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25.03.2019 19:19 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle

DFB sperrt Hertha-Star Vedad Ibisevic für drei Spiele

Ballwurf gegen Dortmunds Keeper zieht harte Strafe nach sich.

Ibiesvic_Vedad_HerthaBVB
Quelle: Imago Sportfoto
Vedad Ibisevic stapft nach seiner Roten Karte gegen Borussia Dortmund aus dem Berliner Olympiastadion...

Ein Ballwurf mit Folgen! In der Schlussphase der hoch dramatischen Partie Hertha BSC gegen Borussia Dortmund (2:3) vor der Länderspielpause wechselt der Berliner Stürmerstar Vedad Ibisevic (34) die Sportart und versucht, BVB-Keeper Roman Bürki (28) im Stile eines Handballers „abzuwerfen“. Der Ball traf den Schweizer Torhüter am Kopf (WahreTabelle berichtete). Schiedsrichter Tobias Welz (Wiesbaden) zeigte Ibisevic daraufhin die Rote Karte.

Seine Begründung, dies „ohne Absicht“ getan zu haben, kauften ihm die DFB-Sportrichter am Montag nicht ab. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat den Einspruch des Bosniers zurückgenommen und Ibisevic für drei Spiele gesperrt.

Damit fehlt der Angreifer dem Hauptstadtklub im nächsten Samstagabendspiel bei RB Leipzig, zu Hause gegen Fortuna Düsseldorf und bei seinem Ex-Klub 1899 Hoffenheim.

„Zur Überzeugung des Gerichts hat Vedad Ibisevic aus Verärgerung über das Zeitspiel von Borussia Dortmund den Ball gezielt und mit Wucht auf Torwart Roman Bürki geworfen. Von einer fahrlässigen Handlung kann daher nicht die Rede sein“, sagte Hans E. Lorenz (Mainz) als Vorsitzender des DFB-Sportgerichts zur Urteilsbegründung und erklärte: „Da Ibisevic zuvor schon fünfmal sportgerichtlich in Erscheinung getreten ist, war neben der Sperre eine zusätzliche Geldstrafe zu verhängen.“ Diese beträgt 15 000 Euro. Damit hat das Einzelrichterurteil des DFB vom 20. März Bestand. (cge / Mit Material von dpa)

Mehr zum Thema:

BVB-Sieg in Berlin bleibt: Zu wenig für einen Elfmeter

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Seine Begründung, dies „ohne Absicht“ getan zu haben, kauften ihm die DFB-Sportrichter am Montag nicht ab. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat den Einspruch des Bosniers zurückgenommen und Ibisevic für drei Spiele gesperrt.

Damit fehlt der Angreifer dem Hauptstadtklub im nächsten Samstagabendspiel bei RB Leipzig, zu Hause gegen Fortuna Düsseldorf und bei seinem Ex-Klub 1899 Hoffenheim.

„Zur Überzeugung des Gerichts hat Vedad Ibisevic aus Verärgerung über das Zeitspiel von Borussia Dortmund den Ball gezielt und mit Wucht auf Torwart Roman Bürki geworfen. Von einer fahrlässigen Handlung kann daher nicht die Rede sein“, sagte Hans E. Lorenz (Mainz) als Vorsitzender des DFB-Sportgerichts zur Urteilsbegründung und erklärte: „Da Ibisevic zuvor schon fünfmal sportgerichtlich in Erscheinung getreten ist, war neben der Sperre eine zusätzliche Geldstrafe zu verhängen.“ Diese beträgt 15 000 Euro. Damit hat das Einzelrichterurteil des DFB vom 20. März Bestand. (cge / Mit Material von dpa)

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Tobias Welz Name : Tobias Welz
Geburtsdatum: 11.07.1977
Ort: Wiesbaden

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Tobias Welz
Name : Tobias Welz
Geburtsdatum: 11.07.1977
Ort: Wiesbaden

06.04.2019 16:40


18BSC92
18BSC92

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@Esox

Zitat von Esox
Zitat von 18BSC92
Zitat von Esox
Zitat von 18BSC92
Zitat von SCF-Dani
Zitat von 18BSC92
Ibisevic hätte mal besser Handballer werden sollen. Es ist besorgniserregend, wie hier ein Grund für diese drakonische Strafe konstruiert wird, schon 2012 langte man ja ordentlich zu mit der Bestätigung des Abstiegs nachdem die Berliner durch den Düsseldorfer Mob vom Platz gejagt wurden und Kobiashvili ein halbes Jahr gesperrt wurde, für eine Tat, die er bestreitet und ihm nicht nachgewiesen konnte (So viel zu in dubio pro reo).

Bei einer Tätlichkeit sind 3 Spiele die Mindeststrafe, was hast du erwartet? 


Ich erwarte, dass sich das Sportgericht an die Fakten hält, die eine Tätlichkeit nicht hergeben. Ein Spiel Sperre wegen Fahrlässigkeit, weil er den Ball deutlicher in Richtung Aus hätte werfen können, und die Sache ist erledigt.

Okay, die Fakten:
- Ibisevic wirft den Ball
- Ibisevic wirft den Ball mit voller Wucht (bestätigt durch Ibisevic höchstpersönlich)
- Ibisevic trifft mit den Wurf den  Gegenspieler 
- der Gegenspieler wird genau an der Stelle getroffen, zu der er hinläuft und an der er zu vermuten sein wird, nämlich beim anderen Ball

welcher Fakt spricht nun gegen eine Tätlichkeit?


Gegen eine Tätlichkeit spricht, dass Ibisevic in der Kürze der Zeit kaum abschätzen, wie genau er werfen muss, um einen Glückstreffer zu landen. Wollte er tatsächlich Bürki treffen, hätte er doch näher zu dem hin laufen können, um aus kürzerer Distanz sicherer zu treffen. Hätte Bürki früher erkannt, dass die Dortmunder doch noch einen Wechsel vornehmen wollen und wäre stehen gebleiben, dann gäbe es weder die Rote Karte noch die Diskussion um diese.
Dass er den Ball mit ordentlich Schmackes wirft ist, wo der Ball doch Strecke machen soll, nicht überraschend.

Also hast du keinen einzigen Fakt, der gegen eine Tätlichkeit spricht, nur Indizien und Spekulationen, forderst aber, das man die Fakten hätte bewerten sollen?
Tätlichkeit sind übrigens in der Regel kurzschlussaktionen, da findet der Gedankengang "Ich will ihn jetzt abwerfen, am besten gehe ich noch dichter ran, dann habe ich eine höhere Chance ihn zu treffen" nicht statt.


Ungeachtet der möglichen Gedankengänge, die kein Außenstehender kennt, fällt es mir nichtsdestotrotz schwer, schon den Versuch eine Tätlichkeit in Form eines gewollten Abwerfens zu erkennen, ist Bürki beim Wurf doch noch mehrere Meter entfernt von wo er getroffen wird. Auch die letzte Rote Karte gegen Ibisevic war so ein konstruiertes Ding bei dem der Schiedsrichter verstanden hat, was er hören wollte, nicht aber das, was von Ibisevic gesagt wurde.


#bluelivesmatter


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06.04.2019 16:23


Esox


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@18BSC92

Zitat von 18BSC92
Zitat von Esox
Zitat von 18BSC92
Zitat von SCF-Dani
Zitat von 18BSC92
Ibisevic hätte mal besser Handballer werden sollen. Es ist besorgniserregend, wie hier ein Grund für diese drakonische Strafe konstruiert wird, schon 2012 langte man ja ordentlich zu mit der Bestätigung des Abstiegs nachdem die Berliner durch den Düsseldorfer Mob vom Platz gejagt wurden und Kobiashvili ein halbes Jahr gesperrt wurde, für eine Tat, die er bestreitet und ihm nicht nachgewiesen konnte (So viel zu in dubio pro reo).

Bei einer Tätlichkeit sind 3 Spiele die Mindeststrafe, was hast du erwartet? 


Ich erwarte, dass sich das Sportgericht an die Fakten hält, die eine Tätlichkeit nicht hergeben. Ein Spiel Sperre wegen Fahrlässigkeit, weil er den Ball deutlicher in Richtung Aus hätte werfen können, und die Sache ist erledigt.

Okay, die Fakten:
- Ibisevic wirft den Ball
- Ibisevic wirft den Ball mit voller Wucht (bestätigt durch Ibisevic höchstpersönlich)
- Ibisevic trifft mit den Wurf den  Gegenspieler 
- der Gegenspieler wird genau an der Stelle getroffen, zu der er hinläuft und an der er zu vermuten sein wird, nämlich beim anderen Ball

welcher Fakt spricht nun gegen eine Tätlichkeit?


Gegen eine Tätlichkeit spricht, dass Ibisevic in der Kürze der Zeit kaum abschätzen, wie genau er werfen muss, um einen Glückstreffer zu landen. Wollte er tatsächlich Bürki treffen, hätte er doch näher zu dem hin laufen können, um aus kürzerer Distanz sicherer zu treffen. Hätte Bürki früher erkannt, dass die Dortmunder doch noch einen Wechsel vornehmen wollen und wäre stehen gebleiben, dann gäbe es weder die Rote Karte noch die Diskussion um diese.
Dass er den Ball mit ordentlich Schmackes wirft ist, wo der Ball doch Strecke machen soll, nicht überraschend.

Also hast du keinen einzigen Fakt, der gegen eine Tätlichkeit spricht, nur Indizien und Spekulationen, forderst aber, das man die Fakten hätte bewerten sollen?
Tätlichkeit sind übrigens in der Regel kurzschlussaktionen, da findet der Gedankengang "Ich will ihn jetzt abwerfen, am besten gehe ich noch dichter ran, dann habe ich eine höhere Chance ihn zu treffen" nicht statt.


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06.04.2019 16:16


18BSC92
18BSC92

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@Esox

Zitat von Esox
Zitat von 18BSC92
Zitat von SCF-Dani
Zitat von 18BSC92
Ibisevic hätte mal besser Handballer werden sollen. Es ist besorgniserregend, wie hier ein Grund für diese drakonische Strafe konstruiert wird, schon 2012 langte man ja ordentlich zu mit der Bestätigung des Abstiegs nachdem die Berliner durch den Düsseldorfer Mob vom Platz gejagt wurden und Kobiashvili ein halbes Jahr gesperrt wurde, für eine Tat, die er bestreitet und ihm nicht nachgewiesen konnte (So viel zu in dubio pro reo).

Bei einer Tätlichkeit sind 3 Spiele die Mindeststrafe, was hast du erwartet? 


Ich erwarte, dass sich das Sportgericht an die Fakten hält, die eine Tätlichkeit nicht hergeben. Ein Spiel Sperre wegen Fahrlässigkeit, weil er den Ball deutlicher in Richtung Aus hätte werfen können, und die Sache ist erledigt.

Okay, die Fakten:
- Ibisevic wirft den Ball
- Ibisevic wirft den Ball mit voller Wucht (bestätigt durch Ibisevic höchstpersönlich)
- Ibisevic trifft mit den Wurf den  Gegenspieler 
- der Gegenspieler wird genau an der Stelle getroffen, zu der er hinläuft und an der er zu vermuten sein wird, nämlich beim anderen Ball

welcher Fakt spricht nun gegen eine Tätlichkeit?


Gegen eine Tätlichkeit spricht, dass Ibisevic in der Kürze der Zeit kaum abschätzen, wie genau er werfen muss, um einen Glückstreffer zu landen. Wollte er tatsächlich Bürki treffen, hätte er doch näher zu dem hin laufen können, um aus kürzerer Distanz sicherer zu treffen. Hätte Bürki früher erkannt, dass die Dortmunder doch noch einen Wechsel vornehmen wollen und wäre stehen gebleiben, dann gäbe es weder die Rote Karte noch die Diskussion um diese.
Dass er den Ball mit ordentlich Schmackes wirft ist, wo der Ball doch Strecke machen soll, nicht überraschend.


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20.09.2020 13:23 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga: Brachte der Schiedsrichter den VfB Stuttgart gegen Freiburg um Punkte?

Benjamin Cortus übersah Handspiel im Strafraum der Gäste

Lienhart_1600601131.jpg

Der VfB Stuttgart feierte am Samstag im Derby gegen den SC Freiburg nach einjähriger Abstinenz sein Comeback in der Bundesliga. Das erste Heimspiel vor Zuschauern seit Anfang des Jahres ging mit 2:3 verloren. Ein nicht gegebener Elfmeter in der 74. Minute hätte allerdings einen Punkt für den VfB bedeuten können: Schiedsrichter Benjamin Cortus übersah ein Handspiel von Freiburgs Philipp Lienhart. In der Zeitlupe war zu sehen, wie der Österreicher mit dem Arm Richtung Ball geht und diesen auch knapp unterhalb seines Trikotärmels trifft. In der Community von Wahre Tabelle wurde die Szene heiß diskutiert. Nutzer „geniesam“ schrieb: „Der Freiburger geht da aktiv mit dem Arm zum Ball. Sonst wäre er da wohl gar nicht ...

18.09.2020 14:22 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga: Felix Zwayer pfeift Eröffnungsspiel zwischen Bayern und Schalke

Der Rekordmeister ist unter Zwayer seit 2018 ungeschlagen

Zwayer2_1600431895.jpg

Schiedsrichter Felix Zwayer wird an diesem Freitag (20:30 Uhr) das Eröffnungsspiel zwischen Bayern München und Schalke 04 leiten. Der Berliner pfeift damit zum zweiten Mal nach 2014 die erste Partie der Saison (Bayern – VfL Wolfsburg 2:1). Insgesamt stand Zwayer bislang 36 Mal bei Bayern-Spielen als Schiedsrichter auf dem Platz. Dabei gab es für die Münchner vier Niederlagen, drei Unentschieden und 29 Siege. Außerdem gelang Bayern nur 2010 gegen Köln (0:0) und 2014 gegen Borussia Dortmund (0:3) kein Treffer. Auch die Bilanz der Schalker unter Zwayer kann sich durchaus sehen lassen. In 19 Spielen gab es zwölf Siege bei zwei Unentschieden und fünf Niederlagen. Ein direktes Aufeinandertreffen pfiff Zwayer bislang noch nicht. (yk)

17.09.2020 20:41 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga 76/77: Der legendäre Platzverweis von Karl Berger

Fast die gesamte Hinrunde kam die Bundesliga ohne Rote Karte aus

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In der Saison 1976/77 wurde in der Bundesliga ein Rekord aufgestellt, der bis heute steht. An den ersten 16 Spieltagen gab es in keinem der 162 Partien einen Platzverweis. Am 17. Spieltag war es dann allerdings soweit. Am Freitagabend des 10. Dezember 1976 traf der MSV Duisburg zu Hause auf den Karlsruher SC. Nachdem Kurt Jara (43.) und Herbert Büssens (51.) Duisburg mit 2:0 in Führung brachten, ließ Hermann Bredenfeld mit dem 1:2-Anschlußtreffer in der 75. Minute nochmal Hoffnung bei den KSC-Fans aufkeimen. Nur zwei Minuten später wurde dann allerdings der zuvor verwarnte Karlsruher Karl Berger von Schiedsrichter Herbert Lutz mit Rot vom Platz geschickt. In der 85. Minute sorgte Klaus Thies mit dem 3:1 für die Entscheidung zugunsten des MSV ...

15.09.2020 17:10 Uhr | Quelle: dpa Engländer Taylor pfeift Supercup zwischen Bayern und Sevilla

Bayern spielte bislang zwei Mal unter Taylor

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Der englische Schiedsrichter Anthony Taylor wird den europäischen Supercup zwischen dem FC Bayern und dem FC Sevilla leiten. Das teilte die Europäische Fußball-Union UEFA am Dienstag mit. Der deutsche Champions-League-Sieger aus München trifft am Donnerstag der nächsten Woche in Budapest auf den Europa-League-Gewinner Sevilla. Taylor (41) pfeift seit 2015 Partien in der kontinentalen Königsklasse. Beim Finalturnier zuletzt in Lissabon leitete er das Viertelfinale zwischen Paris Saint-Germain und Atalanta Bergamo (2:1). Die Bayern bestritten bislang zwei Partien mit dem Referee aus Manchester.

14.09.2020 17:51 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Regeländerungen 2020 Teil 2

Anpassungen bei Handspielen und Unterbindung des Abstoßtricks

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Neben Regel 14 gibt es die meisten Änderungen in Regel 12 (Fouls und unsportliches Betragen). Dabei wurde im Zusammenhang mit dem Handspiel mit einer Grafik nun die sog. T-Shirt-Linie ins Regelwerk eingefügt, sodass die komplette Schulter jetzt nicht mehr von der Handspielregel erfasst wird. Außerdem wurde das Offensivhandspiel etwas klarer gefasst. Demnach ist ein Handspiel stets strafbar, wenn „ein Spieler oder ein Mitspieler den Ball mit der Hand/dem Arm berührt (ob absichtlich oder nicht und unmittelbar danach“ ins gegnerische Tor trifft oder zu einer Torchance kommt. Der missglückte Wortlaut hinsichtlich eines Handspiels durch den Tor(chance)vorbereiter wurde dadurch ausgemerzt, außerdem wir...