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28.08.2018 15:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Auswertung kurios: FC Bayern trotz zweier Korrekturen 3:1

Bundesliga: Höherer Erfolg für Mainz 05

Mueller_Thomas_FCBayern1899
Quelle: Imago Sportfoto
Thomas Müller (m.) erzielte für den FC Bayern München gegen 1899 Hoffenheim das erste Tor der neuen Saison, wurde nach 86 Minuten aber bei einem regulären Treffer zurückgepfiffen...

Die Bundesliga ist wieder da – und der erste Spieltag stand auch bei der bei der Fußball-Community WahreTabelle ganz im Zeichen des umstrittenen Einsatzes des Videobeweises. In der Auswertung am Montag überstimmte das Kompetenzteam etwa in der Partie 1. FSV Mainz 05 gegen den VfB Stuttgart (1:0) Schiedsrichter Daniel Siebert. Der Unparteiische aus Berlin hatte in der 60. Minute nach Handspiel von Stuttgarts Emiliano Insua (29) nach Studium der TV-Bilder in der Review Area nicht auf Elfmeter entschieden. Damit lag Siebert offenbar falsch. „Insua springt mit dem Arm über Kopfhöhe ins Kopfballduell. Das ist für mich grob fahrlässig und Absicht im Sinne der Regel. Ich hätte auf den Punkt gezeigt“, kommentierte Kompetenzteam-Mitglied Gimlin diese Szene. „Grenzfall“, stand Hagi01 auf Seiten des Referees, „die Hand ist ziemlich weit oben, weshalb einiges für strafbares Handspiel spricht. Allerdings verliert Insua das Gleichgewicht, weshalb die Handhaltung auch Ausgleichsbewegung sein kann. Meine Linie: Nur eindeutige Handspiele pfeifen.“ Die Folge: 2:0 statt nur 1:0 für kämpferisch starke Mainzer.

Die Saison begann am Freitagabend mit einem Paukenschlag. Der Deutsche Meister FC Bayern München gewann mit 3:1 (1:0) gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Schiedsrichter Bastian Dankert (Rostock) zog in dieser hitzigen Partie in der Allianz Arena zwei Mal den Videobeweis zu Rate – er ließ den von Arjen Robben verwandelten Elfmeter zum 2:1 (82.) ebenso nach Rücksprache mit der DFL-Zentrale in Köln zurücknehmen wie das 3:1 von Thomas Müller vier Minuten später. Den Elfmeter selbst – Havard Nordtveit gegen Franck Ribéry – hatte Dankert nicht durch die Videoanalyse klären lassen. Ein Fehler. Der Strafstoß wurde bei WahreTabelle am Montag zurückgenommen. „Ribéry hebt ab, bevor es zum Kontakt kommt. Für mich kein Strafstoß“, war sich hrub hier sicher. Der Treffer von Müller hätte nach WahreTabelle-Auswertung jedoch gezählt. „Strammer Schuss, der kaum Zeit lässt“, urteilte 1899-Anhänger erfolgsfan, „Müller versucht meiner Meinung nach durch die Drehung den Arm aus der Schusslinie zu bekommen, hier liegt keine Absicht im Regelsinn vor.“ Trotz dieser beiden Korrekturen blieb es beim 3:1. (cge)

Die Bundesliga ist wieder da – und der erste Spieltag stand auch bei der bei der Fußball-Community WahreTabelle ganz im Zeichen des umstrittenen Einsatzes des Videobeweises. In der Auswertung am Montag überstimmte das Kompetenzteam etwa in der Partie 1. FSV Mainz 05 gegen den VfB Stuttgart (1:0) Schiedsrichter Daniel Siebert. Der Unparteiische aus Berlin hatte in der 60. Minute nach Handspiel von Stuttgarts Emiliano Insua (29) nach Studium der TV-Bilder in der Review Area nicht auf Elfmeter entschieden. Damit lag Siebert offenbar falsch. „Insua springt mit dem Arm über Kopfhöhe ins Kopfballduell. Das ist für mich grob fahrlässig und Absicht im Sinne der Regel. Ich hätte auf den Punkt gezeigt“, kommentierte Kompetenzteam-Mitglied Gimlin diese Szene. „Grenzfall“, stand Hagi01 auf Seiten des Referees, „die Hand ist ziemlich weit oben, weshalb einiges für strafbares Handspiel spricht. Allerdings verliert Insua das Gleichgewicht, weshalb die Handhaltung auch Ausgleichsbewegung sein kann. Meine Linie: Nur eindeutige Handspiele pfeifen.“ Die Folge: 2:0 statt nur 1:0 für kämpferisch starke Mainzer.

Die Saison begann am Freitagabend mit einem Paukenschlag. Der Deutsche Meister FC Bayern München gewann mit 3:1 (1:0) gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Schiedsrichter Bastian Dankert (Rostock) zog in dieser hitzigen Partie in der Allianz Arena zwei Mal den Videobeweis zu Rate – er ließ den von Arjen Robben verwandelten Elfmeter zum 2:1 (82.) ebenso nach Rücksprache mit der DFL-Zentrale in Köln zurücknehmen wie das 3:1 von Thomas Müller vier Minuten später. Den Elfmeter selbst – Havard Nordtveit gegen Franck Ribéry – hatte Dankert nicht durch die Videoanalyse klären lassen. Ein Fehler. Der Strafstoß wurde bei WahreTabelle am Montag zurückgenommen. „Ribéry hebt ab, bevor es zum Kontakt kommt. Für mich kein Strafstoß“, war sich hrub hier sicher. Der Treffer von Müller hätte nach WahreTabelle-Auswertung jedoch gezählt. „Strammer Schuss, der kaum Zeit lässt“, urteilte 1899-Anhänger erfolgsfan, „Müller versucht meiner Meinung nach durch die Drehung den Arm aus der Schusslinie zu bekommen, hier liegt keine Absicht im Regelsinn vor.“ Trotz dieser beiden Korrekturen blieb es beim 3:1. (cge)

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Bastian Dankert Name : Bastian Dankert
Geburtsdatum: 09.06.1980
Ort: Rostock
Daniel Siebert Name : Daniel Siebert
Geburtsdatum: 04.05.1984
Ort: Berlin

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Bastian Dankert
Name : Bastian Dankert
Geburtsdatum: 09.06.1980
Ort: Rostock
Daniel Siebert
Name : Daniel Siebert
Geburtsdatum: 04.05.1984
Ort: Berlin

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Ex-Schiedsrichter äußert sich im „Kicker“

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Gladbach verliert nach nicht gegebenem Elfer gegen den BVB

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Ersatzspieler verursacht um ein Haar absurden Elfmeter

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Im Freitagsspiel der Bundesliga zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen (3:0) musste der Videoassistent nach 70 Minuten eine ungewöhnliche Szene checken. Beim Stand von 2:0 für die Eintracht geht ein eigentlich harmloser Ball neben dem Leverkusener Tor Richtung Auslinie und die Ersatzspieler von Bayer versuchen das Spiel schnell zu machen. Dabei unterläuft ihnen allerdings ein Fehler. In dem Moment, als der Ball zu Keeper Lukas Hradecky gespielt wird, ist er noch nicht mit vollem Umfang im Aus. Dadurch ist das Zurückspielen des Spielgerätes ein Eingriff in das laufende Spiel von einem Ersatzspieler und hätte von Schiedsrichter Christian Dingert mit Freistoß und Gelb geahndet werden müssen. Geschieht das Vergehen im Strafrau...

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Die Schiedsrichteransetzungen für den 8. Spieltag

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Deutschlands einzige Bundesligaschiedsrichterin Bibiana Steinhaus hat ihre Verletzung aus dem Sommer auskuriert. Die 40-Jährige bestand in dieser Woche den Leistungstest für FIFA- und Bundesligareferees. Damit darf sie ab sofort auch wieder in der höchsten deutschen Spielklasse pfeifen. Auf ihr Saisondebüt muss Steinhaus allerdings warten, da sie bereits im August von der FIFA als Videoassistentin bei der U17-Weltmeisterschaft in Brasilien nominiert wurde. Diese findet vom 26. Oktober bis 17. November in Goiania, Brasilia und Vitoria statt. (yk)   Die Schiedsrichteransetzungen des 8. Spieltags: Freitag 20:30 Uhr: Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen:

17.10.2019 14:10 Uhr | Quelle: WahreTabelle UEFA-Regelkatalog bei Rassismus: Das passiert während und nach dem Spiel

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Nach den rassistischen Äußerungen von einigen Fans im EM-Quali Spiel zwischen Bulgarien und England (0:6) stellte sich die Frage, welche Strafen die UEFA gegen den Verband verhängen kann. Dabei muss zwischen Rassismus auf und abseits des Platzes unterschieden werden. In der Partie am Montag waren es einige Zuschauer, die die dunkelhäutigen englischen Spieler beleidigten. Für solche Vorfälle während einer Partie gibt die UEFA einen Dreipunkteplan vor: 1. Zunächst soll der Schiedsrichter eine Durchsage des Stadionsprechers veranlassen, in der die Zuschauer aufgefordert werden, die Beleidigungen zu unterlassen. 2. Hilft das nicht, ist der Schiri dazu angehalten, die Partie zu unterbrechen und die Spieler in die Kabinen zu schi...