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05.12.2016 22:54 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Eine „Schwalbe“ …macht noch keinen Sieg für RB Leipzig

Bundesliga-Auswertung: Auch Werder nur Remis.

RBL / S04 II
Quelle: Imago Sportfoto
Elfer für Leipzig und Timo Werner (l.): Da half Schalkes Keeper Ralf Fährmann (r.) auch keine Diskussion mit Referee Bastian Dankert.

Die „Andy-Möller-Gedächtnisschwalbe“ von Leipzigs Stürmer Timo Werner (20) erregte auch am Montag noch die Gemüter in der Fußball-Bundesliga.

In einer aktuellen Umfrage von kicker.de sprachen sich 85,7 Prozent der teilnehmenden User für eine nachträgliche Sperre bei „Schwalben“ im Strafraum aus. Auch das Geständnis von Werner, dessen Verhalten keine Sperre nach sich ziehen wird, und die Kommunikation im Nachgang konnten die unschöne Szene aus der ersten Spielminute des Samstagabendspiels RB Leipzig – FC Schalke 04 (2:1) nicht in ihrer Bedeutung für den 13. Spieltag abschwächen. „Ich kann meine Worte von gestern nur wiederholen“, erklärte Timo Werner gegenüber dem sid am Sonntag, „Naldo reißt an mir, ich komme bei dem Tempo ins Straucheln und schließe daher auch unkontrolliert ab, natürlich sieht es dann nicht nur nach einer Schwalbe aus, sondern es ist eine – Punkt. Es tut mir leid, aber das war nicht meine Intention.“

In der Spieltag-Auswertung durch die Fußball-Community WahreTabelle sah das Kompetenzteam dies mit einem Ergebnis von 15:0 pro „Veto“ genauso. „Nein, einfach nein, schon der Zweikampf mit Naldo war nichts“, kommentierte Kompetenzteam-Mitglied mehrjo die Szene nach 19 gespielten Sekunden mit einem Laufduell zwischen Werner und S04-Abwehrspieler Naldo sowie mit dem herauseilenden Keeper Ralf Fährmann. Schwarzangler bescheinigte Timo Werner „einen sicheren vorderen Platz im Schwalbenranking.“ Die Folge: 1:1 statt 2:1 in Leipzig.

Mit „völlig korrekt, bei Drobnys Einsteigen gegen Leckie nicht auf Strafstoß zu entscheiden (5.)“ sah das Kicker-Sportmagazin (Montagsausgabe) Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg) im Spiel Werder Bremen – FC Ingolstadt (2:1) bei einem grenzwertigen Knie-Einsatz von SVW-Torhüter Jaroslav Drobny gegen Mathew Leckie in der Anfangsphase der Partie auf der richtigen Seite. Nicht so das Kompetenzteam. Mehrheitliche Meinung bei WahreTabelle: Hier hätte es Strafstoß für die „Schanzer“ geben müssen. „Für mich entscheidend: Drobny trifft erst Leckie mit dem Knie und klärt danach erst den Ball. Andersrum ok, so rum Elfmeter“, plädierte Stormfalco für Elfer - und für Korrektur, 2:2 statt 2:1.

Im Freitagsspiel hatte der FC Bayern München beim 3:1 beim 1. FSV Mainz 05 zuvor vorübergehend die Tabellenführung zurückgewonnen. Der Sieg des Deutschen Rekordmeisters wäre durch einen Elfmeter aus der 81. Minute, verursacht von Stefan Bell gegen Weltmeister Thomas Müller, sogar noch höher ausgefallen – 1:4 aus Sicht der Rheinhessen, die drei der letzten vier Spiele verloren. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der Fußball-Bundesliga nach 13 Spieltagen.

Mehr zum Thema:

BVB und Mainz mit Remis, Sieg für 1899 in Gladbach

Darmstadt hadert: „Lilien“ wohl mit Remis im Kellerduell

Auswertung: Festival an Elfmeter-Szenen auf Schalke

Aktuelle Umfrage: Stimmt ab!

Die von BVB-Trainer Thomas Tuchel (43) nach der 0:2-Niederlage bei Bayer 04 Leverkusen angestoßene „Foulspiel-Diskussion“ befeuert die Debatte um übermäßige Härte in der Bundesliga neu. Wie ist Eure Meinung dazu?

Die „Andy-Möller-Gedächtnisschwalbe“ von Leipzigs Stürmer Timo Werner (20) erregte auch am Montag noch die Gemüter in der Fußball-Bundesliga.

In einer aktuellen Umfrage von kicker.de sprachen sich 85,7 Prozent der teilnehmenden User für eine nachträgliche Sperre bei „Schwalben“ im Strafraum aus. Auch das Geständnis von Werner, dessen Verhalten keine Sperre nach sich ziehen wird, und die Kommunikation im Nachgang konnten die unschöne Szene aus der ersten Spielminute des Samstagabendspiels RB Leipzig – FC Schalke 04 (2:1) nicht in ihrer Bedeutung für den 13. Spieltag abschwächen. „Ich kann meine Worte von gestern nur wiederholen“, erklärte Timo Werner gegenüber dem sid am Sonntag, „Naldo reißt an mir, ich komme bei dem Tempo ins Straucheln und schließe daher auch unkontrolliert ab, natürlich sieht es dann nicht nur nach einer Schwalbe aus, sondern es ist eine – Punkt. Es tut mir leid, aber das war nicht meine Intention.“

In der Spieltag-Auswertung durch die Fußball-Community WahreTabelle sah das Kompetenzteam dies mit einem Ergebnis von 15:0 pro „Veto“ genauso. „Nein, einfach nein, schon der Zweikampf mit Naldo war nichts“, kommentierte Kompetenzteam-Mitglied mehrjo die Szene nach 19 gespielten Sekunden mit einem Laufduell zwischen Werner und S04-Abwehrspieler Naldo sowie mit dem herauseilenden Keeper Ralf Fährmann. Schwarzangler bescheinigte Timo Werner „einen sicheren vorderen Platz im Schwalbenranking.“ Die Folge: 1:1 statt 2:1 in Leipzig.

Mit „völlig korrekt, bei Drobnys Einsteigen gegen Leckie nicht auf Strafstoß zu entscheiden (5.)“ sah das Kicker-Sportmagazin (Montagsausgabe) Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg) im Spiel Werder Bremen – FC Ingolstadt (2:1) bei einem grenzwertigen Knie-Einsatz von SVW-Torhüter Jaroslav Drobny gegen Mathew Leckie in der Anfangsphase der Partie auf der richtigen Seite. Nicht so das Kompetenzteam. Mehrheitliche Meinung bei WahreTabelle: Hier hätte es Strafstoß für die „Schanzer“ geben müssen. „Für mich entscheidend: Drobny trifft erst Leckie mit dem Knie und klärt danach erst den Ball. Andersrum ok, so rum Elfmeter“, plädierte Stormfalco für Elfer - und für Korrektur, 2:2 statt 2:1.

Im Freitagsspiel hatte der FC Bayern München beim 3:1 beim 1. FSV Mainz 05 zuvor vorübergehend die Tabellenführung zurückgewonnen. Der Sieg des Deutschen Rekordmeisters wäre durch einen Elfmeter aus der 81. Minute, verursacht von Stefan Bell gegen Weltmeister Thomas Müller, sogar noch höher ausgefallen – 1:4 aus Sicht der Rheinhessen, die drei der letzten vier Spiele verloren. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der Fußball-Bundesliga nach 13 Spieltagen.

Mehr zum Thema:

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Darmstadt hadert: „Lilien“ wohl mit Remis im Kellerduell

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Aktuelle Umfrage: Stimmt ab!

Die von BVB-Trainer Thomas Tuchel (43) nach der 0:2-Niederlage bei Bayer 04 Leverkusen angestoßene „Foulspiel-Diskussion“ befeuert die Debatte um übermäßige Härte in der Bundesliga neu. Wie ist Eure Meinung dazu?

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Bastian Dankert Name : Bastian Dankert
Geburtsdatum: 09.06.1980
Ort: Rostock
Daniel Siebert Name : Daniel Siebert
Geburtsdatum: 04.05.1984
Ort: Berlin
Tobias Stieler Name : Tobias Stieler
Geburtsdatum: 02.07.1981
Ort: Hamburg

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Name : Bastian Dankert
Geburtsdatum: 09.06.1980
Ort: Rostock
Daniel Siebert
Name : Daniel Siebert
Geburtsdatum: 04.05.1984
Ort: Berlin
Tobias Stieler
Name : Tobias Stieler
Geburtsdatum: 02.07.1981
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20.09.2019 16:47 Uhr | Quelle: WahreTabelle Griechenland statt Bundesliga: Stegemann pfeift Derby in Athen

Schiri-Ansetzungen im deutschen Oberhaus

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Für Sascha Stegemann steht in dieser Woche ein Ausflug raus aus dem Bundesligaalltag an. Der 34-Jährige leitet am Sonntagabend die Partie zwischen Panathinaikos Athen und Olympiakos Piräus. Meistens sind die Begegnungen der Rivalen sehr hitzig und es kommt nicht selten zu Ausschreitungen. Erst im März durfte Marco Fritz das Spiel der beiden Klubs leiten und musste es nach 70 Minuten abbrechen. Außerhalb des Stadions hatte die Polizei Tränengas gegen Hooligans eingesetzt, welches dann durch den Wind ins Stadion getragen wurde. Nach einer einstündigen Unterbrechung beendete Fritz die Partie. Bereits in der ersten Halbzeit stürmten Fans auf das Spielfeld und attackierten Teammitglieder auf der Bank von Piräus. In Griechen...

19.09.2019 15:56 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Die trügerische Selbstbestätigung

Warum Welz auf den VAR hätte hören sollen

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Es war ein Samstagnachmittag, den Tobias Welz wohl nicht so schnell vergessen wird. Der 42-jährige Polizist war mit der Leitung des Spiels zwischen Union Berlin und Werder Bremen betraut und verhängte in dieser Partie drei Strafstöße und zwei Platzverweise. Bereits nach 70 Sekunden zeigte er das erste Mal auf den Punkt. Zwei Minuten später lief er dann in die Review Area und blieb – zur Überraschung der TV-Zuschauer – bei seiner Strafstoßentscheidung, die der DFB im Nachgang auch als regeltechnisch „falsch“ bezeichnete. Was war passiert? Der Bremer Davy Klaassen kam im Strafraum zu Fall, nachdem er von Unions Torhüter Rafal Gikiewicz leicht berührt worden war. Im Sturz wurde er zudem noch vom Verteidiger...

18.09.2019 16:22 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Liga: HSV-Ausgleich hätte zählen müssen

Drei Korrekturen – Keine Änderung der Punkteverteilung

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Am 6. Spieltag der 2. Bundesliga wurden drei Ergebnisse von der WT-Community korrigiert. Besonders diskutiert wurde dabei der zurückgepfiffene Ausgleichstreffer vom HSV im Derby gegen den FC St. Pauli. Nach einer Flanke von Bakery Jatta traf Lukas Hinterseer zum vermeintlichen 1:1 für den HSV. Allerdings hob der Linienrichter die Fahne und Schiedsrichter Sven Jablonski entschied auf Abstoß für St. Pauli. Die TV-Bilder gaben keinen Aufschluss darüber, ob der Ball tatsächlich zu 100 Prozent im Aus war. WT-User „1860forever“ meint: „Der Ball muss mit vollem Umfang die volle Linie überschreiten, das war hier ziemlich sicher nicht der Fall. Somit regulärer Treffer.“ 79 Prozent der Nutzer stimmen am Ende dafür,...

17.09.2019 17:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bremen zweimal betroffen - in Mainz fliegt der Siegtorschütze

Vier Korrekturen am vierten Spieltag

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Am 4. Spieltag der Bundesliga hat das Kompetenzteam vier Entscheidungen der Schiedsrichter korrigiert. In der Partie Union Berlin – Werder Bremen (1:2) gab es gleich 6 strittige Szenen und zwei Änderungen, die allerdings das Endergebnis nicht betreffen. +++Diskussion zum Elfmeter für Klaassen +++ In der 5. Spielminute kommt Werders Davy Klaassen im Zweikampf gegen Rafal Gikiewicz zu Fall und Tobias Welz zeigt auf den Punkt. Nach einem Hinweis vom VAR sieht er sich die Szene an und bleibt am Ende bei seiner Entscheidung. WT-User „foebis04“ sagt: „Gikiewicz berührt Klaassen nicht, dieser hebt für mich ab und ...

16.09.2019 14:51 Uhr | Quelle: dpa 5000-Euro-Geldstrafe für VfB-Trainer Tim Walter

„Ich dachte, meine Frau pfeift heute.“

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Trainer Tim Walter vom VfB Stuttgart ist für seine öffentliche Schiedsrichter-Kritik nach dem 0:0 bei Erzgebirge Aue mit einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro belegt worden. Der Grund sei unsportliches Verhalten, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit. Im Anschluss an die Partie am 23. August hatte Walter in Richtung Schiedsrichter Felix Zwayer gesagt: „Ich dachte, meine Frau pfeift heute. Die pfeift auch immer für die mit den schönsten Trikots.“ Auch den Video-Assistenten hatte der 43-Jährige kritisiert. Walter und der VfB stimmten dem Urteil zu, es ist damit rechtskräftig.