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09.10.2018 11:54 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Mainz 05 – Hertha: Dr. Drees zum Videobeweis

Bundesliga: Streit um Video-Assistent geht weiter... 

Burkardt_Jonathan_Skjelbred_Per_MZ05Hertha
Quelle: Imago Sportfoto
Die strittige Szene in Mainz: Youngster Jonathan Burkardt (18, l.) fällt gegen Herthas Per Skjelbred...

Die Ansage von FSV-Trainer Sandro Schwarz (39) war von Mainz wahrscheinlich bis ins nahe Bingen zu hören. Nach dem 0:0 von Mainz 05 gegen Hertha BSC am Samstag – 1:0 in der WahreTabelle-Abstimmung vom Montagabend – giftete Schwarz in Richtung Videobeweis. „Der Elfmeter“, so der Coach über die strittige Szene aus der 43. Minute mit dem Berliner Per Skjelbred gegen Jonathan Burkardt, „war so klar, das müssen die in Köln einfach sehen. Vielleicht hilft Licht anmachen im Keller.“ Weder Schiedsrichter Daniel Schlager (Hügelsheim) noch sein Video-Assistent Benjamin Cortus hatten die Szene moniert.

Am Montag schaltete sich nun Ex-Schiedsrichter Dr. Jochen Drees (48, Bingen) in die Diskussion ein. Der neue „Leiter Video-Beweis“ beim DFB sagte der Zeitung Fußball BILD: „Der Video-Assistent hat nicht eingegriffen, weil der Schiedsrichter eine klare Wahrnehmung auf dem Platz hatte. Das hat er dem Kollegen in Köln auch so kommuniziert. Schlager hat in diesem Fall den Kontakt wahrgenommen, für ihn war das aber nicht ausreichend für einen Strafstoß.“ Trotz des Fehlers, so Drees weiter, sei „nach den neuesten Richtlinien alles korrekt abgelaufen.“ Der 142-fache Bundesliga-Referee: „So wollen wir das praktizieren – und zwar die gesamte Saison über. Nur bei klaren und offensichtlichen Fehlern gibt es einen Eingriff von außen.“ Sandro Schwarz und die Mainzer wird das wohl weniger beruhigen… (cge)

Die Ansage von FSV-Trainer Sandro Schwarz (39) war von Mainz wahrscheinlich bis ins nahe Bingen zu hören. Nach dem 0:0 von Mainz 05 gegen Hertha BSC am Samstag – 1:0 in der WahreTabelle-Abstimmung vom Montagabend – giftete Schwarz in Richtung Videobeweis. „Der Elfmeter“, so der Coach über die strittige Szene aus der 43. Minute mit dem Berliner Per Skjelbred gegen Jonathan Burkardt, „war so klar, das müssen die in Köln einfach sehen. Vielleicht hilft Licht anmachen im Keller.“ Weder Schiedsrichter Daniel Schlager (Hügelsheim) noch sein Video-Assistent Benjamin Cortus hatten die Szene moniert.

Am Montag schaltete sich nun Ex-Schiedsrichter Dr. Jochen Drees (48, Bingen) in die Diskussion ein. Der neue „Leiter Video-Beweis“ beim DFB sagte der Zeitung Fußball BILD: „Der Video-Assistent hat nicht eingegriffen, weil der Schiedsrichter eine klare Wahrnehmung auf dem Platz hatte. Das hat er dem Kollegen in Köln auch so kommuniziert. Schlager hat in diesem Fall den Kontakt wahrgenommen, für ihn war das aber nicht ausreichend für einen Strafstoß.“ Trotz des Fehlers, so Drees weiter, sei „nach den neuesten Richtlinien alles korrekt abgelaufen.“ Der 142-fache Bundesliga-Referee: „So wollen wir das praktizieren – und zwar die gesamte Saison über. Nur bei klaren und offensichtlichen Fehlern gibt es einen Eingriff von außen.“ Sandro Schwarz und die Mainzer wird das wohl weniger beruhigen… (cge)

Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Jochen Drees Name : Jochen Drees
Geburtsdatum: 15.03.1970
Ort: Münster-Sarmsheim
Benjamin Cortus Name : Benjamin Cortus
Geburtsdatum: 13.12.1981
Ort: Röthenbach
Daniel Schlager Name : Daniel Schlager
Geburtsdatum: 08.12.1989
Ort: Niederbühl

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Jochen Drees
Name : Jochen Drees
Geburtsdatum: 15.03.1970
Ort: Münster-Sarmsheim
Benjamin Cortus
Name : Benjamin Cortus
Geburtsdatum: 13.12.1981
Ort: Röthenbach
Daniel Schlager
Name : Daniel Schlager
Geburtsdatum: 08.12.1989
Ort: Niederbühl

21.10.2018 15:12


Yukon


Hertha BSC-FanHertha BSC-Fan


Mitglied seit: 20.12.2015

Aktivität:
Beiträge: 667

Der VAR soll eingreifen, wenn der SR auf dem Platz eine Szene nicht gesehen oder offensichtlich falsch bewertet hat. Warum aber sollte der VAR den Schiedsrichter auf dem Platz überstimmen, wenn dieser diese Szene gesehen und wahgenommen hat und in der Folge auf "kein Elfmeter" entscheidet?


No justice = no peace


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14.10.2018 12:40


Labernix


Bayern München-FanBayern München-Fan


Mitglied seit: 25.09.2016

Aktivität:
Beiträge: 608

Ich hätte nicht erwartet, dass man zu dumm sein kann, das nützliche Instrument Videobeweis einzusetzen. DFL/DFB belehren mich eines Besseren ...


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11.10.2018 19:27


Alsodoch
Alsodoch

Mainz 05-FanMainz 05-Fan


Mitglied seit: 23.08.2017

Aktivität:
Beiträge: 577

Aussage Drees

Wie schreibt der Kicker so schön und richtig:
Die Meinung hat er exklusiv
Das ist nix weiter als Schönrederei offensichtlichen Versagens.


SC Rapide Wedding 1893 e.V.


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22.07.2019 11:30 Uhr | Quelle: dpa DFB-Projektleiter Drees: Videobeweis soll schneller ablaufen

Informationsfluss zu den Fans soll schneller ablaufen

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Fans und Mannschaften sollen bei Bundesliga-Spielen künftig nicht mehr so lange auf eine Entscheidung beim Videobeweis warten müssen. "Unser Schwerpunkt in der kommenden Saison wird sein, den Informationsfluss zu beschleunigen", sagte Jochen Drees, Projektleiter Video-Assistent beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), in einem "Kicker"-Interview. Der frühere Spitzenreferee rechnet aber nicht damit, dass die Zuschauer umstrittene Szenen bereits in der neuen Spielzeit auf der Videotafel zu sehen bekommen. "Wenn der Schiedsrichter in die Review-Area geht, sollte der Zuschauer bestenfalls parallel schon auf der Stadionleinwand lesen können, warum er das tut", sagte Drees. "Ich glaube aber nicht, dass wir es in der...

19.07.2019 19:09 Uhr | Quelle: WahreTabelle Gewalt gegen Schiedsrichter nimmt zu: „Soziale Konflikte brechen auf dem Platz durch“

DFB registriert fast 3.000 Vorfälle in der letzten Saison

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2.906 Angriffe auf Schiedsrichter zählte der Deutsche Fußball Bund in der Saison 2018/2019, das ist im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Anstieg (2.866). DFB-Vizepräsident Schiedsrichter Ronny Zimmermann nannte in einem Interview bei „dfb.de“ mögliche Gründe: „Soziale Konflikte brechen hier auf dem Fußballplatz durch. In der Gesellschaft müssen wir insgesamt registrieren, dass vermehrt Ordnungsinstanzen angegriffen werden, man denke etwa an Rettungskräfte oder Polizeibeamte.“ Erst im Juni wurde während eines Kreisligaspiels in Duisburg ein Schiedsrichterteam von mehreren Akteuren und Betreuern angegriffen. Ein Sportgericht verurteilte einen Spieler zu fünfeinhalb Jahren Sperre. Außerdem darf ...

18.07.2019 17:36 Uhr | Quelle: WahretTabelle/ Sport Bild VAR: Weiterhin keine Bilder für die Fans

Drees begründet die Entscheidung des DFB

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Der Vorschlag kam vor der letzten Saison noch von DFB-Videochef Jochen Drees selbst: Bei Eingriffen des Videoassistenten sollen die Wiederholungen für die Schiedsrichter auch auf den Leinwänden in den Stadien gezeigt werden. Ein Plan, der auch weiterhin nicht umgesetzt wird. Was noch immer gegen die Einführung der Videobilder im Stadion spricht, erklärte Drees nun anhand von zwei Gründen: „Zum einen, dass die Qualität der Videowände in den Stadien und damit die Auflösung der Bilder extrem unterschiedlich ist. In manchen Stadien kann der Fan auf der Videowand alles erkennen, in anderen eher weniger“, sagte der 49-Jährige im Interview mit der „Sport Bild“. Es müssten also in allen Stadien die gleichen B...

16.07.2019 12:43 Uhr | Quelle: WahreTabelle Stark schlägt Merk und Meyer

Die Schiedsrichterrekorde der Bundesliga

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Fußballspieler werden oft an Rekorden gemessen. Wenig präsent sind dagegen die Statistiken für Schiedsrichter. Dabei gibt es natürlich auch unter den Spielleitern Bestmarken. In der Bundesliga stechen die Namen Wolfgang Stark und Markus Merk hervor. Nicht immer sind Laufbahnen als Schiedsrichter von Erfolg gekrönt. Einige schaffen es nur auf ein einziges Spiel im deutschen Oberhaus. Der letzte Schiedsrichter mit nur einem Einsatz war Volker Wezel. Er leitete 2000 das Spiel zwischen dem Hamburger SV und der SpVgg Unterhaching (3:0) und wurde danach nur noch in der 2. Liga oder als Assistent eingesetzt. +++ Hier geht‘s zum Schiedsrichterprofi...

10.07.2019 15:35 Uhr | Quelle: WahreTabelle/ DFB DFB kürt die besten Unparteiischen der Saison

Aytekin und Wozniak ausgezeichnet

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Der Deutsche Fußball Bund (DFB) hat Deniz Aytekin zum ersten Mal in seiner Karriere als Schiedsrichter des Jahres ausgezeichnet. Der 40-jährige Franke ist seit 2008 in der Bundesliga aktiv. Seit 2011 ist er außerdem FIFA-Schiedsrichter. Insgesamt leitete Aytekin in der abgelaufenen Saison 17 Ligaspiele und erhielt von der WT-Community eine Durchschnittsnote von 2,9. +++ Leistungsdaten von Deniz Aytekin +++ Als Schiedsrichterin des Jahres ehrte der DFB Marina Wozniak. Sie wurde 2004 DFB-Schiedsrichterin und pfeift seit 2005 in der Frauen-Bundesliga. Außerdem war Wozniak bei je zwei WM- und EM-Endrunden der Frauen als Assistentin aktiv. Zur neuen S...