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04.05.2022 15:13 Uhr | Quelle: WahreTabelle

32. Spieltag: Elfmeter im Abstiegsduell in Bielefeld übersehen – Zwei Aufreger bei Gladbach-Sieg

Drei Korrekturen im Fokus

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Quelle: imago images
Joakim Nilsson (r.) am Ball.

Am 32. Bundesliga-Spieltag hat es drei Korrekturen bei Schiedsrichter-Entscheidungen gegeben, die bei zwei Partien zu Ergebnisänderungen führten. So wurde beim Abstiegsduell zwischen Arminia Bielefeld und Hertha BSC in der 56. Minute über ein Foul von Peter Pekarik an Joakim Nilsson diskutiert. Der Berliner traf seinen Gegenspieler beim Stand von 1:0 im eigenen Strafraum an der Ferse. Schiedsrichter Deniz Aytekin ahndete die Szene nicht, was 51,5 Prozent der User und das Kompetenzteam einstimmig als Fehler einstuften.

32. Spieltag: Alle strittigen Szenen und Korrekturen im Überblick

„Der Kontakt löst den Sturz aus, das hätte ich gepfiffen“, kommentierte „Junior“ die Szene. So blieb es vorerst bei der Gäste-Führung, ehe die Bielefelder in der Schlussphase dank Nilsson doch noch zum Ausgleich kamen. Während beide Klubs in der DFL-Tabelle zwei Spieltage vor dem Saisonende sechs Punkte trennen, sind es in der WahrenTabelle nur vier.

Nach 32 Spieltagen: Die WahreTabelle in der Übersicht

Bei der Partie Borussia Mönchengladbach gegen RB Leipzig rückte Schiedsrichter Martin Petersen gleich in zwei Szenen in den Fokus. In der 28. Minute kam der bereits verwarnte Abwehrspieler Josko Gvardiol im Zweikampf mit Jonas Hofmann zu spät und foulte seinen Gegenspieler. Für Verwunderung sorgte, dass der Defensivmann nicht seine zweite Gelbe Karte sah und somit auf dem Platz bleiben durfte. So votierten 98,1 Prozent der User und das Kompetenzteam erneut einstimmig für einen Feldverweis. „Für mich eigentlich eine alternativlose Gelb-Rote“, schrieb „Taru“.

3,1 bis 4,3: Die Noten der Bundesliga-Schiedsrichter 2021/22

In der 71. Minute brachte dagegen Ramy Bensebaini im Kampf um den Ball Christopher Nkunku im eigenen Strafraum zu Fall. Petersen zeigte nicht auf den Punkt, was eine knappe Mehrheit unter den KT-Mitgliedern getan hätte. „Nkunku wird klar getroffen“, reagierte „Do-Mz“. 62,1 Prozent der Community stimmten derweil dafür, dass Petersen mit seiner Entscheidung richtig lag.

Am 32. Bundesliga-Spieltag hat es drei Korrekturen bei Schiedsrichter-Entscheidungen gegeben, die bei zwei Partien zu Ergebnisänderungen führten. So wurde beim Abstiegsduell zwischen Arminia Bielefeld und Hertha BSC in der 56. Minute über ein Foul von Peter Pekarik an Joakim Nilsson diskutiert. Der Berliner traf seinen Gegenspieler beim Stand von 1:0 im eigenen Strafraum an der Ferse. Schiedsrichter Deniz Aytekin ahndete die Szene nicht, was 51,5 Prozent der User und das Kompetenzteam einstimmig als Fehler einstuften.

32. Spieltag: Alle strittigen Szenen und Korrekturen im Überblick

„Der Kontakt löst den Sturz aus, das hätte ich gepfiffen“, kommentierte „Junior“ die Szene. So blieb es vorerst bei der Gäste-Führung, ehe die Bielefelder in der Schlussphase dank Nilsson doch noch zum Ausgleich kamen. Während beide Klubs in der DFL-Tabelle zwei Spieltage vor dem Saisonende sechs Punkte trennen, sind es in der WahrenTabelle nur vier.

Nach 32 Spieltagen: Die WahreTabelle in der Übersicht

Bei der Partie Borussia Mönchengladbach gegen RB Leipzig rückte Schiedsrichter Martin Petersen gleich in zwei Szenen in den Fokus. In der 28. Minute kam der bereits verwarnte Abwehrspieler Josko Gvardiol im Zweikampf mit Jonas Hofmann zu spät und foulte seinen Gegenspieler. Für Verwunderung sorgte, dass der Defensivmann nicht seine zweite Gelbe Karte sah und somit auf dem Platz bleiben durfte. So votierten 98,1 Prozent der User und das Kompetenzteam erneut einstimmig für einen Feldverweis. „Für mich eigentlich eine alternativlose Gelb-Rote“, schrieb „Taru“.

3,1 bis 4,3: Die Noten der Bundesliga-Schiedsrichter 2021/22

In der 71. Minute brachte dagegen Ramy Bensebaini im Kampf um den Ball Christopher Nkunku im eigenen Strafraum zu Fall. Petersen zeigte nicht auf den Punkt, was eine knappe Mehrheit unter den KT-Mitgliedern getan hätte. „Nkunku wird klar getroffen“, reagierte „Do-Mz“. 62,1 Prozent der Community stimmten derweil dafür, dass Petersen mit seiner Entscheidung richtig lag.

Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Deniz Aytekin Name : Deniz Aytekin
Geburtsdatum: 21.07.1978
Ort: Oberasbach
Martin Petersen Name : Martin Petersen
Geburtsdatum: 28.02.1985
Ort: Stuttgart

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Deniz Aytekin
Name : Deniz Aytekin
Geburtsdatum: 21.07.1978
Ort: Oberasbach
Martin Petersen
Name : Martin Petersen
Geburtsdatum: 28.02.1985
Ort: Stuttgart

23.09.2022 15:07 Uhr | Quelle: Wahre Tabelle Schiedsrichterball: Ein VAR-Vorschlag

Über mehr Transparenz und Challenges

Christian Dingert am VAR-Bildschirm

Es gibt Wochen, da tue ich mir als Kolumnist schwer, ein Thema zu finden, weil es am vergangenen Wochenende kaum schiedsrichterbezogene Themen und/oder die wenigen, die es gibt, entweder heißer gekocht werden als gegessen oder schon von vielen Seiten durchgekaut wurden (Schöne Grüße an dieser Stelle nach Mönchengladbach!). An sich ist das ja ein gutes Zeichen. Kaum schiedsrichterbezogene Themen bedeutet, dass es auch kaum Aufreger gab, die Schiedsrichter also nicht aufgefallen sind – und unauffällige Schiedsrichter sind bekanntlich die besten Schiedsrichter. Doch irgendwie muss ich die Kolumne ja füllen und das idealerweise, anders als in der Weird-Al-Parodie „(This song’s just...

21.09.2022 16:50 Uhr | Quelle: dpa/Sport Bild Schiedsrichterchef Fröhlich über Videoassistent: „Es besteht Verbesserungsbedarf“

DFB-Funktionär mit Zwischenfazit

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DFB-Schiedsrichterchef Lutz Michael Fröhlich hat zu viele Fehler der Unparteiischen und inkonsequente Regelauslegung der Videoassistenten eingeräumt. „Es besteht Verbesserungsbedarf“, betonte der 64-Jährige in einem Gespräch mit der „Sport Bild“. Weiter sagte er: „Was die Arbeit mit den Schiedsrichtern direkt betrifft, muss weiter an einer einheitlichen Linie gearbeitet werden.“ Wichtig sei zudem, die Akzeptanz und die Kommunikation beim Thema Videoassistent zu verbessern, der noch immer ein schlechtes Image habe. Community: Hier im Forum u.a. über Schiedsrichter-Entscheidung mitdiskutieren In der Bundesliga seien nach sieben Spieltagen durch den Einsatz de...

20.09.2022 12:25 Uhr | Quelle: WahreTabelle 7. Spieltag: Platzverweise für Trio um Hahn bleiben aus – Ergebnisänderung Fehlanzeige

Drei Korrekturen im Fokus

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Erstmals in dieser Saison ist es an einem Spieltag nicht zu mindestens einer Ergebnisänderung gekommen. Stattdessen rückten in der siebten Runde drei Korrekturen bei Entscheidungen über mögliche Platzverweise in den Fokus. So bereits am Freitagabend im Duell zwischen Mainz und Hertha, in dem über eine Gelb-Rote Karte für den Berliner Márton Dárdai diskutiert wurde. Der bereits verwarnte Verteidiger setzte in der 74. Minute im Kampf um den Ball zur Grätsche gegen Danny da Costa an, den er am Fuß traf und zu Fall brachte. 7. Spieltag: Alle strittigen Szenen und Korrekturen im Überblick Schiedsrichter Frank ...

15.09.2022 19:59 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Schritt für Schritt

Notbremse in Hoffenheim im Fokus

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Manchmal muss man sich zwischen all den Abseits- und Handspielaufregern dieser Saison auch einmal Zeit zur Entschleunigung nehmen. Manchmal muss man sich auch einfach mal Gedanken über eine etwas leichtere und eindeutigere Problematik machen. Manchmal muss man sich nur mit einer Szene einer Notbremse beschäftigen. Dankenswerterweise hat sich Mainz‘ Alexander Hack erbarmt, für genau eine solche Szene zu sorgen. Im Spiel bei der TSG Hoffenheim hielt er seinen Gegenspieler Georginio Rutter über rund sechs Meter Distanz fest und brachte ihn damit als letzter Mann zu Fall. Schiedsrichter Daniel Schlager entschied auf Freistoß für Mainz und verwies Hack des Feldes, korrigierte sich dann aber nach einer Intervention von Videoassistent Tobias Welz. Die Fo...

15.09.2022 14:59 Uhr | Quelle: dpa Umstrittenene Handspiele: DFB räumt Schiedsrichter-Fehlentscheidungen ein

Ex-Referee Sippel bezieht Stellung

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Der DFB hat nach den umstrittenen Handspiel-Situationen der vergangenen beiden Bundesliga-Wochenenden gleich vier Fehlentscheidungen der Schiedsrichter-Teams eingeräumt. „Wir haben die Situationen analysiert und werden die Ergebnisse vor dem nächsten Spieltag auch noch mal mit den Schiedsrichtern besprechen“, wird Peter Sippel, beim Deutschen Fußball-Bund Sportlicher Leiter Bundesliga, in einer Mitteilung zitiert. Weiter sagte der 52-Jährige, dass es das Ziel bleiben müsse, „eine möglichst einheitliche Regelauslegung zu erreichen, um für Klubs, Fans und vor allem auch für Spieler berechenbar zu sein“. 6. S...