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13.03.2018 22:52 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Elfmeter! Punkt für Mainz 05, Sieg für VfB

Bundesliga in der Auswertung: BVB-Erfolg bleibt stehen.

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Quelle: Imago Sportfoto
Kein Elfmeter für Mainz 05 durch Schiedsrichter Dr. Felix Brych (m.). Alexandru Maxim kann das nicht glauben...

Die Beule am Kopf von Abwehrspieler Thilo Kehrer (21) sprach Bände. Der FC Schalke 04 war am 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga beim 1. FSV Mainz 05 (1:0) mit einem blauen Auge davon gekommen.

Die Freitagspartie in der Opel Arena gehörte bei der aufgrund des Montagsspiels erst am Dienstag vorgenommenen Auswertung des Spieltags durch die Fußball-Community WahreTabelle zu den Spielen mit relevanten Korrekturen.

Die entscheidende Szene in Mainz: In der 88. Minute brachten Naldo und Kehrer den aufgerückten Stefan Bell zu Fall. Schiedsrichter Dr. Felix Brych (München) gab in dieser Szene keinen Elfmeter und verzichtete auch auf eine Rückversicherung mit seinem Video-Assistenten Felix Zwayer. „Der Schubser ist für mich nicht strafwürdig“, schrieb Kompetenzteam-Mitglied Gimlin in der Auswertung, „in Kombination mit der Aktion an den Beinen für mich ein Strafstoß.“ Somit 1:1 statt 0:1, acht Zähler Vorsprung für Mainz 05 vor Rang 17 und dem Hamburger SV und eben keine Verteidigung von Platz zwei für Schalke 04.

Einen Handelfmeter hätte der VfB Stuttgart in der Partie gegen RB Leipzig (0:0) zugesprochen bekommen müssen. Das Kompetenzteam legte gegen die Entscheidung von Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg), der ein ahndungswürdiges Handspiel von Leipzigs Stürmer Yussuf Poulsen (41.) im eigenen Strafraum nicht pfiff, ein „Veto“ ein. Vorangegangen war eine Hereingabe von Stuttgarts Winter-Neuzugang Erik Thommy. „Die Mutter aller absichtlichen und somit strafbaren Handspiele“, war für Lufdbomp die Entscheidung hier klar. Stuttgart hätte somit auch das zehnte Spiel in dieser Saison mit einem Treffer Vorsprung gewonnen und für diese Spielzeit einen Liga-Höchstwert erzielt.

Stehen blieb der 3:2-Erfolg von Borussia Dortmund gegen Eintracht Frankfurt im Sonntagsspiel. In der Elfmeter-Szene mit Dortmunds Abwehrchef Sokratis (89.) votierte das Kompetenzteam „im Zweifel für den Angeklagten.“ Die TV-Bilder ließen hier nur schwerlich eine Auflösung zu, erst recht für Schiedsrichter Deniz Aytekin (Oberasbach) und sein Gespann. „Meiner Ansicht nach nicht auflösbar, ob der Ball jetzt noch knapp mit der Schulter oder mit dem Oberarm gespielt wird“, schrieb Taruiezi, „deshalb hätte ich hier weiterspielen lassen.“ Aytekin ließ weiterlaufen – und die turbulente Schlussphase im Signal Iduna Park mit den späten Toren von Danny Blum (90. + 1) zum 2:2 und dem 3:2-Siegtreffer von Michy Batshuayi (90. + 4) nahm ihren Lauf. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der Fußball-Bundesliga nach 26 Spieltagen.

Mehr zum Thema:

Eggestein wie ein Keeper: Elfmeter und Sieg für Gladbach!

Bremen-Sieg und Schalkes Treffer zum 2:0 bleiben!

Auswertung: Elfer und Remis für Gladbach gegen BVB

Die Beule am Kopf von Abwehrspieler Thilo Kehrer (21) sprach Bände. Der FC Schalke 04 war am 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga beim 1. FSV Mainz 05 (1:0) mit einem blauen Auge davon gekommen.

Die Freitagspartie in der Opel Arena gehörte bei der aufgrund des Montagsspiels erst am Dienstag vorgenommenen Auswertung des Spieltags durch die Fußball-Community WahreTabelle zu den Spielen mit relevanten Korrekturen.

Die entscheidende Szene in Mainz: In der 88. Minute brachten Naldo und Kehrer den aufgerückten Stefan Bell zu Fall. Schiedsrichter Dr. Felix Brych (München) gab in dieser Szene keinen Elfmeter und verzichtete auch auf eine Rückversicherung mit seinem Video-Assistenten Felix Zwayer. „Der Schubser ist für mich nicht strafwürdig“, schrieb Kompetenzteam-Mitglied Gimlin in der Auswertung, „in Kombination mit der Aktion an den Beinen für mich ein Strafstoß.“ Somit 1:1 statt 0:1, acht Zähler Vorsprung für Mainz 05 vor Rang 17 und dem Hamburger SV und eben keine Verteidigung von Platz zwei für Schalke 04.

Einen Handelfmeter hätte der VfB Stuttgart in der Partie gegen RB Leipzig (0:0) zugesprochen bekommen müssen. Das Kompetenzteam legte gegen die Entscheidung von Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg), der ein ahndungswürdiges Handspiel von Leipzigs Stürmer Yussuf Poulsen (41.) im eigenen Strafraum nicht pfiff, ein „Veto“ ein. Vorangegangen war eine Hereingabe von Stuttgarts Winter-Neuzugang Erik Thommy. „Die Mutter aller absichtlichen und somit strafbaren Handspiele“, war für Lufdbomp die Entscheidung hier klar. Stuttgart hätte somit auch das zehnte Spiel in dieser Saison mit einem Treffer Vorsprung gewonnen und für diese Spielzeit einen Liga-Höchstwert erzielt.

Stehen blieb der 3:2-Erfolg von Borussia Dortmund gegen Eintracht Frankfurt im Sonntagsspiel. In der Elfmeter-Szene mit Dortmunds Abwehrchef Sokratis (89.) votierte das Kompetenzteam „im Zweifel für den Angeklagten.“ Die TV-Bilder ließen hier nur schwerlich eine Auflösung zu, erst recht für Schiedsrichter Deniz Aytekin (Oberasbach) und sein Gespann. „Meiner Ansicht nach nicht auflösbar, ob der Ball jetzt noch knapp mit der Schulter oder mit dem Oberarm gespielt wird“, schrieb Taruiezi, „deshalb hätte ich hier weiterspielen lassen.“ Aytekin ließ weiterlaufen – und die turbulente Schlussphase im Signal Iduna Park mit den späten Toren von Danny Blum (90. + 1) zum 2:2 und dem 3:2-Siegtreffer von Michy Batshuayi (90. + 4) nahm ihren Lauf. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der Fußball-Bundesliga nach 26 Spieltagen.

Mehr zum Thema:

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Bremen-Sieg und Schalkes Treffer zum 2:0 bleiben!

Auswertung: Elfer und Remis für Gladbach gegen BVB

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Deniz Aytekin Name : Deniz Aytekin
Geburtsdatum: 21.07.1978
Ort: Oberasbach
Dr. Felix Brych Name : Dr. Felix Brych
Geburtsdatum: 03.08.1975
Ort: München
Tobias Stieler Name : Tobias Stieler
Geburtsdatum: 02.07.1981
Ort: Hamburg

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Deniz Aytekin
Name : Deniz Aytekin
Geburtsdatum: 21.07.1978
Ort: Oberasbach
Dr. Felix Brych
Name : Dr. Felix Brych
Geburtsdatum: 03.08.1975
Ort: München
Tobias Stieler
Name : Tobias Stieler
Geburtsdatum: 02.07.1981
Ort: Hamburg

20.09.2019 16:47 Uhr | Quelle: WahreTabelle Griechenland statt Bundesliga: Stegemann pfeift Derby in Athen

Schiri-Ansetzungen im deutschen Oberhaus

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Für Sascha Stegemann steht in dieser Woche ein Ausflug raus aus dem Bundesligaalltag an. Der 34-Jährige leitet am Sonntagabend die Partie zwischen Panathinaikos Athen und Olympiakos Piräus. Meistens sind die Begegnungen der Rivalen sehr hitzig und es kommt nicht selten zu Ausschreitungen. Erst im März durfte Marco Fritz das Spiel der beiden Klubs leiten und musste es nach 70 Minuten abbrechen. Außerhalb des Stadions hatte die Polizei Tränengas gegen Hooligans eingesetzt, welches dann durch den Wind ins Stadion getragen wurde. Nach einer einstündigen Unterbrechung beendete Fritz die Partie. Bereits in der ersten Halbzeit stürmten Fans auf das Spielfeld und attackierten Teammitglieder auf der Bank von Piräus. In Griechen...

19.09.2019 15:56 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Die trügerische Selbstbestätigung

Warum Welz auf den VAR hätte hören sollen

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Es war ein Samstagnachmittag, den Tobias Welz wohl nicht so schnell vergessen wird. Der 42-jährige Polizist war mit der Leitung des Spiels zwischen Union Berlin und Werder Bremen betraut und verhängte in dieser Partie drei Strafstöße und zwei Platzverweise. Bereits nach 70 Sekunden zeigte er das erste Mal auf den Punkt. Zwei Minuten später lief er dann in die Review Area und blieb – zur Überraschung der TV-Zuschauer – bei seiner Strafstoßentscheidung, die der DFB im Nachgang auch als regeltechnisch „falsch“ bezeichnete. Was war passiert? Der Bremer Davy Klaassen kam im Strafraum zu Fall, nachdem er von Unions Torhüter Rafal Gikiewicz leicht berührt worden war. Im Sturz wurde er zudem noch vom Verteidiger...

18.09.2019 16:22 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Liga: HSV-Ausgleich hätte zählen müssen

Drei Korrekturen – Keine Änderung der Punkteverteilung

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Am 6. Spieltag der 2. Bundesliga wurden drei Ergebnisse von der WT-Community korrigiert. Besonders diskutiert wurde dabei der zurückgepfiffene Ausgleichstreffer vom HSV im Derby gegen den FC St. Pauli. Nach einer Flanke von Bakery Jatta traf Lukas Hinterseer zum vermeintlichen 1:1 für den HSV. Allerdings hob der Linienrichter die Fahne und Schiedsrichter Sven Jablonski entschied auf Abstoß für St. Pauli. Die TV-Bilder gaben keinen Aufschluss darüber, ob der Ball tatsächlich zu 100 Prozent im Aus war. WT-User „1860forever“ meint: „Der Ball muss mit vollem Umfang die volle Linie überschreiten, das war hier ziemlich sicher nicht der Fall. Somit regulärer Treffer.“ 79 Prozent der Nutzer stimmen am Ende dafür,...

17.09.2019 17:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bremen zweimal betroffen - in Mainz fliegt der Siegtorschütze

Vier Korrekturen am vierten Spieltag

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Am 4. Spieltag der Bundesliga hat das Kompetenzteam vier Entscheidungen der Schiedsrichter korrigiert. In der Partie Union Berlin – Werder Bremen (1:2) gab es gleich 6 strittige Szenen und zwei Änderungen, die allerdings das Endergebnis nicht betreffen. +++Diskussion zum Elfmeter für Klaassen +++ In der 5. Spielminute kommt Werders Davy Klaassen im Zweikampf gegen Rafal Gikiewicz zu Fall und Tobias Welz zeigt auf den Punkt. Nach einem Hinweis vom VAR sieht er sich die Szene an und bleibt am Ende bei seiner Entscheidung. WT-User „foebis04“ sagt: „Gikiewicz berührt Klaassen nicht, dieser hebt für mich ab und ...

16.09.2019 14:51 Uhr | Quelle: dpa 5000-Euro-Geldstrafe für VfB-Trainer Tim Walter

„Ich dachte, meine Frau pfeift heute.“

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Trainer Tim Walter vom VfB Stuttgart ist für seine öffentliche Schiedsrichter-Kritik nach dem 0:0 bei Erzgebirge Aue mit einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro belegt worden. Der Grund sei unsportliches Verhalten, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit. Im Anschluss an die Partie am 23. August hatte Walter in Richtung Schiedsrichter Felix Zwayer gesagt: „Ich dachte, meine Frau pfeift heute. Die pfeift auch immer für die mit den schönsten Trikots.“ Auch den Video-Assistenten hatte der 43-Jährige kritisiert. Walter und der VfB stimmten dem Urteil zu, es ist damit rechtskräftig.