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07.11.2017 22:42 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Autsch, Fortuna! Niederlage gegen Heidenheim

Zwei Spitzenteams im „Fokus 2. Liga“.

Koslowski_Lasse_F95FCH
Quelle: Imago Sportfoto
Die Spieler von Fortuna Düsseldorf um André Hoffmann, Jean Zimmer und Rouwen Hennings (v. l.) bedrängen Schiedsrichter Lasse Koslowski...

Fortuna Düsseldorf hat am 13. Spieltag in der 2. Liga im Spitzenkampf in letzter Sekunde wertvolle Punkte liegen lassen. Die Mannschaft von Trainerfuchs Friedhelm Funkel (63) kam gegen den 1. FC Heidenheim vor heimischer Kulisse in einer vogelwilden Schlussphase nur zu einem 2:2 und liegt nun nur noch einen Zähler vor Aufsteiger und Sensationsteam Holstein Kiel auf Platz eins.

Die Partie in der ESPRIT Arena stand am Dienstag ebenso im „Fokus 2. Liga“ der Fußball-Community WahreTabelle wie der Last-Minute-Sieg des 1. FC Union Berlin am frühen Samstagnachmittag gegen den FC St. Pauli (1:0).

Die Düsseldorfer schossen sich nach der Partie gegen die Mannschaft von der Ostalb vor allem auf Schiedsrichter Lasse Koslowski (Berlin) ein. „Ich weiß nicht, was der in der 2. Bundesliga sucht, der war von A bis Z überfordert“, sprach Düsseldorfs Vorstandsboss Robert Schäfer dem Unparteiischen gegenüber der Zeitung Rheinische Post gar die Zweitliga-Tauglichkeit ab, „ich weiß auch nicht, wer so einen ansetzt. Der hatte das Spiel zu keiner Sekunde im Griff und pfeift dann einen Elfer, der keiner war.“ Mit Verlaub: Das stimmt so nicht. Sicher sah es in der 94. Minute mit dem zugunsten der Heidenheimer verhängten und von Marc Schnatterer (90. + 6) zum 2:2-Endstand verwandelte Strafstoß – F95-Keeper Raphael Wolf gegen den Ex-Lauterer Robert Glatzel – nach einer Konzessionsentscheidung aus. Dennoch musste Koslowski in der turbulenten Schlussphase wenige Minuten zuvor schon einmal auf den ominösen Punkt zeigen. Unmittelbar vor dem 2:1 von Benito Raman (90. + 1) riss Havard Nielsen im Düsseldorfer Strafraum Heidenheims Torschützen zum 1:1 (83.), John Verhoek, elfmeterwürdig um. Aus dem Konter fiel der umjubelte Treffer für die Hausherren. „Die Ereignisse haben sich überschlagen“, kommentierte Rouwen Hennings anschließend bei Sky. „Ohne den Einsatz des Armes wäre es eine knappe Entscheidung gewesen. So ist da aber eindeutig ein Elfmeter“, nahm Kompetenzteam-Mitglied Gimlin in der Abstimmung zur ersten Elfmeterszene den Düsseldorfern und zum 2:3-Korrekturergebnis den Wind aus den Segeln. „Die Zuschauer haben ein tolles Spiel gesehen und bei allen Emotionen: Am Ende geben sich alle die Hand und vertragen sich wieder“, gab es von FCH-Trainer Frank Schmidt (43) nach der Partie versöhnliche Worte.

Turbulente Schlussminuten auch an der Alten Försterei: Union Berlin siegte in der Nachspielzeit durch ein Kopfballtor von Sebastian Polter (90. + 2) mit 1:0 gegen den FC St. Pauli. Allerdings mussten die „Kiez-Kicker“ in der ersten Halbzeit mit Schiedsrichter Bastian Dankert aus Rostock hadern. Er gab nach einem Foul von Union-Torhüter Jakob Busk an Pauli-Sami Allagui (34.) statt Elfmeter für die Gäste nur Gelb für den Deutsch-Tunesier. „Busk spielt nicht den Ball, sondern trifft Allagui“, so Hagi01, „der Kontakt reicht für mich für einen Strafstoß.“ In der Summe ein 3:1 in der Abstimmung, damit „Veto“ und 1:1 statt 1:0. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach 13 Spieltagen

Mehr zum Thema:

Elfmeter – Duisburg hätte „die Eisernen“ bezwungen!

Höherer Erfolg für den „Club“!

Kieler Krimi nur 3:3!

Fortuna Düsseldorf hat am 13. Spieltag in der 2. Liga im Spitzenkampf in letzter Sekunde wertvolle Punkte liegen lassen. Die Mannschaft von Trainerfuchs Friedhelm Funkel (63) kam gegen den 1. FC Heidenheim vor heimischer Kulisse in einer vogelwilden Schlussphase nur zu einem 2:2 und liegt nun nur noch einen Zähler vor Aufsteiger und Sensationsteam Holstein Kiel auf Platz eins.

Die Partie in der ESPRIT Arena stand am Dienstag ebenso im „Fokus 2. Liga“ der Fußball-Community WahreTabelle wie der Last-Minute-Sieg des 1. FC Union Berlin am frühen Samstagnachmittag gegen den FC St. Pauli (1:0).

Die Düsseldorfer schossen sich nach der Partie gegen die Mannschaft von der Ostalb vor allem auf Schiedsrichter Lasse Koslowski (Berlin) ein. „Ich weiß nicht, was der in der 2. Bundesliga sucht, der war von A bis Z überfordert“, sprach Düsseldorfs Vorstandsboss Robert Schäfer dem Unparteiischen gegenüber der Zeitung Rheinische Post gar die Zweitliga-Tauglichkeit ab, „ich weiß auch nicht, wer so einen ansetzt. Der hatte das Spiel zu keiner Sekunde im Griff und pfeift dann einen Elfer, der keiner war.“ Mit Verlaub: Das stimmt so nicht. Sicher sah es in der 94. Minute mit dem zugunsten der Heidenheimer verhängten und von Marc Schnatterer (90. + 6) zum 2:2-Endstand verwandelte Strafstoß – F95-Keeper Raphael Wolf gegen den Ex-Lauterer Robert Glatzel – nach einer Konzessionsentscheidung aus. Dennoch musste Koslowski in der turbulenten Schlussphase wenige Minuten zuvor schon einmal auf den ominösen Punkt zeigen. Unmittelbar vor dem 2:1 von Benito Raman (90. + 1) riss Havard Nielsen im Düsseldorfer Strafraum Heidenheims Torschützen zum 1:1 (83.), John Verhoek, elfmeterwürdig um. Aus dem Konter fiel der umjubelte Treffer für die Hausherren. „Die Ereignisse haben sich überschlagen“, kommentierte Rouwen Hennings anschließend bei Sky. „Ohne den Einsatz des Armes wäre es eine knappe Entscheidung gewesen. So ist da aber eindeutig ein Elfmeter“, nahm Kompetenzteam-Mitglied Gimlin in der Abstimmung zur ersten Elfmeterszene den Düsseldorfern und zum 2:3-Korrekturergebnis den Wind aus den Segeln. „Die Zuschauer haben ein tolles Spiel gesehen und bei allen Emotionen: Am Ende geben sich alle die Hand und vertragen sich wieder“, gab es von FCH-Trainer Frank Schmidt (43) nach der Partie versöhnliche Worte.

Turbulente Schlussminuten auch an der Alten Försterei: Union Berlin siegte in der Nachspielzeit durch ein Kopfballtor von Sebastian Polter (90. + 2) mit 1:0 gegen den FC St. Pauli. Allerdings mussten die „Kiez-Kicker“ in der ersten Halbzeit mit Schiedsrichter Bastian Dankert aus Rostock hadern. Er gab nach einem Foul von Union-Torhüter Jakob Busk an Pauli-Sami Allagui (34.) statt Elfmeter für die Gäste nur Gelb für den Deutsch-Tunesier. „Busk spielt nicht den Ball, sondern trifft Allagui“, so Hagi01, „der Kontakt reicht für mich für einen Strafstoß.“ In der Summe ein 3:1 in der Abstimmung, damit „Veto“ und 1:1 statt 1:0. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach 13 Spieltagen

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Bastian Dankert Name : Bastian Dankert
Geburtsdatum: 09.06.1980
Ort: Rostock
Daniel Riehl Name : Daniel Riehl
Geburtsdatum: 21.09.1985
Ort: Bremen

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Bastian Dankert
Name : Bastian Dankert
Geburtsdatum: 09.06.1980
Ort: Rostock
Daniel Riehl
Name : Daniel Riehl
Geburtsdatum: 21.09.1985
Ort: Bremen

23.06.2018 12:40 Uhr | Quelle: WahreTabelle WM: Serbien tobt nach Brych-Einsatz: „Eine Schande!“

Verweigerte der deutsche Referee gegen die Schweiz einen Elfmeter? 

Lichtsteiner_Stephan_Mitrovic_Aleksandar_SERBCH

Die Schweiz hat sich bei der Fußball-WM in Russland in Gruppe E eine hervorragende Ausgangsposition für das letzte Spiel gegen Costa Rica am 27. Juni gesichert. Die Eidgenossen bezwangen Serbien mit 2:1 (0:1)  in Kaliningrad und sind nun mit einem Sieg gegen die „Ticos“ in der kommenden Woche sicher im Achtelfinale. Die ehemaligen Bundesliga-Profis Granit Xhaka (52.) und Xherdan Shaqiri (90.) ließen die „Nati“ mit ihren Toren jubeln. Der deutsche WM-Schiedsrichter Dr. Felix Brych (München) kam in dieser nicht einfach zu leitenden Begegnung zu seinem ersten Turnier-Einsatz – und musste sich anschließend harsche Kriti...

21.06.2018 13:40 Uhr | Quelle: WahreTabelle WM: Freitag erster Einsatz für Schiedsrichter Brych

Deutscher Referee leitet Serbien gegen Schweiz.

Brych_Felix_WM2014

Das Warten hat ein Ende! Zum Abschluss der ersten WM-Woche gibt es auch für den deutschen WM-Schiedsrichter Dr. Felix Brych (42) aus München den ersten Einsatz. Der Jurist, der die DFB-Schiedsrichter auch bei den Turnieren 2014 (WM) und 2016 (EURO) vertreten hatte, wird in Gruppe E die Begegnung Serbien gegen Schweiz in Nischni Nowgorod pfeifen. Das bestätigte der Fußball-Weltverband FIFA am Mittwoch. „Ich habe jetzt vier Jahre mehr Erfahrung als in Brasilien“, erklärte Dr. Felix Brych in einem Kicker-Interview unmittelbar vor dem WM-Start, „seitdem viele wichtige Spiele geleitet und die international erfahrenen Spieler noch besser kennengelernt. Wir fahren nicht als Rookies nach Russland.“ Damit meinte Brych seine beiden As...

20.06.2018 13:09 Uhr | Quelle: WahreTabelle / dpa WM: FIFA zieht positive Zwischenbilanz zum Video-Beweis

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Cacares_Enrique_RUSEGY

  Der erste Vorrunden-Spieltag der Fußball-WM 2018 in Russland ging am Dienstag mit den Partien Kolumbien – Japan und Polen – Senegal (jeweils 1:2) in Gruppe H zu Ende. Der Fußball-Weltverband (FIFA) zog am Mittwoch ein positives Zwischenfazit über die Premiere des Videobeweises bei der Endrunde in Russland. Die FIFA zeigte sich in einer Mitteilung am Mittwoch «extrem zufrieden mit dem Niveau der Schiedsrichter und der erfolgreichen Einführung des Systems der Video-Assistenten, die insgesamt sehr positiv aufgenommen» worden sei. „Es ist anerkannt, dass es weiterhin Diskussionen und geteilte Meinungen um bestimmte Entscheidungen geben wird“,...

19.06.2018 12:20 Uhr | Quelle: WahreTabelle WM: Das lange Warten für Schiedsrichter Dr. Brych

Deutscher Referee weiter nicht im Einsatz.

Brych_Felix_DMEX

So lange musste sich Dr. Felix Brych (42) noch nicht gedulden. Der deutsche WM-Schiedsrichter kam 2014 bei der Endrunde in Brasilien bereits am dritten Turniertag zum Zug. Der Münchner pfiff die Begegnung Uruguay gegen Costa Rica (1:3), eine der großen Überraschungen der WM. Brych stellte in seinem ersten WM-Spiel mit dem Uruguayer Maxi Pereira direkt einen Spieler vom Platz. Belgien gegen Russland war dann sein zweiter und bisher letzter WM-Einsatz. Aufgrund des Vordringens der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bis ins Finale, wurde Brych nicht mehr eingesetzt. In der ersten Turnier-Woche wartete der Jurist vergeblich auf sein drittes WM-Spiel. Um den deutschen Rekord-...

18.06.2018 11:58 Uhr | Quelle: WahreTabelle WM: Foulspiel vor Mexikos 1:0 gegen Deutschland?

Mehrere knifflige Szenen bei DFB-Pleitenauftakt.

Reus_Marco_Salcedo_Carlos_DMEX

Fußball-Deutschland unter Schock! Auch am Montag wirkte die 0:1 (0:1)-Niederlage gegen Mexiko in Moskau noch nach. Mehr als 26 Millionen Fernsehzuschauer verfolgten am Sonntag entweder zu Hause, in Kneipen oder auf den großen Public-Viewing-Plätzen den WM-Auftakt mit Deutschland gegen Mexiko. Beim 0:1 gegen „El Tri“ verlor die DFB-Auswahl erstmals seit 36 und dem 1:2 gegen Algerien 1982 in Gijon wieder das erste Vorrundenspiel bei einer WM. Das 0:1 gegen Mexiko bedeutete die sechste Auftaktpleite für den amtierenden Weltmeister in der Geschichte der Endrunde. Und: Es ist ein schlechtes Omen für den weiteren Turnierverlauf. Frankreich unterlag als Titelträger 2002 in Asien dem Außenseiter Senegal (0:1) und musste ebenso nach ...