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26.09.2018 23:36 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Bundesliga: Videobeweis in Leipzig

Tätlichkeit und Rot bei SC Freiburg – FC Schalke 04?

Werner_Timo_RBLVfB
Quelle: Imago Sportfoto
Das vermeintliche 2:0 für RB Leipzig gegen den VfB Stuttgart durch Timo Werner...

Englische Woche in der Fußball-Bundesliga und der FC Schalke 04 legte mit dem 0:1 (0:1) beim SC Freiburg bereits am Dienstag den schlechtesten Saisonstart seit 2016/2017 hin. Fünf Spiele, null Punkte und Platz 18 bedeuten die ernüchternde Ausbeute bei den „Knappen“, denen nach sechs Minuten ein Abseitstreffer von Cedric Teuchert zu Recht aberkannt wurde. Aber: Möglicherweise hätte sich die Elf von Trainer Domenico Tedesco (33) in der Schlussphase in Überzahl gegen die drohende Niederlage gestemmt. In der 76. Minute trat Freiburgs Ungar Roland Sallai (21) gegen Schalkes Stürmer Mark Uth im Liegen nach und traf ihn im Gesicht. Schiedsrichter Frank Willenborg (Osnabrück) beließ es hier bei einer Gelben Karte. Hätte Sallai Rot sehen müssen? „Ja“, schrieb S04-Fan MaxM bei WahreTabelle, „der zweite Tritt ist zwingend Rot, für was es da Gelb geben soll ist mir ein Rätsel.“ Tonic, Anhänger der Gastgeber: „Leider muss ich als Freiburg Fan sagen, dass ich enttäuscht von der Aktion bin – und selber Rot gegeben hätte. Der erste Tritt kann im Fallen passieren. Danach liegt er und tritt nach.“

In der Mittwochspartie RB Leipzig gegen den VfB Stuttgart (2:0) hatte RBL-Trainer Ralf Rangnick (60) nach dem Schlusspfiff auf dem Rasen erhöhten Gesprächsbedarf mit Schiedsrichter Robert Schröder aus Hannover. Der Referee pfiff nach einem Hinweis von Video-Assistent Günter Perl aus Köln in der 58. Minute das vermeintliche 2:0 durch Timo Werner weg. Der Nationalspieler stand bei seinem Treffer wohl einen Tick im Abseits. Dies, so berichtete Sky während der Partie, sei über die kalibrierten Abseitslinien im Nachgang deutlich geworden. Fußballkult, Fan der unterlegenen Schwaben: „Ohne kalibrierte Linien ist das nicht zu sehen, dennoch korrekt.“ Jean-Kevin Augustin (80.) erlöste die Leipziger dann mit dem regelkonformen 2:0. Die „Roten Bullen“ verbesserten sich auf Rang acht. Stuttgart bleibt – ebenso wie Hannover 96 und Schalke – sieglos. (cge)

Mehr zum Thema:

Elfmeter für den BVB bei 1899 Hoffenheim?

„Club“-Coach Köllner contra Videobeweis

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In der Mittwochspartie RB Leipzig gegen den VfB Stuttgart (2:0) hatte RBL-Trainer Ralf Rangnick (60) nach dem Schlusspfiff auf dem Rasen erhöhten Gesprächsbedarf mit Schiedsrichter Robert Schröder aus Hannover. Der Referee pfiff nach einem Hinweis von Video-Assistent Günter Perl aus Köln in der 58. Minute das vermeintliche 2:0 durch Timo Werner weg. Der Nationalspieler stand bei seinem Treffer wohl einen Tick im Abseits. Dies, so berichtete Sky während der Partie, sei über die kalibrierten Abseitslinien im Nachgang deutlich geworden. Fußballkult, Fan der unterlegenen Schwaben: „Ohne kalibrierte Linien ist das nicht zu sehen, dennoch korrekt.“ Jean-Kevin Augustin (80.) erlöste die Leipziger dann mit dem regelkonformen 2:0. Die „Roten Bullen“ verbesserten sich auf Rang acht. Stuttgart bleibt – ebenso wie Hannover 96 und Schalke – sieglos. (cge)

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Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Frank Willenborg Name : Frank Willenborg
Geburtsdatum: 10.02.1979
Ort: Osnabrück
Robert Schröder Name : Robert Schröder
Geburtsdatum: 14.09.1985
Ort: Hannover

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Frank Willenborg
Name : Frank Willenborg
Geburtsdatum: 10.02.1979
Ort: Osnabrück
Robert Schröder
Name : Robert Schröder
Geburtsdatum: 14.09.1985
Ort: Hannover

23.09.2022 15:07 Uhr | Quelle: Wahre Tabelle Schiedsrichterball: Ein VAR-Vorschlag

Über mehr Transparenz und Challenges

Christian Dingert am VAR-Bildschirm

Es gibt Wochen, da tue ich mir als Kolumnist schwer, ein Thema zu finden, weil es am vergangenen Wochenende kaum schiedsrichterbezogene Themen und/oder die wenigen, die es gibt, entweder heißer gekocht werden als gegessen oder schon von vielen Seiten durchgekaut wurden (Schöne Grüße an dieser Stelle nach Mönchengladbach!). An sich ist das ja ein gutes Zeichen. Kaum schiedsrichterbezogene Themen bedeutet, dass es auch kaum Aufreger gab, die Schiedsrichter also nicht aufgefallen sind – und unauffällige Schiedsrichter sind bekanntlich die besten Schiedsrichter. Doch irgendwie muss ich die Kolumne ja füllen und das idealerweise, anders als in der Weird-Al-Parodie „(This song’s just...

21.09.2022 16:50 Uhr | Quelle: dpa/Sport Bild Schiedsrichterchef Fröhlich über Videoassistent: „Es besteht Verbesserungsbedarf“

DFB-Funktionär mit Zwischenfazit

Lutz-Michael-Froehlich_0041557096h_1663769670.jpg

DFB-Schiedsrichterchef Lutz Michael Fröhlich hat zu viele Fehler der Unparteiischen und inkonsequente Regelauslegung der Videoassistenten eingeräumt. „Es besteht Verbesserungsbedarf“, betonte der 64-Jährige in einem Gespräch mit der „Sport Bild“. Weiter sagte er: „Was die Arbeit mit den Schiedsrichtern direkt betrifft, muss weiter an einer einheitlichen Linie gearbeitet werden.“ Wichtig sei zudem, die Akzeptanz und die Kommunikation beim Thema Videoassistent zu verbessern, der noch immer ein schlechtes Image habe. Community: Hier im Forum u.a. über Schiedsrichter-Entscheidung mitdiskutieren In der Bundesliga seien nach sieben Spieltagen durch den Einsatz de...

20.09.2022 12:25 Uhr | Quelle: WahreTabelle 7. Spieltag: Platzverweise für Trio um Hahn bleiben aus – Ergebnisänderung Fehlanzeige

Drei Korrekturen im Fokus

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Erstmals in dieser Saison ist es an einem Spieltag nicht zu mindestens einer Ergebnisänderung gekommen. Stattdessen rückten in der siebten Runde drei Korrekturen bei Entscheidungen über mögliche Platzverweise in den Fokus. So bereits am Freitagabend im Duell zwischen Mainz und Hertha, in dem über eine Gelb-Rote Karte für den Berliner Márton Dárdai diskutiert wurde. Der bereits verwarnte Verteidiger setzte in der 74. Minute im Kampf um den Ball zur Grätsche gegen Danny da Costa an, den er am Fuß traf und zu Fall brachte. 7. Spieltag: Alle strittigen Szenen und Korrekturen im Überblick Schiedsrichter Frank ...

15.09.2022 19:59 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Schritt für Schritt

Notbremse in Hoffenheim im Fokus

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Manchmal muss man sich zwischen all den Abseits- und Handspielaufregern dieser Saison auch einmal Zeit zur Entschleunigung nehmen. Manchmal muss man sich auch einfach mal Gedanken über eine etwas leichtere und eindeutigere Problematik machen. Manchmal muss man sich nur mit einer Szene einer Notbremse beschäftigen. Dankenswerterweise hat sich Mainz‘ Alexander Hack erbarmt, für genau eine solche Szene zu sorgen. Im Spiel bei der TSG Hoffenheim hielt er seinen Gegenspieler Georginio Rutter über rund sechs Meter Distanz fest und brachte ihn damit als letzter Mann zu Fall. Schiedsrichter Daniel Schlager entschied auf Freistoß für Mainz und verwies Hack des Feldes, korrigierte sich dann aber nach einer Intervention von Videoassistent Tobias Welz. Die Fo...

15.09.2022 14:59 Uhr | Quelle: dpa Umstrittenene Handspiele: DFB räumt Schiedsrichter-Fehlentscheidungen ein

Ex-Referee Sippel bezieht Stellung

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Der DFB hat nach den umstrittenen Handspiel-Situationen der vergangenen beiden Bundesliga-Wochenenden gleich vier Fehlentscheidungen der Schiedsrichter-Teams eingeräumt. „Wir haben die Situationen analysiert und werden die Ergebnisse vor dem nächsten Spieltag auch noch mal mit den Schiedsrichtern besprechen“, wird Peter Sippel, beim Deutschen Fußball-Bund Sportlicher Leiter Bundesliga, in einer Mitteilung zitiert. Weiter sagte der 52-Jährige, dass es das Ziel bleiben müsse, „eine möglichst einheitliche Regelauslegung zu erreichen, um für Klubs, Fans und vor allem auch für Spieler berechenbar zu sein“. 6. S...