Zitat von Stern des Südens
Den besten VAR hatten wir in der Versuchs - und Einführungsphase.
Das spricht Bände - damals wollte man wohl noch um Zustimmun und Akzeptanz werdeb.
In den letzten beiden Jahren jedoch wird er bestenfalls vergewaltigt und ich als einst glühender VAR - Verfechter muss konstantiert feststellen, dass alle die davor gewarnt hatten leider Recht behalten haben.

An und für sich ein tolles Hilfsmittel, aber wo gleich drei oder vier Schiedsrichter kein Foul sehen wollen - und sei es noch so offensichtlich wie hier - kann kein Hilfsmittel der Welt helfen.

Man muss sich ernsthaft Fragen was das soll? Osmers hat bereits beste Sicht auf die Szene, im Köllner Keller schauen sich drei weitere SR diese Szene an und bewerten diese falsch.

Hier wird die Szene noch einmal gut aufgearbeitet:
https://streamable.com/zd1m0o


Genau auch meine Meinung
Den VAR hatte ich vor Jahren herbeigesehnt, weil Bayern damals viele Elfmeter verweigert wurden, mit dem VAR wurden nur noch wenig verweigert.
Was mich inzwischen aber wütend am VAR macht, ist vor allem das er bei 50:50 Entscheidungen pro Bayern eingreift und diese gegen Bayern umwandelt und bei klaren Fehlentscheidungen gegen Bayern nichts macht.
Es ist gefühlt so, dass der Kölner Keller bei Ballbesitz Bayern unkonzentriert ist und wenn der Gegner im Ballbesitz ist, wird das Haar in der Suppe gesucht damit Bayern unter keinen Umständen ein Spiel durch eine unglückliche Fehlentscheidung gewinnt. 

In der letzten Saison gab es m.M.n. einen sogar extrem lächerlichen VAR-Eingriff und zwar im Spiel Bayern-Mainz. Der Zweikampf von Ulreich mit einem Mainzer, der nie und nimmer ein Foul war und trotzdem der VAR sich meldete und einen Elfmeter für Mainz rausholte.



Ja oder plötzlich geht ganz offiziell die Technik im Keller nicht und es konnte nicht überprüft werden )) - hatten wir ja alles schon

Auch das soll ja angeblich ausgewertet werden. Wie oft greift der VAR bei Entscheidungen gegen ein Team ein und wie oft greift er ein bei Entscheidungen zu Gunsten  eines Teams ein.
Wäre sehr interessant.
Aber das wird der DFB tunlichst nicht frei geben, sondern wie immer : null Transparenz und das ist absolut gewollt so.
Die DFL zahlt Millionen für die Erfassung von Daten.
Ich frage mich langsam für was eigentlich?

Aber die Statistiken wie viele Platzverweise gegen oder zu Gunsten einem Team oder Elfmeter etc.. gibt es ja zumindest teilweise von privaten Institutionen. Nur im Vorjahr glaube ich z.Bsp. der BVB zehn mal mehr Elfer als Bayern, also 1000% mehr . Eine Saison kann natürlich Ausreisser ergeben, aber wenn dann Langzeitbeobachtungen ähnlich krass unterschiedliche Differenzen zum Vorschein bringen wirds halt sehr schwer zu vermitteln.
 


Die Technik ist auch so eine Sache, wenn z.B. irgendwann mal die KI den Fußball gerechter machen sollte, wird es auch da Ausfälle geben. 

Mit den Elfmetern gab es ein 10:1 Verhältnis zwischen Bayern und den BVB, um genau zu sein wurden satte 10 Elfmeter gegen Bayern gepfiffen u.a. auch der lächerliche Elfmeter für Mainz gegen Bayern nach VAR, gegen Dortmund wurde nur einer gepfiffen obwohl sie öfters rustikal im Strafraum zu Werke gingen.


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02.04.2024 16:33


Stern des Südens


Bayern München-FanBayern München-Fan


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@TR

Zitat von TR
Zitat von Stern des Südens
Den besten VAR hatten wir in der Versuchs - und Einführungsphase.
Das spricht Bände - damals wollte man wohl noch um Zustimmun und Akzeptanz werdeb.
In den letzten beiden Jahren jedoch wird er bestenfalls vergewaltigt und ich als einst glühender VAR - Verfechter muss konstantiert feststellen, dass alle die davor gewarnt hatten leider Recht behalten haben.

An und für sich ein tolles Hilfsmittel, aber wo gleich drei oder vier Schiedsrichter kein Foul sehen wollen - und sei es noch so offensichtlich wie hier - kann kein Hilfsmittel der Welt helfen.

Man muss sich ernsthaft Fragen was das soll? Osmers hat bereits beste Sicht auf die Szene, im Köllner Keller schauen sich drei weitere SR diese Szene an und bewerten diese falsch.

Hier wird die Szene noch einmal gut aufgearbeitet:
https://streamable.com/zd1m0o


Genau auch meine Meinung
Den VAR hatte ich vor Jahren herbeigesehnt, weil Bayern damals viele Elfmeter verweigert wurden, mit dem VAR wurden nur noch wenig verweigert.
Was mich inzwischen aber wütend am VAR macht, ist vor allem das er bei 50:50 Entscheidungen pro Bayern eingreift und diese gegen Bayern umwandelt und bei klaren Fehlentscheidungen gegen Bayern nichts macht.
Es ist gefühlt so, dass der Kölner Keller bei Ballbesitz Bayern unkonzentriert ist und wenn der Gegner im Ballbesitz ist, wird das Haar in der Suppe gesucht damit Bayern unter keinen Umständen ein Spiel durch eine unglückliche Fehlentscheidung gewinnt. 

In der letzten Saison gab es m.M.n. einen sogar extrem lächerlichen VAR-Eingriff und zwar im Spiel Bayern-Mainz. Der Zweikampf von Ulreich mit einem Mainzer, der nie und nimmer ein Foul war und trotzdem der VAR sich meldete und einen Elfmeter für Mainz rausholte.



Ja oder plötzlich geht ganz offiziell die Technik im Keller nicht und es konnte nicht überprüft werden )) - hatten wir ja alles schon

Auch das soll ja angeblich ausgewertet werden. Wie oft greift der VAR bei Entscheidungen gegen ein Team ein und wie oft greift er ein bei Entscheidungen zu Gunsten  eines Teams ein.
Wäre sehr interessant.
Aber das wird der DFB tunlichst nicht frei geben, sondern wie immer : null Transparenz und das ist absolut gewollt so.
Die DFL zahlt Millionen für die Erfassung von Daten.
Ich frage mich langsam für was eigentlich?

Aber die Statistiken wie viele Platzverweise gegen oder zu Gunsten einem Team oder Elfmeter etc.. gibt es ja zumindest teilweise von privaten Institutionen. Nur im Vorjahr glaube ich z.Bsp. der BVB zehn mal mehr Elfer als Bayern, also 1000% mehr . Eine Saison kann natürlich Ausreisser ergeben, aber wenn dann Langzeitbeobachtungen ähnlich krass unterschiedliche Differenzen zum Vorschein bringen wirds halt sehr schwer zu vermitteln.
 


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02.04.2024 16:00


TR


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@Stern des Südens

Zitat von Stern des Südens
Den besten VAR hatten wir in der Versuchs - und Einführungsphase.
Das spricht Bände - damals wollte man wohl noch um Zustimmun und Akzeptanz werdeb.
In den letzten beiden Jahren jedoch wird er bestenfalls vergewaltigt und ich als einst glühender VAR - Verfechter muss konstantiert feststellen, dass alle die davor gewarnt hatten leider Recht behalten haben.

An und für sich ein tolles Hilfsmittel, aber wo gleich drei oder vier Schiedsrichter kein Foul sehen wollen - und sei es noch so offensichtlich wie hier - kann kein Hilfsmittel der Welt helfen.

Man muss sich ernsthaft Fragen was das soll? Osmers hat bereits beste Sicht auf die Szene, im Köllner Keller schauen sich drei weitere SR diese Szene an und bewerten diese falsch.

Hier wird die Szene noch einmal gut aufgearbeitet:
https://streamable.com/zd1m0o


Genau auch meine Meinung
Den VAR hatte ich vor Jahren herbeigesehnt, weil Bayern damals viele Elfmeter verweigert wurden, mit dem VAR wurden nur noch wenig verweigert.
Was mich inzwischen aber wütend am VAR macht, ist vor allem das er bei 50:50 Entscheidungen pro Bayern eingreift und diese gegen Bayern umwandelt und bei klaren Fehlentscheidungen gegen Bayern nichts macht.
Es ist gefühlt so, dass der Kölner Keller bei Ballbesitz Bayern unkonzentriert ist und wenn der Gegner im Ballbesitz ist, wird das Haar in der Suppe gesucht damit Bayern unter keinen Umständen ein Spiel durch eine unglückliche Fehlentscheidung gewinnt. 

In der letzten Saison gab es m.M.n. einen sogar extrem lächerlichen VAR-Eingriff und zwar im Spiel Bayern-Mainz. Der Zweikampf von Ulreich mit einem Mainzer, der nie und nimmer ein Foul war und trotzdem der VAR sich meldete und einen Elfmeter für Mainz rausholte.


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