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09.03.2021 11:48 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Bei FC Bayern vs. BVB: WT-Community widerspricht Reus zu 100 Prozent

Acht strittige Szenen am 24. Bundesliga-Spieltag.

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Quelle: imago images
Reus ist nach dem 2:4 gegen den FC Bayern bedient.

Am 24. Bundesliga-Spieltag gab es in Folge der Abstimmungen des Kompetenzteams und der Community insgesamt acht strittige Szenen in vier Partien – zu einer Ergebniskorrektur kam es diesmal nur in der Partie Köln vs. Bremen.

Aufreger des Wochenendes waren die Aussagen von BVB-Kapitän Marco Reus, der sich beim 2:4 seiner Mannschaft im Klassiker gegen den FC Bayern von Schiedsrichter Marco Fritz benachteiligt fühlte. „Vor dem 2:3 gab es für mich ein ganz klares Foulspiel. Zumindest sah es von der Bank so aus. Ich sage ihnen ganz ehrlich: Wenn dieses Foul bei Bayern gewesen wäre, hätte er es hundertprozentig gepfiffen. Das ist einfach so. Ich will nicht sagen, dass sie einen Bonus haben. Aber bei Bayern wäre es gepfiffen worden.“

Schiedsrichter-Übersicht der 1. Liga: Einsätze, strittige Szenen und Noten

Ebenfalls nicht gepfiffen wurde ein Elfmeter für die Dortmunder in der 48. Minute nach einem Zweikampf zwischen Reus und Joshua Kimmich. Mit 15 zu 0 wurde die Entscheidung, auf einen Strafstoß zu verzichten, als richtig bewertet. Auch bei der zweiten strittigen Szene – ob es in der 29. Minute nach einem vermeintlichen Handspiel einen Elfmeter für die Münchner hätte geben müssen - bestätigte das Kompetenzteam den Entschluss des Schiedsrichters mit 8 zu 6 Stimmen. „Ich finde, es ist keine Fehlentscheidung es laufen zu lassen - dennoch hätte er sich auch über einen Elfmeterpfiff nicht beschweren dürfen“, meinte „Michel_K“.

Knappe Abstimmung bei Herthas Elfmeter

Die meisten Szenen mit Diskussionspotenzial gab es beim 2:1-Sieg von Hertha BSC gegen den FC Augsburg. Zweimal wurde darüber abgestimmt, ob sowohl Niklas Stark in der 68. als auch Mads Pedersen in der 84. Minute hätten Gelb-Rot sehen müssen. Im ersten Fall endete das Voting mit 9 zu 6 für „richtig entschieden“ und im zweiten Fall sogar noch eindeutiger mit 12 zu 1.

Strittig war zudem, ob der siegbringende Strafstoß kurz vor dem Ende berechtigt war. Lucas Tousart war in der 89. Minute beim Stand von 1:1 von Pedersen am Fuß getroffen worden. Die Abstimmung war eng, das Kompetenzteam bestätigte jedoch die Entscheidung von Schiedsrichter Florian Badstübner mit 8 zu 6 Stimmen. Für die Community hätte der Elfmeter jedoch zurückgenommen werden müssen, mit 53,13 Prozent stimmte knapp die Mehrheit für Veto. Auch KT-Mitglied „GladbacherFohlen“ ist zwiegespalten. „Es gab da meines Erachtens einen Kontakt, der unstrittig ist, aber ist der noch ursächlich für das zwei Schritte spätere Fallen von Tousart? Ich bin mir unsicher, ob man den so durchwinken muss.“

Am 24. Bundesliga-Spieltag gab es in Folge der Abstimmungen des Kompetenzteams und der Community insgesamt acht strittige Szenen in vier Partien – zu einer Ergebniskorrektur kam es diesmal nur in der Partie Köln vs. Bremen.

Aufreger des Wochenendes waren die Aussagen von BVB-Kapitän Marco Reus, der sich beim 2:4 seiner Mannschaft im Klassiker gegen den FC Bayern von Schiedsrichter Marco Fritz benachteiligt fühlte. „Vor dem 2:3 gab es für mich ein ganz klares Foulspiel. Zumindest sah es von der Bank so aus. Ich sage ihnen ganz ehrlich: Wenn dieses Foul bei Bayern gewesen wäre, hätte er es hundertprozentig gepfiffen. Das ist einfach so. Ich will nicht sagen, dass sie einen Bonus haben. Aber bei Bayern wäre es gepfiffen worden.“

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Knappe Abstimmung bei Herthas Elfmeter

Die meisten Szenen mit Diskussionspotenzial gab es beim 2:1-Sieg von Hertha BSC gegen den FC Augsburg. Zweimal wurde darüber abgestimmt, ob sowohl Niklas Stark in der 68. als auch Mads Pedersen in der 84. Minute hätten Gelb-Rot sehen müssen. Im ersten Fall endete das Voting mit 9 zu 6 für „richtig entschieden“ und im zweiten Fall sogar noch eindeutiger mit 12 zu 1.

Strittig war zudem, ob der siegbringende Strafstoß kurz vor dem Ende berechtigt war. Lucas Tousart war in der 89. Minute beim Stand von 1:1 von Pedersen am Fuß getroffen worden. Die Abstimmung war eng, das Kompetenzteam bestätigte jedoch die Entscheidung von Schiedsrichter Florian Badstübner mit 8 zu 6 Stimmen. Für die Community hätte der Elfmeter jedoch zurückgenommen werden müssen, mit 53,13 Prozent stimmte knapp die Mehrheit für Veto. Auch KT-Mitglied „GladbacherFohlen“ ist zwiegespalten. „Es gab da meines Erachtens einen Kontakt, der unstrittig ist, aber ist der noch ursächlich für das zwei Schritte spätere Fallen von Tousart? Ich bin mir unsicher, ob man den so durchwinken muss.“

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Marco Fritz Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb

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Marco Fritz
Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb

14.03.2021 01:30


philocean


Bor. Dortmund-FanBor. Dortmund-Fan


Mitglied seit: 19.04.2014

Aktivität:
Beiträge: 32

Ich weiß nicht, in welcher geistigen Verfassung ihr diesen Artikel verfasst habt, aber ich hoffe auf Verwechslung und menschliche Verfehlung (die wir hier nur allzugern diskutieren). Die 100% Entscheidung der Community bezieht sich auf die Frage, ob es ein Elfmeter gegen Reus war und nicht auf die Diskussion, ob ein Foul vor dem 3:2 vorlag. Bitte um Richtigstellung.


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13.03.2021 12:03


hanziii


1860 München-Fan1860 München-Fan


Mitglied seit: 13.12.2020

Aktivität:
Beiträge: 24

Grad zufällig auf der Startseite gesehen...

Was für ein erbärmlich schlechter Artikel. Wenn ihr BVB Fans provozieren wollt, macht es bitte richtig und mit Stil.


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09.03.2021 23:54


CM_Punk
CM_Punk

Bor. Dortmund-FanBor. Dortmund-Fan


Mitglied seit: 17.09.2011

Aktivität:
Beiträge: 2666

Wo widerspricht die Community Reus zu 100 Prozent? Dann hätte das KT doch pro Elfer für Reus entscheiden müssen.


VAR muss weg!


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