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03.02.2013 21:05 Uhr | Quelle: wahretabelle.de "Schauspielreifes" aus Nürnberg - Zwei Elfmeter im Spitzenspiel

Ein Elfmeter hilft dem 1. FC Nürnberg beim 2:1 (2:0)-Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach. Im Spitzenspiel in Leverkusen zeigte Referee Deniz Aytekin zwei Mal auf den Punkt. 

Sascha Lewandowski / Deniz Aytekin
Quelle: GettyImages
Nach dem Spiel in Leverkusen: Sebastian Boenisch und das Bayer-Trainerduo Sascha Lewandowski und Sami Hyypiä melden sich bei Referee Deniz Aytekin an.

Hans Meyer versuchte es mit Ironie. Der frühere Trainer des 1. FC Nürnberg und von Borussia Mönchengladbach hatte eine klare Meinung zur strittigen Elfmeterszene (4.) in der Begegnung seiner beiden Ex-Klubs. "Ich weiß, dass mein Namensvetter Florian Meyer zu den Besten gehört, aber das war kein Elfmeter", bewertete Meyer, inzwischen Vorstandsmitglied bei den Gladbachern, die Aufreger-Szene im Sonntagsspiel. Referee Florian Meyer aus Burgdorf entschied bereits nach drei Minuten auf Elfmeter für die Gastgeber. Der 1. FC Nürnberg gewann durch das Elfmetertor von Timmy Simons (4.) und einen Treffer von Tomas Pekhart (30.) mit 2:1 (2:0) gegen Borussia Mönchengladbach, das durch Patrick Herrmann (58.) nach dem Wechsel lediglich verkürzen konnte. Für den 1. FC Nürnberg war es der erste Bundesliga-Erfolg seit dem 16. Spieltag: Insgesamt war es der 23. Sieg der Franken über die "Fohlen", die damit historisch gesehen der "Lieblingsgegner" des FCN bleiben. Bei den Nutzern von wahretabelle.de wurde der Elfmeter - Nürnbergs Mike Frantz fiel im Strafraum gegen Thorben Marx - als äußerst strittige Szene gewertet. User michi_an dazu: "Leider muss ich sagen: es war 'ne Schwalbe von Frantz und kein Elfer!" Antarex vermutete gar: "Nürnberg will wohl mit allen Mitteln an der Foul-Elfmeterquote drehen." WT-Nutzer arminho ging noch weiter: "Ich glaube Marx war es, der sein Bein vor der Berührung sogar noch zurückzieht. Der Faller war schauspielreif. Bei solchen Szenen muss man wieder mal für den Videobeweis plädieren."

Borussia Dortmund sprang durch einen 3:2 (2:0)-Erfolg im Verfolgerduell bei Bayer Leverkusen auf Rang zwei. In der turbulenten Spitzenpartie in der BayArena behielt FIFA-Schiedsrichter Deniz Aytekin den Überblick. Bei beiden Elfmeterentscheidungen zugunsten des BVB lag der Unparteiische aus Oberasbach (Bayern) richtig. Nach dem 0:1 von Marco Reus (3.) entschied Aytekin in der achten Minute völlig zu Recht auf Elfmeter, nachdem Bayer-Keeper Bernd Leno im Strafraum Robert Lewandowski zu Fall gebracht hatte. Jakub "Kuba" Blaszczykowski (9.) verwandelte eiskalt. Nach dem Wechsel kamen die Gastgeber besser in die Partie und schafften durch einen Doppelschlag von Stefan Reinartz (58./62.) innerhalb von nur vier Minuten den 2:2-Ausgleich. Die Dortmunder, die nur in der ersten Hälfte zu überzeugen wussten, nutzten allerdings im Gegenzug einen Konter zum 3:2 durch Lewandowski (63.). Auch der zweite Elfmeterpfiff (69.) von Aytekin war unstrittig: Sebastian Boenisch foulte Lewandowski, Blaszcykowski trat erneut an, scheiterte aber dieses Mal an Leno. Einzig ein vermeintliches Handspiel von BVB-Abwehrchef Mats Hummels (65.) erregte bei wahretabelle.de die Gemüter. "Für mich Elfmeter, aus dem einfachen Grund, dass die Hand dort nix zu suchen hat", schrieb Nutzer x Marcel x. "Aus meiner Sicht wäre ein Elfer schon vertretbar gewesen, da durch den hohen, abstehenden Arm die Körperfläche deutlich vergrößert wurde", meinte WT-User lichtbogen. Für Borussia Dortmund war es der vierte Sieg in den letzten sieben Vergleichen gegen Bayer. Den Leverkusenern gelang zwar erstmals seit drei Spielen wieder ein Tor gegen den BVB, doch der Zwischenspurt zu Beginn der zweiten Halbzeit reichte der Bayer-Elf nicht aus.

Am Samstag hatte es in der Begegnung FC Schalke 04 - SpVgg Greuther Fürth (1:2) die am meisten diskutierteste Szene des Spieltages gegeben. Das 1:2 der Fürther durch Nikola Djurdjic (90. + 2) entstand aus einer klaren Abseitsposition heraus. Dies auch die einhellige Meinung im Forum von wahretabelle.de. Diskutiert wurde am Samstag auch über den nicht gegebenen Elfmeter für den FC Augsburg im Gastspiel beim VfL Wolfsburg (1:1). Wolfsburgs Naldo hatte den FCA-Koreaner Ja-Cheol Koo im Strafraum zu Boden gerissen (62.).

 

Hans Meyer versuchte es mit Ironie. Der frühere Trainer des 1. FC Nürnberg und von Borussia Mönchengladbach hatte eine klare Meinung zur strittigen Elfmeterszene (4.) in der Begegnung seiner beiden Ex-Klubs. "Ich weiß, dass mein Namensvetter Florian Meyer zu den Besten gehört, aber das war kein Elfmeter", bewertete Meyer, inzwischen Vorstandsmitglied bei den Gladbachern, die Aufreger-Szene im Sonntagsspiel. Referee Florian Meyer aus Burgdorf entschied bereits nach drei Minuten auf Elfmeter für die Gastgeber. Der 1. FC Nürnberg gewann durch das Elfmetertor von Timmy Simons (4.) und einen Treffer von Tomas Pekhart (30.) mit 2:1 (2:0) gegen Borussia Mönchengladbach, das durch Patrick Herrmann (58.) nach dem Wechsel lediglich verkürzen konnte. Für den 1. FC Nürnberg war es der erste Bundesliga-Erfolg seit dem 16. Spieltag: Insgesamt war es der 23. Sieg der Franken über die "Fohlen", die damit historisch gesehen der "Lieblingsgegner" des FCN bleiben. Bei den Nutzern von wahretabelle.de wurde der Elfmeter - Nürnbergs Mike Frantz fiel im Strafraum gegen Thorben Marx - als äußerst strittige Szene gewertet. User michi_an dazu: "Leider muss ich sagen: es war 'ne Schwalbe von Frantz und kein Elfer!" Antarex vermutete gar: "Nürnberg will wohl mit allen Mitteln an der Foul-Elfmeterquote drehen." WT-Nutzer arminho ging noch weiter: "Ich glaube Marx war es, der sein Bein vor der Berührung sogar noch zurückzieht. Der Faller war schauspielreif. Bei solchen Szenen muss man wieder mal für den Videobeweis plädieren."

Borussia Dortmund sprang durch einen 3:2 (2:0)-Erfolg im Verfolgerduell bei Bayer Leverkusen auf Rang zwei. In der turbulenten Spitzenpartie in der BayArena behielt FIFA-Schiedsrichter Deniz Aytekin den Überblick. Bei beiden Elfmeterentscheidungen zugunsten des BVB lag der Unparteiische aus Oberasbach (Bayern) richtig. Nach dem 0:1 von Marco Reus (3.) entschied Aytekin in der achten Minute völlig zu Recht auf Elfmeter, nachdem Bayer-Keeper Bernd Leno im Strafraum Robert Lewandowski zu Fall gebracht hatte. Jakub "Kuba" Blaszczykowski (9.) verwandelte eiskalt. Nach dem Wechsel kamen die Gastgeber besser in die Partie und schafften durch einen Doppelschlag von Stefan Reinartz (58./62.) innerhalb von nur vier Minuten den 2:2-Ausgleich. Die Dortmunder, die nur in der ersten Hälfte zu überzeugen wussten, nutzten allerdings im Gegenzug einen Konter zum 3:2 durch Lewandowski (63.). Auch der zweite Elfmeterpfiff (69.) von Aytekin war unstrittig: Sebastian Boenisch foulte Lewandowski, Blaszcykowski trat erneut an, scheiterte aber dieses Mal an Leno. Einzig ein vermeintliches Handspiel von BVB-Abwehrchef Mats Hummels (65.) erregte bei wahretabelle.de die Gemüter. "Für mich Elfmeter, aus dem einfachen Grund, dass die Hand dort nix zu suchen hat", schrieb Nutzer x Marcel x. "Aus meiner Sicht wäre ein Elfer schon vertretbar gewesen, da durch den hohen, abstehenden Arm die Körperfläche deutlich vergrößert wurde", meinte WT-User lichtbogen. Für Borussia Dortmund war es der vierte Sieg in den letzten sieben Vergleichen gegen Bayer. Den Leverkusenern gelang zwar erstmals seit drei Spielen wieder ein Tor gegen den BVB, doch der Zwischenspurt zu Beginn der zweiten Halbzeit reichte der Bayer-Elf nicht aus.

Am Samstag hatte es in der Begegnung FC Schalke 04 - SpVgg Greuther Fürth (1:2) die am meisten diskutierteste Szene des Spieltages gegeben. Das 1:2 der Fürther durch Nikola Djurdjic (90. + 2) entstand aus einer klaren Abseitsposition heraus. Dies auch die einhellige Meinung im Forum von wahretabelle.de. Diskutiert wurde am Samstag auch über den nicht gegebenen Elfmeter für den FC Augsburg im Gastspiel beim VfL Wolfsburg (1:1). Wolfsburgs Naldo hatte den FCA-Koreaner Ja-Cheol Koo im Strafraum zu Boden gerissen (62.).

 

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DFB-Pokalfinale live und in der Zusammenfassung bei WahreTabelle.

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