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20.04.2021 10:15 Uhr | Quelle: WahreTabelle

29. Bundesliga-Spieltag: Elfmeter für den VfB – BVB-Sieg zu hoch

Zwei Korrekturen im Fokus

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Quelle: imago images
Sasa Kalajdzic im Duell gegen die Berliner Hintermannschaft.

Am 29. Bundesliga-Spieltag gab es sechs strittige Szenen, in zwei Begegnungen hat das Kompetenzteam Korrekturen am Ergebnis vorgenommen. Aus Sicht der KT-Mitglieder hätte es in der Partie zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem VfB Stuttgart in der 49. Minute einen Strafstoß für die Gäste geben müssen. Innerhalb des Berliner Sechzehners waren Robert Andrich und Sasa Kalajdzic im Kampf um den Ball. Andrich schob Kalajdzic erst mit der Hüfte beiseite und erwischte den Stürmer anschließend mit dem Arm im Gesicht. Als beide ins Stolpern kamen, entschied Schiedsrichter Benjamin Cortus auf ein Offensivfoul des Stuttgarters. Aus der Abstimmung des Kompetenzteams ging hervor: Eine klare Fehlentscheidung, 11 zu 3 Stimmen sprachen sich für einen Elfmeterpfiff aus. „Der Kontakt unten reicht mir alleine nicht, aber in Kombination mit dem Armtreffer im Gesicht hätte ich hier auf den Punkt gezeigt“, kommentierte KT-Mitglied „Hagi01“ die Szene. Die Community teilte die Meinung und votierte mit 84,91 Prozent für Veto.

29. Bundesliga-Spieltag: Die Noten aller Schiedsrichter im Überblick

Beim deutlichen Sieg von Borussia Dortmund über den SV Werder Bremen kam es in zwei Situationen zu Diskussionen. In der 34. Minute entschied Schiedsrichter Bastian Dankert laut dem Kompetenzteam zurecht auf einen Strafstoß für den BVB, die Community stimmte jedoch mit 66,67 Prozent für eine Fehlentscheidung. Eine Korrektur nahm das Kompetenzteam derweil beim vierten Treffer der Gastgeber in der 87. Minute vor. Nach einem Eckstoß trafen Mats Hummels und Gegenspieler Maximilian Eggestein im Luftduell aufeinander. Hummels setzte sich durch und zum Kopfball an, drückte vorher Eggestein aber zu Boden. „Das ist mir zu viel Armeinsatz. Zumal der Ellenbogen auch im Gesicht landet. Dazu versucht der Bremer zu springen und wird durchs Aufstützen gehindert“, erklärte KT-Mitglied „Do-Mz“. 13 KT-Mitglieder stimmten für ein Foul von Hummels, 1 Stimme war auf Seiten des Unparteiischen. Die Community dagegen sah die Szene nicht so deutlich, 52,78 Prozent stimmten für eine Fehlentscheidung.

Keine Korrekturen in Mönchengladbach und Leverkusen

Bei den klaren Erfolgen von Borussia Mönchengladbach (4:0 gegen Eintracht Frankfurt) und Bayer 04 Leverkusen (3:0 gegen den 1. FC Köln) kam es zu weiteren strittigen Szenen, die KT-Mitglieder bestätigten die Entscheidungen der Schiedsrichter, auch wenn die Community teils unterschiedlicher Meinung war.

Am 29. Bundesliga-Spieltag gab es sechs strittige Szenen, in zwei Begegnungen hat das Kompetenzteam Korrekturen am Ergebnis vorgenommen. Aus Sicht der KT-Mitglieder hätte es in der Partie zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem VfB Stuttgart in der 49. Minute einen Strafstoß für die Gäste geben müssen. Innerhalb des Berliner Sechzehners waren Robert Andrich und Sasa Kalajdzic im Kampf um den Ball. Andrich schob Kalajdzic erst mit der Hüfte beiseite und erwischte den Stürmer anschließend mit dem Arm im Gesicht. Als beide ins Stolpern kamen, entschied Schiedsrichter Benjamin Cortus auf ein Offensivfoul des Stuttgarters. Aus der Abstimmung des Kompetenzteams ging hervor: Eine klare Fehlentscheidung, 11 zu 3 Stimmen sprachen sich für einen Elfmeterpfiff aus. „Der Kontakt unten reicht mir alleine nicht, aber in Kombination mit dem Armtreffer im Gesicht hätte ich hier auf den Punkt gezeigt“, kommentierte KT-Mitglied „Hagi01“ die Szene. Die Community teilte die Meinung und votierte mit 84,91 Prozent für Veto.

29. Bundesliga-Spieltag: Die Noten aller Schiedsrichter im Überblick

Beim deutlichen Sieg von Borussia Dortmund über den SV Werder Bremen kam es in zwei Situationen zu Diskussionen. In der 34. Minute entschied Schiedsrichter Bastian Dankert laut dem Kompetenzteam zurecht auf einen Strafstoß für den BVB, die Community stimmte jedoch mit 66,67 Prozent für eine Fehlentscheidung. Eine Korrektur nahm das Kompetenzteam derweil beim vierten Treffer der Gastgeber in der 87. Minute vor. Nach einem Eckstoß trafen Mats Hummels und Gegenspieler Maximilian Eggestein im Luftduell aufeinander. Hummels setzte sich durch und zum Kopfball an, drückte vorher Eggestein aber zu Boden. „Das ist mir zu viel Armeinsatz. Zumal der Ellenbogen auch im Gesicht landet. Dazu versucht der Bremer zu springen und wird durchs Aufstützen gehindert“, erklärte KT-Mitglied „Do-Mz“. 13 KT-Mitglieder stimmten für ein Foul von Hummels, 1 Stimme war auf Seiten des Unparteiischen. Die Community dagegen sah die Szene nicht so deutlich, 52,78 Prozent stimmten für eine Fehlentscheidung.

Keine Korrekturen in Mönchengladbach und Leverkusen

Bei den klaren Erfolgen von Borussia Mönchengladbach (4:0 gegen Eintracht Frankfurt) und Bayer 04 Leverkusen (3:0 gegen den 1. FC Köln) kam es zu weiteren strittigen Szenen, die KT-Mitglieder bestätigten die Entscheidungen der Schiedsrichter, auch wenn die Community teils unterschiedlicher Meinung war.

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Bastian Dankert Name : Bastian Dankert
Geburtsdatum: 09.06.1980
Ort: Rostock
Benjamin Cortus Name : Benjamin Cortus
Geburtsdatum: 13.12.1981
Ort: Röthenbach

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Bastian Dankert
Name : Bastian Dankert
Geburtsdatum: 09.06.1980
Ort: Rostock
Benjamin Cortus
Name : Benjamin Cortus
Geburtsdatum: 13.12.1981
Ort: Röthenbach

13.05.2021 16:22 Uhr | Quelle: dpa/DFB Brych leitet DFB-Pokalfinale zwischen BVB und RB Leipzig

Zweites Endspiel für den 45-Jährigen

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Schiedsrichter Dr. Felix Brych pfeift das DFB-Pokalfinale zwischen RB Leipzig und Borussia Dortmund am Donnerstag (20:45 Uhr) im Berliner Olympiastadion. „Ich freue mich über die Möglichkeit, auch auf nationaler Ebene noch mal ein großes Spiel zu leiten“, betonte der erfahrene 45-Jährige (Leistungsdaten). Für Brych ist es nach 2015 das zweite Pokalendspiel in seiner Karriere, damals wie heute zählte der BVB zu den Finalisten und unterlag dem VfL Wolfsburg mit 1:3. An den Seitenlinien werden Mark Borsch und Stefan Lupp assistieren. Vierter Offizieller ist Sascha Stegemann.  

11.05.2021 13:48 Uhr | Quelle: WahreTabelle 32. Spieltag: Höherer BVB-Sieg gegen RB – Hectors Handspiel richtig entschieden

Eine Korrektur und drei strittige Szenen in der Bundesliga

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Am 32. Bundesliga-Spieltag gab es eine Ergebniskorrektur in der Partie zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig. Der BVB hat das Spiel mit 3:2 gewonnen, aus Sicht des Kompetenzteams und der WT-User hätte der Sieg höher ausfallen und in der 33. Minute ein Elfmeter für die Hausherren gepfiffen werden müssen. Nach einer Hereingabe von Lukasz Piszczek spielte Kevin Kampl im eigenen Sechzehner den Ball mit der Hand, woraufhin Schiedsrichter Daniel Siebert jedoch keinen Strafstoß pfiff. Zwölf KT-Mitglieder stimmten für eine Fehlentscheidung, 87,18 Prozent der Community teilten diese Ansicht. „Die Armhaltung ist unnatürlich für einen solchen Abblockversuch und der Ballkontakt offensichtlich. Das ist ein strafbares Handspiel“, bewert...

06.05.2021 09:26 Uhr | Quelle: UEFA Sonderregel für die EM: Deutsche Schiedsrichter bei Deutschland-Spiel möglich

Vier Zusatzbestimmungen

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Die UEFA hat ungewöhnliche Vorkehrungen getroffen, um bei der Europameisterschaft auf Eventualitäten vorbereitet zu sein. Aufgrund der Corona-Pandemie hat der Kontinentalverband vier Sonderregeln eingeführt, die trotz möglicher Infektionen den Spielbetrieb aufrechterhalten sollen. Eine Regel davon betrifft die Schiedsrichter, sollte demnach ein Unparteiischer positiv getestet werden, hält sich die UEFA die Option offen, einen Referee als Ersatz einzusetzen, der aus demselben Land wie eines der spielenden Teams kommt. Die EM-Unparteiischen in der Übersicht So ist nicht auszuschließen, dass ein Schiedsric...

04.05.2021 11:40 Uhr | Quelle: dpa Ex-Schiedsrichter Merk über Altersdebatte: „Funktionierendes System nicht brechen“

Pro DFB-Entscheidung

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Der einstige Spitzenschiedsrichter Markus Merk hält es für richtig, dass Manuel Gräfe seine Laufbahn als Bundesliga-Unparteiischer nach dieser Saison wegen des Erreichens der Altersgrenze beenden muss. Zuletzt hatte es aus der deutschen Eliteklasse Stimmen gegeben, der 47 Jahre alte Berliner solle weiterhin pfeifen dürfen, der Deutsche Fußball-Bund (DFB) lehnt das jedoch ab. „Einer der besten Schiedsrichter in Deutschland“: Bundesliga-Profis kämpfen um Gräfe Merk kann die Entscheidung nachvollziehen und begründete seine Meinung im Gespräch mit den Zeitungen der &...

28.04.2021 13:17 Uhr | Quelle: Sport Bild DFB will Qualität im Videokeller erhöhen – Weniger Schiedsrichter vor den Monitoren

Ab 2021/2022 rund 30 statt 42 VAR-Referees

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird laut „Sport Bild“ in der kommenden Saison weniger Schiedsrichter im Kölner Videokeller einsetzen. Dank dieser Maßnahme soll die Qualität des Videobeweises steigen. In der laufenden Spielzeit sind 42 Unparteiische vor den Monitoren aktiv, ab 2021/2022 sollen es nur noch rund 30 sein. Für die Zusammenstellung der Auswahl sind die Projektleiter Lutz Michael Fröhlich (63) und Jochen Drees (51) zuständig, die anhand der Leistungen in der aktuellen Saison eine Liste erstellen werden. Außerdem soll das Zusammenspiel zwischen der ersten und zweiten Liga verstärkt werden, weshalb die Referees in beiden Klassen zum Einsatz kommen können.