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21.08.2019 16:41 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Sarpei gegen Grüttner – Regensburg hätte einen Punkt bekommen müssen

„Das ist ein Elfmeter“

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Quelle: imago images
Grüttner und Sarpei beim Handshake während des Spiels

Zwei Ergebniskorrekturen gab es am dritten Spieltag der 2. Bundesliga. Einen Einfluss auf die Punkteverteilung hatte dabei der nicht gegebene Elfmeter im Spiel zwischen Greuther Fürth und Jahn Regensburg.

Fürths Hans Sarpei und Marco Grüttner gehen im Zweikampf zum Ball, dabei ist Grüttner einen Tick schneller und wird von Sarpei an der Wade getroffen. Schiedsrichter Marco Fritz sah das Foul nicht und auch der VAR ließ die Aktion weiterlaufen. Die WT-Community war mit 85 Prozent klar pro Strafstoß.

„Junior“ sagt: „Sehr schwer zu erkennen, dass es Grüttner und nicht Sarpei ist, der den Ball spielt. Somit aber ein klarer Elfmeter!“ Der User „yannik811“ nimmt Schiedsrichter Fritz in Schutz: „Im Spiel sicherlich schwierig zu erkennen[...] Warum allerdings der Videoassistent kein Review empfiehlt, kann ich mir nur schwer erklären.“ Nach der Korrektur des Ergebnisses auf 1:1 nimmt Regensburg immerhin in der Wahren Tabelle einen Punkt mit.

+++ Diskussion zu dem nicht gegebenen Elfmeter in Fürth +++

Die zweite Korrektur des Spieltags gab es in der Partie Dynamo Dresden - 1.FC Heidenheim: Aus dem ursprünglichen 2:1 für Dynamo wird in der Wahren Tabelle sogar ein 2:0. Kurz vor Schluss gab es - nach einem vermeintlichen Foul von Dresdens Dzenis Burnic gegen Sebastian Griesbeck - Strafstoß für Heidenheim. Für „BecherNeid“ ist die Szene „eher ein unglücklicher Zusammenstoß, der vom Angreifer initiiert zu sein scheint.“ Am Ende stimmten 85 Prozent der User gegen die Entscheidung von Schiedsrichter Patrick Alt. (yk)

+++ Die Wahre Tabelle der 2. Bundesliga +++

Zwei Ergebniskorrekturen gab es am dritten Spieltag der 2. Bundesliga. Einen Einfluss auf die Punkteverteilung hatte dabei der nicht gegebene Elfmeter im Spiel zwischen Greuther Fürth und Jahn Regensburg.

Fürths Hans Sarpei und Marco Grüttner gehen im Zweikampf zum Ball, dabei ist Grüttner einen Tick schneller und wird von Sarpei an der Wade getroffen. Schiedsrichter Marco Fritz sah das Foul nicht und auch der VAR ließ die Aktion weiterlaufen. Die WT-Community war mit 85 Prozent klar pro Strafstoß.

„Junior“ sagt: „Sehr schwer zu erkennen, dass es Grüttner und nicht Sarpei ist, der den Ball spielt. Somit aber ein klarer Elfmeter!“ Der User „yannik811“ nimmt Schiedsrichter Fritz in Schutz: „Im Spiel sicherlich schwierig zu erkennen[...] Warum allerdings der Videoassistent kein Review empfiehlt, kann ich mir nur schwer erklären.“ Nach der Korrektur des Ergebnisses auf 1:1 nimmt Regensburg immerhin in der Wahren Tabelle einen Punkt mit.

+++ Diskussion zu dem nicht gegebenen Elfmeter in Fürth +++

Die zweite Korrektur des Spieltags gab es in der Partie Dynamo Dresden - 1.FC Heidenheim: Aus dem ursprünglichen 2:1 für Dynamo wird in der Wahren Tabelle sogar ein 2:0. Kurz vor Schluss gab es - nach einem vermeintlichen Foul von Dresdens Dzenis Burnic gegen Sebastian Griesbeck - Strafstoß für Heidenheim. Für „BecherNeid“ ist die Szene „eher ein unglücklicher Zusammenstoß, der vom Angreifer initiiert zu sein scheint.“ Am Ende stimmten 85 Prozent der User gegen die Entscheidung von Schiedsrichter Patrick Alt. (yk)

+++ Die Wahre Tabelle der 2. Bundesliga +++

19.09.2019 15:56 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Die trügerische Selbstbestätigung

Warum Welz auf den VAR hätte hören sollen

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Es war ein Samstagnachmittag, den Tobias Welz wohl nicht so schnell vergessen wird. Der 42-jährige Polizist war mit der Leitung des Spiels zwischen Union Berlin und Werder Bremen betraut und verhängte in dieser Partie drei Strafstöße und zwei Platzverweise. Bereits nach 70 Sekunden zeigte er das erste Mal auf den Punkt. Zwei Minuten später lief er dann in die Review Area und blieb – zur Überraschung der TV-Zuschauer – bei seiner Strafstoßentscheidung, die der DFB im Nachgang auch als regeltechnisch „falsch“ bezeichnete. Was war passiert? Der Bremer Davy Klaassen kam im Strafraum zu Fall, nachdem er von Unions Torhüter Rafal Gikiewicz leicht berührt worden war. Im Sturz wurde er zudem noch vom Verteidiger...

18.09.2019 16:22 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Liga: HSV-Ausgleich hätte zählen müssen

Drei Korrekturen – Keine Änderung der Punkteverteilung

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Am 6. Spieltag der 2. Bundesliga wurden drei Ergebnisse von der WT-Community korrigiert. Besonders diskutiert wurde dabei der zurückgepfiffene Ausgleichstreffer vom HSV im Derby gegen den FC St. Pauli. Nach einer Flanke von Bakery Jatta traf Lukas Hinterseer zum vermeintlichen 1:1 für den HSV. Allerdings hob der Linienrichter die Fahne und Schiedsrichter Sven Jablonski entschied auf Abstoß für St. Pauli. Die TV-Bilder gaben keinen Aufschluss darüber, ob der Ball tatsächlich zu 100 Prozent im Aus war. WT-User „1860forever“ meint: „Der Ball muss mit vollem Umfang die volle Linie überschreiten, das war hier ziemlich sicher nicht der Fall. Somit regulärer Treffer.“ 79 Prozent der Nutzer stimmen am Ende dafür,...

17.09.2019 17:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bremen zweimal betroffen - in Mainz fliegt der Siegtorschütze

Vier Korrekturen am vierten Spieltag

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Am 4. Spieltag der Bundesliga hat das Kompetenzteam vier Entscheidungen der Schiedsrichter korrigiert. In der Partie Union Berlin – Werder Bremen (1:2) gab es gleich 6 strittige Szenen und zwei Änderungen, die allerdings das Endergebnis nicht betreffen. +++Diskussion zum Elfmeter für Klaassen +++ In der 5. Spielminute kommt Werders Davy Klaassen im Zweikampf gegen Rafal Gikiewicz zu Fall und Tobias Welz zeigt auf den Punkt. Nach einem Hinweis vom VAR sieht er sich die Szene an und bleibt am Ende bei seiner Entscheidung. WT-User „foebis04“ sagt: „Gikiewicz berührt Klaassen nicht, dieser hebt für mich ab und ...

16.09.2019 14:51 Uhr | Quelle: dpa 5000-Euro-Geldstrafe für VfB-Trainer Tim Walter

„Ich dachte, meine Frau pfeift heute.“

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Trainer Tim Walter vom VfB Stuttgart ist für seine öffentliche Schiedsrichter-Kritik nach dem 0:0 bei Erzgebirge Aue mit einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro belegt worden. Der Grund sei unsportliches Verhalten, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit. Im Anschluss an die Partie am 23. August hatte Walter in Richtung Schiedsrichter Felix Zwayer gesagt: „Ich dachte, meine Frau pfeift heute. Die pfeift auch immer für die mit den schönsten Trikots.“ Auch den Video-Assistenten hatte der 43-Jährige kritisiert. Walter und der VfB stimmten dem Urteil zu, es ist damit rechtskräftig.

14.09.2019 17:51 Uhr | Quelle: dpa Schmadtke schimpft auf Videobeweis: „Haben Technik nicht im Griff“

Diskussionen um Düsseldorfer Führungstreffer

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Die Diskussion um den Videobeweis in der Fußball-Bundesliga nimmt kein Ende. Nach dem 1:1 (1:1) des VfL Wolfsburg am Freitagabend bei Fortuna Düsseldorf beschwerte sich VfL-Sportchef Jörg Schmadtke wieder einmal „über die Technik, die wir nicht im Griff haben“. Vor dem Führungstreffer der Fortuna durch Nico Gießelmann (17. Minute) war der Ball vor einer Hereingabe von Düsseldorfs Matthias Zimmermann augenscheinlich im Aus gewesen. Der Videoschiedsrichter überstimmte den Unparteiischen Manuel Gräfe aber nicht. „Das ist der Job des Schiedsrichters, der Ball ist klar im Aus, das kann man sehen“, beschwerte sich Wolfsburgs Torjäger Wout Weghorst anschließend deutlich beim TV-Streamingdienst DAZN.