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07.12.2018 22:35 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Videobeweis und Elfmeter in Bremen!

Freitagsspiel in der Bundesliga: Schiedsrichter revidiert Entscheidung.

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Quelle: Imago Sportfoto
Die strittige Szene in Bremen mit Sebastian Langkamp (m.) und dem späteren Elfmeterschützen Dodi Lukebakio (vorn).

Florian Kohfeldt (37) war an der Seitenlinie außer sich. Eine Szene aus der 41. Minute der Freitagspartie Werder Bremen gegen Fortuna Düsseldorf (3:1) in der Fußball-Bundesliga brachte den Coach der Gastgeber komplett in Rage.

Sebastian Langkamp hatte sich ein strafbares Handspiel geleistet. Schiedsrichter Marco Fritz (Korb) entschied jedoch zunächst auf Offensivfoul von Marcin Kaminski am Bremer und sah sich dann diese knifflige Situation noch einmal in der Review-Area des Weserstadions an. Nach Ansicht der Bilder gab Fritz beim Stand von 1:0, Kevin Möhwald (20.) hatte die Bremer in Führung gebracht, Handelfmeter für Fortuna Düsseldorf. Der Belgier Dodi Lukebakio (43.) ließ sich diese Chance vom Punkt nicht entgehen und traf zum 1:1-Pausenstand.

Bei der Fußball-Community WahreTabelle wurde die Szene, die zum Elfmeter führte, am Freitagabend diskutiert. „Ich habe zwar kein Foul gesehen, gepfiffen hat er trotzdem“, schrieb Werder-Fan webman12. „Natürlich kann der VAR dann auf Strafstoß korrigieren. In der Situation nichts anderes: Im gleichen Zweikampf, zwei Entscheidungen. Einmal Foul, einmal Handspiel“, sah es Kompetenzteam-Mitglied SetOnfire. Experte Matthias Sammer (50) sprach bei Eurosport anschließend von einem „Geschenk zum 1:1.“

Werder Bremen zeigte sich in einem echten Kampfspiel mit sieben Gelben Karten – auch Düsseldorfs Torschütze Lukebakio sah nach einem Gerangel um den Ball mit Theodor Gebre Selassie eine Verwarnungskarte – torgefährlicher und dynamischer. Martin Harnik (71.) und der ebenfalls eingewechselte Youngster Joshua Sargent (18) nach 78 Minuten drehten mit ihren Toren zum 2:1 und 3:1 die Partie zugunsten der Bremer. (cge)

Florian Kohfeldt (37) war an der Seitenlinie außer sich. Eine Szene aus der 41. Minute der Freitagspartie Werder Bremen gegen Fortuna Düsseldorf (3:1) in der Fußball-Bundesliga brachte den Coach der Gastgeber komplett in Rage.

Sebastian Langkamp hatte sich ein strafbares Handspiel geleistet. Schiedsrichter Marco Fritz (Korb) entschied jedoch zunächst auf Offensivfoul von Marcin Kaminski am Bremer und sah sich dann diese knifflige Situation noch einmal in der Review-Area des Weserstadions an. Nach Ansicht der Bilder gab Fritz beim Stand von 1:0, Kevin Möhwald (20.) hatte die Bremer in Führung gebracht, Handelfmeter für Fortuna Düsseldorf. Der Belgier Dodi Lukebakio (43.) ließ sich diese Chance vom Punkt nicht entgehen und traf zum 1:1-Pausenstand.

Bei der Fußball-Community WahreTabelle wurde die Szene, die zum Elfmeter führte, am Freitagabend diskutiert. „Ich habe zwar kein Foul gesehen, gepfiffen hat er trotzdem“, schrieb Werder-Fan webman12. „Natürlich kann der VAR dann auf Strafstoß korrigieren. In der Situation nichts anderes: Im gleichen Zweikampf, zwei Entscheidungen. Einmal Foul, einmal Handspiel“, sah es Kompetenzteam-Mitglied SetOnfire. Experte Matthias Sammer (50) sprach bei Eurosport anschließend von einem „Geschenk zum 1:1.“

Werder Bremen zeigte sich in einem echten Kampfspiel mit sieben Gelben Karten – auch Düsseldorfs Torschütze Lukebakio sah nach einem Gerangel um den Ball mit Theodor Gebre Selassie eine Verwarnungskarte – torgefährlicher und dynamischer. Martin Harnik (71.) und der ebenfalls eingewechselte Youngster Joshua Sargent (18) nach 78 Minuten drehten mit ihren Toren zum 2:1 und 3:1 die Partie zugunsten der Bremer. (cge)

Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Marco Fritz Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb

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Marco Fritz
Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb

27.01.2020 18:08 Uhr | Quelle: WahreTabelle Paderborns Baumgart droht erste Gelbsperre für einen Trainer

Gjasula stellt Rekord für Gelbe Karten ein

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Paderborns Trainer Steffen Baumgart droht am kommenden Spieltag gegen den VfL Wolfsburg die erste Gelbsperre für einen Bundesliga-Trainer. Beim 2:0-Sieg gegen den SC Freiburg erhielt Baumgart für einen Flaschenwurf an der Seitenlinie bereits seine dritte Gelbe Karte. Seit den Regeländerungen zu Beginn der Saison können Trainer und Offizielle ebenfalls verwarnt werden und erhalten nach vier Gelben Karten eine Sperre für die darauffolgende Partie.  Einen Schritt weiter ist Baumgarts Kapitän Klaus Gjasula.Gegen den VfL erhielt der Paderborner bereits die zehnte Verwarnung und fehlt damit gegen den SC Freiburg bereits zum zweiten Mal in dieser Saison mit einer Gelbsperre.&nb...

25.01.2020 18:20 Uhr | Quelle: dpa Regelhüter: Kommunikation bei Videobeweis transparenter machen

Öffentliche Kommunikation der Schiedsrichter wie im Rugby?

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Die Regelhüter des International Football Association Board (Ifab) prüfen mehr Transparenz für Zuschauer bei Entscheidungen durch den Videobeweis. «Vielleicht könnte einmal eine Option sein, dass die Entscheidungsfindung zwischen Videoschiedsrichtern und Schiris auf dem Platz öffentlich zugänglich wird», sagte Ifab-Geschäftsführer Lukas Brud in einem Interview des Magazins «11Freunde», das auch der «Tagesspiegel» (Freitag) veröffentlichte. Bei der nächsten Sitzung des Gremiums am 29. Februar in Belfast gehe es unter anderem um die Kommunikation beim Videobeweis. Weitere Themen sind der Umgang mit Kopfverletzungen und das Verhalten von Spielern gegenüber den Unparteiischen. ...

24.01.2020 16:33 Uhr | Quelle: dpa Schiri-Leiter Sippel: «Sehr zufrieden» mit erstem Rückrunden-Spieltag

Auch die Gelb-Rote Karte gegen Moisander verteidigt Sippel

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Ex-Referee Peter Sippel hat für den Deutschen Fußball-Bund ein positives Fazit für den ersten Spieltag der Bundesliga-Rückrunde gezogen. «Wir sind sehr zufrieden damit, wie entschieden unsere Elite-Schiedsrichter am vergangenen Bundesliga-Spieltag gegen Unsportlichkeiten vorgegangen sind. Sie haben so gehandelt, wie wir es im Trainingslager in Portugal gemeinsam beschlossen haben», sagte Sippel, der beim DFB Leiter für Training und Qualifizierung der Schiedsrichter ist. Die Referees sind angehalten, in der Rückrunde einige Vergehen der Spieler konsequent mit Gelben Karten zu ahnden. Dazu zählen unter anderem das Fordern von Gelben Karten, höhnische und respektlos...

23.01.2020 14:01 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Durchgegriffen

Warum das härtere Durchgreifen gegen Unsportlichkeiten sinnvoll ist

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Die Schiedsrichter haben sich für das Jahr 2020 einiges vorgenommen: Sie wollen Unsportlichkeiten stärker ahnden. Denn die Bundesliga steht im Rampenlicht der Medien und strahlt in ihrer Wirkkraft massiv auf die Amateurligen aus. Indem die Unsportlichkeiten im Profibereich streng geahndet werden und infolgedessen zurückgehen, sinken sie auch im Amateurbereich und der Respekt vor den Schiedsrichtern steigt dort – so ist zumindest der Plan. Ob man damit Gewaltexzesse ganz verhindern kann, lässt sich sicherlich gut bezweifeln, aber jeder verhinderte Ausbruch ist ein Gewinn. Schon vor diesem Hintergrund ist der Plan ein guter. Positiver Nebeneffekt: Je weniger Unsportlichkeiten es gibt, umso attraktiver wird das Spiel. Man kann getrost davon ausge...

22.01.2020 20:07 Uhr | Quelle: dpa Schiedsrichter-Chef Fröhlich will mehr Transparenz beim Videobeweis

Durchsagen des Schiedsrichters zwar schwierig, aber praktikabel

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Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich hat trotz der anhaltenden Kritik am Videobeweis eine positive Zwischenbilanz gezogen. So seien in dieser Saison in der Fußball-Bundesliga bisher 53 Fehlentscheidungen verhindert worden. Verbesserungswürdig sei die Dauer der Unterbrechung von durchschnittlich 79 Sekunden und die hohe Zahl der Interventionen vor allem in der 2. Liga (10), ohne dass die finale Entscheidung falsch war. «Natürlich wollen wir diese Zahlen drücken. Aber alle erwarten, dass gewissenhaft überprüft wird», sagte Fröhlich am Dienstag bei einem Termin im Dortmunder Fußball-Museum. Zudem sprach er sich für mehr Transparenz bei dem Thema aus. Vor allem die Stadionbesucher sollen seiner Meinung na...