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19.01.2023 10:36 Uhr | Quelle: dpa

IFAB: Schiedsrichter sollen VAR-Entscheidungen per Mikrofon erklären

Tests bei Klub-WM

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Quelle: IMAGO
Schiedsrichter Bram Van Driessche.

Werden zukünftig VAR-Entscheidungen vom Schiedsrichter live in den Stadien und am TV zu hören sein? Diese Vorgehensweise soll jedenfalls bei der Klub-WM vom 1. bis 11. Februar in Marokko getestet werden. Das entschieden die Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) bei ihrer Versammlung am Mittwoch in London.

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Demnach soll bei diesem Testversuch die Entscheidung des Schiedsrichters nach einem Videobeweis über dessen Mikro dem Stadion- und TV-Publikum mitgeteilt werden. Als weiteren Punkt begrüßten die Regelhüter den bei der WM in Katar verfolgten Ansatz einer strengeren Berechnung der Nachspielzeit und einer konsequenteren Anwendung der Spielregeln. Bei der WM hatte es mitunter Nachspielzeiten von mehr als zehn Minuten gegeben. Keinen Konsens gab es dagegen bei der von einigen Ligen angeregten Einführung eines Versuchs mit vorübergehenden Auswechslungen im Falle von tatsächlichen oder vermuteten Gehirnerschütterungen von Spielern. Das Thema werde weiterhin geprüft. 

Werden zukünftig VAR-Entscheidungen vom Schiedsrichter live in den Stadien und am TV zu hören sein? Diese Vorgehensweise soll jedenfalls bei der Klub-WM vom 1. bis 11. Februar in Marokko getestet werden. Das entschieden die Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) bei ihrer Versammlung am Mittwoch in London.

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Demnach soll bei diesem Testversuch die Entscheidung des Schiedsrichters nach einem Videobeweis über dessen Mikro dem Stadion- und TV-Publikum mitgeteilt werden. Als weiteren Punkt begrüßten die Regelhüter den bei der WM in Katar verfolgten Ansatz einer strengeren Berechnung der Nachspielzeit und einer konsequenteren Anwendung der Spielregeln. Bei der WM hatte es mitunter Nachspielzeiten von mehr als zehn Minuten gegeben. Keinen Konsens gab es dagegen bei der von einigen Ligen angeregten Einführung eines Versuchs mit vorübergehenden Auswechslungen im Falle von tatsächlichen oder vermuteten Gehirnerschütterungen von Spielern. Das Thema werde weiterhin geprüft. 

23.01.2023 15:37


Spielbeobachter


1. FC Köln-Fan1. FC Köln-Fan


Mitglied seit: 25.08.2009

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@brennov

Zitat von brennov
Zitat von Spielbeobachter
Oh je, das wird peinlich, jedenfalls in Deutschland bei der miserablen Qualität von Schiedsrichtern und VAR. Sofern das Ganze nicht nach On Field Review stattfinden, kann der Platzschiedsrichter auch nicht viel mehr sagen als, dass der VAR meint, das wäre Abseits gewesen etc.

Am Besten komplett weg damit. Ceterum censeo VAR esse delendam.


naja bei abseits ist es ja nicht schwer. da sagt der schiri die überprüfung ergab spieler xy stand bei dem angriff im abseits punkt! da braucht man nix erklären.
wie du VAR abschaffen willst erschließt sich mir auch nicht. dann hast du wieder 3-4 krasse fehltentscheidungen pro spiel wie vor der VAR. jetzt gibts vielleicht eine pro spieltag (in 9 spielen) und eine wirklich krasse nur alle paar monate. diskussionfälle wird es immer geben weil die regeln nicht 100% sein. aber allein die zig falschen abseitsentscheidungen früher. da war es fast unmöglich auf abseitsfall zu spielen. weil egal wie gut du es gemacht hast ein schlechter linienrichter hat alles zunichte gemacht.
 


Arnd Zeigler hat kürzlich mal darauf hingewiesen, dass in der letzten Pokalrunde (ohne VAR) deutlich weniger krasse Fehlentscheidungen waren als in den Spieltagen davor und danach mit VAR. Der VAR macht nichts aber auch gar nichts gerechter. Zunächst werden sowieso nicht alle Fehlentscheidungen untersucht (zB Gelb- und Gelb-Rot), Korrekturen sind falsch oder klare Fehlentscheidungen werden übersehen. Häufigster Fall des VAR Eingriffs ist, dass eine vertretbare Entscheidung durch eine andere vertretbare Entscheidung ersetzt wird.


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23.01.2023 15:15


brennov


Hamburger SV-FanHamburger SV-Fan


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@Spielbeobachter

Zitat von Spielbeobachter
Oh je, das wird peinlich, jedenfalls in Deutschland bei der miserablen Qualität von Schiedsrichtern und VAR. Sofern das Ganze nicht nach On Field Review stattfinden, kann der Platzschiedsrichter auch nicht viel mehr sagen als, dass der VAR meint, das wäre Abseits gewesen etc.

Am Besten komplett weg damit. Ceterum censeo VAR esse delendam.


naja bei abseits ist es ja nicht schwer. da sagt der schiri die überprüfung ergab spieler xy stand bei dem angriff im abseits punkt! da braucht man nix erklären.
wie du VAR abschaffen willst erschließt sich mir auch nicht. dann hast du wieder 3-4 krasse fehltentscheidungen pro spiel wie vor der VAR. jetzt gibts vielleicht eine pro spieltag (in 9 spielen) und eine wirklich krasse nur alle paar monate. diskussionfälle wird es immer geben weil die regeln nicht 100% sein. aber allein die zig falschen abseitsentscheidungen früher. da war es fast unmöglich auf abseitsfall zu spielen. weil egal wie gut du es gemacht hast ein schlechter linienrichter hat alles zunichte gemacht.
 


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22.01.2023 15:05


Spielbeobachter


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Oh je, das wird peinlich, jedenfalls in Deutschland bei der miserablen Qualität von Schiedsrichtern und VAR. Sofern das Ganze nicht nach On Field Review stattfinden, kann der Platzschiedsrichter auch nicht viel mehr sagen als, dass der VAR meint, das wäre Abseits gewesen etc.

Am Besten komplett weg damit. Ceterum censeo VAR esse delendam.


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27.01.2023 11:49 Uhr | Quelle: WahreTabelle 17. Spieltag: Armeinsatz gegen VfB-Profi Ahamada hätte geahndet werden müssen

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