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11.05.2021 13:48 Uhr | Quelle: WahreTabelle

32. Spieltag: Höherer BVB-Sieg gegen RB – Hectors Handspiel richtig entschieden

Eine Korrektur und drei strittige Szenen in der Bundesliga

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Quelle: imago images
Kölns Jonas Hector versucht auf Schiedsrichter Marco Fritz einzureden.

Am 32. Bundesliga-Spieltag gab es eine Ergebniskorrektur in der Partie zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig. Der BVB hat das Spiel mit 3:2 gewonnen, aus Sicht des Kompetenzteams und der WT-User hätte der Sieg höher ausfallen und in der 33. Minute ein Elfmeter für die Hausherren gepfiffen werden müssen. Nach einer Hereingabe von Lukasz Piszczek spielte Kevin Kampl im eigenen Sechzehner den Ball mit der Hand, woraufhin Schiedsrichter Daniel Siebert jedoch keinen Strafstoß pfiff. Zwölf KT-Mitglieder stimmten für eine Fehlentscheidung, 87,18 Prozent der Community teilten diese Ansicht. „Die Armhaltung ist unnatürlich für einen solchen Abblockversuch und der Ballkontakt offensichtlich. Das ist ein strafbares Handspiel“, bewertete „yannick811“ aus dem Kompetenzteam die Szene.

Die WahreTabelle im Überblick

Nach der Niederlage des 1. FC Köln gegen den SC Freiburg war „Effzeh“-Kapitän Jonas Hector unzufrieden mit der Entscheidung, dass sein Treffer in der Schlussphase wegen eines vorangegangenen Handspiels zurückgenommen wurde. „Sie (Schiedsrichter, Anm. d. Red.) sind ja immer der Meinung, dass sie alles besser wissen – und das war auch in dem Fall wieder so“, erklärte Hector nach dem Abpfiff gegenüber „DAZN“. 67,42 Prozent der User hätten das Tor zählen lassen. Die KT-Mitglieder dagegen waren mit neun zu drei Stimmen auf der Seite von Marco Fritz. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) meldete sich via „Twitter“ zu Wort: „Der Begriff ‚T-Shirt-Linie‘ trifft den nach den Regeln strafbaren Bereich für Handspiel nur bedingt. Der strafbare Bereich beginnt unterhalb der Achselhöhle.“

Die Noten der Bundesliga-Schiedsrichter am 32. Spieltag

In zwei anderen Begegnungen kam es zu weiteren strittigen Szenen. Beim Sieg des VfB Stuttgart gegen den FC Augsburg war Angreifer Tanguy Coulibaly in der 60. Minute im Strafraum zu Fall gebracht worden. Das Kompetenzteam teilte einstimmig die Einschätzung von Schiedsrichter Manuel Gräfe, nicht auf den Punkt zu zeigen. Die Community war der gleichen Ansicht, wenn auch nicht so deutlich, so standen 58,97 Prozent hinter der Entscheidung. Im Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und dem 1. FC Union Berlin erwischte VfL-Verteidiger Maxence Lacroix in einem Zweikampf mit Peter Musa den Knöchel seines Gegenspielers. Ein schmerzhafter Kontakt, der jedoch nicht für einen Platzverweis ausreichte. Das sahen sowohl das Kompetenzteam (8 zu 4 Stimmen) als auch 64,71 Prozent der User so.

Am 32. Bundesliga-Spieltag gab es eine Ergebniskorrektur in der Partie zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig. Der BVB hat das Spiel mit 3:2 gewonnen, aus Sicht des Kompetenzteams und der WT-User hätte der Sieg höher ausfallen und in der 33. Minute ein Elfmeter für die Hausherren gepfiffen werden müssen. Nach einer Hereingabe von Lukasz Piszczek spielte Kevin Kampl im eigenen Sechzehner den Ball mit der Hand, woraufhin Schiedsrichter Daniel Siebert jedoch keinen Strafstoß pfiff. Zwölf KT-Mitglieder stimmten für eine Fehlentscheidung, 87,18 Prozent der Community teilten diese Ansicht. „Die Armhaltung ist unnatürlich für einen solchen Abblockversuch und der Ballkontakt offensichtlich. Das ist ein strafbares Handspiel“, bewertete „yannick811“ aus dem Kompetenzteam die Szene.

Die WahreTabelle im Überblick

Nach der Niederlage des 1. FC Köln gegen den SC Freiburg war „Effzeh“-Kapitän Jonas Hector unzufrieden mit der Entscheidung, dass sein Treffer in der Schlussphase wegen eines vorangegangenen Handspiels zurückgenommen wurde. „Sie (Schiedsrichter, Anm. d. Red.) sind ja immer der Meinung, dass sie alles besser wissen – und das war auch in dem Fall wieder so“, erklärte Hector nach dem Abpfiff gegenüber „DAZN“. 67,42 Prozent der User hätten das Tor zählen lassen. Die KT-Mitglieder dagegen waren mit neun zu drei Stimmen auf der Seite von Marco Fritz. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) meldete sich via „Twitter“ zu Wort: „Der Begriff ‚T-Shirt-Linie‘ trifft den nach den Regeln strafbaren Bereich für Handspiel nur bedingt. Der strafbare Bereich beginnt unterhalb der Achselhöhle.“

Die Noten der Bundesliga-Schiedsrichter am 32. Spieltag

In zwei anderen Begegnungen kam es zu weiteren strittigen Szenen. Beim Sieg des VfB Stuttgart gegen den FC Augsburg war Angreifer Tanguy Coulibaly in der 60. Minute im Strafraum zu Fall gebracht worden. Das Kompetenzteam teilte einstimmig die Einschätzung von Schiedsrichter Manuel Gräfe, nicht auf den Punkt zu zeigen. Die Community war der gleichen Ansicht, wenn auch nicht so deutlich, so standen 58,97 Prozent hinter der Entscheidung. Im Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und dem 1. FC Union Berlin erwischte VfL-Verteidiger Maxence Lacroix in einem Zweikampf mit Peter Musa den Knöchel seines Gegenspielers. Ein schmerzhafter Kontakt, der jedoch nicht für einen Platzverweis ausreichte. Das sahen sowohl das Kompetenzteam (8 zu 4 Stimmen) als auch 64,71 Prozent der User so.

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Daniel Siebert Name : Daniel Siebert
Geburtsdatum: 04.05.1984
Ort: Berlin
Manuel Gräfe Name : Manuel Gräfe
Geburtsdatum: 21.09.1973
Ort: Berlin
Marco Fritz Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb
Sven Jablonski Name : Sven Jablonski
Geburtsdatum: 13.04.1990
Ort: Bremen

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Daniel Siebert
Name : Daniel Siebert
Geburtsdatum: 04.05.1984
Ort: Berlin
Manuel Gräfe
Name : Manuel Gräfe
Geburtsdatum: 21.09.1973
Ort: Berlin
Marco Fritz
Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb
Sven Jablonski
Name : Sven Jablonski
Geburtsdatum: 13.04.1990
Ort: Bremen

24.09.2021 17:45 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Der in der Mauer muss weg!

Beispiel Werder vs. HSV

Werder vs. HSV

Große Verwirrung im Nordderby: Werder Bremen hatte dank eines schönen Freistoßtreffers von Marvin Ducksch gegen den HSV ausgeglichen – dachte man zumindest. Doch Schiedsrichter Sascha Stegemann, der sich bereits wenige Minuten vorher aufgrund eines verweigerten Strafstoßes den Zorn der Grün-Weißen zugezogen hatte, wurde abermals zur Spaßbremse, verweigerte dem Tor die Anerkennung und verhängte einen indirekten Freistoß für die Hamburger. Der Grund für die Aberkennung war nicht etwa ein Eingriff des Videoassistenten, wie zunächst vermutet werden konnte. Nein, der FIFA-Referee aus Niederkassel zwischen Köln und Bonn hatte bereits unmittelbar nach der Torerzielung abgepfiffen – und das zu Recht:...

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Wegen gesundheitlicher Probleme

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Dr. Matthias Jöllenbeck

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