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16.10.2017 11:45 Uhr | Quelle: WahreTabelle

So schlug sich Aytekin im Hexenkessel von Dortmund

Bundesliga am achten Spieltag: Referee drei Mal im Fokus.

Aytekin_Deniz_BVBRBL
Quelle: Imago Sportfoto
Viel los in Dortmund: Hier zeigt Schiedsrichter Deniz Aytekin (m.) BVB-Keeper Roman Bürki (r.) Gelb wegen Spielverzögerung vorm Elfmeter, den Jean-Kevin Augustin (l.) zum vorentscheidenden 1:3 für RB Leipzig nutzte.

Schmähplakate auf der Dortmunder Südtribüne, höchste Sicherheitsvorkehrungen rund um die Partie Borussia Dortmund – RB Leipzig (2:3) am achten Spieltag der Fußball-Bundesliga – und mittendrin FIFA-Schiedsrichter Deniz Aytekin (39). Vor seiner Abreise nach China hatte der Referee aus Oberasbach in Bayern am Samstagabend noch einmal Schwerstarbeit zu leisten.

Drei strittige Szenen hatte die Fußball-Community WahreTabelle allein in dieser Partie ausgemacht. Auch in den Sonntagsspielen Bayer 04 Leverkusen – VfL Wolfsburg (2:2) und Werder Bremen gegen Borussia Mönchengladbach (0:2) gab es Szenen, die eventuell Platzverweise nach sich ziehen mussten.

Diese Hinausstellungen gab es im Samstagabendspiel in Dortmund. Mit zehn gegen zehn lieferten sich Tabellenführer BVB und Vizemeister RBL einen packenden und bis zum Schluss spannenden Fight. Vor Dortmunds Abwehrchef Sokratis, der im Anschluss an den von Aytekin nach einem Laufduell mit Jean-Kevin Augustin (47.) vom Platz flog, hätte allerdings nach 35 Minuten mit Leipzigs Naby Keita – gerade erst nach seiner Drei-Spiele-Rotsperre zurück – noch ein anderer Spieler gehen müssen. Keita hatte, obwohl bereits mit Gelbe verwarnt, ein Foul an Weltmeister Mario Götze geleistet. „Seitdem Naby bei Kloppo unterschrieben hat, ist er nicht mehr klar in der Rübe... viertes Spiel in Folge, zwei Mal Platzverweis, zwei Mal am Rande desselben, der braucht mal zwei Wochen Tribüne“, rügte RBL-Anhänger harrisking den Mittelfeld-Allrounder aus Guinea, der im kommenden Sommer zum FC Liverpool wechseln wird.

BVB-Fan Niels110 zum Elfmeterpfiff gegen sein Team und zum Platzverweis für Sokratis: „Nach der ersten Wiederholung ist das für mich nicht mal ein Foul.“ Dem widersprach Bayern-Anhänger Waldi87: „Wenn er Elfmeter gibt, muss er auch Rot geben.“ Zum Elfmeter schrieb codyvoid, obwohl BVB-Anhänger, mit viel Objektivität: „Der clevere Grieche, der sich nur zu gerne im Graubereich des regeltechnisch Möglichen befindet, kommt diesmal zu recht nicht damit durch.“ Insgesamt zeigte Aytekin sechs Mal Gelb und zwei Mal Rot bzw. Gelb-Rot. Für RBL-Kämpe Stefan Ilsanker war nach Doppel-Gelb in der 54. und 56. Minute Schluss.

Vorzeitig gehen musste wohl auch Bremens Philipp Bargfrede. Der 28-jährige Mittelfeldspieler räumte Gladbachs Thorgan Hazard nach 38 Minuten mit offener Sohle ab. Schiedsrichter Markus Schmidt aus Stuttgart gab nicht einmal Gelb. „Ja also Gelb war das absolute Minimum. Aber wer da so reinspringt, nimmt ja eine Verletzung billigend in Kauf. Also hätte ich auch Rot gegeben“, schrieb Werder-Fan JerryJones zu dieser Szene. (cge).

Mehr zum Thema:

Elfer zurückgenommen: FC tobt nach Video-Beweis

 

 

Schmähplakate auf der Dortmunder Südtribüne, höchste Sicherheitsvorkehrungen rund um die Partie Borussia Dortmund – RB Leipzig (2:3) am achten Spieltag der Fußball-Bundesliga – und mittendrin FIFA-Schiedsrichter Deniz Aytekin (39). Vor seiner Abreise nach China hatte der Referee aus Oberasbach in Bayern am Samstagabend noch einmal Schwerstarbeit zu leisten.

Drei strittige Szenen hatte die Fußball-Community WahreTabelle allein in dieser Partie ausgemacht. Auch in den Sonntagsspielen Bayer 04 Leverkusen – VfL Wolfsburg (2:2) und Werder Bremen gegen Borussia Mönchengladbach (0:2) gab es Szenen, die eventuell Platzverweise nach sich ziehen mussten.

Diese Hinausstellungen gab es im Samstagabendspiel in Dortmund. Mit zehn gegen zehn lieferten sich Tabellenführer BVB und Vizemeister RBL einen packenden und bis zum Schluss spannenden Fight. Vor Dortmunds Abwehrchef Sokratis, der im Anschluss an den von Aytekin nach einem Laufduell mit Jean-Kevin Augustin (47.) vom Platz flog, hätte allerdings nach 35 Minuten mit Leipzigs Naby Keita – gerade erst nach seiner Drei-Spiele-Rotsperre zurück – noch ein anderer Spieler gehen müssen. Keita hatte, obwohl bereits mit Gelbe verwarnt, ein Foul an Weltmeister Mario Götze geleistet. „Seitdem Naby bei Kloppo unterschrieben hat, ist er nicht mehr klar in der Rübe... viertes Spiel in Folge, zwei Mal Platzverweis, zwei Mal am Rande desselben, der braucht mal zwei Wochen Tribüne“, rügte RBL-Anhänger harrisking den Mittelfeld-Allrounder aus Guinea, der im kommenden Sommer zum FC Liverpool wechseln wird.

BVB-Fan Niels110 zum Elfmeterpfiff gegen sein Team und zum Platzverweis für Sokratis: „Nach der ersten Wiederholung ist das für mich nicht mal ein Foul.“ Dem widersprach Bayern-Anhänger Waldi87: „Wenn er Elfmeter gibt, muss er auch Rot geben.“ Zum Elfmeter schrieb codyvoid, obwohl BVB-Anhänger, mit viel Objektivität: „Der clevere Grieche, der sich nur zu gerne im Graubereich des regeltechnisch Möglichen befindet, kommt diesmal zu recht nicht damit durch.“ Insgesamt zeigte Aytekin sechs Mal Gelb und zwei Mal Rot bzw. Gelb-Rot. Für RBL-Kämpe Stefan Ilsanker war nach Doppel-Gelb in der 54. und 56. Minute Schluss.

Vorzeitig gehen musste wohl auch Bremens Philipp Bargfrede. Der 28-jährige Mittelfeldspieler räumte Gladbachs Thorgan Hazard nach 38 Minuten mit offener Sohle ab. Schiedsrichter Markus Schmidt aus Stuttgart gab nicht einmal Gelb. „Ja also Gelb war das absolute Minimum. Aber wer da so reinspringt, nimmt ja eine Verletzung billigend in Kauf. Also hätte ich auch Rot gegeben“, schrieb Werder-Fan JerryJones zu dieser Szene. (cge).

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Deniz Aytekin Name : Deniz Aytekin
Geburtsdatum: 21.07.1978
Ort: Oberasbach
Markus Schmidt Name : Markus Schmidt
Geburtsdatum: 31.08.1973
Ort: Stuttgart

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Deniz Aytekin
Name : Deniz Aytekin
Geburtsdatum: 21.07.1978
Ort: Oberasbach
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