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Bundesliga: Wirklich Rot für Rekik gegen Bayerns Lewandowski?
23. Spieltag: Elfmeterszenen in Düsseldorf und Mönchengladbach.

Borussia Mönchengladbach hat am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg die zweite 0:3-Heimniederlage in Folge hinnehmen müssen. Damit müssen die „Fohlen“ nach dem 1:1 zwischen RB Leipzig und 1899 Hoffenheim im Montagsspiel um Rang drei bangen.
„Wir haben immer noch ein Polster und spielen eine sehr gute Saison“, redete Gladbach-Manager Max Eberl (45) die 0:3-Schlappe gegen die Wolfsburger in BILD am SONNTAG schön. Vermutlich wäre es nicht zu dem Debakel gekommen. In der 60. Minute konnte Gladbach einen Elfmeter für sich reklamieren. Nach einer Ecke kam Matthias Ginter im Duell mit John Anthony Brooks zu Fall. Für Schiedsrichter Dr. Robert Kampka (Mainz) allerdings wohl nicht genug für einen Strafstoß. „Brooks schiebt mit beiden Armen von sich gestreckt Ginter weg. Im Mittelkreis wird ohne zu zögern gepfiffen und für mich auch hier keine Standardaktion im Strafraum. Folglich Elfer!“, hatte Gladbach-Fan Schneemann bei der Fußball-Community WahreTabelle hier eine klare Meinung. „Da kann man schon Elfmeter geben, Glück gehabt“, merkte man dem Wolfsburger Der Wolf in seinem Beitrag die Erleichterung förmlich an. Acht Minuten nach dieser Elfmeterszene kamen die Gäste, die sich auf Rang fünf verbesserten, durch Admir Mehmedi zum 0:2.
Fortuna Düsseldorf nutzte im Aufsteiger-Duell gegen den 1. FC Nürnberg (2:1) seine numerische Überlegenheit – Matheus Pereira sah bereits nach vier Minuten die Rote Karte nach Tätlichkeit gegen Nico Gießelmann – erst in der Schlussphase der Partie. Die Rote Karte gab Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) nach Sichtung der TV-Bilder. Der Referee nahm die Hilfe von Video-Assistentin Bibiana Steinhaus im nahen Köln auch in der 50. Minute in Anspruch. Nach einem Handspiel im Nürnberger Strafraum schloss sich Stegemann via Funk mit Steinhaus kurz, ließ dann aber weiterspielen.
In der Partie FC Bayern München gegen Hertha BSC (1:0) stand nicht das Ergebnis im Fokus – die Berliner warten seit 1977 auf einen Auswärtserfolg in München – sondern die Rote Karte für Karim Rekik (84.) nach einer Tätlichkeit gegen Bayerns Stürmerstar Robert Lewandowski (30 / 13 Saisontore). Den „Aufreger des Spieltags“ kommentierte der frühere Referee Thorsten Kinhöfer in BILD am SONNTAG so: „Wenn man die Fernsehbilder sieht, erkennt man, dass Lewandowski Rekik zuvor absichtlich am Kopf getroffen hat. Deshalb war Rekik aufgebracht und ging gegen Lewandowski vor. Er hätte für sein Foul auch Gelb sehen können.“ Das sah Bayern-Fan Ball ganz anders: „Soll das jetzt ein schlechter Witz sein?“ Uwe0366 sah die Schuld bei Referee Harm Osmers (Hannover): „Ein besserer Schiedsrichter hätte die ganze Szene anders geregelt…“ (cge)
- 30.11.2023 09:57 Uhr Bayern-Profi Müller kritisiert Umgang mit Handregel: „Gebt dem Schiri die Macht“
- 28.11.2023 12:53 Uhr 12. Spieltag: Doppeltes Glück für den BVB gegen Gladbach – Sechster in der WahrenTabelle
- 26.11.2023 13:28 Uhr Ex-Profi Kneißl erlebt spannende Premiere als Berater im Kölner Keller
- 26.11.2023 12:05 Uhr Rekordspiel mit Folgen: Kreuzbandriss bei Brych – Pfiff in Frankfurt zunächst weiter
- 21.11.2023 10:00 Uhr Schiedsrichter Brych vor Bundesliga-Rekord: „Stolz über diese Langlebigkeit“
- 14.11.2023 16:59 Uhr 11. Spieltag: Elfmeter-Entscheidung pro Werder zu hart – FCB gewinnt höher, Gladbach niedriger
Strittige Szene in der Champions League

Bayern-Profi Thomas Müller sieht die aktuelle Auslegung der Handregel in Verbindung mit dem Videobeweis kritisch. „Da ist, glaube ich, keiner zufrieden“, sagte der 34 Jahre alte Nationalspieler nach dem 0:0 der Münchner in der Champions League gegen den FC Kopenhagen bei „DAZN“. „Ich weiß nicht, ob die Jungs und Mädels bei der FIFA in ihrem Raum sitzen und sagen, die Handregel ist im Moment echt super. Das glaube ich nicht.“ Community: Im Forum über Schiedsrichter-Themen mitdiskutieren Schiedsrichterin Stéphanie Frappart hatte in der Nachspielzeit nach Video-Studium eine Handelfmeter-Entscheidung für den deutschen Rekordmeister zurüc...
Drei Korrekturen im Fokus

Borussia Dortmund hat am 12. Bundesliga-Spieltag 4:2 (3:2) gegen Borussia Mönchengladbach gewonnen, doch laut der WT-Community hätten zwei BVB-Treffer nicht zählen dürfen. Beim zwischenzeitlich 1:2-Anschlusstreffer kam die Frage auf, ob in der Entstehung ein Foul vorlag. Und beim 3:2 wurde über eine Abseitsstellung von Marco Reus diskutiert. 12. Spieltag: Alle Korrekturen und strittigen Szenen im Überblick Schon in der ersten Szene rückte Reus in den Fokus: Er eroberte vor Marcel Sabitzers Treffer den Ball und leitete damit den Konter ein – jedoch geriet er in einen Zweikampf mit Manu Koné, bei dem der Franzo...
Zweitligaspiele begleitet

Der frühere Fußballprofi Sebastian Kneißl hat ein positives Fazit von seiner Premiere im Video-Assist-Center des Deutschen Fußball-Bundes in Köln gezogen. „Es war für mich spannend – ich war zwar schon mal in diesem Raum und habe das alles schon gesehen, diesmal fühlte es sich aber noch realistischer und praxisnäher an“, sagte der 40-Jährige im Interview auf der DFB-Internetseite. Community: Im Forum über Schiedsrichter-Themen mitdiskutieren In Kneißl, der auch als „DAZN“-Experte arbeitet, hat erstmals ein externer Fußballexperte Spiele an einer der Arbeitsstationen für die Video-Assistenten begleitet. Der fr&uum...
„So ist das Leben“

Schiedsrichter Felix Brych hat sich ausgerechnet in seinem Bundesliga-Rekordspiel einen Kreuzbandriss zugezogen. Diese bittere Diagnose ergab eine MRT-Untersuchung am Samstagabend nach dem Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfB Stuttgart (1:2), bei dem der Referee mit seinem 344. Bundesliga-Einsatz die Bestmarke von Wolfgang Stark egalisierte. Community: Im Forum über Schiedsrichter-Themen mitdiskutieren Nach Angaben des Deutschen Fußball-Bundes vom Sonntag soll der 48-Jährige zeitnah operiert werden. Die Ausfalldauer von Brych lasse sich «noch nicht abschätzen», hieß es in einer Mitteilung. „Es ist wie es ist. So ist das Leben. Jetzt stehe ich hier und habe ...
Kann mit Stark gleichziehen

An sein Debüt mit drei aktuellen Bundesliga-Trainern als Spielern auf dem Rasen und Jürgen Klopp an der Seitenlinie denkt Schiedsrichter Felix Brych kurz vor seinem Rekord gerne zurück. „Ich habe sehr positive Erinnerungen an mein erstes Spiel, denn es war immer mein Ziel, die Bundesliga zu erreichen. Ich war sehr stolz, dieses Zwischenziel erreicht zu haben“, sagte der 48-Jährige der „dpa“. Brych stellt bei seinem nächsten Einsatz, vermutlich an diesem Wochenende, mit seinem 344. Spiel die Bundesliga-Bestmarke von Wolfgang Stark ein. Community: Im Forum über Schiedsrichter-Themen mitdiskutieren Am 28. August 2004 beim 1:1 zwischen Hertha...