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11.02.2013 17:03 Uhr | Quelle: wahretabelle.de

Mainz: Tuchel kritisiert Schiedsrichterleistungen

Der FSV-Trainer sieht nach dem Remis in Augsburg (1:1) "in der Summe zu viel" gegen sein Team laufen...

Thomas Tuchel / Shawn Parker
Quelle: GettyImages
Bitterer Abgang: Mainz-Coach Thomas Tuchel (l.) muss Rotsünder Shawn Parker trösten.

Das 1:1 des FSV Mainz 05 beim FC Augsburg sorgte am Sonntag mit drei strittigen Szenen für jede Menge Diskussionsstoff bei den Nutzern von wahretabelle.de. Der Mainzer Coach Thomas Tuchel kritisierte nach der hitzigen Partie in der SGL Arena die Leistung von Schiedsrichter Tobias Stieler - und spielte gleichzeitig auf strittige Entscheidungen gegen sein Team in den letzten Wochen an. "Am ersten Spieltag haben wir eine Gelb-Rote Karte gegen Shawn Parker gekriegt - damit hat ein Stürmer gefehlt für ein Spiel. Am zweiten Spieltag haben wir die fünfte Gelbe gekriegt gegen Adam Szalai - wieder eine Fehlentscheidung und Adam hat gefehlt gegen München", schimpfte Tuchel bei SKY. "Und jetzt kriegen wir wieder eine Rote Karte gegen Shawn Parker - das beschäftigt uns noch ein paar Tage und nachhaltig die Sperre, die er bekommt. Das ist in der Summe zu viel!"

Dass die Mainzer auf Rang sechs ihre zweitbeste Bundesliga-Saison nach 2010/2011 spielen, konnte Tuchel nach dem Match in Augsburg nicht wirklich beruhigen. "Die Rote Karte hat aus meiner Sicht das Spiel total kippen lassen. Ich bin zu 100 Prozent der Auffassung, dass wir das Spiel zu elft gewonnen hätten. Am Ende nehmen wir einen Punkt mit - aber wie der zustande kam, wird uns noch einige Zeit beschäftigen", erklärte Tuchel bei SKY. Auch die Rote Karte gegen Shawn Parker nach einem Foulspiel gegen Augsburgs Michael Parkhurst (45.) wertete der impulsive Coach als Fehlentscheidung: "Shawn berührt ihn nicht mal richtig. Das ist gefährliches Spiel - Gelbe Karte und fertig!" Den nicht gegebenen Treffer von Parker (20.) wertete Tuchel als "glasklares Tor." Der Mainzer Coach bei SKY: "Dass sich heute der Assistent die Mühe gemacht hat, die Fahne zu heben in einer Situation, wo er sie niemals heben darf. Das ist eine krasse Fehlentscheidung."

Der Mainzer Torschütze zum 0:1, Adam Szalai, stützte nach dem Spiel die Meinung seines Trainers: "Das war kein Abseits. Das ist schwer zu verstehen, dass man das nicht sieht." Der ungarische Stürmer lag damit auf einer Linie mit den Nutzern von wahretabelle.de. "Ganz klar kein Abseits. Das war nicht mal knapp. Ein gebrauchter Tag für Parker, erst ein reguläres Tor und dann Rot", schrieb WT-Communitymitglied Ferrero dazu. "Leider, leider sind die Assistenten meist sehr schnell mit der Fahne oben. War absolut keine Abseits", befand lazyphil am späten Sonntagabend. (cge).

Das 1:1 des FSV Mainz 05 beim FC Augsburg sorgte am Sonntag mit drei strittigen Szenen für jede Menge Diskussionsstoff bei den Nutzern von wahretabelle.de. Der Mainzer Coach Thomas Tuchel kritisierte nach der hitzigen Partie in der SGL Arena die Leistung von Schiedsrichter Tobias Stieler - und spielte gleichzeitig auf strittige Entscheidungen gegen sein Team in den letzten Wochen an. "Am ersten Spieltag haben wir eine Gelb-Rote Karte gegen Shawn Parker gekriegt - damit hat ein Stürmer gefehlt für ein Spiel. Am zweiten Spieltag haben wir die fünfte Gelbe gekriegt gegen Adam Szalai - wieder eine Fehlentscheidung und Adam hat gefehlt gegen München", schimpfte Tuchel bei SKY. "Und jetzt kriegen wir wieder eine Rote Karte gegen Shawn Parker - das beschäftigt uns noch ein paar Tage und nachhaltig die Sperre, die er bekommt. Das ist in der Summe zu viel!"

Dass die Mainzer auf Rang sechs ihre zweitbeste Bundesliga-Saison nach 2010/2011 spielen, konnte Tuchel nach dem Match in Augsburg nicht wirklich beruhigen. "Die Rote Karte hat aus meiner Sicht das Spiel total kippen lassen. Ich bin zu 100 Prozent der Auffassung, dass wir das Spiel zu elft gewonnen hätten. Am Ende nehmen wir einen Punkt mit - aber wie der zustande kam, wird uns noch einige Zeit beschäftigen", erklärte Tuchel bei SKY. Auch die Rote Karte gegen Shawn Parker nach einem Foulspiel gegen Augsburgs Michael Parkhurst (45.) wertete der impulsive Coach als Fehlentscheidung: "Shawn berührt ihn nicht mal richtig. Das ist gefährliches Spiel - Gelbe Karte und fertig!" Den nicht gegebenen Treffer von Parker (20.) wertete Tuchel als "glasklares Tor." Der Mainzer Coach bei SKY: "Dass sich heute der Assistent die Mühe gemacht hat, die Fahne zu heben in einer Situation, wo er sie niemals heben darf. Das ist eine krasse Fehlentscheidung."

Der Mainzer Torschütze zum 0:1, Adam Szalai, stützte nach dem Spiel die Meinung seines Trainers: "Das war kein Abseits. Das ist schwer zu verstehen, dass man das nicht sieht." Der ungarische Stürmer lag damit auf einer Linie mit den Nutzern von wahretabelle.de. "Ganz klar kein Abseits. Das war nicht mal knapp. Ein gebrauchter Tag für Parker, erst ein reguläres Tor und dann Rot", schrieb WT-Communitymitglied Ferrero dazu. "Leider, leider sind die Assistenten meist sehr schnell mit der Fahne oben. War absolut keine Abseits", befand lazyphil am späten Sonntagabend. (cge).

26.03.2017 20:59 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle Schiedsrichter Zwayer pro Video-Beweis

TV-Auftritt: Bundesliga-Referee warnt vor zu hohen Erwartungen.

Zwayer_Berlin

Bundesliga-Schiedsrichter Felix Zwayer (35) hat sich für den Einsatz des Video-Beweises ausgesprochen, zugleich aber vor überzogenen Erwartungen an die Technik gewarnt. „Das System funktioniert noch nicht perfekt, es gab bei den ersten Live-Tests ein Problem in der Funkübertragung“, sagte der FIFA-Referee, der am Dienstag im Länderspiel Frankreich – Spanien als erster deutscher Unparteiischer auf Nationalmannschaftsebene den Videobeweis in Anspruch nehmen wird, am Sonntag in der TV-Sendung Doppelpass bei SPORT 1. Zwayer gab in der Talkrunde, an der auch Torwart-Legende Uli Stein (62) und Ex-Bundesligatrainer Armin Veh (56) teilnahmen, Einblicke in di...

23.03.2017 15:52 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter-Neuling Cortus überzeugte am meisten

WahreTabelle-Umfrage zu den „Bundesliga-Rookies“.

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Vier neue Schiedsrichter nahmen mit dem Start der Saison 2016/2017 ihren Dienst in der Fußball-Bundesliga auf. Benjamin Cortus (35) aus Röthenbach, der im Mainz wohnhafte Dr. Robert Kampka (35), Harm Osmers (32) aus Hannover und Frank Willenborg (38) aus Osnabrück. Die Fußball-Community WahreTabelle wollte von ihren Usern wissen: Welcher dieser vier „Bundesliga-Rookies“ konnte am meisten überzeugen? Zentrales Ergebnis der Online-Umfrage: Die User schätzen die bisherige Leistung von Benjamin Cortus am meisten. 66,6 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen Cort...

21.03.2017 23:04 Uhr | Quelle: WahreTabelle Union Berlin wohl mit höherem Sieg an die Spitze

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Trimmel_Christopher_FCUnion

Der 1. FC Union Berlin ist neuer Tabellenführer der 2. Liga. „Die Eisernen“ setzten sich in der Montagspartie des 25. Spieltages mit 1:0 (0:0) gegen den 1. FC Nürnberg durch und dürfen nach dem sechsten Sieg in Folge vom Bundesliga-Aufstieg träumen. Die Partie im Stadion an der Alten Försterei stand bei der Fußball-Community WahreTabelle am Dienstagabend im „Fokus 2. Liga“. Und dies nicht nur, weil Schiedsrichter Dr. Jochen Drees (Münster-Sarmsheim) die Begegnung in der 74. Minute nach Oberschenkelproblemen für eine kurze Behandlungspause in den Katakomben nutzte. Nach 13 Minuten hätte der Mediziner aus Rhein...

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Bundesliga-Auswertung: BVB-Heimerfolg bleibt stehen.

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Sechs Korrekturen, zwei Mal Tabellenrelevanz – das ist das zentrale Ergebnis der Auswertung zum 25. Spieltag in der Bundesliga durch die Fußball-Community WahreTabelle vom Montagabend. Der Hamburger SV – 1:0 statt 0:0 bei Eintracht Frankfurt – und der FC Augsburg mit einem 2:1-Heimerfolg gegen den SC Freiburg (statt 1:1) gehörten zu den von den relevanten Ergebniskorrekturen betroffenen Klubs. Die strittige Szene in Frankfurt: In der 61. Minute kam David Abraham gegen Hamburgs Filip Kostic zu spät, zog ihm frei vor SGE-Keep...

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Abraham_David_EFrankfurt

Eintracht Frankfurt hat mit einem 0:0 gegen den Hamburger SV im Samstagabendmatch des 25. Spieltages der Fußball-Bundesliga den Abwärtstrend nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge gestoppt. In einer zerfahrenen Partie bei Dauerregen zeigte Schiedsrichter Benjamin Cortus (Röthenbach) erst nach 68 Minuten Gelb – gegen Hamburgs Gideon Jung. Aber: Nach 59 Minuten zeigte der Referee zur Enttäuschung der Hamburger eben nicht auf den Elfmeterpunkt. David Abraham hatte Filip Kostic frei vor Lukas Hradecky zu Fall gebracht, Cortus signalisierte jedoch sofort „Weiterspielen!“ HSV-F...