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03.09.2018 23:20 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Auswertung: Werder-Sieg und BVB-Remis bleiben

Bundesliga: Rote Karte bei Nürnbergs 1:1 gegen Mainz 05.

Akanji_Manuel_H96BVB
Quelle: Imago Sportfoto
Dortmunds Innenverteidiger Manuel Akanji im Zweikampf mit dem 96-Japaner Takuma Asano.

Die Frage, die BILD am Sonntag nach dem 0:0 von Borussia Dortmund bei Hannover 96 stellte, war etwas voreilig. „Ist Favre in Dortmund schon wieder entzaubert?“, so das Blatt. Vermutlich hätte sich diese Anmerkung tatsächlich gelohnt, hätte Hannover 96 in der 78. Minute in der Tat einen Hand-Elfmeter nach einer Szene mit Manuel Akanji (23, Foto) zugesprochen bekommen. Allein: Schiedsrichter Felix Zwayer aus Berlin gab den Strafstoß nicht und er nutzte auch nicht die Option der Rücksprache mit seinem Videoassistenten Bastian Dankert in Köln

Die Auswertung des zweiten Spieltages der Fußball-Bundesliga durch die Community WahreTabelle stützte am Montagabend die Sichtweise des Referees. Das Kompetenzteam stimmte mit 13:1 für „richtig entschieden“ und begründete dies u. a. wie folgt. „Für mich liegt hier ein Stürmerfoul vor. Freistoß Dortmund“, urteilte hrub. „Für mich keine unnatürliche Handhaltung. In Kombination mit dem vorangehenden Stürmerfoul auf jeden Fall kein Elfmeter“, schrieb dreiundnicht. Die Folge: Das 0:0 blieb bei WahreTabelle stehen und Borussia Dortmund geht mit vier Zählern und Rang vier in die Länderspielpause.

Gleiches gilt auch für Werder Bremen. Der späte Siegtreffer für die Hanseaten zum 2:1 bei Eintracht Frankfurt per Freistoß (90. + 6) war absolut regelkonform. Schiedsrichter Sören Storks (Velen), der zuvor Bremens 0:1 durch Yuya Osako (20.) per Video-Beweis nach Abseitsverdacht abgesichert und den Frankfurter Jetro Willems nach Tätlichkeit gegen Theodor Gebre Selassie zu Recht des Feldes verwiesen hatte, lag auch hier richtig. Gelson Fernandes hatte Werders Melot Rashica regelwidrig in Strafraumnähe zu Fall gebracht. Stormfalco: „Für mich klare Kontakte und ein berechtigter Freistoß.“ Rashica vollstreckte diesen zum 1:2 und verdarb damit die Frankfurter Heimpremiere.

Die einzige Korrektur gab es beim 1:1 zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem 1. FSV Mainz 05. Hier hätte Nürnbergs Hanno Behrens in der 90. Minute nach Foul an Philipp Mwene Rot von Referee Guido Winkmann (Kerken) sehen müssen. (cge)

Mehr zum Thema:

Auswertung kurios: FC Bayern trotz zweier Korrekturen 3:1!

Die Frage, die BILD am Sonntag nach dem 0:0 von Borussia Dortmund bei Hannover 96 stellte, war etwas voreilig. „Ist Favre in Dortmund schon wieder entzaubert?“, so das Blatt. Vermutlich hätte sich diese Anmerkung tatsächlich gelohnt, hätte Hannover 96 in der 78. Minute in der Tat einen Hand-Elfmeter nach einer Szene mit Manuel Akanji (23, Foto) zugesprochen bekommen. Allein: Schiedsrichter Felix Zwayer aus Berlin gab den Strafstoß nicht und er nutzte auch nicht die Option der Rücksprache mit seinem Videoassistenten Bastian Dankert in Köln

Die Auswertung des zweiten Spieltages der Fußball-Bundesliga durch die Community WahreTabelle stützte am Montagabend die Sichtweise des Referees. Das Kompetenzteam stimmte mit 13:1 für „richtig entschieden“ und begründete dies u. a. wie folgt. „Für mich liegt hier ein Stürmerfoul vor. Freistoß Dortmund“, urteilte hrub. „Für mich keine unnatürliche Handhaltung. In Kombination mit dem vorangehenden Stürmerfoul auf jeden Fall kein Elfmeter“, schrieb dreiundnicht. Die Folge: Das 0:0 blieb bei WahreTabelle stehen und Borussia Dortmund geht mit vier Zählern und Rang vier in die Länderspielpause.

Gleiches gilt auch für Werder Bremen. Der späte Siegtreffer für die Hanseaten zum 2:1 bei Eintracht Frankfurt per Freistoß (90. + 6) war absolut regelkonform. Schiedsrichter Sören Storks (Velen), der zuvor Bremens 0:1 durch Yuya Osako (20.) per Video-Beweis nach Abseitsverdacht abgesichert und den Frankfurter Jetro Willems nach Tätlichkeit gegen Theodor Gebre Selassie zu Recht des Feldes verwiesen hatte, lag auch hier richtig. Gelson Fernandes hatte Werders Melot Rashica regelwidrig in Strafraumnähe zu Fall gebracht. Stormfalco: „Für mich klare Kontakte und ein berechtigter Freistoß.“ Rashica vollstreckte diesen zum 1:2 und verdarb damit die Frankfurter Heimpremiere.

Die einzige Korrektur gab es beim 1:1 zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem 1. FSV Mainz 05. Hier hätte Nürnbergs Hanno Behrens in der 90. Minute nach Foul an Philipp Mwene Rot von Referee Guido Winkmann (Kerken) sehen müssen. (cge)

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Guido Winkmann Name : Guido Winkmann
Geburtsdatum: 27.11.1973
Ort: Kerken
Felix Zwayer Name : Felix Zwayer
Geburtsdatum: 19.05.1981
Ort: Berlin
Sören Storks Name : Sören Storks
Geburtsdatum: 09.11.1988
Ort: Velen

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Guido Winkmann
Name : Guido Winkmann
Geburtsdatum: 27.11.1973
Ort: Kerken
Felix Zwayer
Name : Felix Zwayer
Geburtsdatum: 19.05.1981
Ort: Berlin
Sören Storks
Name : Sören Storks
Geburtsdatum: 09.11.1988
Ort: Velen

24.05.2020 12:01 Uhr | Quelle: dpa Schiedsrichter Aytekin: Niedrige Pulswerte bei BVB-Schalke

«Gefühlt war es weniger Gestik, weniger Theatralik»

Aytekin.jpg_1590314646.jpg

Bundesliga-Schiedsrichter Deniz Aytekin fehlt bei den jetzigen Geisterspielen die spezielle Fußball-Atmosphäre. Der Unparteiische hatte zuletzt das Derby zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 geleitet und bereits im März vor der corona-bedingten Unterbrechung das erste Geisterspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln gepfiffen. Ihm fehle total das Gefühl, gepusht zu werden, sagte Aytekin im «Aktuellen Sportstudio» des ZDF am Samstagabend. Es gebe Zuschauer mit Dauerkarten, die man teilweise seit Jahren kenne und sogar grüße. Das fehle, weil «auch wir letztendlich diese Leidenschaft leben», sagte Aytekin. «Ich muss zugeben, dass ich beim letzten Derby am Samstag Pu...

23.05.2020 14:26 Uhr | Quelle: dpa DFB-Schiedsrichterchef: «Sichtbar mehr Respekt voreinander»

Für ein Fazit braucht «es noch ein paar Spieltage mehr»

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DFB-Schiedsrichterchef Lutz Michael Fröhlich hat nach den ersten Geisterspielen der Fußball-Bundesliga seine Referees gelobt. «Die Schiedsrichter sind am ersten Spieltag des Wiedereinstiegs in den Spielbetrieb sehr angemessen mit den Vorgaben umgegangen und haben auch die atmosphärischen Besonderheiten gut in ihren Spielleitungen berücksichtigt», sagte er in einem am Dienstag veröffentlichten Interview auf dfb.de. «In den Spielen haben wir viele Zweikämpfe gesehen, gefühlt fast schon auf einem normalen Niveau, aber auch eine große Akzeptanz, wenn die Schiedsrichter ihre Entscheidungen getroffen hatten», sagte der Sportliche Leiter der Elite-Schiedsrichter beim DFB. Die Referees hätten die Spiele gut...

22.05.2020 12:57 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Geisterhaft – aber souverän

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21.05.2020 13:26 Uhr | Quelle: dpa Bundesliga-Schiedsrichter Brych: Umgang mit Spielern «angenehmer»

Der Restart der Bundesliga ist ein «Privileg für alle Beteiligten»

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Für Bundesliga-Schiedsrichter Felix Brych war der Umgang mit Spielern und Schiedsrichtern «angenehmer als vor der Pause». Der 44-Jährige hatte am ersten Geisterspieltag der Fußball-Bundesliga die Begegnung zwischen dem FC Augsburg und dem VfL Wolfsburg geleitet. «Ich möchte die Situation noch nicht verallgemeinern, weil wir erst ein paar Wochen abwarten müssen, um uns ein gefestigtes Bild zu machen», sagte Brych der «Sport Bild». «Aber ich habe in kurzen Smalltalks beim Warmmachen schon gemerkt, dass sich alle Beteiligten auf das Spiel gefreut haben - wohl wissend, dass es ein Privileg ist, so schnell wieder Fußballspielen zu dürfen», sagte Brych. Diese positive Grundstimmung habe...

20.05.2020 18:31 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga: Drei Korrekturen ohne Einfluss auf die Wahre Tabelle

Gleich zwei nachträgliche Platzverweise am 26. Spieltag

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Zum Restart der Bundesliga gab es in der Wahren Tabelle keine Veränderungen der Punkteverteilung. Trotzdem gab es drei Korrekturen: Gladbach wird ein Tor aberkannt und Bremens Kevin Vogt sowie Kölns Ellyse Skhiri bekommen nachträglich eine Rote Karte. Beim 3:1-Sieg von Borussia Mönchengladbach gegen Eintracht Frankfurt erhielt Gladbach zu Unrecht einen Elfmeter von Schiedsrichter Felix Zwayer. Das Kompetenzteam entschied mit 11 zu 6 Stimmen, dass Frankfurts Evan N’Dicka kein Foul an Breel Embolo begangen hatte. Gladbach gewinnt in der Wahren Tabelle trotzdem mit 2:1. +++ Artikel zur Szene in Frankfurt +++ ...